Danke für die schöne Zusammenfassung. Was du als falsche Richtung bei den Poketholes bezeichnest, ist eigentlich die stabilere Verbindung, da die Schraube besser im Brett selbst greift, als von innen nach außen, wo sie nämlich nur im Rand des Bretts greift (was man recht einfach abknicken kann). Dann muss man die Löcher außen halt mit Rundstäben füllen und absägen. Eine Verbindung nutze ich gerne, die du nicht gezeigt hast. Das ist die Verbindung mit glatten Langdübeln von außen. Geht stumpf oder bei Gehrung. Bretter zusammenleimen. Von außen tief ins Holz bohren (wie bei der Schraubenmethode) und langen Dübel (gerne Kontrastholz) einschlagen. Sieht gut aus und ist megastabil. Freue mich auf die nächsten Videos.
Hallo Sebastian Ich verbinde meine Schubladen meistens mittels Fingerzinken. Habe mir Frässchablonen für 6 und 8mm Zinken gebaut. Klappt wunderbar und sieht gut aus
Ich nutze Dübel sehr gerne. Nach ein bisschen Eingewöhnung klappt das inzwischen sehr gut. So konnte ich bei einem selbstgebauten Möbel den Deckel des Schränkchens leicht einfassen, ohne viel Tam-Tam und es hält. Für ein neulich gebautes rustikales Fichten-Bücherregal habe ich vorgebohrt und geschraubt. Das passt dann auch. :) Es ist nie verkehrt möglichst viele Verbindungen zu kennen, zu üben und dann auch einsetzen zu können. So hat man für jede Gelegenheit was passendes parat.
Vielen Dank für die kurze Zusammenfassung. Ich habe bisher das verleimen auf Gehrung bei kleinen Boxen und Dübel für größere Möbelstücke ausprobiert. Optisch ist das mit der Gehrung schon toll, aber man muss schon genau arbeiten. Das mit den Dübeln ging eigentlich ganz einfach. Schrauben ist bei mir immer nur für zerlegbare Möbel eine Option, bei denen die Verschraubung nicht sichtbar ist. Daher würde ich Schraubenköpfe auch nicht mit einem Rundstab abdecken. Tipp an alle kauft den Meisterdübler von Wolfcraft einzeln, da dieser über eine bessere Einstellung verfügt als das Gerät aus dem Set. Auch die einzelnen Tiefenstops sind besser, da diese eine Klemmung haben die umlaufend am Bohrer spannt und nicht einfach nur mit einer Madenschraube auf die Wendel drücken.
Mit Runddübeln und diesen Wolfcraft-Hilfen habe ich schon vor 45 Jahren Möbel gebaut. Es gibt aber gute Gründe genau das nicht mehr zu machen. Mit Runddübeln muss man sehr exakt arbeiten. Flachdübel sind da erheblich gutmütiger. Bei Schubladen würde ich vermutlich aber auch einfach aus Stoß verschrauben. Das sieht man ja auch nur, wenn man die Schublade aus dem Schrank nimmt. Wenn Festool endlich mal eine Akku-Dominofräse auf den Markt bringen würde, wäre ich vermutlich einer der ersten Käufer
Hey Sebastian, Vielen Dank für das Video. Mein absoluter Favorit ist die schon angesprochene Schwalbenschwanzverbindung in den verschiedensten Varianten, ist aber auf jeden Fall die aufwendigste, da gibts nämlich extra zwei Formeln zum ausrechen und das ausarbeiten ist nochmal eine klasse für sich. In Kombination mit einem hellen Holz wie Ahorn und einem dunklen Holz wie Merantie sieht das echt geil aus. Kleine Anmerkung ein Flachdübel ist kein Lamello sondern ein Domino Die Fachlich richtige Bezeichnung für Domino ist Flachdübel und die für Lamello ist Lamellenformfeder oder kurz Formfeder, deshalb auch die Abkürzung LFF Viele Grüße Marcel
Richtig tolles Video für mich als Frischling! Ich plane gerade mein erstes Projekt, es soll eine Art schmale Kommode mit ganz vielen kleinen Schubladen werden. Jetzt habe ich die Wahl zwischen diversen Möglichkeiten bei den Eckverbindungen der Schubladen. Ich freu mich schon drauf, die für mich machbaren auszuprobieren!😊
Hallo Sebastian, gerade noch Rasenmäher geschaut. Tolles Abendprogramm und auch hier, liebe Grüße an Sandra. Danke für all eure Videos, habe durch euch schon viel gelernt und auch Lehrgeld gespart.
Bie den Pocktholes schraubt man nicht in Hirnholz und aufgrund der Schräge etwas länger ins Längsholz. Vermutlich eher eine Modeerscheinung, ist aber bei Siebdruck und Mutiplex, wo es eigentlich nur Hirnholz gibt recht praktisch. Da ist es aber stabiler einen Bolzen mit seitlichem Gewinde einzusetzen, der ein paar Millimeter schmaler ist als die Platte, man Bohrt nicht ganz durch und verschließt das Loch hinter dem Zylinder wieder mit einem selbstrgeschnittenen Stopfen. dann kann man eine Metallschraube mit Scheibe oder großem Kopf ins Längsholz setzen und hat eine Verbindung, die dem Plattenmaterial gerecht wird, wenn man auf die Belastbarkeit Wert legt.
Vielen Dank für die Präsentation. Das Dübeln mit der Wolfcraft-Vorrichtung geht einfacher und genauer, wenn man mit dem beigelieferten Anschlag an der Dübelschablone nach dem Eindübeln des ersten Brettes die Materialstärke einstellt. Dazu gibt es hier bei youtube von Wolfcraft ein Video. Das "Gepopel" mit den Zentrierspitzen ist zu ungenau. Man sollte auch zum Einbohren der Löcher in das Gegenbrett die Dübelschablone nutzen. Andernfalls können die Löcher leicht schief werden und das Ganze wird zu ungenau.
Super viele Verbindungen die du uns gezeigt hast. Wenn es wieder lösbar sein soll nehme ich gerne exenter Verbindungen. Dauert nur extrem lange wie ich finde. Schönes Wochenenden euch allen
Super Übersicht der für Laien gängigsten Möglichkeiten. Natürlich fehlen eine Menge, es gibt ja tausende Verbindungen. Insbesondere die ganzen handwerklichen Lösungen "von früher" und die Verbindertechnik. Aber irgendwo muss man ja einen Strich ziehen. Nur beim Thema Stabilität ist glaube noch nicht alles so ganz richtig. Zum einen ist Stabilität DAS wichtigste für eine Verbindung - das muss sie einfach können - Optik und Geschwindigkeit sind nur zweitrangig (danach aber sicher auch wichtig). Hätte mir also eine klare Einschätzung aller Varianten gewünscht. Sicher braucht man nicht für jede Anwendung maximale Stabilität, aber das muss man als Laie erstmal einschätzen. War meiner Meinung nach auch nicht 100% korrekt. Pocket Holes sind deutlich stabiler als stumpf von außen ins Hirnholz schrauben. Und Flachdübel sind eigentlich nicht sonderlich stabil sondern eher eine Positionierungshilfe.
Mir einer guten Dübelvorrichtung geht das Arbeiten mit Dübeln auch hanz gut. Pocket Holes finde ich auch interessant. Vor allem schnell. Und Du hast es im Video auch richtig herum gemacht, auch wenn Du sagst, der Zuschauer kann das auf der anderen Seite machen..Wäre halt nicht mehr so stabil. Domino habe ich (leider) nicht.
die KREG-Verbindung ist so wie du es gemacht hast, richtig. Beim Verschrauben sollten die Schrauben immer zu Mitte des anderen Brettes zeigen. Sonst schraubst du sie aus der Stirn raus und das hält gar nicht. Hat Jonas Winkler schon ausprobiert. Nach Taschenloch (wieder lösbar) nehm ich gern Dübel. Kann dann ohne Probleme mit Sägen zerlegt werden, ohne diese dann zu beschädigen.
Tolle Zusammenfassung, danke. Bei den reinen Nagelverbindungen gibt es noch die Möglichkeit die Bretter einzufräsen und eine Überlattungskannte zu haben und dann von beiden Seiten zu Nageln. Wurde in der Zeit vor den Schrauben oft bei Rahmen genutzt. Habe ich bisher nur beim „Feuerwehr“ Schreiner hier auf YT mal gesehen. Interessant wäre auch wenn du mal zeigst wie man Flachdübel bei 45 Gärungen verwenden kann.
Offene und halbverdeckte Zinken nutze ich gern. Gut man braucht Geduld. Wenn es schnell gehen muss, dann nehme ich Runddübel. Schlitz und Zapfen und eine Überblattung habe ich vermisst oder auch einfälzen.
Cooles informatives Video . Mein e Werkzeughalter sind einfach nur verleimt und geschossen. Für andre Projekte nehme ich gerne eine Kombi aus Pocket holes und Dübel.
Ich kann nix und hab kein Budget, da sind die Dübel schon das sinnvollste für unsichtbare Verbindungen. Zu Pocket Holes kann noch gesagt werden, dass sich damit Möbel bauen lassen, die sich wieder auseinandernehmen lassen. Nicht unendlich oft, aber für so ein "ich bau das in der Werkstatt, fahre es dann zum Einsatzort und leim das da zusammen" Projekt eigentlich ideal. Und auch für Pocket Holes muss man echt nichts drauf haben, was wieder sehr gut zu mir passt.
6 месяцев назад
Manque le « pocket-hole » pourtant efficace et peu coûteux mais qui semble très peu utilisé en Allemagne.
Hallo ihr Helden, Videos über die Basics finde ich eigentlich immer gut; Wissen kann man nie genug...😉 Die Zusammenfassung fand ich auch ganz gut, nur Dübel absägen mit einer Ryoba geht gar nicht. Dafür gibt es nicht geschränkte Sägen (ab etwa 15 Euro). Mit Dübeln zu arbeiten finde ich deshalb gut, weil der Einstieg mit wenig Geld möglich ist (Lamellofräse die was taugt ab 200 Euro; Dominofräse 900 Euro). Weil man aber sehr exakt arbeiten muss, empfehlen sich Hilfsmittel. Z. B. der "Meisterdübler" (etwa 30 Euro) oder die "Dübellehre" (etwa 55 Euro) von Wolfcraft. Mit der Dübellehre kann man dann auch noch Lochreihen herstellen oder sie zum Anzeichnen benutzen. Also, Sebastian, spring über Deinen Schatten und mach mal darüber ein Video... 😉😊 Schwalbenschwanzverbindungen bitte "klassisch" und mit Oberfräse. Wünsche euch ein schönes Wochenende, VG Holger
Also ich verwende duebel, aber man braucht ein gutes jig finde ich. Die Wolfcraft forrichtung die du gezeigt hast die habe ich auch aber die mag ich nicht, zu ungenau. Man kann mit duebel genauso genau arbeiten wie mit lamello oder domino, der einzige unterschied, mit lamello oder domino ist man schneller. Aber wenn die zeit nicht soo wichtig ist dann ist man mit dem richtigen duebel jig genauso gut unterwegs und halt guenstiger
die Pockethole Metode ist mMn. die unsinnigste , weil nur die Schraubenspitze das Brett hält .. bei 9mm Multiplex gar nicht mehr nutzbar , da hält Spucke besser :-)
Danke für die schöne Zusammenfassung. Was du als falsche Richtung bei den Poketholes bezeichnest, ist eigentlich die stabilere Verbindung, da die Schraube besser im Brett selbst greift, als von innen nach außen, wo sie nämlich nur im Rand des Bretts greift (was man recht einfach abknicken kann). Dann muss man die Löcher außen halt mit Rundstäben füllen und absägen. Eine Verbindung nutze ich gerne, die du nicht gezeigt hast. Das ist die Verbindung mit glatten Langdübeln von außen. Geht stumpf oder bei Gehrung. Bretter zusammenleimen. Von außen tief ins Holz bohren (wie bei der Schraubenmethode) und langen Dübel (gerne Kontrastholz) einschlagen. Sieht gut aus und ist megastabil. Freue mich auf die nächsten Videos.
interessant
Hallo Sebastian
Ich verbinde meine Schubladen meistens mittels Fingerzinken. Habe mir Frässchablonen für 6 und 8mm Zinken gebaut. Klappt wunderbar und sieht gut aus
Falzverbindung habe ich vermisst, aber sehr schöne Zusammenfassung der häufigsten Verbindungen.
Danke dafür.
Grüße ans Team
Ich nutze Dübel sehr gerne. Nach ein bisschen Eingewöhnung klappt das inzwischen sehr gut. So konnte ich bei einem selbstgebauten Möbel den Deckel des Schränkchens leicht einfassen, ohne viel Tam-Tam und es hält. Für ein neulich gebautes rustikales Fichten-Bücherregal habe ich vorgebohrt und geschraubt. Das passt dann auch. :)
Es ist nie verkehrt möglichst viele Verbindungen zu kennen, zu üben und dann auch einsetzen zu können. So hat man für jede Gelegenheit was passendes parat.
Vielen Dank für die kurze Zusammenfassung. Ich habe bisher das verleimen auf Gehrung bei kleinen Boxen und Dübel für größere Möbelstücke ausprobiert. Optisch ist das mit der Gehrung schon toll, aber man muss schon genau arbeiten. Das mit den Dübeln ging eigentlich ganz einfach. Schrauben ist bei mir immer nur für zerlegbare Möbel eine Option, bei denen die Verschraubung nicht sichtbar ist. Daher würde ich Schraubenköpfe auch nicht mit einem Rundstab abdecken.
Tipp an alle kauft den Meisterdübler von Wolfcraft einzeln, da dieser über eine bessere Einstellung verfügt als das Gerät aus dem Set. Auch die einzelnen Tiefenstops sind besser, da diese eine Klemmung haben die umlaufend am Bohrer spannt und nicht einfach nur mit einer Madenschraube auf die Wendel drücken.
Mit Runddübeln und diesen Wolfcraft-Hilfen habe ich schon vor 45 Jahren Möbel gebaut. Es gibt aber gute Gründe genau das nicht mehr zu machen. Mit Runddübeln muss man sehr exakt arbeiten. Flachdübel sind da erheblich gutmütiger. Bei Schubladen würde ich vermutlich aber auch einfach aus Stoß verschrauben. Das sieht man ja auch nur, wenn man die Schublade aus dem Schrank nimmt.
Wenn Festool endlich mal eine Akku-Dominofräse auf den Markt bringen würde, wäre ich vermutlich einer der ersten Käufer
Hey Sebastian,
Vielen Dank für das Video. Mein absoluter Favorit ist die schon angesprochene Schwalbenschwanzverbindung in den verschiedensten Varianten, ist aber auf jeden Fall die aufwendigste, da gibts nämlich extra zwei Formeln zum ausrechen und das ausarbeiten ist nochmal eine klasse für sich. In Kombination mit einem hellen Holz wie Ahorn und einem dunklen Holz wie Merantie sieht das echt geil aus.
Kleine Anmerkung ein Flachdübel ist kein Lamello sondern ein Domino
Die Fachlich richtige Bezeichnung für Domino ist Flachdübel und die für Lamello ist Lamellenformfeder oder kurz Formfeder, deshalb auch die Abkürzung LFF
Viele Grüße Marcel
Richtig tolles Video für mich als Frischling! Ich plane gerade mein erstes Projekt, es soll eine Art schmale Kommode mit ganz vielen kleinen Schubladen werden. Jetzt habe ich die Wahl zwischen diversen Möglichkeiten bei den Eckverbindungen der Schubladen. Ich freu mich schon drauf, die für mich machbaren auszuprobieren!😊
Hallo Sebastian, gerade noch Rasenmäher geschaut. Tolles Abendprogramm und auch hier, liebe Grüße an Sandra. Danke für all eure Videos, habe durch euch schon viel gelernt und auch Lehrgeld gespart.
Solche Videos sind echt cool. Dübel machen aber auch Spaß kommt halt auf den Anwendungsfall an ;-)
Bie den Pocktholes schraubt man nicht in Hirnholz und aufgrund der Schräge etwas länger ins Längsholz. Vermutlich eher eine Modeerscheinung, ist aber bei Siebdruck und Mutiplex, wo es eigentlich nur Hirnholz gibt recht praktisch. Da ist es aber stabiler einen Bolzen mit seitlichem Gewinde einzusetzen, der ein paar Millimeter schmaler ist als die Platte, man Bohrt nicht ganz durch und verschließt das Loch hinter dem Zylinder wieder mit einem selbstrgeschnittenen Stopfen. dann kann man eine Metallschraube mit Scheibe oder großem Kopf ins Längsholz setzen und hat eine Verbindung, die dem Plattenmaterial gerecht wird, wenn man auf die Belastbarkeit Wert legt.
Früher habe ich oft nur geleimt. Jetzt bin ich ein Fan von dem Wolfcraft System.
Ansonsten, je nach Bedarf auch mal geschraubt.
Vielen Dank für die Präsentation.
Das Dübeln mit der Wolfcraft-Vorrichtung geht einfacher und genauer, wenn man mit dem beigelieferten Anschlag an der Dübelschablone nach dem Eindübeln des ersten Brettes die Materialstärke einstellt. Dazu gibt es hier bei youtube von Wolfcraft ein Video. Das "Gepopel" mit den Zentrierspitzen ist zu ungenau. Man sollte auch zum Einbohren der Löcher in das Gegenbrett die Dübelschablone nutzen. Andernfalls können die Löcher leicht schief werden und das Ganze wird zu ungenau.
Super viele Verbindungen die du uns gezeigt hast. Wenn es wieder lösbar sein soll nehme ich gerne exenter Verbindungen. Dauert nur extrem lange wie ich finde. Schönes Wochenenden euch allen
Auch für Excenterverbindungen gibt es stabile Schablonen aus Alu für ca. 70 ... 100€.
Super Übersicht der für Laien gängigsten Möglichkeiten. Natürlich fehlen eine Menge, es gibt ja tausende Verbindungen. Insbesondere die ganzen handwerklichen Lösungen "von früher" und die Verbindertechnik. Aber irgendwo muss man ja einen Strich ziehen.
Nur beim Thema Stabilität ist glaube noch nicht alles so ganz richtig. Zum einen ist Stabilität DAS wichtigste für eine Verbindung - das muss sie einfach können - Optik und Geschwindigkeit sind nur zweitrangig (danach aber sicher auch wichtig). Hätte mir also eine klare Einschätzung aller Varianten gewünscht. Sicher braucht man nicht für jede Anwendung maximale Stabilität, aber das muss man als Laie erstmal einschätzen. War meiner Meinung nach auch nicht 100% korrekt. Pocket Holes sind deutlich stabiler als stumpf von außen ins Hirnholz schrauben. Und Flachdübel sind eigentlich nicht sonderlich stabil sondern eher eine Positionierungshilfe.
Mir einer guten Dübelvorrichtung geht das Arbeiten mit Dübeln auch hanz gut. Pocket Holes finde ich auch interessant. Vor allem schnell. Und Du hast es im Video auch richtig herum gemacht, auch wenn Du sagst, der Zuschauer kann das auf der anderen Seite machen..Wäre halt nicht mehr so stabil. Domino habe ich (leider) nicht.
Danke Dir, eine gute Zusammenfassung, verschiedener Möglichkeiten
Dübel verbindungen finde ich cool bei blenden welche nicht wirklich belastet werden, oder für Schubladen-fronten.
die KREG-Verbindung ist so wie du es gemacht hast, richtig. Beim Verschrauben sollten die Schrauben immer zu Mitte des anderen Brettes zeigen. Sonst schraubst du sie aus der Stirn raus und das hält gar nicht. Hat Jonas Winkler schon ausprobiert. Nach Taschenloch (wieder lösbar) nehm ich gern Dübel. Kann dann ohne Probleme mit Sägen zerlegt werden, ohne diese dann zu beschädigen.
Seb. Lehrmeister für das Schreiner-Handwerk! 👍
Sehr schönes Video, was noch fehlt ist die Variante mit einem Schubladenfräser. 👍
Tolle Zusammenfassung, danke. Bei den reinen Nagelverbindungen gibt es noch die Möglichkeit die Bretter einzufräsen und eine Überlattungskannte zu haben und dann von beiden Seiten zu Nageln. Wurde in der Zeit vor den Schrauben oft bei Rahmen genutzt. Habe ich bisher nur beim „Feuerwehr“ Schreiner hier auf YT mal gesehen.
Interessant wäre auch wenn du mal zeigst wie man Flachdübel bei 45 Gärungen verwenden kann.
Offene und halbverdeckte Zinken nutze ich gern. Gut man braucht Geduld. Wenn es schnell gehen muss, dann nehme ich Runddübel. Schlitz und Zapfen und eine Überblattung habe ich vermisst oder auch einfälzen.
Eine runde Sache die Eckverbindungs Show 👍 Danke 🙏 an die Helden Macher !! Mehr davon Gruß 👋
Cooles informatives Video .
Mein e Werkzeughalter sind einfach nur verleimt und geschossen.
Für andre Projekte nehme ich gerne eine Kombi aus Pocket holes und Dübel.
Also ich habe mir die Dominofräse gegönt. Ich sag nur geil! Und mit den Winkelzwingen von Bessey hast du weitere gute Helfer
I use the 1/4 - 1/4 - 1/4 method for my boxes. large boxes 1/2 - 1/2- 1/2 method. on a router table, glue and a nailer.
Ich kann nix und hab kein Budget, da sind die Dübel schon das sinnvollste für unsichtbare Verbindungen. Zu Pocket Holes kann noch gesagt werden, dass sich damit Möbel bauen lassen, die sich wieder auseinandernehmen lassen. Nicht unendlich oft, aber für so ein "ich bau das in der Werkstatt, fahre es dann zum Einsatzort und leim das da zusammen" Projekt eigentlich ideal. Und auch für Pocket Holes muss man echt nichts drauf haben, was wieder sehr gut zu mir passt.
Manque le « pocket-hole » pourtant efficace et peu coûteux mais qui semble très peu utilisé en Allemagne.
oh ja bitte die Schwalbenschwanzverbindung mit der Fräse zeigen. Was noch fehlte ist der Schubladenverleimfräser.
Was sind denn das für Zinken im Titelbild? 🤩🤩🤩🤩🙂↔️🙂↔️🙂↔️
Hallo ihr Helden,
Videos über die Basics finde ich eigentlich immer gut; Wissen kann man nie genug...😉
Die Zusammenfassung fand ich auch ganz gut, nur Dübel absägen mit einer Ryoba geht gar nicht. Dafür gibt es nicht geschränkte Sägen (ab etwa 15 Euro).
Mit Dübeln zu arbeiten finde ich deshalb gut, weil der Einstieg mit wenig Geld möglich ist (Lamellofräse die was taugt ab 200 Euro; Dominofräse 900 Euro). Weil man aber sehr exakt arbeiten muss, empfehlen sich Hilfsmittel. Z. B. der "Meisterdübler" (etwa 30 Euro) oder die "Dübellehre" (etwa 55 Euro) von Wolfcraft. Mit der Dübellehre kann man dann auch noch Lochreihen herstellen oder sie zum Anzeichnen benutzen.
Also, Sebastian, spring über Deinen Schatten und mach mal darüber ein Video... 😉😊
Schwalbenschwanzverbindungen bitte "klassisch" und mit Oberfräse.
Wünsche euch ein schönes Wochenende,
VG Holger
Meine lieblingsverbindung vergessen😟...Gehrungs- und Verleimfräser😉...sonst aber-klasse video👍
Hallo zusammen die Schwalbenschwanz Verbindung würde mich interessieren aber bitte mit Hand !
Da bin ich raus
Ich nutze Dübel und Schwalbenschwanzverbindung. Domino ist nice aber teuer
Runde Dübel sind sicherlich nicht einfach zu setzten, aber absolut zu gebrauchen.
Also ich verwende duebel, aber man braucht ein gutes jig finde ich. Die Wolfcraft forrichtung die du gezeigt hast die habe ich auch aber die mag ich nicht, zu ungenau.
Man kann mit duebel genauso genau arbeiten wie mit lamello oder domino, der einzige unterschied, mit lamello oder domino ist man schneller. Aber wenn die zeit nicht soo wichtig ist dann ist man mit dem richtigen duebel jig genauso gut unterwegs und halt guenstiger
Tolles Video danke dafür aber Pocket holes immer auf sichtkante allein schon wegen der Stabilität. Das hat Sebastian leider vertauscht.
die Pockethole Metode ist mMn. die unsinnigste , weil nur die Schraubenspitze das Brett hält .. bei 9mm Multiplex gar nicht mehr nutzbar , da hält Spucke besser :-)
Bitte gerne noch die Schwalbenschwanzverbindung
Ihr seid aber schnell gewesen...
Ich muss ja ehrlich sagen, ich würde gerne mal Eure Werkstatt besuchen... auch, weil ich in der Nähe wohne... ;-)
👍👍👍
Ich würde die Schwalbenschwanzverbindung gern mal sehen. Ich hoffe, ich bin nicht der Einzige.
VG Frank
Und was ist mit der schönsten Zinken Verbindung? ...Schwalbenschwanz. ...? Ist etwas schwerer herzustellen und man muß genauer arbeiten
na komm..... eine Sashimono-Verbindung
Ist eigentlich niemanden der Fehler im Thumbnail des Videos aufgefallen? 😅 die Verbindung wird so nie funktionieren^^
Schrauben oder Nägel in Stirnholz hält nicht
Nach einer halben Stunde.
Sechs Kommentare und davon fünf Pornotanten. 😂