Nette Lösung 👍 wir haben ebenfalls 220 Volt/4kV über Wechselrichter im Van. Dabei haben wir vorher überlegt, wozu wir den 220 Volt - Anschluss nutzen wollen! Das sind Fön, Pumpe für Boards, elektrische Maschinen fürs Arbeiten, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Induktionsplatte u.ä. Dabei kommt es nicht vor, dass mehr als 2 Geräte zeitgleich genutzt werden! So wurde ein WR mit 2 x 220 V Ausgängen autark ohne Verbindung zum Boardnetz eingebaut- 2 separater Fi/LS Sicherungen sichern einen sauberen und sicheren Betrieb an 2 zusätzlichen Steckdosen! Und wenn man genau überlegt braucht man nicht mehr! Bedenken sollte man auch den Aufwand mit Netzvorang-Schaltungen!
Ich denke das gelegentliche auslösen des FIs von der Garage liegt am Erdungsrelais. Es braucht ja einen kleinen Moment, bis der Kontakt des Relais öffnet. Bedeutet, im Einschaltmoment des Landstrom-FI in der kleinen UV ist die Erdungsbrücke ja noch vorhanden. In jedem Fall wird die Erdungsbrücke erst NACH dem einschalten des Landstroms geöffnet. Vielleicht braucht es einen zusätzlichen Hilfsschalter, den man an den Landstrom-FI anbringt, dessen Schaltkontakt voreilend ist und die Brücke auftrennt, bevor die Ausgänge des FI's aktiv werden.
Hey Markus, habe scheinbar eine Lösung. In meinem Fall war es so. Landstrom auf Fi, dann zur Sicherung (wo beide Unterbrochen werden / Werksseotig), dort aufgeteilt, einmal auf Laden Ecoflow, Versorgungsspannung Umschaltrelais (Erdung) und einmal auf Netzvorrangschaltung. Von dort auf Versorgung Womo. Ecoflow geht dann auf FI RCD mit brücke N PE, welche durch Relais getrennt wird. In dieser Kostelation, fliegen die FI's immer, wenn Ladestecker in der Ecoflow steckt. Trenne ich dieses an der Ecoflow, geht alles perfekt. Meine Lösung (nicht die schönste) der Land PE läuft dann mit über das Relais. Bei Landstrom, zieht Relais an und gibt PE sofort mit frei. N PE Brücke wird zeitgleich geöffnet. Fällt Landstrom aus Öffnet das Relais den Land PE und schliest gleichzeitig die N PE Brücke. Klar der PE darf normalerweise nicht Unterbrochen werden und ist das erste was Verbunden sein muss und das Letzte was getrennt wird. Aber so fliegen die FI in der Umschaltzeit nicht. Die paar MS scheinen auszuzeichnen. Warum das so ist, K.a.. das entzieht sich mir noch. Andere Lösung wäre eine 2te Netzvorrangschaltung für das Laden der EcoFlow, oder (wenn es das gibt, ein Zeitverzögerungsrelais, was erst nach 5 oder 10 Sekunden nach Ansteuerung erst Schaltet.
Ja vielen Dank. Vielleicht noch einmal zur Erinnerung. Speziell für den Schiffsbau hat Victron einen Transformator um die Definition zur Erdung zu gewährleisten. Da müsste es doch sicher funktionieren, da hier das TN Netz erstellt wird.
Sehr informatives Video....vielen Dank dafür. Ich hätte noch die Idee vor den beiden FI-Schutzschaltern ein 4-fach-Relais einzubauen (Eltako R12-310-230V). An die drei offenen Eingänge könnte der Landstrom, an den geschlossenen die gebrückte Erdung des IT-Netzes angeschlossen werden. Sobald der Landstrom eingeschaltet wird, erfolgt die Trennung der gebrückten Erdung des IT-Netzes und die Freischaltung des Landstromes. Der Rest würde gemäß deinem Versuchsaufbau (inklusive Netzvorrangschaltung) so bleiben.
Hallo, wieder ein tolles Video. Ich habe die EcoFlow so ähnlich eingebunden. Bei der Umschaltung der Netzvorrangschaltung zwischen Wechselrichter und EcoFlow, fliegt auch ab und zu der FI. Genau wie du es beschrieben hast. Bin auf die Lösung gespannt. Meine Anlage ist mit einem manuellen Netzumchalter, und 2 Netzvorrangschaltungen realisiert. Auch die Brücke wird mit einem Schütz geschaltet. Bei mir macht es keinen Unterschied bei der Verpolung von L und N über Landstrom. Es funktioniert in beiden Richtungen. Auch bei Einspeisung über die EcoFlow. Ich habe 2 polige FI und LS verbaut, die auch beide Anschlüsse kontrollieren.
Dass der RCD beim Umschalten mal auslöst, dürfte vermutlich ein Timing Problem sein, wenn der Kontakt des Relais den PE nicht schnell genug vom N wieder trennt. Versuche mal testweise einen RCD mit Kurzzeitverzögerung ob dann der Effekt nicht mehr auftritt.
Richtig, das finde ich bei der Lösung auch nicht optimal. Ich würde empfehlen, mal eine niederohmigere ohm'sche Last zum Test anzuhängen (z.B. Heizgerät 1000W). Das könnte den Fehler reproduzierbarer zeigen. Aber wegen der Geffahr der Umpolung des Schukosteckers finde ich diese Lösung eigentlich generell unverantwortlich. Sollte die N-PE-Brücke nicht vom Netzumschalter mit übernommen werden? Meines Wissens gibt es für diese Situation fertige Umschalter, die das tun.
Ich habe das mit einem Relais mit Hilfskontakt gelöst. Beim Schaltvorgang trennt er die Brücke und der Hilfskontakt schaltet durch -da es das selbe Relais ist, findet der Schaltvorgang parallel statt. Das Durchschalten geht dann an die NVS. Deren Umschaltung gibt zusätzliche Millisekunden.
Das gelegentlich rausfliegen des FI am "Landstrom" könnte in der Tat an der Netzvorrangschaltung liegen. Da ist der PE komplett intern verbunden. Wenn dann die N-PE Brücke aktiv ist, könnte das evtl. der Grund sein. (Verzögerung der Netzvorrangschaltung). Ich tüftle auch an einer Lösung.
Hallo, die Schaltung ist sehr interessant und plausibel. Die Bedenken bei der Umpalung durch den Schukostecker bei Landstrom für das Brückenrelais sehe ich nicht, da es dem Relais egal ist auf welcher Seite der Spule die Phase und der Null anliegt.
Servus. Ich verfolge deine Videos immer gerne denn man kann viel lernen. Ich hätte einen Video Vorschlag und zwar habe ich einen alten Zählerschrank Hager 80. Dieser wurde vor einiger Zeit schon mal mit neuen Automaten, FI und Überspannungsschutz nachgerüstet. Jetzt benötige ich für die nachrüstung einer Wärmepumpe einen neuen Zählerschrank mit 2 oder 3 Feldern für Zähler (das ist noch nicht so ganz klar ob ich einen Rundsteuerempfänger benötige). Ich wollte jetzt den alten Hager 80 als Sicherungskasten hängen lassen und den neuen Kasten auf eine andere Wand gegenüber vom alten Hager 80 setzen, ca. 2m weit weg und beide Kästen dann mit 10mm2 verbinden. Da wo der alte Hager sitzt passt der neue auch nicht hin da er viel höher ist als der alte Hager. Der Zähler wandert dann vom alten in den neuen Schrank. Die Wärmepumpe wird dann in Kaskade angeschlossen. Könntest du zu meiner Problematik mal ein Video machen. Ist bestimmt sehr interessant.
Bei gleichzeitigem Anliegen von Landstrom und Powerstation und Auftreten eines Gerätekörperschlusses löst zunächst der FI/LS des Landstroms (Priorität 1) aus. Die NVS schaltet daraufhin auf die Powerstation um, wodurch die Spannung wiederhergestellt wird. Besteht der Fehler weiterhin, löst der FI/LS der Powerstation aus. Es erfolgt also ein erneutes Zuschalten auf den Fehler. Habe ich das so richtig verstanden?
Hallo Markus, gibt es bei RCDs Hilfskontakte? Wenn ja, dann könnte man statt Relais, die N-PE Brücke durch Hilfskontakt von RCD verbinden oder trennen. Nur der muss wie auf deinem Video als öffner und nicht als Schließer sein... Gruß Alex
Moinsen Maekus Super Video. Aber wie sieht es z.B. aus, wenn ich mit meiner Ecoflow pro die Waschmaschine zu Hause im Keller betreiben möchte? Die Ecoflow wird über den Solareingang geladen und hängt zur Sicherheit (Ladung) am Hausnetz. Muss ich dann für einen Kleinverteiler mit 3 Schuko 3 2 phasige FI und 2 phasige LS verbauen, damit jeder Schuko abgesichert ist?
Lieber Markus, ich habe eine Frage. Wenn sichergestellt ist, dass der Schukostecker der Ecoflow zum Laden am Hausnetz verpolungssicher ausgeführt ist. Respektive der Schukostecker zum Hausnetz baulich nicht gedreht werden kann. Also L1 und N bleiben jeweils immer auf der gleichen Steckerseite. Brückt die Ecoflow N + PE dann auch ebenso sicher immer auf den gleichen Steckerkontakt bei der Ausgangssteckdose? Oder ist es mal so und nächstes mal anders? Grüße Auch Markus
Hast Du einen Spannungsprüfer,wie Duspol ? Dann prüfe das doch nach ob die Polung L und N am Ausgang wechselt wenn man den Schuko am Eingang umdreht. Welcher Pol der Ausgangsdosen führt Spannung gegen den Schutzleiterbügel. Ist es immer selbe Pol ?
@@dd313car Dass die Polung wechselt, wenn man den Schukostecker dreht ist bereits bekannt. Die Frage ist, bleibt im Umkehrschluss die Polung zuverlässig erhalten, wenn man den Stecker nicht dreht. Also, wie ist die Brücke in der Ecoflow ausgeführt?
Kann es sein du verwechselst da was ? Im Gerät ist gar keine Brücke drin. Das normale Netz wird nur durchgeschleift,die Brücke besteht im Netz.@@kamlog
Die meisten Bluetti Powerstations laden über DC-Eingänge. Wäre das ggf. auch für die Ecoflows eine Option? DC-Netzteil mit möglichst hoher Leistung am PVEingang der Powerstation, dann sollte es mit der Brücke kein Problem mehr geben, oder?
@@tschitschi9811Nicht ganz. Ich würde das Teil zwar per DC laden, aber bei Landstromverfügbarkeit mit einem externen Bypass an der Powerstation vorbeigehen. Dann sollten die Verluste nicht größer sein, als beim internen Bypass der Ecoflow, aber das Ganze wäre bezüglich der Brücke verpolungssicher. (Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus).
Kann funktionieren, wenn am Landstromanschluss N und L nicht vertauscht sind. Wenn aber vertauscht, dann raucht ggfs. der Wechselrichter (bzw. dessen oft eingelötete Sicherungen) ab. Würde ich nicht riskieren wollen....
Hi ich habe jetzt zu dem Thema mit dem Wechselrichter noch eine Frage also wenn ich dann einen FI an die Steckdose einstecke habe ich einen geerdeten Wechselrichter und ein TN Netz habe ich das richtig verstanden ? Freue mich auf deine Antwort 😉
Hallo Markus Habe Dein Relais verbaut. Klappt einwandfrei, aber wenn bei der Ecoflow Delta Pro unter Energiemanagement eine Ladereserve angegeben wird, und diese Aktiv wird, dann schaltet die Powerstation bei eingestecktem Landstrom ins IT- Netz 😮, was wir ja nicht wollen. Grüsse aus der Schweiz Daniel
Hallo, wie immer sehr gut erklärt - vielen Dank. Habe in meinem Womo auch einen 1000W-Wechselrichter von Fa. Wattstunde eingebaut, die darin integrierte NVS jedoch nicht genutzt, da ich nicht sicher bin, ob der Wechselrichter-Ausgang dann bei Landstrom auch nur mit 1000W belastbar ist (interne eingelötete Schmelzsicherungen 6A ?). Das angesprochene Thema L-N-Vertauschung bei Speisung des Landstromanschlusses über Schuko-CE-Adapter habe ich folgendermaßen gelöst: 230V-Finder-Relais zwischen N und PE am Landstrom-Eingang (natürlich NACH dem LS/RCD und extra mit Feinsicherung abgesichert!), über den NO-Relaiskontakt einen 12V-Piepser geschaltet, der unüberhörbar anzeigt, wenn L und N vertauscht sind. Dasselbe Fehlersignal steuert dann auch mein N-PE-Brückenrelais und die Einspeisung des Wechselrichters in mein 230V-Bordnetz, so dass eine Umschaltung auf Wechselrichtereinspeisung bei N-PE-Vertauschung am Landstromanschluss generell verhindert wird. Die 3,5mA Fehlerstrom, die über das Relais im vertauschten Zustand fließen, hat bisher jeder FI/RCD ohne Auslösung vertragen - fließt ja auch nur, solange man den Schukostecker nicht gedreht hat. Hatte es vorher anstelle des Relais/Piepsers mit einer Glimmlampe (Fehlerstrom nur 1,5mA) versucht; aber die kann man übersehen und man kann daraus kein zusätzliches "Vertauschungssignal" ableiten.
da das ganze sicherheitsrelevant ist sollte man das öffnen und schließen in meinen augen auch überwachen um auszuschließen dass es gar nicht geschaltet hat.
Bei meiner Powerstation Oukitel fliegt auch ab und zu der RCD beim Zuschalten des Netzes. Somit ist die in der Betriebsanleitung beschriebene USV-Funktion leider grenzwertig. Auch dieses Teil schaltet bei eingestecktem Netzstecker 1:1 durch, andernfalls läuft das über den Wechselrichter. Die Gesamtkonfiguraton: Ich habe mir mit zwei PV-Modulen, einem Laderegler und zwei Bleibatterien testweise eine Insel gebaut. Das Laden der Powerstation läuft, wenn die Bleibatterien eine Mindestspannung haben, geregelt per Tiefentladungsschutz. An diesem Schutz hängen zwei Relais, der eine schaltet das Laden der PS über DC ab und das andere Relais das AC-Netz zu - und umgekehrt. Manchmal funktioniert das ohne murren, machmal fliegt aber auch der Fehlerstromschutzschalter. So langsam habe ich den Verdacht, dass auch hier das Potenzial am Schuko-Ausgang zwischen Neutralleiter und PE beim Netzwechsel eine Rolle spielt, also eben auch die Polung.
Ich benutze ein Schütz 3NC 1NO. *Schütz stellt in Ruhelage eine allpolige Verbindung zwischen EF und AC1 her (3 x NC). Die PEN-Brücke ist auf der Schützausgangsseite gelegt Der Schließer und die Spule bekommen Landstrom und lässt das Schütz anziehen. Dadurch wird die EF getrennt, der Schließer schaltet den Landstrom zum Eingang AC2 durch. Der FI vom Ladenschluss/Camper löst nicht mehr aus, da die EF vollständig vom aktiven Netz getrennt ist. Somit kann die Ladung der EF über den Ladenschluss erfolgen, obwohl die PEN-Brücke noch gelegt ist. Beide Kreise haben eigene FI und LS
Aus eigener Erfahrung fehlt da einfach eine Verzögerung beim anziehen bzw. abfallen des Relais. Am einfachsten und sichersten wäre ein zweites Relais das vom Ausgang des N-PE Relais getriggert wird und das Netz erst aufschaltet bzw. trennt.
Hallo Markus, ich hatte das gleiche Problem beim Landstrom mit der EcoFlow. Meine Lösung war den EcoFlow Ausgang allpolig wegschalten. Nun kann ich hin und her wechseln wie ich will. Vielleicht als Anregung. Gruß Rainer
Hallo Markus, da war ich auch schon dran und konnte das mit einem Zeitglied lösen. Habe die Lösung aber dann verworfen, da die VDE das schalten von PE ja eigentlich verbietet. Wie siehst du das? Sind wir mit dem schalten der Brücke hier in einer Grauzone?
Du meinst wohl eher, wie man verhindert, dass man L und N vertauschen kann. Wüsste ich auch gerne, ich bin Laie und verbaue in dem Fall eine Sicherung je für L und N ( am besten eine, die beide gleichzeitig trennt), dann kann nichts schief gehen.
@@PhreakDarkSoul L und N vertauschen ist mit verpolen gemeint. Die Einspeiseseite hat Markus ja schon gesagt das nur die CEE (Campingstecker) verpolungssicher ist. Was mich interessiert ist die Ausgangsseite nach dem Wechselrichter wie man die Schukosteckdosen verpolungssicher macht. Die Powerstation macht ja ein TT, und mit der N - PE Brücke ein TN-C System.
@@PhreakDarkSoul Ich habe die Steckdosen an meinem Wechselrichter ausgebaut und eine feste Anschlussdose verbaut und das Womo-Bordnetz dort über eine selbstgebaute LS/RCD/NVS-Box fest aufgelegt (natürlich geht damit jegliche Gewährleistung flöten-ist aber aus meiner Sicht die sicherste Lösung). Wenn's schon über Schukostecker sein muss: Einen abgewinkelten Stecker nehmen und gut markieren/Hinweis anbringen, ggfs. zusätzlich eine mechanische Befestigung über den Stecker in Form eines PVC-Streifens über den Stecker anbringen, der ein versehentliches Abstecken verhindert. War mein erster Versuch, mir aber dan doch zu unsicher. Hinweis: Eine Einspeisung in das Womo-Bordnetz über ein Schuko-Kabel ist nicht zulässig (Marcus dürfte mir zustimmen).
Wie schaut es mit der Sicherheit aus, wenn man aus einem IT Netz ein TN Netz macht, ohne dass der Schutzleiter mit Erde verbunden ist? (Z.B. im Wohmwagen)
Er ist doch aber mit der Metallkarosserie/Fahrgestell des Wohnwagens verbunden. Das ist innerhalb des Fahrzeugs deine "Erde". Innerhalb des Wagens bist du gut geschützt durch den FI, außerhalb bedingt. Da wäre es besser man setzt noch einen Staberder in den Boden und verbindet ihn mit dem Metallaufbau bzw. dem Schutzleiter der Bordelektrik.
Was passiert da genau, wenn N und PE gebrückt werden? Kann da jemand in Bezug auf die ca. 120Volt wie auf dem Gerät zu sehen antworten? Ich plane einen Ective CSI mit integrierter Netzvorrangschaltung im PKW zu installieren. Da soll auch ein Erdungsrelais installiert werden. Werden diese 120Volt so gesehen abgeleitet auf Erde? Will es gerne verstehen. Danke für das Video.
Hallo , richtig darf er auch nicht ! Er wird auch nicht geschalten ( in form von öffnen oder Trennen ) sondern es wird eine Verbindung zwischen N und PE hergestellt.
Nette Lösung 👍 wir haben ebenfalls 220 Volt/4kV über Wechselrichter im Van. Dabei haben wir vorher überlegt, wozu wir den 220 Volt - Anschluss nutzen wollen! Das sind Fön, Pumpe für Boards, elektrische Maschinen fürs Arbeiten, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Induktionsplatte u.ä. Dabei kommt es nicht vor, dass mehr als 2 Geräte zeitgleich genutzt werden! So wurde ein WR mit 2 x 220 V Ausgängen autark ohne Verbindung zum Boardnetz eingebaut- 2 separater Fi/LS Sicherungen sichern einen sauberen und sicheren Betrieb an 2 zusätzlichen Steckdosen! Und wenn man genau überlegt braucht man nicht mehr! Bedenken sollte man auch den Aufwand mit Netzvorang-Schaltungen!
Ich kann mich nur immer wieder wiederholen: Du bist und bleibst einfach der Beste. Vielen Dank für deine Mühe.
Sehr schön erklärt. 😘 Mit ein bisschen Nachdenken kann man schon eine Menge mit Relais machen. 👍😘
Ich denke das gelegentliche auslösen des FIs von der Garage liegt am Erdungsrelais. Es braucht ja einen kleinen Moment, bis der Kontakt des Relais öffnet. Bedeutet, im Einschaltmoment des Landstrom-FI in der kleinen UV ist die Erdungsbrücke ja noch vorhanden. In jedem Fall wird die Erdungsbrücke erst NACH dem einschalten des Landstroms geöffnet. Vielleicht braucht es einen zusätzlichen Hilfsschalter, den man an den Landstrom-FI anbringt, dessen Schaltkontakt voreilend ist und die Brücke auftrennt, bevor die Ausgänge des FI's aktiv werden.
Hey Markus, habe scheinbar eine Lösung.
In meinem Fall war es so. Landstrom auf Fi, dann zur Sicherung (wo beide Unterbrochen werden / Werksseotig), dort aufgeteilt, einmal auf Laden Ecoflow, Versorgungsspannung Umschaltrelais (Erdung) und einmal auf Netzvorrangschaltung. Von dort auf Versorgung Womo. Ecoflow geht dann auf FI RCD mit brücke N PE, welche durch Relais getrennt wird.
In dieser Kostelation, fliegen die FI's immer, wenn Ladestecker in der Ecoflow steckt. Trenne ich dieses an der Ecoflow, geht alles perfekt.
Meine Lösung (nicht die schönste) der Land PE läuft dann mit über das Relais. Bei Landstrom, zieht Relais an und gibt PE sofort mit frei. N PE Brücke wird zeitgleich geöffnet. Fällt Landstrom aus Öffnet das Relais den Land PE und schliest gleichzeitig die N PE Brücke.
Klar der PE darf normalerweise nicht Unterbrochen werden und ist das erste was Verbunden sein muss und das Letzte was getrennt wird. Aber so fliegen die FI in der Umschaltzeit nicht. Die paar MS scheinen auszuzeichnen. Warum das so ist, K.a.. das entzieht sich mir noch.
Andere Lösung wäre eine 2te Netzvorrangschaltung für das Laden der EcoFlow, oder (wenn es das gibt, ein Zeitverzögerungsrelais, was erst nach 5 oder 10 Sekunden nach Ansteuerung erst Schaltet.
Moin Markus.
Sehr interessant was für Lösung es gibt für Leute die Caravans besitzen 👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼
Super Das Video 👌👌👌👌
Danke dir 👍
Ja vielen Dank. Vielleicht noch einmal zur Erinnerung. Speziell für den Schiffsbau hat Victron einen Transformator um die Definition zur Erdung zu gewährleisten. Da müsste es doch sicher funktionieren, da hier das TN Netz erstellt wird.
Sehr informatives Video....vielen Dank dafür. Ich hätte noch die Idee vor den beiden FI-Schutzschaltern ein 4-fach-Relais einzubauen (Eltako R12-310-230V). An die drei offenen Eingänge könnte der Landstrom, an den geschlossenen die gebrückte Erdung des IT-Netzes angeschlossen werden. Sobald der Landstrom eingeschaltet wird, erfolgt die Trennung der gebrückten Erdung des IT-Netzes und die Freischaltung des Landstromes. Der Rest würde gemäß deinem Versuchsaufbau (inklusive Netzvorrangschaltung) so bleiben.
Danke für die Information!
Gerne 🙂👋 an Teil 2 Arbeite ich gerade 👍
Super perfekt die Lösung, vielen lieben Dank.
Hallo, wieder ein tolles Video.
Ich habe die EcoFlow so ähnlich eingebunden.
Bei der Umschaltung der Netzvorrangschaltung zwischen Wechselrichter und EcoFlow, fliegt auch ab und zu der FI.
Genau wie du es beschrieben hast.
Bin auf die Lösung gespannt.
Meine Anlage ist mit einem manuellen Netzumchalter, und 2 Netzvorrangschaltungen realisiert.
Auch die Brücke wird mit einem Schütz geschaltet.
Bei mir macht es keinen Unterschied bei der Verpolung von L und N über Landstrom. Es funktioniert in beiden Richtungen.
Auch bei Einspeisung über die EcoFlow.
Ich habe 2 polige FI und LS verbaut, die auch beide Anschlüsse kontrollieren.
Dass der RCD beim Umschalten mal auslöst, dürfte vermutlich ein Timing Problem sein, wenn der Kontakt des Relais den PE nicht schnell genug vom N wieder trennt. Versuche mal testweise einen RCD mit Kurzzeitverzögerung ob dann der Effekt nicht mehr auftritt.
Richtig, das finde ich bei der Lösung auch nicht optimal. Ich würde empfehlen, mal eine niederohmigere ohm'sche Last zum Test anzuhängen (z.B. Heizgerät 1000W). Das könnte den Fehler reproduzierbarer zeigen.
Aber wegen der Geffahr der Umpolung des Schukosteckers finde ich diese Lösung eigentlich generell unverantwortlich.
Sollte die N-PE-Brücke nicht vom Netzumschalter mit übernommen werden? Meines Wissens gibt es für diese Situation fertige Umschalter, die das tun.
Sehr einfach aber geil 😊
Hi Markus,
klasse Video👍Ich liebe solche Lösungen✌😍
VG
🍻
Jörg
Ich habe das mit einem Relais mit Hilfskontakt gelöst. Beim Schaltvorgang trennt er die Brücke und der Hilfskontakt schaltet durch -da es das selbe Relais ist, findet der Schaltvorgang parallel statt. Das Durchschalten geht dann an die NVS. Deren Umschaltung gibt zusätzliche Millisekunden.
Wäre es bei solchen Schaltungen nicht wichtig, dass der Vorrangschalter eine Verzögerung hat, um nicht vor oder gleichzeitig zum Relais zu schalten?
Das gelegentlich rausfliegen des FI am "Landstrom" könnte in der Tat an der Netzvorrangschaltung liegen. Da ist der PE komplett intern verbunden. Wenn dann die N-PE Brücke aktiv ist, könnte das evtl. der Grund sein. (Verzögerung der Netzvorrangschaltung).
Ich tüftle auch an einer Lösung.
Hallo, die Schaltung ist sehr interessant und plausibel. Die Bedenken bei der Umpalung durch den Schukostecker bei Landstrom für das Brückenrelais sehe ich nicht, da es dem Relais egal ist auf welcher Seite der Spule die Phase und der Null anliegt.
Servus.
Ich verfolge deine Videos immer gerne denn man kann viel lernen.
Ich hätte einen Video Vorschlag und zwar habe ich einen alten Zählerschrank Hager 80.
Dieser wurde vor einiger Zeit schon mal mit neuen Automaten, FI und Überspannungsschutz nachgerüstet.
Jetzt benötige ich für die nachrüstung einer Wärmepumpe einen neuen Zählerschrank mit 2 oder 3 Feldern für Zähler (das ist noch nicht so ganz klar ob ich einen Rundsteuerempfänger benötige).
Ich wollte jetzt den alten Hager 80 als Sicherungskasten hängen lassen und den neuen Kasten auf eine andere Wand gegenüber vom alten Hager 80 setzen, ca. 2m weit weg und beide Kästen dann mit 10mm2 verbinden.
Da wo der alte Hager sitzt passt der neue auch nicht hin da er viel höher ist als der alte Hager.
Der Zähler wandert dann vom alten in den neuen Schrank.
Die Wärmepumpe wird dann in Kaskade angeschlossen.
Könntest du zu meiner Problematik mal ein Video machen. Ist bestimmt sehr interessant.
Bei gleichzeitigem Anliegen von Landstrom und Powerstation und Auftreten eines Gerätekörperschlusses löst zunächst der FI/LS des Landstroms (Priorität 1) aus. Die NVS schaltet daraufhin auf die Powerstation um, wodurch die Spannung wiederhergestellt wird. Besteht der Fehler weiterhin, löst der FI/LS der Powerstation aus. Es erfolgt also ein erneutes Zuschalten auf den Fehler. Habe ich das so richtig verstanden?
Hallo Markus, gibt es bei RCDs Hilfskontakte?
Wenn ja, dann könnte man statt Relais, die N-PE Brücke durch Hilfskontakt von RCD verbinden oder trennen. Nur der muss wie auf deinem Video als öffner und nicht als Schließer sein...
Gruß Alex
Ja,es gibt für RCD und LS seitlich ansteckbare Hilfskontake, bei Markenherstellern !
Der Hilfskontakt hat nach meinen Wissen keine ausreichen hohe Schaltleistung
7:38 "..das ist kein problem solang wir nur einen Verbraucher anschließen" Was ist das Problem, wenn mehrere Verbraucher angeschlossen sind?
Moinsen Maekus
Super Video.
Aber wie sieht es z.B. aus, wenn ich mit meiner Ecoflow pro die Waschmaschine zu Hause im Keller betreiben möchte?
Die Ecoflow wird über den Solareingang geladen und hängt zur Sicherheit (Ladung) am Hausnetz.
Muss ich dann für einen Kleinverteiler mit 3 Schuko 3 2 phasige FI und 2 phasige LS verbauen, damit jeder Schuko abgesichert ist?
Lieber Markus, ich habe eine Frage.
Wenn sichergestellt ist, dass der Schukostecker der Ecoflow zum Laden am Hausnetz verpolungssicher ausgeführt ist. Respektive der Schukostecker zum Hausnetz baulich nicht gedreht werden kann. Also L1 und N bleiben jeweils immer auf der gleichen Steckerseite. Brückt die Ecoflow N + PE dann auch ebenso sicher immer auf den gleichen Steckerkontakt bei der Ausgangssteckdose? Oder ist es mal so und nächstes mal anders?
Grüße
Auch Markus
Hast Du einen Spannungsprüfer,wie Duspol ? Dann prüfe das doch nach ob die Polung L und N am Ausgang wechselt wenn man den Schuko am Eingang umdreht. Welcher Pol der Ausgangsdosen führt Spannung gegen den Schutzleiterbügel. Ist es immer selbe Pol ?
@@dd313car Dass die Polung wechselt, wenn man den Schukostecker dreht ist bereits bekannt. Die Frage ist, bleibt im Umkehrschluss die Polung zuverlässig erhalten, wenn man den Stecker nicht dreht. Also, wie ist die Brücke in der Ecoflow ausgeführt?
Kann es sein du verwechselst da was ? Im Gerät ist gar keine Brücke drin. Das normale Netz wird nur durchgeschleift,die Brücke besteht im Netz.@@kamlog
@@dd313car Ja, ich habe mich falsch ausgedrückt. Keine Brücke, sondern eher Bypass.
Die meisten Bluetti Powerstations laden über DC-Eingänge. Wäre das ggf. auch für die Ecoflows eine Option? DC-Netzteil mit möglichst hoher Leistung am PVEingang der Powerstation, dann sollte es mit der Brücke kein Problem mehr geben, oder?
Eine Frage des Wirkungsgrades, da zwei mal gewandelt wird AC zu DC und wieder zu AC.
@@tschitschi9811Nicht ganz. Ich würde das Teil zwar per DC laden, aber bei Landstromverfügbarkeit mit einem externen Bypass an der Powerstation vorbeigehen. Dann sollten die Verluste nicht größer sein, als beim internen Bypass der Ecoflow, aber das Ganze wäre bezüglich der Brücke verpolungssicher. (Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus).
Warum wird den ein zusätzliches Relais benötigt? Kann man die PEN Brücke nicht auch im Landstrom Modus bestehen lassen?
Kann funktionieren, wenn am Landstromanschluss N und L nicht vertauscht sind. Wenn aber vertauscht, dann raucht ggfs. der Wechselrichter (bzw. dessen oft eingelötete Sicherungen) ab. Würde ich nicht riskieren wollen....
Hi ich habe jetzt zu dem Thema mit dem Wechselrichter noch eine Frage also wenn ich dann einen FI an die Steckdose einstecke habe ich einen geerdeten Wechselrichter und ein TN Netz habe ich das richtig verstanden ? Freue mich auf deine Antwort 😉
Hallo Markus
Habe Dein Relais verbaut. Klappt einwandfrei, aber wenn bei der Ecoflow Delta Pro unter Energiemanagement eine Ladereserve angegeben wird, und diese Aktiv wird, dann schaltet die Powerstation bei eingestecktem Landstrom ins IT- Netz 😮, was wir ja nicht wollen.
Grüsse aus der Schweiz
Daniel
Hallo, wie immer sehr gut erklärt - vielen Dank.
Habe in meinem Womo auch einen 1000W-Wechselrichter von Fa. Wattstunde eingebaut, die darin integrierte NVS jedoch nicht genutzt, da ich nicht sicher bin, ob der Wechselrichter-Ausgang dann bei Landstrom auch nur mit 1000W belastbar ist (interne eingelötete Schmelzsicherungen 6A ?). Das angesprochene Thema L-N-Vertauschung bei Speisung des Landstromanschlusses über Schuko-CE-Adapter habe ich folgendermaßen gelöst: 230V-Finder-Relais zwischen N und PE am Landstrom-Eingang (natürlich NACH dem LS/RCD und extra mit Feinsicherung abgesichert!), über den NO-Relaiskontakt einen 12V-Piepser geschaltet, der unüberhörbar anzeigt, wenn L und N vertauscht sind. Dasselbe Fehlersignal steuert dann auch mein N-PE-Brückenrelais und die Einspeisung des Wechselrichters in mein 230V-Bordnetz, so dass eine Umschaltung auf Wechselrichtereinspeisung bei N-PE-Vertauschung am Landstromanschluss generell verhindert wird.
Die 3,5mA Fehlerstrom, die über das Relais im vertauschten Zustand fließen, hat bisher jeder FI/RCD ohne Auslösung vertragen - fließt ja auch nur, solange man den Schukostecker nicht gedreht hat. Hatte es vorher anstelle des Relais/Piepsers mit einer Glimmlampe (Fehlerstrom nur 1,5mA) versucht; aber die kann man übersehen und man kann daraus kein zusätzliches "Vertauschungssignal" ableiten.
da das ganze sicherheitsrelevant ist sollte man das öffnen und schließen in meinen augen auch überwachen um auszuschließen dass es gar nicht geschaltet hat.
Bei meiner Powerstation Oukitel fliegt auch ab und zu der RCD beim Zuschalten des Netzes. Somit ist die in der Betriebsanleitung beschriebene USV-Funktion leider grenzwertig.
Auch dieses Teil schaltet bei eingestecktem Netzstecker 1:1 durch, andernfalls läuft das über den Wechselrichter.
Die Gesamtkonfiguraton:
Ich habe mir mit zwei PV-Modulen, einem Laderegler und zwei Bleibatterien testweise eine Insel gebaut.
Das Laden der Powerstation läuft, wenn die Bleibatterien eine Mindestspannung haben, geregelt per Tiefentladungsschutz. An diesem Schutz hängen zwei Relais, der eine schaltet das Laden der PS über DC ab und das andere Relais das AC-Netz zu - und umgekehrt. Manchmal funktioniert das ohne murren, machmal fliegt aber auch der Fehlerstromschutzschalter.
So langsam habe ich den Verdacht, dass auch hier das Potenzial am Schuko-Ausgang zwischen Neutralleiter und PE beim Netzwechsel eine Rolle spielt, also eben auch die Polung.
Ich benutze ein Schütz 3NC 1NO.
*Schütz stellt in Ruhelage eine allpolige Verbindung zwischen EF und AC1 her (3 x NC).
Die PEN-Brücke ist auf der Schützausgangsseite gelegt
Der Schließer und die Spule bekommen Landstrom und lässt das Schütz anziehen.
Dadurch wird die EF getrennt, der Schließer schaltet den Landstrom zum Eingang AC2 durch.
Der FI vom Ladenschluss/Camper löst nicht mehr aus, da die EF vollständig vom aktiven Netz getrennt ist.
Somit kann die Ladung der EF über den Ladenschluss erfolgen, obwohl die PEN-Brücke noch gelegt ist.
Beide Kreise haben eigene FI und LS
Aus eigener Erfahrung fehlt da einfach eine Verzögerung beim anziehen bzw. abfallen des Relais. Am einfachsten und sichersten wäre ein zweites Relais das vom Ausgang des N-PE Relais getriggert wird und das Netz erst aufschaltet bzw. trennt.
Hallo Markus, ich hatte das gleiche Problem beim Landstrom mit der EcoFlow. Meine Lösung war den
EcoFlow Ausgang allpolig wegschalten. Nun kann ich hin und her wechseln wie ich will.
Vielleicht als Anregung. Gruß Rainer
Hallo Markus, da war ich auch schon dran und konnte das mit einem Zeitglied lösen.
Habe die Lösung aber dann verworfen, da die VDE das schalten von PE ja eigentlich verbietet.
Wie siehst du das? Sind wir mit dem schalten der Brücke hier in einer Grauzone?
Das Relais gegen ein eltako mfz zeitrelais einbauen die zeit auf 1-2 sek einstellen und die Steuerspannung über eine 9v Blockbatterie versorgen
Wie gewohnt gutes und informatives Video. Danke Markus. Wie verhindert man die Verpolung des Schukostecksystems?
Du meinst wohl eher, wie man verhindert, dass man L und N vertauschen kann. Wüsste ich auch gerne, ich bin Laie und verbaue in dem Fall eine Sicherung je für L und N ( am besten eine, die beide gleichzeitig trennt), dann kann nichts schief gehen.
@@PhreakDarkSoul L und N vertauschen ist mit verpolen gemeint. Die Einspeiseseite hat Markus ja schon gesagt das nur die CEE (Campingstecker) verpolungssicher ist. Was mich interessiert ist die Ausgangsseite nach dem Wechselrichter wie man die Schukosteckdosen verpolungssicher macht. Die Powerstation macht ja ein TT, und mit der N - PE Brücke ein TN-C System.
Durch einen verpolungssicheren Caravan Stecker
@@norbert3131 Die Frage war aber in Bezug auf (einen vorhandenen) Schuko-Stecker.
@@PhreakDarkSoul Ich habe die Steckdosen an meinem Wechselrichter ausgebaut und eine feste Anschlussdose verbaut und das Womo-Bordnetz dort über eine selbstgebaute LS/RCD/NVS-Box fest aufgelegt (natürlich geht damit jegliche Gewährleistung flöten-ist aber aus meiner Sicht die sicherste Lösung). Wenn's schon über Schukostecker sein muss: Einen abgewinkelten Stecker nehmen und gut markieren/Hinweis anbringen, ggfs. zusätzlich eine mechanische Befestigung über den Stecker in Form eines PVC-Streifens über den Stecker anbringen, der ein versehentliches Abstecken verhindert. War mein erster Versuch, mir aber dan doch zu unsicher.
Hinweis: Eine Einspeisung in das Womo-Bordnetz über ein Schuko-Kabel ist nicht zulässig (Marcus dürfte mir zustimmen).
Ich schalte meine Ecoflow allpolig ab wenn Landstrom anliegt. Bei Landstrom lädt die Ecoflow und ohne Landstrom versorgt sie das Womo mit eigenem RCD.
Mit einem Filax 2 Transfer Switch CE 230V/50Hz-240V/60Hz geht das auch.
Wie schaut es mit der Sicherheit aus, wenn man aus einem IT Netz ein TN Netz macht, ohne dass der Schutzleiter mit Erde verbunden ist? (Z.B. im Wohmwagen)
Er ist doch aber mit der Metallkarosserie/Fahrgestell des Wohnwagens verbunden. Das ist innerhalb des Fahrzeugs deine "Erde". Innerhalb des Wagens bist du gut geschützt durch den FI, außerhalb bedingt. Da wäre es besser man setzt noch einen Staberder in den Boden und verbindet ihn mit dem Metallaufbau bzw. dem Schutzleiter der Bordelektrik.
@@dd313car Danke! So habe ich es mir auch gedacht.
Hi melde dich bitte mal ich habe eine Frage zum TN netz
Was passiert da genau, wenn N und PE gebrückt werden? Kann da jemand in Bezug auf die ca. 120Volt wie auf dem Gerät zu sehen antworten? Ich plane einen Ective CSI mit integrierter Netzvorrangschaltung im PKW zu installieren. Da soll auch ein Erdungsrelais installiert werden. Werden diese 120Volt so gesehen abgeleitet auf Erde? Will es gerne verstehen. Danke für das Video.
Ich habe schon ein Video vorbereitet wie man das Problem lösen kann
Besser einen Isolationswächter verwenden.
Hi ich habe die ecoflow eingebaut wenn ich wirklich laden möchte dann lasse ich die einspeisen aus 😂
Hallo ,ich könnte Hilfe brauchen .Wer kann mir mit Tips zum Verdrahten von schütz für die Prüfung helfen .
Ich dachte immer, daß der Schutzleiter nicht geschaltet werden darf!
Hallo , richtig darf er auch nicht ! Er wird auch nicht geschalten ( in form von öffnen oder Trennen ) sondern es wird eine Verbindung zwischen N und PE hergestellt.
Das it doch Mal eine sinnvolle Weiterentwicklung der bereits bekannten Lösungen