Radterrorismuss der Gutmenschen,... Umeltschäden in Wäldern verursachen, Fußgänger auf Fußgängerwegen Anrotzen und Beleidigen, Spaziergänger mit Angeleinten Hunden Absichtlich Anfahren, ich habe als Fußgänger mit Hund Täglich Rüpelelnde Radfahrer, seit Monaten werden diese Radfahrenden Schwachmaten immer Rücksichtsloser, man sollte sich langsam aber sicher mit einem Knüppel SELBST Sichern und sich nichts mehr gefallen lassen, Schluss mit Radfahrer Terror
Liebe Kollegen, ich war früher für den SWR tätig und arbeite nun für den BR, was mit einem Ortswechsel von BaWü nach By verbunden war. Ich bin Wanderer und auch Mountainbiker und kenne im direkten Vergleich diese Problematik nur aus BaWü. Einseitige Berichte wie diese befeuern nur weitere Konflikte im Wald, da so schwäbische Rentner ermutigt werden in Selbstjustiz "Waldpolizei" zu spielen. Das hilft aber keineswegs die Situation zu verbessern. In Bayern hat sich mir übrigens noch nie ein Wanderer vor meinem Fahrrad aufgebaut und den Weg blockiert. Da gehört der Wald allen und man ist gewohnt Rücksicht zu nehmen; man lässt die Räder durch und der Biker bedankt sich. Auch wurde ich als Wanderer noch nie von einem Fahrrad belästigt, weil ich es gewohnt bin nach anderen Ausflüglern zu schauen. Darum, liebe Kollegen, würde ich eine neutralere Reportage begrüßen, die für mehr Rücksichtnahme auch auf Seiten der Wanderer sensibilisiert.
@@volkmareggert5553 stimmt doch. Mountainbikes sollen ja den Boden anscheinend zerstören, aber die gleichen Leute die darüber motzen (in vielen Fällen Förster), fahren mit den Baggern und Jeeps durch den Wald, verpesten die frische Luft und demolieren wort wörtlich den Waldboden.
Wenn man höflich und freundlich ist, gegenseitig Rücksicht nimmt, können beide Seiten sehr gut miteinander auskommen. Wir Radler dürfen nicht mit speed an den Wanderern vorbei "hacken" und sollten uns durch eine Klingel rechtzeitig bemerkbar machen. Der Wanderer sollte nicht hasserfüllt den Radler immer gleich als Feind sehen. Ich hatte da zum Glück noch nie Probleme. Rücksichtnahme, ein Lächeln und ein freundliches Dankeschön konnten da bisher immer viel bewirken. Es gibt allerdings auch bestimmt Leute bei denen es nicht funktioniert weil sie sich krampfhaft an ihren Hass und ihre Missgunst klammern😉.
Doch! Wenn sich Fußgänger erschrecken, ist das nichts schlimmes oder bedrohliches, sondern hinzunehmen. Ich frage mich sogar ob man den Leuten ins Hirn geschissen hat, dass sie das als etwas schlimmes empfinden.
Mir war nie bewusst, bis ich dieses Video sah, dass es in Deutschland anders wäre. In der Schweiz hatte ich schon manche Begegnungen im heimischen Wald mit Wanderern und es gab fast nie Probleme, meist plaudert man sogar noch kurz. Nur in urbaneren Gegenden wird es zum Problem. Z.B. gewisse Trails welche kurz vor Schluss einen Feldweg kreuzen und dann in einer Siedlung enden. Da hatte ich schon Begegnungen von genervten Fussgängern, welche den (für MTBs extra gebauten Trail) als Abkürzung zum Feldweg nutzen.
@@thenamen935 Mir wurde auch erst bewusst wie schlecht es hier läuft bis ich einen Urlaub in Spanien machte. Hier wandern Wanderer auf den gleichen Wegen wo Mountainbiker fahren und selbst irgendwelche Motorrad-Fahrer fahren und trotzdem ist jeder freundlich und viel toleranter als in Deutschland. Ich hoffe dass das besser wird sobald Mountainbiken immer weiter verbreitet ist.
2:22 Was er eigentlich sagen wollte: "Jeder, außer der Mountainbiker, darf seinen Sport betreiben..." Also ab sofort: kein Wandern im Wald und den Bergen kein Paddeln, Rudern oder Schwimmen in Flüssen oder Seen oder im Meer kein Radfahren auf den Straßen und Wegen oder im Wald kein Klettern am Fels kein Paragliding, BASE-jumping oder Gleitschirm fliegen kein Rodeln, Ski fahren oder Snowboarden und was weiß ich sonst noch. Alles verbieten außer Hallensport! Draußen ist ab sofort Ruhe! Ab in die VR mit euch allen! Dann sind alle gleich unglücklich und keiner muss mehr Rücksicht nehmen! Problem gelöst grumpy old man... Und der Herr "WILD and FREE" hat den Aufdruck auf seinem Pulli auch nicht verstanden. 😂
Wie kannst du bloß ignorieren das es verboten ist auf engen Wanderwege Fahrrad zu fahren. Sieht ganz danach aus, das du ein Egoist bist und nur mit Strafen lernen kannst😉😉
@@dwsliugwfgzui gefahren wird nur solange es der Staat duldet. Aber ich merke schon...du weißt was richtig ist, verdrängst es aber um den Spaßfaktor beim biken zu verteidigen. Die Auto-Raser haben es gelernt. Die Motorrad-krachmacher werden es demnächst lernen und wenn das Biker Problem immer noch da ist, bist du dran es zu lernen😉
@@dwsliugwfgzui du verstehst nicht das es nicht darum geht ob man jemanden gefährdet oder auch nicht. Wenn Etwas verboten ist und es schon im Fernsehen auftaucht, das zu viele Menschen die Regeln/Gesetzte brechen, dauert es nicht mehr lange bis die Regierung durchgreift. Ich glaube nicht daß du in Deutschland jemals die Erlaubnis bekommst, den Wald platt zu fahren. Außerdem ist das keine Sportart für die Freizeit. Die Profis trainieren auf privat Geländer. Bloß meinen einige jetzt das es doch einfach mal nach machen. Da geht früher oder später in die Hose. Wie bei den Auto-Raser und bei den Motorrad Fahrer.
@@dwsliugwfgzui wenn man sich etwas nicht leisten kann, macht man es nicht und es dann als Vorwand zu nutzen um illegales zu tuhen, sorgt wie jetzt bei diesem Thema natürlich für Spannungen und letzten Endes mal wieder für verschärfte und neue Gesetzte...wie beim der Straßenverkehrsordnung. Ich finde es nur bewundernswert wie mal wieder Vater Staat Mama und Papa spielen muss.
@@cicone30 Nach deiner Logik müssten Banken sofort aufhören Kredite zu vergeben.... Man muss sich eher fragen warum eine Sache in die Illegalität gedrängt wird. Das geschieht seit Jahren beim mountainbiken. Für die einen ist die Antwort das sinnlose Verbot zu ignorieren, andere setzen sich ein die Gesetzeslage zu ändern. Ich kann beides verstehen. Der Wald muss schlimmeres ertragen als Mountainbiker und es stört keinen.
5:40 Ich würde gerne eigene Trails bauen aber in Esslingen wird nichts erlaubt. Wenn man dann mal einen Trail illegal baut wird der direkt wieder abgebaut. Da sollte man sich lieber nicht beschweren wenn dann auf den Wegen gefahren wird. Wir in Esslingen haben eine legale Strecke die aber im Winter geschlossen wird. Wenn man gute legale Trails anlegen würde, würde sowas wie in der Dokumentation nie passieren. Wenn aber nichts passiert brauchen sich Wanderer, Ranger und andere Leute nicht beschweren das Mountainbiker durch den Wald. Außerdem hab ich es schon oft mitbekommen das auf der ESNOS (die Esslinger legale Mountainbikestrecke) Wanderer unterwegs waren, obwohl es ausdrücklich verboten ist und es auch deutlich zu sehen auf Schildern am Start steht, und damit ihr und das Leben anderen Personen aufs Spiel gesetzt haben. Also Tipp für eine verbesserte Doku, auch mal die Seite der Mountainbiker fragen und nicht nur alle Mountainbiker schlecht machen. So ist es es eine extrem schlechte Doku und ein Daumen runter.
Solche Keks, da sagt der Wegewart, dass die 2m regel wichtig ist und man sich daran halten sollte. Dann müsste man diese Wanderwege alle sperren, da die Regel dort nicht eingehalten werden kann. Das ist ein Fakt.
Das stimmt so nicht es gibt jede menge mini Wege die extra als Mountainbikestrecke Ausgeschildert sind da ist es ja wohl erlaubt :D Nehmt gegenseitig Rücksicht und hört auf euch gegenseitig abzufucken was bringt das denn ? Ich liebe Wandern wie Mountainbike fahren und ihr nervt beide weil beide Seiten keine Rücksicht nehmen also jeder an der eigenen Nase packen und Backen halten
Es sollte so sein wie im Straßenverkehr, man sollte sein Fahrzeug so bewegen, daß man jederzeit anhalten bzw. bremsen kann. Geschwindigkeitsrekorde auf unübersichtlicher Strecke und dann auch noch in einer Kolonne ohne Abstand sollten nicht vorkommen. Wenn der erste mich erwischt hätte, wären auch die Nachfolgenden nicht ohne Schaden gewesen. Ich habe einen solchen Unfall auf einer Gefällstrecke erlebt. Der erste war gestürzt und die nächsten fünf auch. Auf einer Bundesstraße, zum Glück war kein Auto in der Nähe, denn die Radfahrer waren bis in die Gegenfahrbahn verteilt. Manchmal sollte man seinen Verstand einschalten, so man denn einen hat.
Wieso gibts zu diesem Thema aktuell eigentlich noch eine so einseitige Berichterstattung ? Ich wohn im wunderschönen Allgäu und hier funktioniert das inzwischen einwandfrei... natürlich gibts auf beiden seiten schwarze Schafe... Aber man nimmt Rücksicht aufeinander, ist vorsichtig, was man in den Bergen sowieso immer sein sollte und dann klappt das auch. MITEINANDER
Im Allgäu funktioniert doch gar nichts mehr. Total überlaufen viel zu viele Leute nicht nur MTBler. Alles zugeparkt und die Landwirte werden an der Arbeit gehintert und manchmal sogar beschimpf. Selbst auf dem eigenen Grundstück muss man sich von Friezeitorientirten beleidigen lassen.
Hier muss ich leider einen Daumen nach unten vergeben , warum? 1. Sehr einseitige Reportage. Man hätte ruhig mehr Leute befragen können. Die Radfahrer können bestimmt auch ihre Geschichten von Wanderern erzählen, die beispielsweise die 2 m breiten Forstwege für sich in Beschlag nehmen und trotz klingeln nicht aus dem Weg gehen. 2. Ein Besuch in den anderen Bundesländern hätte bestimmt auch gut getan, immerhin nutzen diese nicht die 2 m Regel und könnten so berichten. 3. Meiner Meinung nach nutzen MTBer eher vorhandene Wege. Somit müssen Wanderer erst einmal mehrfach selber Querfeldein gelaufen sein, sodass ein Pfad entsteht, welchen MTBer entdecken und dann fahren. Ausnahme natürlich speziell angelegte MTB Trails, welche dann gerne unerlaubterweise von Fußgängern genutzt werden. Man könnte an der Stelle auch mal anschauen was die Maschinen der Waldarbeiter für Schneisen in den Wald schlagen,... Auch sollte man darüber berichten warum Pferde mitten auf den Weg ihr großes Geschäft machen dürfen und es nicht wegräumen (müssen). Zudem nutzen auch genug Reiter unerlaubterweise die schmalen Waldwege in BW. 4. Die Einhaltung der Abstandsregel aufgrund von Sars-Cov-2 funktioniert bestimmt auch nicht bei Wanderern, die sich auf dem schmalen Pfad begegnen. 5. Das Radfahrer eigene Wege bekommen sollten finde ich auch eine spannende Aussage. Immerhin wird dann noch mehr Wald zerstört und die Tiere finden noch weniger Rückzugsorte. Zudem plädiere ich dann auch für eigene Sportstätten für Reiter / Nordic-Walker / Jogger / Trailrunner /Inlineskater / ... Meine Hoffnung ist, dass anstatt einem zukünftigen Video wie "Attacken gegen Radfahrer" ein Video entsteht in dem berichtet wird, dass die 2 m Regel hinfällig ist, da sowohl Radfahrer als auch Wanderer Rücksicht aufeinander nehmen. Unsere Natur ist für alle da und gerade in Zeiten von Corona sollten wir es noch mehr schätzen, dass wir nicht wie in anderen europäischen Ländern isoliert zu Hause sitzen müssen, sondern raus an die frische Luft kommen.
Also ich bin sowohl zum Wandern als auch zum Mountainbiken im Wald. Ich habe nie Probleme mit den jeweils anderen, meine Fresse da wird wieder aus einer Mücke ein Elelant gemacht
5:23 ich hasse solche Leute. Aber wenn dann irgendwo im Wald die Bäume gefällt werden und er ganze Boden durch die schweren Maschinen kaputt gemacht wird heult keiner rum
Mit dem Bremsen hat er aber recht. Bremsen blockieren ist unnötig und macht mehr kaputt als normal fahren. Zwischen normal fahren und Wanderschuhen gibt's dann keinen großen Unterschied mehr.
Seit ca 30 Jahren gilt in Baden-Württemberg die 2m Regel für Biker. Wäre es nicht gerecht wenn diese Regel für die nächsten 30 Jahre nur für Wanderer gilt?
XD minute 3 ist schon lustig erst macht er dem radfahrer keinen platz, haut ihm fast den stock in die speichen und sagt im anschluss er sind hirnrissig. Netter typ
Ganz schlechte, einseitige Reportage, so spielt man die Leute gegeneinander aus! Fahre seit über 30Jahren im Schwarzwald Trails, ein nettes Hallo oder wenn es eng wird mal absteigen und man kommt friedlich nebeneinander her. Aber diese Lösung ist zu einfach....
Ihr vorbildliches Verhalten ist aus meiner Sicht eher selten anzutreffen. Ich habe noch keinen Radfahrer erlebt, der abgestiegen wäre. Nicht einen einzigen. Der Normalfall ist leider, dass der Radfahrer den Wanderer dazu zwingt, schnell Platz zu machen und dann mit hoher Geschwindigkeit und wenig Abstand vorbei rauscht.
@@jondohnson8417 also meine Erfahrung zeigt genau das Gegenteil. Auch mal Radfahrer die 40m früher anhalten und warten bis die Fussgänger an ihnen vorbei gegangen sind, weil es sonst zu eng wäre.
Ne, gibt schon viel zu viele Wege in den Wäldern. Versuch mal irgendwo in Deutschland nen Kilometer geradeaus zu gehen ohne auf nen Weg zu treffen. Die Jack-Wolfskin-Jacken-Fraktion (die mittlerweile ihre Eltern, die Pollunder-Fraktion, abgelöst hat) soll einfach nicht so ein Geschiss machen und die Radler sollen bissl aufpassen und alle zusammen sollen bissl Rücksicht nehmen, dann ist das alles kein Problem.
Das ist wieder völlig übertrieben. Ich habe keine schlechten Erfahrungen bis jetzt. Einfach vorausschauend fahren und freundlich sein. Aber ein paar Verpeilte wie der mit der orangen Weste gibt es immer. Einfach ignorieren.
Sehr einseitiger Bericht für die entsprechende Klientel. Schade. Lösungen aufzeigen und zusammen arbeiten, das wäre mal was! Aber dann kann sich ja niemand echauffieren. (Bin kein Mountainbiker, so viel dazu).
Wie immer eine Frage von gegenseitiger Toleranz. Der Wanderer kann vielleicht mal ein bisschen zur Seite gehen, der Biker kan mal Bremsen und langsam vorbeifahren. Dazu eine Klingel, ein freundliches Wort, hilft schon viel. Wir sind doch keine Gegner, sondern wollen alle doch nur den Wald geniessen, jeder auf seine Art. Grüße aus Belgien.
Also 1. wenn euch der Wald am herzen liegt und nicht nur euch persönlich gestört fühlt ist es etwas komisch sich auf Mountainbiker zu versteifen anstatt auf Industrielle Abholzung (oder asphaltierte Straßen im Wlad???) und zweitens: Die 2 meter Regel kommt aus einer Zeit vor dem MTB Sport. Stellt euch mal vor man würde den Wanderen Wege im Wald unter 2m verbieten wäre genau so dumm und würde garantiert auf gleich viel Verständnis stoßen.
Es Würden Viel mehr Mountainbiker die Trails benutzen wenn es davon mehr geben würde aber da es nicht so viele gibt und man heutzutage für jeden Trail eine Genehmigung braucht kann man das hier in Deutschland generell vergessen da der Großteil der Genehmigungen ab Gewiesen werden außerdem ist es mir schon Sehr oft so ergangen dass die Wanderer die Mountainbike Trails die offiziellen mit Genehmigung benutzt haben und man dann noch oft angemeckert wird warum wir hier so Rücksichtslos fahren würden
1. Fakt: Hunde sind meist nicht an der Leine (ich will kein Tier anfahren) 2. Fakt: Als Mountainbiker zerstöre ich den Trail im gleichen Maße wie die Wanderer 3. Eigene Trails: Exakt! Das brauchen wir. Schaut mal ins Sauerland und sonst wohin wo es klappt. Mehr Kontrolle, mehr Verbote sind einfach Schwachsinn. Ich werde mein Mountainbike deshalb nicht auf dem Asphalt fahren. Biken ist Sport deshalb muss es auf dem "Sportplatz"?! 😂 Meine Ideen für ein Miteinander im Wald: Nett und freundlich bleiben! Immer erst an die eigene Nase fassen. Keine Dogmen.
Das schlimme in Deutschland ist, dass jeder neidisch auf den anderen ist und keiner dem anderen was gönnt. Den Motorradfahren werden kurvenreichen Strecken verboten, obwohl die genau so Steuern zahlen wie alle anderen. Mitn mtb aufm Sportplatz rum radeln, dass sind die die kein mtb fahren. Leute die mit ihren auto an den Wald fahren und dann wandern gehen sind mir eh die liebsten. Am besten noch schön rauchen und mir dann was erzählen wollen. Sinnlos
Viele Radler nehmen kaum Rücksicht und fühlen sich auch noch im recht... außerdem werden auch viele Wildlebenden Tiere aufgescheucht. Gerade während der Setzzeit, Weil mache Leute meinen sie müssen überall duch preschen. Leider ist ein Miteinander oft sehr schwierig. Schade.
Also ganz ehrlich ich Fahre seit mehreren Jahren Mountainbike und die meißten Trails die ich mit meinen Freunden gebaut habe wurden schon nach 4 Wochen wieder abgerissen oder die Wanderer stellen sich einfach mit ihren Hunden in die Landung, zerstören die Strecke oder Laufen einfach da lang obwohl es kein Weg ist was ganz klar mit Schildern klar gemacht wird und am Ende regen die sich drüber auf das wir mal auf deren Wanderwegen Fahren
Bin selber seit knapp nem Jahr wieder mit dem MTB unterwegs. Eigentlich ist es doch ganz einfach: Zeigt Respekt zueinander. Als Biker kann ich nicht einfach mit Vollgas nen Wanderweg runterdonnern, schon gar nicht, wenn er nicht gut einsehbar ist und ich nicht weiß, was vor mir alles auf der Strecke sein kann. Da muss ich dann vorausschauend und ggf. eben langsam(er) fahren. Ansonsten gefährde ich andere. Als Wanderer ist es kein Problem, auch freundlich zu reagieren und ggf. auch mal nen Schritt zur Seite zu machen, so das alle aneinander vorbei kommen. Der Wald gehört nicht nur den Fußgängern. Ansonsten: Mehr ausgewiesene MTB Trails, am besten mit Abstand zu den Wanderwegen und dann kommt man sich auch nicht mehr ins Gehege. Geht so oft ja auch mit Reitwegen, also sollte das doch machbar sein.
Klar ich baue auch eigene Trails, aber die Stadt Stuttgart kommt ja gleich mit dem Bagger und macht alles platt. Also es ist echt lächerlich das man sagt das man auf Mountainbiketrails soll welche? 1 Trail und dann sagen die ja es gibt alles
Ich würde mal behaupten, dass keiner der Mitglieder aus dem Wanderverein, kein interviewter Wanderer und keiner von den Rangern mit dem Mountainbike fährt. Dann hätte ich auch kein Verständnis für's mountainbiken. Ich sehe auch keinen Grund angeln zu gehen. Nur aus Spaß an der Freude? Aber es deswegen direkt verbieten zu wollen nur weil ich davon keine Ahnung habe? Auf keinen Fall. Manche Wanderer vergessen glaube ich auch, dass es Wandern an sich als Sportart vor 150 Jahren auch noch nicht gab und manche Personen fanden es bestimmt auch nicht toll extra für diese Gruppe, Wege mit Bezeichnungen an Bäumen anzulegen. Ich habe noch keinen Wanderer erlebt, der unfreundlich war man MUSS nur Rücksicht aufeinander nehmen!
Die Wanderwege sind von den Mitgliedern der verschiedenen Wandervereine unter viel Mühe und aufwand geschaffen und unterhalten worden! Die MTB Fahrer sind bis auf sehr wenige Ausnahmen dort nicht zu finden. Da das ärgert mich ! Mitnahme Klientel mit gehörigem Anspruchsverhalten . Ich selbst fahre auch MTB bin aber auch im Wanderverein und leiste meinen Dienst da ab.
Also, mal ganz ehrlich, so schwer ist es nicht ein bißchen Rücksicht aufeinander zu halten. Und die Aussage die Mtbler sollen mal ihre eigenen Wege bauen ist auch nicht so leicht, weil dass sieht der forst überhaupt nicht gern, allenfalls nach langen Absprachen mal einen Trail. Und die Sache mit den Sport auf den Sportplatz? Soll ich dann auch nur noch joggen auf den Sportplatz oder rennradfahren oder schwimmen oder klettern oder oder oder... Und ein guter Mountainbiker hat seine Reifen gut genug unter Kontrolle um dafür zu sorgen dass diese beim bremsen nicht blockieren. Also wenn ich im Wald Mtb fahre klappt das fast immer, das man sich freundlich grüßt und weiter fährt.
Viel zu einseitig... Wenn es so leicht wäre eine Eigene Strecke genemigt zu bekommen gebe es viel mehr aber die werden aöle abgerissen und das fahren auf 2m breiten wegen ist absolut fürn Arsch das macht keinen Spaß und ist absolut langweilig.
Mountainbiken macht den Wald kaputt, aber wenn mir ein Wanderer 3 Bäume mit einer säge fällt und in die Landung rein legt dann ist das was? Umwelt Schutz oder was? 🤔
Isso. Wenn aufem 3m breiten Forstweg 8 Wanderer munter nebeneinander laufen und weder auf klingeln noch zurufen reagieren ist es allen egal. (Trick 17: einfach näher fahren, kontrolliert und ohne jemanden zu gefährden, aber möglichst nahe. Dann gehen sie meist doch zur Seite)
Dieser Konflikt kommt immer wieder auf. Aber wie man auch in diesem Beitrag schön sieht, wissen die Gegner des MTB-Sports ja auch nicht was Sie genau wollen. Die Leuten aus dem Albverein kritisieren, dass der Boden kaputt gemacht wird und das es ja gefährlich sei. Die Ranger achten auf den Umweltschutz. Jetzt sagt der Albverein: Ja, wenn die MTBler auf ihren eigenen Wegen fahren würden, wäre das ja kein Problem. Na große Klasse, was ist denn jetzt mit dem Umweltschutz, ziehen wir einfach doppelt so viele Wege durch den Wald?! Es muss viel mehr gegenseitige Rücksicht geübt werden. MTBler sowie auch Wanderer wollen die Natur genießen und keiner hat mehr oder weniger Anspruch darauf, einen Weg zu nutzen. Idioten gibt es auf beiden Seiten. Die Seite der MTBler kann man natürlich leichter angreifen. Meine Erfahrung ist allerdings, dass die meisten MTBler Rücksicht auf Wanderer nehmen. Viele Menschen sind aber einfach auch in diesem Aggro-Mode unbedingt rumstänkern zu müssen. Das habe ich persönlich aber auch erst 2-3mal erlebt. So wie immer ist es halt die Minderheit, welche am lautesten Schreit. Klar muss man auch Minderheiten zu Wort kommen lassen, aber es nervt einfach und schürt Konflikte.
Leute hier werden wieder unnötig Probleme gemacht und extrem übertrieben . Ich war die letzten 3 Jahre 3000 km wandern im Schwarzwald Odenwald Pfälzer Wald und im Taunus .Und ich habe selten Menschen auf meinen Touren gesehen . Weder Wandere noch Mountainbiker . Und wenn ich welche getroffen habe ,konnte man sich super einigen . Eines muss ich aber wirklich sagen und das geht an die Möchtegericht wandere . Sie sind laut.Sie unterhalten sich so in einer Lautstärke ,dass man sie schon auf 3 Km Entfernung hört.. Also haltet Mal würde Fressen und stört die Tiere nicht . Stellt euch Mal vor ,dass würde man vor euren Schlafzimmer machen
Scheiß auf die Wanderer hamse halt Pech gehabt und die im Video genannten Argumente von denWandern waren schlechter als alles was ich bis jetzt gehört habe.
Mir ist es im Müllertal in Luxemburg passiert auf einem schmalen Wanderpfad und dort gibt es viele Felsvorsprünge um die man nicht sehen kann. Uns kamen Mountainbiker entgegen, vor denen ich mich nur durch einen Sprung ins Gebüsch retten konnte. Es waren vier Leute von denen es keiner nötig hatten zu bremsen, geschweige denn anzuhalten. Hätte ich mich bei dieser Aktion verletzt, wäre ich auf meinem Schaden sitzen geblieben. Die waren so schnell verschwunden wie sie aufgetaucht waren. Rücksichtslosigkeit pur.
Was für ein gutes Zeitdokument hier... jeder kann selbst sehen ob hier Einheit und Zusammenhalt oder gegenseitiges Spalten betrieben wurde. Bitte lernt daraus Euch nie einfach gegen eure Mitmenschen aufhetzen zu lassen... traut einfach Euch selbst und der Logik...
0:00 Da wäre auch kein andere Wanderer mehr normal vorbeigekommen. Einfach mal diese komischen Stange aus dem Weg nehmen und nicht noch Unfälle provozieren wäre ja zu einfach.
Dieses Rumgeheule wenn 5 Quadratmeter zertrampelt werden. Anstatt die 5 Quadratmeter zu beweinen sollte man die Ausbreitung von Kohle Tagebauen stoppen!
Deutlich schlimmer als das Fahren auf engen Wegen ist doch das Anlegen von Trails. Der Wald in und um Stuttgart ist bspw. inzwischen echt ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und durchzogen von Trails. Die Nutzung von schmalen Wegen finde ich in Ordnung.
Dann gebt uns den Platz im Wald für Trails, das wollt ihr auch nicht. Aber zum Glück habe ich bis auf einen Wanderer immer rücksichtsvolle Menschen als Mountainbiker erlebt. Geht doch wenn man auf beiden Seiten normal bleibt!!!
Bei uns haben sich die MTB fahrer einen echt guten Ruf aufgebaut..... die Beziehung zwischen den MTB fahrern und den Wanderern war echt gut, bis das mit dem Corona anfing. Die leute, die sich jetzt ein Fahrrad gekauft haben haben gar keine Ahnung wieviel Zeit und Arbeit es gekostet hat, bis die Beziehung so gut war. Und diese Mountainbike fahrer, wie sie hier dargestellt wurden, finden die Meisten anderen MTBler auch nicht gut. Daniel Köstlin- Fahre doch einfach auf MTB Trails.... das ist doch eh viel spannender und du nervst keine Wanderer damit!
@@SWR Es werden bewusst Feindbilder aufgebaut und einseitig berichtet. MTB Fahrer "böse", Wanderer "gut". Dabei ist es durchaus möglich das MTB Fahrer und Wanderer friedlich im Wald miteinander auskommen können. Hier werden MTB Fahrer als die "bösen " dargestellt. Die Frage wo man fahren kann wird nicht beantwortet. Zu der Aussage die Mtb' ler sollten ihre eigenen Strecken bauen fällt einem nichts mehr ein. Erstens darf man nicht einfach neue Strecken in den Wald bauen, zweitens erlebt man es immer wieder das eben diese Strecken dann trotzdem von Wanderern benutzt werden. Zudem gibt es immer wieder gespannte Schnüre, Balken mit Nägel oder umgesägte Bäume auf den Trails. Hatte mehr als einmal eine Auseinandersetzung mit oben gezeigtem Klientel, obwohl man vorher sauber gebremst, sich durch Klingeln akustisch angekündigt hat und freundlich gefragt hat ob man vorbei darf. Bei den meisten Menschen klappt das, aber es gibt leider mehr als genug Gegenbeispiele.
War ja mal in der Schwäbischen Alb unterwegs. Nie wieder. So unfreundliche Menschen wie dort hab ich noch nie erlebt. Das ist Politisch geschürter Hass. Das es sowas noch in Deutschland gibt.
2:28 super Mountainbiken auf dem Sportplatz. Klasse Idee das da noch keiner drauf gekommen ist😂
Ist so 😂. Was für ein Schwachsinn
Wenigstens mach ich Sport im Gegensatz zu dir
True was labert der Typ für ne scheiße
Ja was ne Klasse Idee 😂 MTB auf nem flachen Platz, GENIAL
Radterrorismuss der Gutmenschen,... Umeltschäden in Wäldern verursachen, Fußgänger auf Fußgängerwegen Anrotzen und Beleidigen, Spaziergänger mit Angeleinten Hunden Absichtlich Anfahren, ich habe als Fußgänger mit Hund Täglich Rüpelelnde Radfahrer, seit Monaten werden diese Radfahrenden Schwachmaten immer Rücksichtsloser, man sollte sich langsam aber sicher mit einem Knüppel SELBST Sichern und sich nichts mehr gefallen lassen, Schluss mit Radfahrer Terror
Er redet von einem „ Sportplatz „ für Mountainbiker genehmigt wird so was nie.Deswegen fährt man auf „illegalen“ trails
Liebe Kollegen, ich war früher für den SWR tätig und arbeite nun für den BR, was mit einem Ortswechsel von BaWü nach By verbunden war. Ich bin Wanderer und auch Mountainbiker und kenne im direkten Vergleich diese Problematik nur aus BaWü. Einseitige Berichte wie diese befeuern nur weitere Konflikte im Wald, da so schwäbische Rentner ermutigt werden in Selbstjustiz "Waldpolizei" zu spielen. Das hilft aber keineswegs die Situation zu verbessern.
In Bayern hat sich mir übrigens noch nie ein Wanderer vor meinem Fahrrad aufgebaut und den Weg blockiert. Da gehört der Wald allen und man ist gewohnt Rücksicht zu nehmen; man lässt die Räder durch und der Biker bedankt sich.
Auch wurde ich als Wanderer noch nie von einem Fahrrad belästigt, weil ich es gewohnt bin nach anderen Ausflüglern zu schauen. Darum, liebe Kollegen, würde ich eine neutralere Reportage begrüßen, die für mehr Rücksichtnahme auch auf Seiten der Wanderer sensibilisiert.
Mountainbiken zerstört den Boden aber mit dem Bagger zum Holzfällen in den Wald ist vollkommen in Ordnung.
Ist so
Dein Name sagt doch alles aus!!!
@@volkmareggert5553 stimmt doch. Mountainbikes sollen ja den Boden anscheinend zerstören, aber die gleichen Leute die darüber motzen (in vielen Fällen Förster), fahren mit den Baggern und Jeeps durch den Wald, verpesten die frische Luft und demolieren wort wörtlich den Waldboden.
true
Bei uns im Wald konnte man kaum noch mit dem MTB den Weg entlang fahren, nachdem die Holzvollernter da waren, weil der Boden so kaputt war.
Wenn man höflich und freundlich ist, gegenseitig Rücksicht nimmt, können beide Seiten sehr gut miteinander auskommen. Wir Radler dürfen nicht mit speed an den Wanderern vorbei "hacken" und sollten uns durch eine Klingel rechtzeitig bemerkbar machen. Der Wanderer sollte nicht hasserfüllt den Radler immer gleich als Feind sehen. Ich hatte da zum Glück noch nie Probleme. Rücksichtnahme, ein Lächeln und ein freundliches Dankeschön konnten da bisher immer viel bewirken. Es gibt allerdings auch bestimmt Leute bei denen es nicht funktioniert weil sie sich krampfhaft an ihren Hass und ihre Missgunst klammern😉.
Doch! Wenn sich Fußgänger erschrecken, ist das nichts schlimmes oder bedrohliches, sondern hinzunehmen. Ich frage mich sogar ob man den Leuten ins Hirn geschissen hat, dass sie das als etwas schlimmes empfinden.
Ich stimme Ihnen zu. Rücksicht beginnt aber, bei der Einhaltung bestehender Gesetze und da führt kein Weg daran vorbei.
@@volkmareggert5553 Nein. Die Rücksicht beginnt lange vor dem Gesetz.
Bei uns in der Schweiz funktioniert es mit Respekt.
Wir in Deutschland sind in manchen Sachen noch nicht so weit
Ich bin neidisch, bei mir Werden Bäume gezielt auf Trails gefällt.
@@keinekompetenz3128 ich sag nur Donautal. Die schönsten Trails kein Mensch weit und breit, aber Hauptsache Baumsperren bauen 🤦♂️
Mir war nie bewusst, bis ich dieses Video sah, dass es in Deutschland anders wäre. In der Schweiz hatte ich schon manche Begegnungen im heimischen Wald mit Wanderern und es gab fast nie Probleme, meist plaudert man sogar noch kurz.
Nur in urbaneren Gegenden wird es zum Problem. Z.B. gewisse Trails welche kurz vor Schluss einen Feldweg kreuzen und dann in einer Siedlung enden. Da hatte ich schon Begegnungen von genervten Fussgängern, welche den (für MTBs extra gebauten Trail) als Abkürzung zum Feldweg nutzen.
@@thenamen935 Mir wurde auch erst bewusst wie schlecht es hier läuft bis ich einen Urlaub in Spanien machte. Hier wandern Wanderer auf den gleichen Wegen wo Mountainbiker fahren und selbst irgendwelche Motorrad-Fahrer fahren und trotzdem ist jeder freundlich und viel toleranter als in Deutschland. Ich hoffe dass das besser wird sobald Mountainbiken immer weiter verbreitet ist.
2:22 Was er eigentlich sagen wollte: "Jeder, außer der Mountainbiker, darf seinen Sport betreiben..."
Also ab sofort:
kein Wandern im Wald und den Bergen
kein Paddeln, Rudern oder Schwimmen in Flüssen oder Seen oder im Meer
kein Radfahren auf den Straßen und Wegen oder im Wald
kein Klettern am Fels
kein Paragliding, BASE-jumping oder Gleitschirm fliegen
kein Rodeln, Ski fahren oder Snowboarden und was weiß ich sonst noch.
Alles verbieten außer Hallensport! Draußen ist ab sofort Ruhe! Ab in die VR mit euch allen!
Dann sind alle gleich unglücklich und keiner muss mehr Rücksicht nehmen!
Problem gelöst grumpy old man...
Und der Herr "WILD and FREE" hat den Aufdruck auf seinem Pulli auch nicht verstanden. 😂
Wie kannst du bloß ignorieren das es verboten ist auf engen Wanderwege Fahrrad zu fahren.
Sieht ganz danach aus, das du ein Egoist bist und nur mit Strafen lernen kannst😉😉
@@dwsliugwfgzui gefahren wird nur solange es der Staat duldet.
Aber ich merke schon...du weißt was richtig ist, verdrängst es aber um den Spaßfaktor beim biken zu verteidigen.
Die Auto-Raser haben es gelernt. Die Motorrad-krachmacher werden es demnächst lernen und wenn das Biker Problem immer noch da ist, bist du dran es zu lernen😉
@@dwsliugwfgzui du verstehst nicht das es nicht darum geht ob man jemanden gefährdet oder auch nicht. Wenn Etwas verboten ist und es schon im Fernsehen auftaucht, das zu viele Menschen die Regeln/Gesetzte brechen, dauert es nicht mehr lange bis die Regierung durchgreift.
Ich glaube nicht daß du in Deutschland jemals die Erlaubnis bekommst, den Wald platt zu fahren. Außerdem ist das keine Sportart für die Freizeit. Die Profis trainieren auf privat Geländer. Bloß meinen einige jetzt das es doch einfach mal nach machen. Da geht früher oder später in die Hose. Wie bei den Auto-Raser und bei den Motorrad Fahrer.
@@dwsliugwfgzui wenn man sich etwas nicht leisten kann, macht man es nicht und es dann als Vorwand zu nutzen um illegales zu tuhen, sorgt wie jetzt bei diesem Thema natürlich für Spannungen und letzten Endes mal wieder für verschärfte und neue Gesetzte...wie beim der Straßenverkehrsordnung.
Ich finde es nur bewundernswert wie mal wieder Vater Staat Mama und Papa spielen muss.
@@cicone30 Nach deiner Logik müssten Banken sofort aufhören Kredite zu vergeben....
Man muss sich eher fragen warum eine Sache in die Illegalität gedrängt wird. Das geschieht seit Jahren beim mountainbiken. Für die einen ist die Antwort das sinnlose Verbot zu ignorieren, andere setzen sich ein die Gesetzeslage zu ändern. Ich kann beides verstehen. Der Wald muss schlimmeres ertragen als Mountainbiker und es stört keinen.
5:40 Ich würde gerne eigene Trails bauen aber in Esslingen wird nichts erlaubt. Wenn man dann mal einen Trail illegal baut wird der direkt wieder abgebaut. Da sollte man sich lieber nicht beschweren wenn dann auf den Wegen gefahren wird. Wir in Esslingen haben eine legale Strecke die aber im Winter geschlossen wird. Wenn man gute legale Trails anlegen würde, würde sowas wie in der Dokumentation nie passieren. Wenn aber nichts passiert brauchen sich Wanderer, Ranger und andere Leute nicht beschweren das Mountainbiker durch den Wald.
Außerdem hab ich es schon oft mitbekommen das auf der ESNOS (die Esslinger legale Mountainbikestrecke) Wanderer unterwegs waren, obwohl es ausdrücklich verboten ist und es auch deutlich zu sehen auf Schildern am Start steht, und damit ihr und das Leben anderen Personen aufs Spiel gesetzt haben.
Also Tipp für eine verbesserte Doku, auch mal die Seite der Mountainbiker fragen und nicht nur alle Mountainbiker schlecht machen. So ist es es eine extrem schlechte Doku und ein Daumen runter.
Und nicht jeder Mountainbiker fährt rücksichtslos
Jeder Radfahrer, der solche schmalen Fuß- und Wanderwege benutzt, ist extrem rücksichtslos!
@@TobiasSandow warum genau?
@@Buddha-eb5yl schuldig
@@TobiasSandow Jo :) Todesengel... mein Gott, kein Plan vom MTB fahren.
@@TobiasSandow Schwachsinn
Solche Keks, da sagt der Wegewart, dass die 2m regel wichtig ist und man sich daran halten sollte. Dann müsste man diese Wanderwege alle sperren, da die Regel dort nicht eingehalten werden kann. Das ist ein Fakt.
2:57 Wie er extra den Stab weiter nach vorne stellt 😑
Das stimmt so nicht es gibt jede menge mini Wege die extra als Mountainbikestrecke Ausgeschildert sind da ist es ja wohl erlaubt :D
Nehmt gegenseitig Rücksicht und hört auf euch gegenseitig abzufucken was bringt das denn ?
Ich liebe Wandern wie Mountainbike fahren und ihr nervt beide weil beide Seiten keine Rücksicht nehmen also jeder an der eigenen Nase packen und Backen halten
Hier wo ich wohne gibt es keinen einzigen extra weg für biker. Hier MÜSSEN sich fußgänger und biker die wege teilen.
In dieser Reportage wurde gesagt, dass dieses Gesetz nur in Stuttgart gilt.
Philip Productions- Downhill ne, in ganz bawü
Es sollte so sein wie im Straßenverkehr, man sollte sein Fahrzeug so bewegen, daß man jederzeit anhalten bzw. bremsen kann. Geschwindigkeitsrekorde auf unübersichtlicher Strecke und dann auch noch in einer Kolonne ohne Abstand sollten nicht vorkommen. Wenn der erste mich erwischt hätte, wären auch die Nachfolgenden nicht ohne Schaden gewesen. Ich habe einen solchen Unfall auf einer Gefällstrecke erlebt. Der erste war gestürzt und die nächsten fünf auch. Auf einer Bundesstraße, zum Glück war kein Auto in der Nähe, denn die Radfahrer waren bis in die Gegenfahrbahn verteilt. Manchmal sollte man seinen Verstand einschalten, so man denn einen hat.
Wieso gibts zu diesem Thema aktuell eigentlich noch eine so einseitige Berichterstattung ?
Ich wohn im wunderschönen Allgäu und hier funktioniert das inzwischen einwandfrei... natürlich gibts auf beiden seiten schwarze Schafe...
Aber man nimmt Rücksicht aufeinander, ist vorsichtig, was man in den Bergen sowieso immer sein sollte und dann klappt das auch. MITEINANDER
Im Allgäu funktioniert doch gar nichts mehr. Total überlaufen viel zu viele Leute nicht nur MTBler. Alles zugeparkt und die Landwirte werden an der Arbeit gehintert und manchmal sogar beschimpf. Selbst auf dem eigenen Grundstück muss man sich von Friezeitorientirten beleidigen lassen.
Hier muss ich leider einen Daumen nach unten vergeben , warum?
1. Sehr einseitige Reportage. Man hätte ruhig mehr Leute befragen können. Die Radfahrer können bestimmt auch ihre Geschichten von Wanderern erzählen, die beispielsweise die 2 m breiten Forstwege für sich in Beschlag nehmen und trotz klingeln nicht aus dem Weg gehen.
2. Ein Besuch in den anderen Bundesländern hätte bestimmt auch gut getan, immerhin nutzen diese nicht die 2 m Regel und könnten so berichten.
3. Meiner Meinung nach nutzen MTBer eher vorhandene Wege. Somit müssen Wanderer erst einmal mehrfach selber Querfeldein gelaufen sein, sodass ein Pfad entsteht, welchen MTBer entdecken und dann fahren. Ausnahme natürlich speziell angelegte MTB Trails, welche dann gerne unerlaubterweise von Fußgängern genutzt werden. Man könnte an der Stelle auch mal anschauen was die Maschinen der Waldarbeiter für Schneisen in den Wald schlagen,... Auch sollte man darüber berichten warum Pferde mitten auf den Weg ihr großes Geschäft machen dürfen und es nicht wegräumen (müssen). Zudem nutzen auch genug Reiter unerlaubterweise die schmalen Waldwege in BW.
4. Die Einhaltung der Abstandsregel aufgrund von Sars-Cov-2 funktioniert bestimmt auch nicht bei Wanderern, die sich auf dem schmalen Pfad begegnen.
5. Das Radfahrer eigene Wege bekommen sollten finde ich auch eine spannende Aussage. Immerhin wird dann noch mehr Wald zerstört und die Tiere finden noch weniger Rückzugsorte. Zudem plädiere ich dann auch für eigene Sportstätten für Reiter / Nordic-Walker / Jogger / Trailrunner /Inlineskater / ...
Meine Hoffnung ist, dass anstatt einem zukünftigen Video wie "Attacken gegen Radfahrer" ein Video entsteht in dem berichtet wird, dass die 2 m Regel hinfällig ist, da sowohl Radfahrer als auch Wanderer Rücksicht aufeinander nehmen. Unsere Natur ist für alle da und gerade in Zeiten von Corona sollten wir es noch mehr schätzen, dass wir nicht wie in anderen europäischen Ländern isoliert zu Hause sitzen müssen, sondern raus an die frische Luft kommen.
Bin voll bei dir.
Aber gut das es extra Bikestrecken gibt..... mhhhh bei mir im Wald gibt es die.Da ist das Problem aber anders rum Fußgänger auf Fahrradstrecken
Genauso ist es bei mir auch
Genau...
Also ich bin sowohl zum Wandern als auch zum Mountainbiken im Wald. Ich habe nie Probleme mit den jeweils anderen, meine Fresse da wird wieder aus einer Mücke ein Elelant gemacht
Dass der Landkreis zwei 'Ranger' anstellen kann, die im Wald Blümchen begutachten, finde ich den weitaus grösseren Skandal ...
Genau das dachte ich auch. Ziemlich lachhaft das Auftreten. Bezahlt von uns.
5:23 ich hasse solche Leute.
Aber wenn dann irgendwo im Wald die Bäume gefällt werden und er ganze Boden durch die schweren Maschinen kaputt gemacht wird heult keiner rum
Mit dem Bremsen hat er aber recht. Bremsen blockieren ist unnötig und macht mehr kaputt als normal fahren. Zwischen normal fahren und Wanderschuhen gibt's dann keinen großen Unterschied mehr.
Ich kenne viele andere Mountainbiker und jeder ist so respektvoll wie möglich gegenüber Fußgängern.
Seit ca 30 Jahren gilt in Baden-Württemberg die 2m Regel für Biker. Wäre es nicht gerecht wenn diese Regel für die nächsten 30 Jahre nur für Wanderer gilt?
Das wäre ein Traum 🥳🥳
Geniale Idee!
3:37 Cool, was für Spaß man auf so einem breiten, geraden Weg man doch hat...
Ja genau dann genehmigt halt mal trails 🤬
ne. bereits zu viele wege da. Leute sollen einfach aufhören ständig jedem, der nich sie selbst sind, alles verbieten zu wollen.
Man könnte es auch so sehen, Wanderer verärgern Mountainbiker
5:40 und wenn man seine eigenen Trails baut bekommt man Ärger mit dem Förster...
XD minute 3 ist schon lustig erst macht er dem radfahrer keinen platz, haut ihm fast den stock in die speichen und sagt im anschluss er sind hirnrissig. Netter typ
Schönes Capra am Anfang!
Ganz schlechte, einseitige Reportage, so spielt man die Leute gegeneinander aus! Fahre seit über 30Jahren im Schwarzwald Trails, ein nettes Hallo oder wenn es eng wird mal absteigen und man kommt friedlich nebeneinander her. Aber diese Lösung ist zu einfach....
Ihr vorbildliches Verhalten ist aus meiner Sicht eher selten anzutreffen. Ich habe noch keinen Radfahrer erlebt, der abgestiegen wäre. Nicht einen einzigen. Der Normalfall ist leider, dass der Radfahrer den Wanderer dazu zwingt, schnell Platz zu machen und dann mit hoher Geschwindigkeit und wenig Abstand vorbei rauscht.
@@jondohnson8417 also meine Erfahrung zeigt genau das Gegenteil. Auch mal Radfahrer die 40m früher anhalten und warten bis die Fussgänger an ihnen vorbei gegangen sind, weil es sonst zu eng wäre.
5:40 Man soll eigene Trails erschaffen, doch dann kommt wieder so ein Naturheini um die Ecke und mach den neuen Trail mit nem Bagger wieder weg
Genau so ist es
Ne, gibt schon viel zu viele Wege in den Wäldern. Versuch mal irgendwo in Deutschland nen Kilometer geradeaus zu gehen ohne auf nen Weg zu treffen.
Die Jack-Wolfskin-Jacken-Fraktion (die mittlerweile ihre Eltern, die Pollunder-Fraktion, abgelöst hat) soll einfach nicht so ein Geschiss machen und die Radler sollen bissl aufpassen und alle zusammen sollen bissl Rücksicht nehmen, dann ist das alles kein Problem.
Das ist wieder völlig übertrieben.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen bis jetzt. Einfach vorausschauend fahren und freundlich sein.
Aber ein paar Verpeilte wie der mit der orangen Weste gibt es immer. Einfach ignorieren.
2:30 dann bieten uns halt auch den "SpOrTpLaTz"
Sehr einseitiger Bericht für die entsprechende Klientel. Schade. Lösungen aufzeigen und zusammen arbeiten, das wäre mal was! Aber dann kann sich ja niemand echauffieren. (Bin kein Mountainbiker, so viel dazu).
Wie immer eine Frage von gegenseitiger Toleranz. Der Wanderer kann vielleicht mal ein bisschen zur Seite gehen, der Biker kan mal Bremsen und langsam vorbeifahren. Dazu eine Klingel, ein freundliches Wort, hilft schon viel. Wir sind doch keine Gegner, sondern wollen alle doch nur den Wald geniessen, jeder auf seine Art. Grüße aus Belgien.
Hach, das wär so schön. Aber leider ist so eine Denkweise dem deutschen Verbots-Junkie nicht beizubringen.
5:40. ja, wir sollen eigene trails bauen, und dann kommt wieder so ein wald vogel daher und sperrt die, oder legt fallen
Ist so
*Mountain* Biking auf nem Sportplatz... ganz tolle Idee...
Ist so 😂 So ein Schwachsinn
Bei uns, im Siebengebirge, haben die Leute Drahtseile auf Kopfhöhe gespannt. Das hatte dramatische Folgen für die Biker. Sowas ist Hirnrissig!
Also 1. wenn euch der Wald am herzen liegt und nicht nur euch persönlich gestört fühlt ist es etwas komisch sich auf Mountainbiker zu versteifen anstatt auf Industrielle Abholzung (oder asphaltierte Straßen im Wlad???) und zweitens: Die 2 meter Regel kommt aus einer Zeit vor dem MTB Sport. Stellt euch mal vor man würde den Wanderen Wege im Wald unter 2m verbieten wäre genau so dumm und würde garantiert auf gleich viel Verständnis stoßen.
Du sagst es
Und warum gehen die Fußgänger nicht auf die Sportplätze....wandern ist ja auch sport
Sehe ich genauso! Ebenso sollten Jogger / Nordic-Walker / Inlineskater eigene Sportplätze bekommen.
Nehmt Rücksicht
Und seid BITTE nicht immer direkt so genervt. Besonders die Wanderer haben extreme Vorurteile.
War das in den 90ern noch schön wo man als Biker noch ein Exot war. 😏
An dem Like/Dislike Verhältnis lässt sich die Qualität der journalistischen Arbeit in diesem Beitrag perfekt ablesen.
Es Würden Viel mehr Mountainbiker die Trails benutzen wenn es davon mehr geben würde aber da es nicht so viele gibt und man heutzutage für jeden Trail eine Genehmigung braucht kann man das hier in Deutschland generell vergessen da der Großteil der Genehmigungen ab Gewiesen werden außerdem ist es mir schon Sehr oft so ergangen dass die Wanderer die Mountainbike Trails die offiziellen mit Genehmigung benutzt haben und man dann noch oft angemeckert wird warum wir hier so Rücksichtslos fahren würden
4:40 Schäferhund unangeleint im Wald ist kein Problem. Nein die Fahrradfahrer sind das Problem.
3:02 und wenn ich da entlang laufe kann ich nicht runterfallen??
Nein. Natürlich nicht 😂
1. Fakt: Hunde sind meist nicht an der Leine (ich will kein Tier anfahren)
2. Fakt: Als Mountainbiker zerstöre ich den Trail im gleichen Maße wie die Wanderer
3. Eigene Trails: Exakt! Das brauchen wir.
Schaut mal ins Sauerland und sonst wohin wo es klappt.
Mehr Kontrolle, mehr Verbote sind einfach Schwachsinn. Ich werde mein Mountainbike deshalb nicht auf dem Asphalt fahren.
Biken ist Sport deshalb muss es auf dem "Sportplatz"?! 😂
Meine Ideen für ein Miteinander im Wald:
Nett und freundlich bleiben!
Immer erst an die eigene Nase fassen.
Keine Dogmen.
Das schlimme in Deutschland ist, dass jeder neidisch auf den anderen ist und keiner dem anderen was gönnt. Den Motorradfahren werden kurvenreichen Strecken verboten, obwohl die genau so Steuern zahlen wie alle anderen.
Mitn mtb aufm Sportplatz rum radeln, dass sind die die kein mtb fahren.
Leute die mit ihren auto an den Wald fahren und dann wandern gehen sind mir eh die liebsten. Am besten noch schön rauchen und mir dann was erzählen wollen. Sinnlos
Viele Radler nehmen kaum Rücksicht und fühlen sich auch noch im recht...
außerdem werden auch viele Wildlebenden Tiere aufgescheucht.
Gerade während der Setzzeit,
Weil mache Leute meinen sie müssen überall duch preschen.
Leider ist ein Miteinander oft sehr schwierig.
Schade.
Also ganz ehrlich ich Fahre seit mehreren Jahren Mountainbike und die meißten Trails die ich mit meinen Freunden gebaut habe wurden schon nach 4 Wochen wieder abgerissen oder die Wanderer stellen sich einfach mit ihren Hunden in die Landung, zerstören die Strecke oder Laufen einfach da lang obwohl es kein Weg ist was ganz klar mit Schildern klar gemacht wird und am Ende regen die sich drüber auf das wir mal auf deren Wanderwegen Fahren
Wie wäre es, wenn man für die Wanderer Wanderplätze einrichtet...dort könnten die sich austoben...
Bin selber seit knapp nem Jahr wieder mit dem MTB unterwegs. Eigentlich ist es doch ganz einfach: Zeigt Respekt zueinander.
Als Biker kann ich nicht einfach mit Vollgas nen Wanderweg runterdonnern, schon gar nicht, wenn er nicht gut einsehbar ist und ich nicht weiß, was vor mir alles auf der Strecke sein kann. Da muss ich dann vorausschauend und ggf. eben langsam(er) fahren. Ansonsten gefährde ich andere.
Als Wanderer ist es kein Problem, auch freundlich zu reagieren und ggf. auch mal nen Schritt zur Seite zu machen, so das alle aneinander vorbei kommen. Der Wald gehört nicht nur den Fußgängern.
Ansonsten: Mehr ausgewiesene MTB Trails, am besten mit Abstand zu den Wanderwegen und dann kommt man sich auch nicht mehr ins Gehege. Geht so oft ja auch mit Reitwegen, also sollte das doch machbar sein.
Klar ich baue auch eigene Trails, aber die Stadt Stuttgart kommt ja gleich mit dem Bagger und macht alles platt. Also es ist echt lächerlich das man sagt das man auf Mountainbiketrails soll welche? 1 Trail und dann sagen die ja es gibt alles
Und dann sagen ihnen dass es ihnen um den Boden geht.
Wie schwer ist ein Mountainbike und wie schwer ist ein Bagger.
Ich würde mal behaupten, dass keiner der Mitglieder aus dem Wanderverein, kein interviewter Wanderer und keiner von den Rangern mit dem Mountainbike fährt. Dann hätte ich auch kein Verständnis für's mountainbiken. Ich sehe auch keinen Grund angeln zu gehen. Nur aus Spaß an der Freude? Aber es deswegen direkt verbieten zu wollen nur weil ich davon keine Ahnung habe? Auf keinen Fall. Manche Wanderer vergessen glaube ich auch, dass es Wandern an sich als Sportart vor 150 Jahren auch noch nicht gab und manche Personen fanden es bestimmt auch nicht toll extra für diese Gruppe, Wege mit Bezeichnungen an Bäumen anzulegen. Ich habe noch keinen Wanderer erlebt, der unfreundlich war man MUSS nur Rücksicht aufeinander nehmen!
Die Wanderwege sind von den Mitgliedern der verschiedenen Wandervereine unter viel Mühe und aufwand geschaffen und unterhalten worden! Die MTB Fahrer sind bis auf sehr wenige Ausnahmen dort nicht zu finden. Da das ärgert mich ! Mitnahme Klientel mit gehörigem Anspruchsverhalten . Ich selbst fahre auch MTB bin aber auch im Wanderverein und leiste meinen Dienst da ab.
Also, mal ganz ehrlich, so schwer ist es nicht ein bißchen Rücksicht aufeinander zu halten. Und die Aussage die Mtbler sollen mal ihre eigenen Wege bauen ist auch nicht so leicht, weil dass sieht der forst überhaupt nicht gern, allenfalls nach langen Absprachen mal einen Trail. Und die Sache mit den Sport auf den Sportplatz? Soll ich dann auch nur noch joggen auf den Sportplatz oder rennradfahren oder schwimmen oder klettern oder oder oder...
Und ein guter Mountainbiker hat seine Reifen gut genug unter Kontrolle um dafür zu sorgen dass diese beim bremsen nicht blockieren. Also wenn ich im Wald Mtb fahre klappt das fast immer, das man sich freundlich grüßt und weiter fährt.
Viel zu einseitig...
Wenn es so leicht wäre eine Eigene Strecke genemigt zu bekommen gebe es viel mehr aber die werden aöle abgerissen und das fahren auf 2m breiten wegen ist absolut fürn Arsch das macht keinen Spaß und ist absolut langweilig.
Mountainbiken macht den Wald kaputt, aber wenn mir ein Wanderer 3 Bäume mit einer säge fällt und in die Landung rein legt dann ist das was? Umwelt Schutz oder was? 🤔
Rücksicht ist das Zauberwort wieso sollten die Waldwege nur den Wanderer gehören
Auf den 2m breiten Wegen laufen Fußgänger 2m breit...
Isso. Wenn aufem 3m breiten Forstweg 8 Wanderer munter nebeneinander laufen und weder auf klingeln noch zurufen reagieren ist es allen egal.
(Trick 17: einfach näher fahren, kontrolliert und ohne jemanden zu gefährden, aber möglichst nahe. Dann gehen sie meist doch zur Seite)
3:58 Der sollte seinen Helm mal besser aufsetzen.
Dieser Konflikt kommt immer wieder auf.
Aber wie man auch in diesem Beitrag schön sieht, wissen die Gegner des MTB-Sports ja auch nicht was Sie genau wollen.
Die Leuten aus dem Albverein kritisieren, dass der Boden kaputt gemacht wird und das es ja gefährlich sei.
Die Ranger achten auf den Umweltschutz.
Jetzt sagt der Albverein: Ja, wenn die MTBler auf ihren eigenen Wegen fahren würden, wäre das ja kein Problem.
Na große Klasse, was ist denn jetzt mit dem Umweltschutz, ziehen wir einfach doppelt so viele Wege durch den Wald?!
Es muss viel mehr gegenseitige Rücksicht geübt werden. MTBler sowie auch Wanderer wollen die Natur genießen und keiner hat mehr oder weniger Anspruch darauf, einen Weg zu nutzen.
Idioten gibt es auf beiden Seiten. Die Seite der MTBler kann man natürlich leichter angreifen.
Meine Erfahrung ist allerdings, dass die meisten MTBler Rücksicht auf Wanderer nehmen. Viele Menschen sind aber einfach auch in diesem Aggro-Mode unbedingt rumstänkern zu müssen.
Das habe ich persönlich aber auch erst 2-3mal erlebt.
So wie immer ist es halt die Minderheit, welche am lautesten Schreit.
Klar muss man auch Minderheiten zu Wort kommen lassen, aber es nervt einfach und schürt Konflikte.
Was der CDU-Wähler nicht kennt, mag er nicht.
Das lustige ist, Mountainbike betreiben 15 von 83 Millionen Menschen in Deutschland. Von Minderheit kann man da nicht mehr sprechen...
@@senseijulion Doch denn im Vergleich dazu stehen einfach alle "alten" Leute und das sind viel mehr
Leute hier werden wieder unnötig Probleme gemacht und extrem übertrieben .
Ich war die letzten 3 Jahre 3000 km wandern im Schwarzwald Odenwald Pfälzer Wald und im Taunus .Und ich habe selten Menschen auf meinen Touren gesehen .
Weder Wandere noch Mountainbiker .
Und wenn ich welche getroffen habe ,konnte man sich super einigen .
Eines muss ich aber wirklich sagen und das geht an die Möchtegericht wandere .
Sie sind laut.Sie unterhalten sich so in einer Lautstärke ,dass man sie schon auf 3 Km Entfernung hört..
Also haltet Mal würde Fressen und stört die Tiere nicht .
Stellt euch Mal vor ,dass würde man vor euren Schlafzimmer machen
Scheiß auf die Wanderer hamse halt Pech gehabt und die im Video genannten Argumente von denWandern waren schlechter als alles was ich bis jetzt gehört habe.
Ist wandern nicht auch ein Sport?
Ernsthaft? Was habt ihr in Baden-Württemberg bitte für ein nutzloses gesetzt
Pflanzen werden ja natürlich nur von Fahrrad fahren zerstört 😂😂😂
Ich als Landwirt, Wanderer und MTBler. Wahrheit ist schon dabei aber dieser Beitrag ist sehr einseitig und hilft überhaupt nicht.
Die 2m Regel ist typisch BW. Woanders brauchst das nicht. Man hat Wege für Wanderer, Wege für Biker, Wege für Pferde, usw. Ganz einfach.
Mir ist es im Müllertal in Luxemburg passiert auf einem schmalen Wanderpfad und dort gibt es viele Felsvorsprünge um die man nicht sehen kann. Uns kamen Mountainbiker entgegen, vor denen ich mich nur durch einen Sprung ins Gebüsch retten konnte. Es waren vier Leute von denen es keiner nötig hatten zu bremsen, geschweige denn anzuhalten. Hätte ich mich bei dieser Aktion verletzt, wäre ich auf meinem Schaden sitzen geblieben. Die waren so schnell verschwunden wie sie aufgetaucht waren. Rücksichtslosigkeit pur.
Die wandere mit den dicken wanderstifel sind auch nicht schonender wie Fahrrad fahrer
"Radelfahren auf dem Sportplatz", was bist du denn bitte für eine Inteligentsbestie.
Der Sportplatz fürs Mountainbiken ist halt der Wald
Was für ein gutes Zeitdokument hier... jeder kann selbst sehen ob hier Einheit und Zusammenhalt oder gegenseitiges Spalten betrieben wurde. Bitte lernt daraus Euch nie einfach gegen eure Mitmenschen aufhetzen zu lassen... traut einfach Euch selbst und der Logik...
Was ich für Schäden durch großes Gerät im Wald sehe, da regt sich der Schwob auf wenn ein Radler bremst. Was für Kleingeister
0:00 Da wäre auch kein andere Wanderer mehr normal vorbeigekommen. Einfach mal diese komischen Stange aus dem Weg nehmen und nicht noch Unfälle provozieren wäre ja zu einfach.
Mtb verkaufen und back zu den ktm zweitaktenduros. Dann freuen sich wieder alle über Fahrradfahrer.
Was die Rentner für ne Welle machen 😂
Dieses Rumgeheule wenn 5 Quadratmeter zertrampelt werden. Anstatt die 5 Quadratmeter zu beweinen sollte man die Ausbreitung von Kohle Tagebauen stoppen!
Wer bitte fährt mit dem Rad auf dem Sportplatz?!
direkt bock dorthin zu fahren mitm emtb danke für den schönen beitrag 😉
Fußgänger abschaffen!
Buddha 1964 und Menschen wie du sollten einfach mal die Fresse halten!
Deutlich schlimmer als das Fahren auf engen Wegen ist doch das Anlegen von Trails. Der Wald in und um Stuttgart ist bspw. inzwischen echt ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und durchzogen von Trails. Die Nutzung von schmalen Wegen finde ich in Ordnung.
Nur die ganze alte Säcke meckern herum ich sah keine junge Leute
Dann gebt uns den Platz im Wald für Trails, das wollt ihr auch nicht. Aber zum Glück habe ich bis auf einen Wanderer immer rücksichtsvolle Menschen als Mountainbiker erlebt. Geht doch wenn man auf beiden Seiten normal bleibt!!!
Bei uns haben sich die MTB fahrer einen echt guten Ruf aufgebaut..... die Beziehung zwischen den MTB fahrern und den Wanderern war echt gut, bis das mit dem Corona anfing. Die leute, die sich jetzt ein Fahrrad gekauft haben haben gar keine Ahnung wieviel Zeit und Arbeit es gekostet hat, bis die Beziehung so gut war. Und diese Mountainbike fahrer, wie sie hier dargestellt wurden, finden die Meisten anderen MTBler auch nicht gut. Daniel Köstlin- Fahre doch einfach auf MTB Trails.... das ist doch eh viel spannender und du nervst keine Wanderer damit!
Ich hasse diese Corona-biker 😬😬🤮
Ich hasse diese Regel!
Man tut auch das Hinterrad nicht blockieren 🤦♂️
Doch! Tuuuut Tuuuut!
Toleranz ist bilateral !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mountainbiker sollen ihre eigenen Trails erschaffen........
so eine Aussage lässt mich schon wieder an der Menschheit zweifeln
Ganz schön einseitig berichtet. 😉
Sorry, das ist eine einseitige Berichterstattung. Reinste Meinungsmache.
@LNT cine Woran machen Sie Ihre Einschätzung fest?
@@SWR Es werden bewusst Feindbilder aufgebaut und einseitig berichtet. MTB Fahrer "böse", Wanderer "gut".
Dabei ist es durchaus möglich das MTB Fahrer und Wanderer friedlich im Wald miteinander auskommen können.
Hier werden MTB Fahrer als die "bösen " dargestellt. Die Frage wo man fahren kann wird nicht beantwortet. Zu der Aussage die Mtb' ler sollten ihre eigenen Strecken bauen fällt einem nichts mehr ein. Erstens darf man nicht einfach neue Strecken in den Wald bauen, zweitens erlebt man es immer wieder das eben diese Strecken dann trotzdem von Wanderern benutzt werden.
Zudem gibt es immer wieder gespannte Schnüre, Balken mit Nägel oder umgesägte Bäume auf den Trails.
Hatte mehr als einmal eine Auseinandersetzung mit oben gezeigtem Klientel, obwohl man vorher sauber gebremst, sich durch Klingeln akustisch angekündigt hat und freundlich gefragt hat ob man vorbei darf. Bei den meisten Menschen klappt das, aber es gibt leider mehr als genug Gegenbeispiele.
3:56 dem bre kann nichts passieren
einen der sein rad im wald hochträgt sieht man wohl nur in deutschland
War ja mal in der Schwäbischen Alb unterwegs. Nie wieder. So unfreundliche Menschen wie dort hab ich noch nie erlebt. Das ist Politisch geschürter Hass. Das es sowas noch in Deutschland gibt.
Bei 2:28 breche ich ja mal komplett ab... :-D MTB fahren aufm Sportplatz, genau... :D
Und Gott sei Dank hat hier ein Wegewart ein öffentliche Bühne.
Ich box alle Wanderer, die mich stressen wollen!
Ach komm, eine Lösung ist das auch wieder nicht.😂
Häääää die Fußgänger sind doch genauso im Weg also mal erlich man müsste man ein Gesetz bringen wo steht Fußgänger dürfen nur auf 3m Wegen laufen
Man hat's immer noch sehr gut in DE. Anderswo fahren die Leute mit Dirt Bikes rum, dann wär erst was los
da bin ich aber froh, dass es auf meinem Hausberg keine Wegewart und Ranger gibt🤣
Wie die Wanderer alle Wege als ihre erklären und uns dann sagen das wir rücksichtslos ist
Sorry. Verstehe das "problem" hier nicht! Kann jmd. helfen 🤣