Leschs Lieblinge: Senefelders Stangenpresse

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  • Опубликовано: 23 окт 2024

Комментарии • 14

  • @eliza3342
    @eliza3342 5 месяцев назад +2

    Ich war auch zu dieser Zeit (ca. 1976) zum 1. Mal im Deutschen Museum und bin auch noch immer fasziniert🌻

  • @PatWue314-ei3os
    @PatWue314-ei3os 5 месяцев назад +1

    Mir ging es ähnlich wie Prof. Lesch. Hoch- und Tiefdruck waren für mich gewöhnliche Begriffe, bis ich "Bild, Schrift, Codes" besucht habe. Für den Physiker sind das Eigenschaften der Werkstoffe, einer hält Wasser ab, am anderen bleibt die Tinte haften.
    Meine Favoriten sind die Linotype 6cS und weiter hinten bei den Schriften der Rosettastein. Klasse auch die Kyptographie. Ihr könnt eine Portascheibe lösen und damit einen Tresor öffnen. Und die Enigma ist dargestellt! Daneben die Steganographie, toll das Exponat, das die RGB-Werte einiger Pixel eines Bildes verändert und damit eine geheime Botschaft darin versteckt. Ihr könnt es vor Ort entschlüsseln.

  • @Rai_Te
    @Rai_Te 5 месяцев назад +7

    Also bitte ... Das Hochdruckverfahren heisst NICHT (!!) so, weil (wie im VIdeo behauptet) die Lettern 'mit hohem Druck ins Papier gepresst werden, sondern weil die Stellen die gedruckt werden sollen, und die Farbe annehmen und übertragen 'hoch' liegen.
    Im Tiefdruckverfahren liegen diese Stellen 'tief' ... Beim Tiefdruck muss also nach Farbauftrag die überschüssige Farbe abgenommen werden, so dass sie nur in den Vertiefungen bleibt, wohingegen beim Hochdruckverfahren von vornherein nur die hoch liegenden Stellen benetzt werden.

    • @jurgensteiner5660
      @jurgensteiner5660 5 месяцев назад

      Danke, das ist mir auch sofort aufgefallen! Da hat sich Harry was Falsches erzählen lassen 🙃

    • @fulalalefulalale5671
      @fulalalefulalale5671 5 месяцев назад

      @@jurgensteiner5660 Naja, so ganz falsch ist es dann ja doch nicht. Ein Heidelberger Tiegel hat auf einer Fläche von 35 x 25 cm immerhin eine Druckkraft von bis zu 40 Tonnen. Ist ein schon ziemlich hoher Druck.

    • @halput9170
      @halput9170 5 месяцев назад

      @@fulalalefulalale5671 doch, es ist falsch! Der Begriff Hochdruck hat nichts mit der Höhe (=Stärke) des Drucks zu tun.

    • @fulalalefulalale5671
      @fulalalefulalale5671 5 месяцев назад

      @@halput9170 Weiss ich doch. Bin gelernter Durchdrucker.

    • @jurgensteiner5660
      @jurgensteiner5660 5 месяцев назад

      @@fulalalefulalale5671 Schon möglich, Harald Lesch bildet aber seinen Satz so, als hieße das Hochdruckverfahren so, weil(!) hoher Druck ausgeübt wird.

  • @RotesKleid411
    @RotesKleid411 5 месяцев назад +3

    Ich find's immer klasse, wenn wer was anhand eines Bildes erklärt und der Kamerahalter meint, nun das Gesicht des Erklärers in Großaufnahme zeigen zu müssen. Und kommt mir jetzt nicht mit gendern!

  • @Amperekaefer
    @Amperekaefer 5 месяцев назад

    Wunderbares Schlussintro. LG

  • @IngeReinhardt
    @IngeReinhardt 5 месяцев назад +1

    Lieber Herr Lesch, ich mag Ihre Videos sehr und bin immer wieder begeistert. Hier ist Ihnen leider ein Irrtum unterlaufen. Die Druckverfahren werden durch den Druckstock unterschieden. Senefelder hat den Flachdruck erfunden. Und beim Hochdruck stehen die zu druckenden Elemente hoch, z. B. Holz- und Linolschnitte und der Buchdruck. Mit „hohem Druck“ hat das nichts zu tun.

  • @andreasthaler7068
    @andreasthaler7068 5 месяцев назад

    Gibts im Museum noch den Bleiguss? Habe wohl um 1978 dort meinen Namen noch gesetzt bekommen.

    • @PatWue314-ei3os
      @PatWue314-ei3os 5 месяцев назад

      Aktuell ist ungefähr die Hälfte des Museums im Umbau, die andere Hälfte reicht aber auch für viele Besuchstage. Den Bleiguss habe ich nicht gefunden, aber du kannst deinen Namen binär codieren, ihn morsen und in Brailleschrift darstellen.

  • @axelbaumann8182
    @axelbaumann8182 5 месяцев назад

    Ja, ja, was es in der Hauptstadt der Bewegung so alles gibt.