Schaut euch mal den Treibstoff HVN100 an. Das ist auch ein Biodiesel der wird aber durch Restroffe mit der hydro Katalyse mit Wasserstoff hergestellt. Und steht folglich nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln. Das Fett stammt hauptsächlich aus Abfällen der Lebensmittel Industrie und wurde bisher beseitigt. Also thermisch direkt verbrannt.
Ich ging immer davon aus das Holzkohle die erste Kohle war die der Mensch entdeckt hatte. Rudolf Diesel hat sein Diesel Motor als er ihn in Paris auf der Weltausstellung vorgestellt hat mit Walnussöl betrieben, der Mann war seiner Zeit weit voraus.
Spannendes Thema. Die Nutzung von Alkohol in Brasilien liegt nicht daran, dass die so grün sind. In Brasilien wächst Zuckerrohr gut, das der absolute Effizienzsieger bei der Alkoholherstellung ist. Außerdem sind Zuckerfabriken meist zweiteilig mit einem Zucker- und einem Alkoholtrakt. Und je nach Preis und Bedarf wird das verderbliche ankommende Zuckerrohr lagerfähig verarbeitet. So muss man z.B. angebotsüberhängenden Zucker nicht noch weiter verbilligen. Außerdem schafft das Autonomie in Mobilität und Energiegewinnung, so ist man viel weniger von Öldiktaturen abhängig oder kann von anderer Leute Krieg sowie terroristischen Anschlägen auf internationale Infrastruktur weniger gebeutelt werden. Würden wir das bei uns mit z.B. Zuckerrüben machen, hätten wir lange nicht die Vorteile, weil die Rübe weniger Ertrag/ha liefert. Unterm Strich würde ich behaupten, dass das eine vom Staat gelenkte Autonomiebestrebung ist. Die ich persönlich gutheiße. Stichwort Staat, in Deutschland war der Biodiesel in dem Moment tot, als die Steuererleichterungen wegfielen. Und ich bin vielleicht altgottisch, aber ich sehe ein Privatfahrzeug als eine lang- bis mittelfristige Investition, bei der ich planen können will. Und momentan dünkt mir der Regierung die Elektromobilität mit Batterie als allein selig machende Lösung. Ich fände einen zweiten Teil spannend, in dem Du auf Biokraftstoffe der zweiten Generation eingehst. BTL und so.
Ich fahre seit über 20 Jahr schon Biogas! CNG-Motoren laufen damit uneingeschränkt und umweltfreundlicher als akuelle "Strom-Mixer"! Selbst, wenn der Strom zu 90 % aus regenerativen Enerien stammt immer noch gleich auf! Die Verbrennung von Methan verläuft stöchiometrisch nahezu feinstaub- und NOx-frei! Da Methan 130 Oktan besitzt und derzeitige CNG-Motoren noch zum dualen Betrieb auf Benzin optimiert sind, wären noch weitere Effizienz-Entwicklung möglich! Und als MILD-Hybrid kombiniert weiter steigerungsfähig! Natürlich sollte zur Biogasgewinnung keine extra angebauten Lebensmittel verwendet werden, aber es gibt auch so genügend Bio-Restmasse die zwar das Produkt etwas teurer werden lässt - dennoch zu allen anderen Kraftstoffen wetbewerbsfähig günstig bliebe! Zudem besteht in Deutschland schon eine enorme Infrastruktur mit 511.000 km Erdgasnetz und ausgereifter CNG-Technik ohne so großen Investitionsvolumen wie für die E-Mobilität notwendig!😉
Ja, zumindest so lange kein Methan in der Atmosphäre entweicht, da Methanol 100 mal klimaschädlicher als CO2 ist. Ich denke bei heimisch produziertem Bio-Gas sollte das kein großes Problem darstellen. Aber wenn fracking LNG aus den USA sieht die Sache ganz anders aus. Wenn dies hier z.B. zur Verstromung genutzt wird, ist das, wegen Methan, welches im Förderungs-, Reinigungs-, Verflüssigungs- und Regasifizierungsprozess sowie beim Transport zwangsläufig in die Atmosphäre entweicht, von Leckagen mal ganz zu schweigen, weitaus klimaschädlicher als Kohleverstromung und sollte dringend überdacht werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für jede andere Nutzung.
@@simonkustner1561 Ja genau, wenn es in die Atmosphäre entweicht! All die Bio-Restmasse die liegen bleibt und zu Methan vergärt ist derzeit immens! Da kann man es besser als Biogas zu Wasser und CO2 verbrennen, welches im nachwachsenden Kreislauf CO2-neutral bleibt! Zum Beispiel verrottet in Deutschland noch so viel liegen geblieben es Stroh, daß 7 bis 10 Mio. CNG-Fahrzeuge damit das ganze Jahr fahren könnten! (Quelle Verbio)
bei uns in Europa wird Biodiesel unter anderem auch aus dem gesammelten Altöl aus unseren Küchen hergestellt. Zumindest, wenn man dem Aufdruck des gelben Sammelkübels hier in Niederösterreich glauben kann.
Das Experiment mit dem Motor ist natürlich Schwachsinn, da die Leistung des Motors gar nicht gemessen wurde. Andere Kraftstoffe können auch unter anderen Konditionen ihre optimale Effizienz erreichen, also bei anderen Verbrennungsluftverhältnissen, Verdichtungsverhältnissen usw. Die Effizienz eines motors variiert auch mit der Last. Die allgemeinen Aussagen sind natürlich richtig.
Wenn der Motor durch Regelung eine konstante Drehzahl hält und die Reibung im Motor selbst nur unwesentlich vom Kraftstoff abhängig ist, dann setzt der Motor im Leerlauf eine konstante Leistung um. Auch wenn die Leistung nicht gemessen wurde, dürfte sie bei allen Kraftstofftests vergleichbar sein und somit kann man den Kraftstoffverbrauch damit durchaus vergleichen. Wie genau das dann ist, ist natürlich eine andere Frage. Man könnte mehrere/viele Messungen machen und dann Statistiken machen, um eine genauere Aussage zu bekommen und das mit der Theorie vergleichen und die Abweichungen berechnen. Aber das war nicht Thema des Videos. Vielmehr wurde anschaulich gezeigt, dass unterschiedliche Kraftstoffe eine unterschiedliche Energiedichte haben, auch wenn die Überschrift des Videos schon etwas reißerisch war.
@@michaelme4028 Motoren werden durch Kraftstoffeinspritzung geregelt, deswegen heißt es auch Gaspedal. Er wird also wahrscheinlich nicht die gleiche Drehzahl haben. Ein Experiment soll eine Hypothese belegen. Es soll uns einen Grund geben, an diese Hypothese zu glauben, statt einfach zu hoffen, das es stimmt, weil jemand es gesagt hat. Die Hypothese kann hier durch methodische Fehler nicht belegt werden, und damit ist der Teil des Videos nur Entertainment.
Da irrst du dich gewaltig, ein beliebiger Motor benötigt für eine bestimmte Drehzahl eine bestimmte Menge Treibstoff, dabei ist der Motor selbst die Last ! diese Menge an Treibstoff ist dann in KW gemessen bei allen Treibstoffen , egal ob flüssig oder gasförmig immer gleich , hunderte eigene Versuche lügen nicht ! selber Denken ist vorteilhaft...
Was ist mit HVO, OME,syn. Diesel aus Fischer Tropisch Synthesen und aus Plastik Destillation? Es gibt auch Bio Grill Anzünder, wo man langketteige Alkohole verwendet. Daher glaube ich, es wäre eine gute Idee ,sie in Namen der Wissenschaft zu testen.
der Verbrauch von Kraftstoff ist vor allem vom Ladedruck und der Viskosität der Kraftstoffe die in den Vergaser fliessen abhängig also auch von derne Dichte
@@mattg432 genauso oft wie das lithium. Ein mal. Es gibt nur energetische Zustände, beide sind reversibel nur bei Holz lassen wir es eher wachsen als dass wir Strom verwenden.
Holz ist ein Brennstoff, die Batterie ein Speicher. Und der Strom für den Speicher kommt hoffentlich von der Sonne. Schon mal mit einem E-Auto gefahren?
@@maximilianbreitling7075 Energetisch macht das keinen Unterschied. Selbst Öl ist reversibel. Es dauert nur DEUTLICH länger... Genauso bei Holz. Und um jetzt jede weitere Diskussion im Vorfeld überflüssig zu machen: Der Strom zum Laden des Akkus kommt irgendeo her (Transportverluste, Umwandlungsverluste) und wird irgendwo produziert (Meistens mit Kohle oder Gas) Aktuell ist Holz verbrennen daher deutlich effizienter als Lithium zu nutzen. In der Zukunft wird sich das hoffentlich bessern wenn sich die politisch braun-blauen und schwarzen nicht durchsetzen den Ausbau zu blockieren... Bleibt aber dabei: Biokraftstoff bzw Biobrennstoffe sind immer noch besser als fossile Brennstoffe und leider ist das der Strom mit dem man den Akku laden würde. Damit ist am Ende der Rechnung Lithium weniger nachhaltig als Holz 😉 muss man nur zu Ende rechnen. Aber wenn wir von Heizwerten reden ist Strom ohnehin der schlechteste Energieträger: Strom ist eine der höchsten Energieformen und Wärme ist eine der niedrigsten. Wärme kann man überall her gewinnen, für Strom muss oft umformen um dahin zu kommen.
bei der Verbrennung von Holz kommt es nicht darauf an wieviel Energie pro Menge frei gesetut wird sondern weilviel Energie pro Zeiteinheit freigesetzt wird. Er hat den Unterschied von Energie und Leistung nicht verstanden
@@ProfLiebstrumpf da ist wohl etwas verwechselt worden? Zusammensetzung der LuftReine, trockene Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre etwa folgende Zusammensetzung (in Volumen-%): 78% Stickstoff, 20,94% Sauerstoff, 0,93% Argon, 0,04% Kohlenstoffdioxid. Weitere Edelgase und Bestandteile nehmen zusammen deutlich weniger als 1% ein (Global Monitoring Laboratory) .
Man kann all diese Kohlenwasserstoffe synthetisieren, und wenn die Ausgangsstoffe pflanzlich sind (Algen sind da zB auch immer wieder im Gespräch, auch der klassische "Holzvergaser" kommt dem nahe) dann wäre das Biobenzin. Die Chemie und Verfahrenstechnik ist da recht mächtig, aber wenn etwas nicht gemacht wird, dann entweder weil der zusätzlichen Energiebedarf in keinem Verhältnis zur Energiedichte am Ende steht, die Ausbeute oder Effizienz des Verfahrens (noch) nicht besonders ist, oder schlicht der industrielle Maßstab nicht machbar ist (zuwenig günstig verfügbares Ausgangsmaterial oder die für die Verfahren nötigen Reaktoren skalieren nicht). Soweit meine Einsichten, als Nicht-Chemiker.
der Unterscied zwischen Benzin und Ethanol, natürlichen Ölen, Biodiesel etc ist dass Benzin ein nicht renovierbarer Brenstoff ist und somit das CO2 der Athmosphäre erhöht. Das hat man offensichtlich in der USA noch garnicht verstanden
Das Problem ist nur, dass man für die gleiche Reichweite, das Vielfache an Batteriegewicht mitschleppen muß.🤨 Ebenso ist es nicht egal in welcher Umgebungstemperatur gerade ist. ( Akku beheizen/kühlen). Fliege FPV LRange mit Lipo oder Li -Ion.....und bei hoher Anforderung, kann der Akku bald durch sein.....degrading. Ebenso muß man sich entscheiden ob man eine hohe Kapazität durch eine Vielzahl an Zellen mitschleppt oder Hochlastzellen in geringerer Stückzahl ( aber mit 20% weniger Kapazität). Bei KFZ ist das nicht das große Problem, bei Fluggeräten (Abfluggewicht ) aber sehr.
@@amax2624 zu meiner Verteidigung🛡️ sagte ich ja auch nur das ich ein Fan des Elektromotors⚡💪🏻😏😎 bin, und ja! die aktuelle Akku Technologie ist leider immer noch nicht ganz ausgereift bzw. "nachhaltig" genug!😅😓😏.
Schaut euch mal den Treibstoff HVN100 an. Das ist auch ein Biodiesel der wird aber durch Restroffe mit der hydro Katalyse mit Wasserstoff hergestellt. Und steht folglich nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln. Das Fett stammt hauptsächlich aus Abfällen der Lebensmittel Industrie und wurde bisher beseitigt. Also thermisch direkt verbrannt.
Deine Videos sind äusserst interessant, Danke!
Ich ging immer davon aus das Holzkohle die erste Kohle war die der Mensch entdeckt hatte. Rudolf Diesel hat sein Diesel Motor als er ihn in Paris auf der Weltausstellung vorgestellt hat mit Walnussöl betrieben, der Mann war seiner Zeit weit voraus.
Spannendes Thema. Die Nutzung von Alkohol in Brasilien liegt nicht daran, dass die so grün sind. In Brasilien wächst Zuckerrohr gut, das der absolute Effizienzsieger bei der Alkoholherstellung ist. Außerdem sind Zuckerfabriken meist zweiteilig mit einem Zucker- und einem Alkoholtrakt. Und je nach Preis und Bedarf wird das verderbliche ankommende Zuckerrohr lagerfähig verarbeitet. So muss man z.B. angebotsüberhängenden Zucker nicht noch weiter verbilligen. Außerdem schafft das Autonomie in Mobilität und Energiegewinnung, so ist man viel weniger von Öldiktaturen abhängig oder kann von anderer Leute Krieg sowie terroristischen Anschlägen auf internationale Infrastruktur weniger gebeutelt werden. Würden wir das bei uns mit z.B. Zuckerrüben machen, hätten wir lange nicht die Vorteile, weil die Rübe weniger Ertrag/ha liefert.
Unterm Strich würde ich behaupten, dass das eine vom Staat gelenkte Autonomiebestrebung ist. Die ich persönlich gutheiße.
Stichwort Staat, in Deutschland war der Biodiesel in dem Moment tot, als die Steuererleichterungen wegfielen. Und ich bin vielleicht altgottisch, aber ich sehe ein Privatfahrzeug als eine lang- bis mittelfristige Investition, bei der ich planen können will. Und momentan dünkt mir der Regierung die Elektromobilität mit Batterie als allein selig machende Lösung.
Ich fände einen zweiten Teil spannend, in dem Du auf Biokraftstoffe der zweiten Generation eingehst. BTL und so.
Ich fahre seit über 20 Jahr schon Biogas! CNG-Motoren laufen damit uneingeschränkt und umweltfreundlicher als akuelle "Strom-Mixer"! Selbst, wenn der Strom zu 90 % aus regenerativen Enerien stammt immer noch gleich auf! Die Verbrennung von Methan verläuft stöchiometrisch nahezu feinstaub- und NOx-frei! Da Methan 130 Oktan besitzt und derzeitige CNG-Motoren noch zum dualen Betrieb auf Benzin optimiert sind, wären noch weitere Effizienz-Entwicklung möglich! Und als MILD-Hybrid kombiniert weiter steigerungsfähig!
Natürlich sollte zur Biogasgewinnung keine extra angebauten Lebensmittel verwendet werden, aber es gibt auch so genügend Bio-Restmasse die zwar das Produkt etwas teurer werden lässt - dennoch zu allen anderen Kraftstoffen wetbewerbsfähig günstig bliebe! Zudem besteht in Deutschland schon eine enorme Infrastruktur mit 511.000 km Erdgasnetz und ausgereifter CNG-Technik ohne so großen Investitionsvolumen wie für die E-Mobilität notwendig!😉
🤫 Nicht, dass die Grünen davon etwas mitbekommen.
Ja, zumindest so lange kein Methan in der Atmosphäre entweicht, da Methanol 100 mal klimaschädlicher als CO2 ist.
Ich denke bei heimisch produziertem Bio-Gas sollte das kein großes Problem darstellen. Aber wenn fracking LNG aus den USA sieht die Sache ganz anders aus. Wenn dies hier z.B. zur Verstromung genutzt wird, ist das, wegen Methan, welches im Förderungs-, Reinigungs-, Verflüssigungs- und Regasifizierungsprozess sowie beim Transport zwangsläufig in die Atmosphäre entweicht, von Leckagen mal ganz zu schweigen, weitaus klimaschädlicher als Kohleverstromung und sollte dringend überdacht werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für jede andere Nutzung.
@@simonkustner1561 Ja genau, wenn es in die Atmosphäre entweicht! All die Bio-Restmasse die liegen bleibt und zu Methan vergärt ist derzeit immens! Da kann man es besser als Biogas zu Wasser und CO2 verbrennen, welches im nachwachsenden Kreislauf CO2-neutral bleibt! Zum Beispiel verrottet in Deutschland noch so viel liegen geblieben es Stroh, daß 7 bis 10 Mio. CNG-Fahrzeuge damit das ganze Jahr fahren könnten!
(Quelle Verbio)
Träume weiter
@@achsowas1349 Was meinst Du! Ich habe von reellen Dingen geschrieben!
bei uns in Europa wird Biodiesel unter anderem auch aus dem gesammelten Altöl aus unseren Küchen hergestellt. Zumindest, wenn man dem Aufdruck des gelben Sammelkübels hier in Niederösterreich glauben kann.
Das Experiment mit dem Motor ist natürlich Schwachsinn, da die Leistung des Motors gar nicht gemessen wurde. Andere Kraftstoffe können auch unter anderen Konditionen ihre optimale Effizienz erreichen, also bei anderen Verbrennungsluftverhältnissen, Verdichtungsverhältnissen usw. Die Effizienz eines motors variiert auch mit der Last. Die allgemeinen Aussagen sind natürlich richtig.
was es alles für Quatsch gibt
Wenn der Motor durch Regelung eine konstante Drehzahl hält und die Reibung im Motor selbst nur unwesentlich vom Kraftstoff abhängig ist, dann setzt der Motor im Leerlauf eine konstante Leistung um.
Auch wenn die Leistung nicht gemessen wurde, dürfte sie bei allen Kraftstofftests vergleichbar sein und somit kann man den Kraftstoffverbrauch damit durchaus vergleichen.
Wie genau das dann ist, ist natürlich eine andere Frage. Man könnte mehrere/viele Messungen machen und dann Statistiken machen, um eine genauere Aussage zu bekommen und das mit der Theorie vergleichen und die Abweichungen berechnen.
Aber das war nicht Thema des Videos.
Vielmehr wurde anschaulich gezeigt, dass unterschiedliche Kraftstoffe eine unterschiedliche Energiedichte haben, auch wenn die Überschrift des Videos schon etwas reißerisch war.
@@michaelme4028 Motoren werden durch Kraftstoffeinspritzung geregelt, deswegen heißt es auch Gaspedal. Er wird also wahrscheinlich nicht die gleiche Drehzahl haben.
Ein Experiment soll eine Hypothese belegen. Es soll uns einen Grund geben, an diese Hypothese zu glauben, statt einfach zu hoffen, das es stimmt, weil jemand es gesagt hat. Die Hypothese kann hier durch methodische Fehler nicht belegt werden, und damit ist der Teil des Videos nur Entertainment.
Jeder Motor hat eine Grundlast im Leerlauf. Und der Verbrauch kommt mit den Verbrauchs-Erwartungen überein
Da irrst du dich gewaltig, ein beliebiger Motor benötigt für eine bestimmte Drehzahl eine bestimmte Menge Treibstoff, dabei ist der Motor selbst die Last ! diese Menge an Treibstoff ist dann in KW gemessen bei allen Treibstoffen , egal ob flüssig oder gasförmig immer gleich , hunderte eigene Versuche lügen nicht ! selber Denken ist vorteilhaft...
Was ist mit HVO, OME,syn. Diesel aus Fischer Tropisch Synthesen und aus Plastik Destillation?
Es gibt auch Bio Grill Anzünder, wo man langketteige Alkohole verwendet.
Daher glaube ich, es wäre eine gute Idee ,sie in Namen der Wissenschaft zu testen.
Der beste Grillanzünderist die Heißluftpistole, absolut unschlagbar in Bezug auf Kosten und Geschwindigkeit bis die Kohlen brennen
der Verbrauch von Kraftstoff ist vor allem vom Ladedruck und der Viskosität der Kraftstoffe die in den Vergaser fliessen abhängig also auch von derne Dichte
wie immer sehr geiles Video! Ich frage mich aber, wieso man Biodiesel herstellt, wenn man doch einfach das Öl nehmen kann?
reinster Biodiesel zerfrisst innerhalb eines Jahres sämliche Dichtungen
Damit der Staat Mineralölsteuer raufhauen kann
Es gab damals nicht nur Steinkohle sondern auch Braunkohle, Teere, Asphalte, Pech, Harze etc als Brennstoffe
Das Verhalten eines Kraftstoff´s anhand eines dafür nicht optimierten Motors mit aufgebohrten Düsen im Vergaser zu Analysieren ist totaler Unfug.
Mein Käfer bj 73 rennt seit 20 Jahren mit Alkohol.
Tankstellen mischen dem Benzin 25% Alkohol dazu.
Alles ohne problem.
Wusste gar nicht das es E25 gibt.
natürlich muss der gsammte Vergaser für Ethnol umgebaut werden und nicht nur die Düsen
eine LiFeP hat eine Energiedicgte von 711Wh/kg. da nehm ich doch eher das Holz mit 5000Wh/kg 😅
Tja, und wie oft hat das Holz diese Energiedichte?
@@mattg432 genauso oft wie das lithium. Ein mal. Es gibt nur energetische Zustände, beide sind reversibel nur bei Holz lassen wir es eher wachsen als dass wir Strom verwenden.
Holz ist ein Brennstoff, die Batterie ein Speicher. Und der Strom für den Speicher kommt hoffentlich von der Sonne.
Schon mal mit einem E-Auto gefahren?
@@maximilianbreitling7075 Energetisch macht das keinen Unterschied. Selbst Öl ist reversibel. Es dauert nur DEUTLICH länger... Genauso bei Holz. Und um jetzt jede weitere Diskussion im Vorfeld überflüssig zu machen: Der Strom zum Laden des Akkus kommt irgendeo her (Transportverluste, Umwandlungsverluste) und wird irgendwo produziert (Meistens mit Kohle oder Gas) Aktuell ist Holz verbrennen daher deutlich effizienter als Lithium zu nutzen. In der Zukunft wird sich das hoffentlich bessern wenn sich die politisch braun-blauen und schwarzen nicht durchsetzen den Ausbau zu blockieren... Bleibt aber dabei: Biokraftstoff bzw Biobrennstoffe sind immer noch besser als fossile Brennstoffe und leider ist das der Strom mit dem man den Akku laden würde. Damit ist am Ende der Rechnung Lithium weniger nachhaltig als Holz 😉 muss man nur zu Ende rechnen. Aber wenn wir von Heizwerten reden ist Strom ohnehin der schlechteste Energieträger: Strom ist eine der höchsten Energieformen und Wärme ist eine der niedrigsten. Wärme kann man überall her gewinnen, für Strom muss oft umformen um dahin zu kommen.
Wozu den Aufwand für Biodiesel wenn ein Diesel auch direkt mit Rapsöl läuft?
bei der Verbrennung von Holz kommt es nicht darauf an wieviel Energie pro Menge frei gesetut wird sondern weilviel Energie pro Zeiteinheit freigesetzt wird. Er hat den Unterschied von Energie und Leistung nicht verstanden
Was ist denn das für eine tuntige KI-Stimme?
Butan im Benzin??
Das ist ein Gerücht!!!
Allein der Begriff Bio deutet hin das es ersetzte sei. Der ersetzte kann nie einen Original ersetzen😂😅😊
Hört auf das Co2 wichtiger zu machen als es ist.
@@ProfLiebstrumpf da ist wohl etwas verwechselt worden?
Zusammensetzung der LuftReine, trockene Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre etwa folgende Zusammensetzung (in Volumen-%): 78% Stickstoff, 20,94% Sauerstoff, 0,93% Argon, 0,04% Kohlenstoffdioxid. Weitere Edelgase und Bestandteile nehmen zusammen deutlich weniger als 1% ein (Global Monitoring Laboratory) .
@@ProfLiebstrumpf Es wäre gut, wenn du in der Schule besser aufpassen würdest!
So manch starke Meinung wäre durch Bildung ganz leicht zu beheben.
@@Heinz-ni6ii ups, Tippfehler. Meinte natürlich ca. 80% CO2 :D - und was "ca" bedeutet weißte ja
@@ProfLiebstrumpf lass es
biodisel, für nen traktor ok, aber gibt es auch biobenzin? und ich meine damit nicht den alkohol.
Man kann all diese Kohlenwasserstoffe synthetisieren, und wenn die Ausgangsstoffe pflanzlich sind (Algen sind da zB auch immer wieder im Gespräch, auch der klassische "Holzvergaser" kommt dem nahe) dann wäre das Biobenzin. Die Chemie und Verfahrenstechnik ist da recht mächtig, aber wenn etwas nicht gemacht wird, dann entweder weil der zusätzlichen Energiebedarf in keinem Verhältnis zur Energiedichte am Ende steht, die Ausbeute oder Effizienz des Verfahrens (noch) nicht besonders ist, oder schlicht der industrielle Maßstab nicht machbar ist (zuwenig günstig verfügbares Ausgangsmaterial oder die für die Verfahren nötigen Reaktoren skalieren nicht). Soweit meine Einsichten, als Nicht-Chemiker.
Zuckerrohr wird immer noch angebaut. Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
👍
der Unterscied zwischen Benzin und Ethanol, natürlichen Ölen, Biodiesel etc ist dass Benzin ein nicht renovierbarer Brenstoff ist und somit das CO2 der Athmosphäre erhöht. Das hat man offensichtlich in der USA noch garnicht verstanden
Äußerst faszinierend!🤔🤨, aber ich persöhnlich bin und bleibe eher ein Fan des Elektromotors⚡💪🏻😏😎.
Das Problem ist nur, dass man für die gleiche Reichweite, das Vielfache an Batteriegewicht mitschleppen muß.🤨 Ebenso ist es nicht egal in welcher Umgebungstemperatur gerade ist. ( Akku beheizen/kühlen). Fliege FPV LRange mit Lipo oder Li -Ion.....und bei hoher Anforderung, kann der Akku bald durch sein.....degrading. Ebenso muß man sich entscheiden ob man eine hohe Kapazität durch eine Vielzahl an Zellen mitschleppt oder Hochlastzellen in geringerer Stückzahl ( aber mit 20% weniger Kapazität). Bei KFZ ist das nicht das große Problem, bei Fluggeräten (Abfluggewicht ) aber sehr.
@@amax2624 zu meiner Verteidigung🛡️ sagte ich ja auch nur das ich ein Fan des Elektromotors⚡💪🏻😏😎 bin, und ja! die aktuelle Akku Technologie ist leider immer noch nicht ganz ausgereift bzw. "nachhaltig" genug!😅😓😏.
@@amax2624 mimimimimi