E-Autos: Werden sie das Klima retten? | STRG_F

Поделиться
HTML-код
  • Опубликовано: 23 ноя 2022
  • Mit einem Elektro-SUV einer grünen, klimafreundlichen Zukunft entgegen? 300 PS und dabei ein gutes Gewissen? Kann das funktionieren? Sind E-Autos die Lösung für das Klimaproblem oder einfach nur ein Trick, um noch mehr Autos zu verkaufen? Die STRG_F Reporter*innen Nadia, Sebastian, Simon, Stefan und Lisa wollen wissen, wie grün das Elektroauto wirklich ist - und stoßen auf viele offene Fragen und Zweifel. Zum Beispiel, wie die Rechte von indigenen Menschen in Argentinien für den Abbau von Lithium offenbar ignoriert werden und eine ohnehin trockene Region noch weiter austrocknen könnte - damit wir ohne schlechten Gewissen weitermachen und vor allem weiterfahren können wie bisher.
    #eautos #klimawandel #funk
    Autor*innen: Stefan Borghardt, Sebastian Friedrich, Lisa Maria Hagen, Nadia Kailouli, Simon Zamora Martin
    Redaktion: Salome Zadegan, Lutz Ackermann
    Schnitt: Julian Schöneich
    Grafik: Jens-Eric Peter
    Kamera: Lukas Augustin, Stefan Borghardt, Manuel Daubenberger, David Diwiak, Lisa Maria Hagen, Florian Manz, Johanna Schwarz, Gregor Sinbrumer, Henning Wirtz
    Mitarbeit: Marcel Heberlein
    Die Recherche wurde gefördert und unterstützt von Netzwerk Recherche und der gemeinnützigen Umwelt-Förderorganisation Olin gGmbH
    Webseite Netzwerk Recherche e.V.: nrch.de/stipendien
    Pressemitteilung von BMW zum Vertragsschluss mit Livent:
    www.press.bmwgroup.com/austri...
    Livent Nachhaltigkeitsbericht 2021:
    livent.com/wp-content/uploads...
    Umweltverträglichkeitsbericht Livent 2022:
    drive.google.com/drive/u/0/fo...
    ILO Abkommem 169:
    www.ilo.org/wcmsp5/groups/pub...
    UN Declaration on the rights of Indigenous Peoples:
    www.un.org/development/desa/i...
    Food and Agriculture Organization - Free, Prior and Informed Consent:
    www.fao.org/indigenous-people...
    World Resource Institute - Water Risk Atlas „Aqueduct“:
    www.wri.org/aqueduct
    Audiovisuelles Bildungsprogramm über den Lithiumabbau in der Atacama-Wüste, die Verantwortung der Automobilhersteller und über Lösungen jenseits des einzelnen Elektroautos:
    formandorutas.tech/de
    Erste Ergebnisse der BMW/BASF-Wasserstudie vom Salar de Atacama in Chile:
    agupubs.onlinelibrary.wiley.c...
    Hydrogeologische Studie zum Salar de Atacama:
    www.researchgate.net/publicat...
    Studie zu Lithium-Gewinnung aus Salzseen (und den Umgang mit Restsole):
    www.researchgate.net/publicat...
    Studie zur Salz- & Süßwasserdynamiken von Salzseen:
    agupubs.onlinelibrary.wiley.c...
    Biologin Patricia Marconi über den Lithiumbergbau in Argentinien und wie sich der auf die Flamingos auswirken könnte:
    www.researchgate.net/publicat...
    Das Bundesamt für Geowissenschaft und Rohstoffe (BGR) hat eine informative Broschüre zu Lithium geschrieben:
    www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsame...
    Der BGR wirft auch einen spannenden und komplexen Blick in die Zukunft und fragt, was die Energiewende für den Rohstoffbedarf bedeuten könnte: www.deutsche-rohstoffagentur....
    Bundeshaushalt 2022:
    www.bundeshaushalt.de/DE/Bund...
    __________
    Jeden Dienstag!
    Ihr habt Themenvorschläge? Schreibt uns an: strg_f@ndr.de
    Ihr wollt nichts verpassen?
    💌 Abo: bit.ly/2SKo6UH
    📸 Instagram: / strg_f
    🐦 Twitter: / strg_f
    __________
    Wir gehören auch zu #funk! Schaut da mal rein:
    RUclips: / funkofficial​​
    Instagram: / funk
    TikTok: / funk
    Website: go.funk.net​​
    📖 Impressum: go.funk.net/impressum
  • КиноКино

Комментарии • 4,1 тыс.

  • @STRG_F
    @STRG_F  Год назад +108

    Wir haben für diese Reportage Musik von unter anderem: Moderat, Muse, Glass Animals, Superfood, Flume, The Comet is Coming und Django Django verwendet.

    • @theMis4nthrop3
      @theMis4nthrop3 Год назад

      Typischer Generation Z , Millenial Panikmache Müll

    • @MJ_Liss
      @MJ_Liss Год назад +28

      Schrecklich

    • @Zakar795
      @Zakar795 Год назад +13

      Derjenige der die Musik bei euch macht hat 1 zu 1 den selben Geschmack wie ich hahah

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад +14

      Einen sehr guten also! 🤝

    • @Zakar795
      @Zakar795 Год назад +5

      @@STRG_F den Besten ;)

  • @captainpulti4231
    @captainpulti4231 11 месяцев назад +1113

    Es lohnt sich das Video von Tom Böttcher anzuschauen, er hat sehr gut dargelegt was in dieser Doku alles fehlerhaft und leider sogar falsch ist

    • @phi10
      @phi10 11 месяцев назад +35

      Ja bitte, sehr wichtig! :-)

    • @Rosigee
      @Rosigee 11 месяцев назад

      ruclips.net/video/92TQcIbG2l4/видео.html

    • @andbau77
      @andbau77 11 месяцев назад

      ruclips.net/video/92TQcIbG2l4/видео.htmlsi=Vg-a2tW3kOwXWE_3

    • @ralfl.k.5636
      @ralfl.k.5636 11 месяцев назад +3

      Die Motorleistung der BEV steigt ständig. In Brasilien läuft der T-Cross mit 115PS DSG und bis 100% Bioethanol vom Band - da lacht der Besitzer eine E-PS/kW Monsters nur darüber 😂
      Nachdem das Fraunhofer Institut Frühjahr'23 einen einfachen einstifigen Prozess für eEthanol publiziert sollte man den Weg für vernünftige Verbrenner mit regenerierbaren Sprit öffnen.

    • @stefanroeder87
      @stefanroeder87 10 месяцев назад +41

      Von der komme ich auch grad. Krass wie viel Mist hier erzählt wird und wie schnell ein ganz falscher Eindruck (Vor allem im Vergleich) entsteht...

  • @zonko1176
    @zonko1176 11 месяцев назад +314

    Einen Gewerkschafter von VW nach der Klimabilanz von E Autos zu fragen ist wohl das Dümmste das ich jeh gesehen habe

    • @STRG_F
      @STRG_F  11 месяцев назад +1

      Hi!
      Es ging uns bei Lars Hirsekorn vor allem darum zu zeigen, dass es auch Beschäftigte sind, die sich gegen den Diskurs „Verkehrswendepolitik zerstört Arbeitsplätze“ stellen.

    • @maxking3
      @maxking3 11 месяцев назад +2

      @@STRG_FEin sinnfreies “VoxPop” auf die journalistisch niveauloseste Art und Weise. Gratuliere!
      Ihr seid wirklich, wirklich schlecht in dem, was ihr tut. Leider macht ihr das hauptberuflich.

    • @Pyrcae
      @Pyrcae 11 месяцев назад +85

      @@STRG_F
      lest euch mal die Kommentare aufmerksam,
      recherchiert vernünftig,
      vergleicht die E-Mobilität mit den Verbrenner,
      macht ein neues Video,
      und löscht dieses absolut irreführende Video voller Unsinn

    • @christophloewe6118
      @christophloewe6118 10 месяцев назад +4

      Bei Minute 37 habe ich nun erwartet, dass ihr darauf zu sprechen kommt, dass der CO2 Ausstoß mittels eMobilität natürlich nur dann reduziert werden kann, wenn der benötigte Strom aus Atomkraftwerk oder aber Wind, Wasser und Sonne erzeugt wird.
      Habt ihr eurer eigenen Doku nicht zugehört? Das wurde zuvor thematisiert.
      Grüße

    • @Pyrcae
      @Pyrcae 10 месяцев назад +29

      @@christophloewe6118
      das ist nicht korrekt;
      E-Autos haben selbst mit dem extrem schlechten polnische Strommix eine bessere CO2 Bilanz als Verbrenner. Sicher ist die Differenz nicht mehr so gross und grüner Strom wäre natürlich viel besser . Aber grundsätzlich kann man heute sagen dass E-Autos immer eine besser CO2 Bilanz als Verbrenner haben.

  • @erik8120
    @erik8120 11 месяцев назад +370

    Sehr traurig, wie stark eure Qualität nachgelassen hat. Das ist auf so vielen Ebenen kein ausgewogener Journalismus mehr ..

  • @katharina4475
    @katharina4475 Год назад +935

    Liebe Strg_F, ich finde es wichtig und gut, dass die Themen kontrovers diskutiert und betrachtet werden. Auch die E-Mobilität hat ihre Schwachstellen und negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Dennoch sehe auch ich es sehr kritisch, wenn für die Bewertung eines objektiv messbaren Sachverhalts (sind E-Autos in Bezug auf die CO2-Bilanz besser als Verbrennerautos?) die Meinung einer einzelnen Person herangezogen und dem Zuschauer als Fakt vermittelt wird. Diese Meinung hat keinen inhaltlichen Nutzen und ist zudem irreführend. An dieser Stelle wäre die Auswertung wissenschaftlicher Studien angebracht gewesen.

    • @der_rechtsamwald
      @der_rechtsamwald Год назад +32

      Du bist hier bei Strg_F, was erwartest du?

    • @DennisHipp
      @DennisHipp Год назад +31

      Genau das dachte ich mir auch. Viele Meinungen, keine Fakten.

    • @MaxAndreas
      @MaxAndreas Год назад +1

      Wenn 100% Ökostrom nicht wenigstens zum Laden, idealerweise auch für den Produktionsprozess verwendet wird, ist ein E-Fahrzeug keineswegs ökologischer als ein vergleichbarer Verbrenner.
      Nebenbei lenkt die Debatte ab vom weit größerem Problem, des massenhaften Individualverkehrs als solches. So lange nicht größte Anstrengungen in den Ausbau und die Vergünstigung einer für alle Menschen attraktiven Alternative zum Individualverkehr gesteckt werden, ist keine Besserung in Sicht.

    • @dennis811
      @dennis811 Год назад +17

      Stimme dir 100% zu. Das ist irreführend hier

    • @FJStraußinger
      @FJStraußinger Год назад +1

      unbedingt mal die Reaktion von Tom Bötticher, Doktorwissenschaft ansehen, ich kanm seine Erkenntnise bestätigen!

  • @Rotationer90
    @Rotationer90 11 месяцев назад +241

    Leider ist dieser Beitrag weit unterhalb der Qualität, die ich von euch gewöhnt bin. Hoffentlich wird das in Zukunft wieder besser. ❤

  • @johannesbock9989
    @johannesbock9989 Год назад +292

    Ich finde es immer wieder verwunderlich wie ausgiebig sich beim E-Auto mit den Rohstoffen beschäftigt wird. Über die "Sauerrei" der Erdölförderung und dessen Veredelung, sowie der Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor spricht keiner.
    Auch der Wunsch nach der Verkehrswende wird nur in Ballungsräumen funktionieren, aber selbst da sind die ÖPNV Angebote unterirdisch und alle Forderungen nach ÖPNV vergessen das viele ohne Auto nicht können, das fängt beim Einkaufen an, geht über Familien Besuche, etc. Man sollte einfach so ehrlich sein und sagen wir möchten nicht mehr das die Menschen große Familien haben, keinen Hund, keine anderen Haustiere, keine Hobbys und einfach nur noch Arbeitssklaven werden.

    • @EinfachFredhaftGaming
      @EinfachFredhaftGaming Год назад +5

      Faszinierend wie bequem manche in so kurzer Zeit geworden sind. Man kann sich nur fragen wie die überwiegende Zahl der Leute vor 100 Jahren oder früher auch nur ansatzweise überleben konnten ohne privates Auto 🫨

    • @Interceptor3000
      @Interceptor3000 Год назад +9

      @@EinfachFredhaftGaming Ich denke die meisten wissen wie die überwiegende Zahl der Leute vor 100 Jahren lebten ohne Auto und haben da kein Bock drauf🤡

    • @schreibhecht
      @schreibhecht Год назад +2

      Würde es viele leere Wohnungen geben könnte man nah dem Arbeitsplatz wohnen und in der gleichen Stadt wie die Verwandtschaft. Aber alles ist fast unmöglich heute. Wir sollen Auto fahren, aber dann doch nicht, nur ÖPNV.
      Wir könnten zu Weihnachten Extra-Lotto spielen wo man mit Fünfer ohne Zusatzzahl /500.000/ gewinnen könnte und das /20 oder /30/ mal. Aber wie sollte sonst der Arbeiter zu Wohlstand kommen. Was will einer mit /27/ Millionen alleine? Da könnte man wenigstens vor Dezember mal eine kleinere Summe leichter gewinnen.
      Jeder erzählt uns was wir machen sollen. Leute und Experten werden gefragt und Wissenschaftler. Wenn sie alles wissen, warum befinden wir uns dann in dieser Lage? Wissenschaftler wissen nix. Die labern nur von Wissen was sie heute wissen. Sollen wir immer auf Gelehrte hören die auch die Zukunft nicht verbessern?
      Am Ende kann njur der Konsum unsere Welt retten. Wenn einer Erdbeeren unterpflügt wegen zu niedrigen Verkaufspreis, dann kauft man eben bei ihm nicht mehr.
      Krummes Gemüse zu schicken lassen, tolle Idee. Fehlt noch das der Bote mich die Treppe hochträgt, der bedient mich doch schon jetzt genug???

    • @FJStraußinger
      @FJStraußinger 11 месяцев назад +13

      Tom Bötticher von Doktorwissenschaft hat die Sache seht gut analysiert und die ganzen fehlenden Punkte der Doku hier aufgegriffen!

    • @FJStraußinger
      @FJStraußinger 11 месяцев назад

      @@schreibhecht 🤣🤣🤣🤣 schreib dad bloss nicht zu laut sonst haste die leerdenker mit ihrer klaus schwab enteignungs und 15 minuten theorie an der backe

  • @Shiiizzu
    @Shiiizzu Год назад +110

    STRG_F: Grobe Fehler ihrer E-Auto-Doku | Chemiker klärt auf
    mehr muss man nicht sagen

  • @michaelsilvester6939
    @michaelsilvester6939 11 месяцев назад +48

    Hallo Strg_F Team. Bitte Kommentiert das Review zu diesem Video von Tom Bötticher "Strg_f: Grobe Fehler ihrer E-Auto-Doku | Chemiker klärt auf"
    Ich danke an der Stelle nochmal Herrn Bötticher für den Nachtrag und wünsche mir von euch eine bessere Aufarbeitung der Themen die ihr behandelt. Mit dieser Reichweite sollte das zu machen sein. Danke im voraus.

    • @albustanmagic4036
      @albustanmagic4036 11 месяцев назад +1

      Du glaubst nur, dass Social Media kostenlos wäre, ein Gratis-Angebot netter US-Unternehmen. Nein, Du bezahlst mit Deinen Daten, denn alle Deine Klicks sind miteinander vernetzt und führen dazu, welche Werbung Du z.B. auf Deinem Insta siehst. Deshalb ist auch bei Strg_F die Qualität des Journalismus nur sekundär. Strg_F produziert Content, der einer bestimmten Zielgruppe zusagt, das erzeugt eine Comunity gleicher Meinungen und Ideen. Die Meinungen anderer Zielgruppen - z.B. Zuschauer von Tim Bötticcher - stören dabei nur. Das ist so ähnlich, als wenn Du einen Geisteswissenschaftler zu seiner Meinung zu einem Naturwissenschaftlichen Phönomen befragst....ist von Anfang an schon nicht zielführend

    • @STRG_F
      @STRG_F  11 месяцев назад +3

      Hey Michael,
      Tom Bötticher, der als Chemiker z.B. für Tesla arbeitet, macht auf seinem Kanal massiv Werbung für E-Autos. Kein Wunder, dass er auf unsere zentrale Kritik gar nicht eingeht: Es braucht keine reine Antriebs- sondern vor allem eine Verkehrswende. Wir brauchen kein “Weiter So” (eine Verfünffachung der Neuzulassungen, die dann in Zukunft elektrischer Natur sind; vgl. DERA S.79 www.deutsche-rohstoffagentur.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/DERA_Rohstoffinformationen/rohstoffinformationen-50.pdf?__blob=publicationFile&v=4), sondern vor allem weniger Autos. Bötticher erwähnt dies nicht mit einem Wort in seinem Video. 


      Der entscheidende Orientierungspunkt ist für uns nicht der Verbrenner oder das Rindfleisch, sondern die Behauptung eines besonders nachhaltigen Verfahrens. Deshalb stellen wir auch nicht die Frage, ob wir lieber wieder Verbrennungsmotoren bauen sollten, sondern ob es nicht ein grundsätzliches Umdenken in Sachen Verkehr geben sollte.

 Mit Lars Hirsekorn wollten wir vor allem zeigen, dass es auch Arbeiter der Autoindustrie gibt, die ihren Sektor dem Klima zu Liebe schrumpfen sehen wollen. 


      Die Kritik an unserer Berichterstattung über Lithium-Abbau geht vorbei an dem Film, den wir gemacht haben. Zwar erwähnt Bötticher ganz am Ende des Parts, dass durch das Abpumpen von Sole auch Süßwasserreserven sinken könnten. Aber die Bergbaufirmen hätten ja kein Interesse daran, weil sie so ihren eigenen Rohstoff verdünnen würden. Wie (un)realistisch dieses Vorhaben ist, wird nicht erwähnt. Damit lehnt er sich recht weit aus dem Fenster. Unser Film setzt an der allgemeinen Kritik des Absinkens begleitender Grundwässer und untersucht die Lithium-Quelle eines deutschen Autobauers, die besonders nachhaltig sein soll.

    • @lepiet2816
      @lepiet2816 11 месяцев назад +40

      ​@@STRG_F Bei allem Respekt, und den habe ich wirklich, aber mir scheint ihr habt seine Kritik nich wirklich verstanden, denn die Punkte, die ihr seiner Kritik entgegen bringt sind zum Teil nicht korrekt (z.B. dass er für Tesla arbeitet und dass er den Punkt mit dem Trinkwasser nur einmal am Ende anspricht) und an sich zur Entkräftung auch nicht wirklich relevant, da ihr auf den Hauptkritikpunkt nicht eingeht. Ich bin ein großer Fan von Funk und den vielen Kanälen die dazugehören, aber ihr mit einem großen Team im Rücken solltet in der Pflicht sein auf Kritik eingehen zu können und eure Quellen zu prüfen. Das er auf die Forderung einer Verkehrswende nicht eingeht stimmt, aber ich glaube es ging ihm eher um die Fehler und mangelnden Informationen in eurem Video. Und bevor noch behauptet wird, ich mache Werbung, ich besitze kein Auto, benutze Bus, Bahn und Fahrrad und bin selber der Meinung dass wir weniger Individualverkehr brauchen, aber die Infrastruktur fehlt zur Zeit einfach in Dt. und bis sie steht ist Elektromobiliät immernoch deutlich besser als Verbrenner.
      LG von einem Chemiestudenten

    • @anonapache
      @anonapache 11 месяцев назад +1

      @STRG_F ich finde es recht bedenklich, dass ihr auf ein Korrekturvideo eines Wissenschaftlers zu einem Video von euch (was entweder unbeabsichtigt oder beabsichtigt die Meinung eines uninformierten Zuschauers stark gegen E-Autos lenkt, aufgrund von Auslassen von Fakten oder fehlender wissenschatlicher Einordnung; ihr könntet doch sicherlich den öffentlich rechtlichen Harald Lesch dazu mal befragen) mit Falschaussagen über ihn reagiert. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern eigentlich eine Vorgehensweise die ich sonst nur von Schwurblern so kenne. Ich bitte um eine fachgerechte und sachliche Aufarbeitung, wenn nicht anders möglich auch gerne mit einer öffentlich rechtlichen Instanz (Harald Lesch, MaiLab) als Schlichtungshilfe. Ihr habt doch sicherlich die Vorkommnisse um die Linus Media Group mitbekommen? Ihr verspielt massiv euer Vertrauen. Bei diesem Thema kann ich euer Video vs das Korrekturvideo gut einordnen, bei anderen Themen vielleicht nicht.
      Ihr tragt eine massive Verantwortung als ÖRR Instanz und die bitte ich euch genau jetzt wahrzunehmen. Und zwar publik, differenziert und vollständig in einem Folgevideo. Bei so einem Thema darf nicht so geschludert werden.

    • @Jonny-dd8sg
      @Jonny-dd8sg 11 месяцев назад +2

      ​​@@STRG_FWie kann man nur so unprofessionell und politisch auf Kritik reagieren? Böttcher mach hier einen Punkt nach dem anderen und ihr versteht nicht einen davon. Sehr schwach. Und dann auch noch den Versuch ihn als Auto Fan boy hinzustellen, aber gleichzeitig einen VW Heini als Quelle gegen eautos in die reportage einbauen. Was habt ihr geraucht?

  • @mbtherealone6878
    @mbtherealone6878 11 месяцев назад +74

    Jedem ist klar, dass nicht-Autofahren besser ist als Autofahren. Für diese Erkenntnis müsst ihr nicht quer durch die Welt fliegen. Es wäre schön, wenn ihr einfach mal eine differenzierte Berichterstattung macht, so wie es von euch erwartet wird. Und nicht den Bericht so hinbiegt, wie er in eure Botschaft passt. Es fällt auch mega auf, dass ihr positive Kritik total abfeiert und negative (konstruktive) Kritik mit Ablehnung, Aggression und Zickigkeit abtut. Man darf auch auf negative Kritik sachlich eingehen.

    • @firstmoviesHD
      @firstmoviesHD 9 месяцев назад

      Ist bei Funk gang und gebe aus der Arbeit gleich einen bezahlten Urlaub zu machen. Der Höhepunkt davon war vor einigen Jahren Tarik Tesfu von Jäger und Sammler, der für 10 Sekunden Clips einfach mal nach Mallorca oder in die Schweiz geflogen ist. Gab einige Memes und Kritik, aber gejuckt hat das bei Funk niemanden

    • @wobikarli
      @wobikarli 9 месяцев назад

      Ich kann natürlich auch jeden Tag 12 km zur Arbeit laufen. Und wieder zurück. Keine Bahn oder Bus. Wieso also ist Nicht-Autofahren besser als Autofahren? Nimm einfach einen anderen Dop. Ist ja schlimm mit Dir.

  • @kevin3048
    @kevin3048 Год назад +66

    Es wäre schön wenn sie mal die Benzin und Diesel Produktion mal gegenüberstellen! Das wäre eine faire Gegenüberstellung

    • @marios.2848
      @marios.2848 11 месяцев назад

      Und dabei dann nicht wie üblich vergessen, dass Diesel exorbitant mehr Giftpartikel ausstoßen, sobald mit dem System was nicht stimmt. Jeder 10. Diesel zieht eine stinkende Wolke hinter sich her, die so extrem stinkt, dass da jede Labormessung am Auto direkt vom Band logisch ein Witz ist.

    • @thomaswagner3885
      @thomaswagner3885 Месяц назад

      Die Lösung länger die Autos fahren

  • @FJStraußinger
    @FJStraußinger Год назад +24

    unbedingt mal die Reaktion von Tom Bötticher, Doktorwissenschaft ansehen, ich kanm seine Erkenntnise bestätigen!

  • @apple4youngsters874
    @apple4youngsters874 Год назад +179

    Ich finde ihr macht eigentlich sehr gut informierte, interessante, nicht einseitige und konstruktiv kritische Dokus. Diese hier gehört aber leider definitiv nicht dazu. Vorweg: Ich arbeite bei der DB, teile euer Fazit und finde, dass insbesondere der ÖPNV in Deutschland stärker als der individuelle Verkehr gefördert werden sollte. ABER dieser Beitrag war wenig konstruktiv, sehr einseitig, in teilen wirklich naiv und es haben in mehreren Punkten schlicht die Fakten gefehlt.
    1. Der Lithiumabbau ist ein teilweise schmutziges, nicht ökologisches und unsoziales Geschäft, welches sich bessern muss. Rechte der Indigenen müssen selbstverständlich geachtet werden und ökologische Standards eingehalten bzw. verbessert werden. Aber einerseits wurde in der Doku nur beiläufig erwähnt, das eben das meiste Lithium aus Australien herkommt wo es deutlich weniger dieser Probleme gibt und es fehlt der Vergleich zum aktuellen Motor der Welt: Öl. Welcher die deutlich deutlich schlechtere Alternative ist.
    2. Aussagen wie "Wir sollten abwarten, bis wir wissen was passieren wird" vermitteln die Einstellung -ok wir können ja einfach erst mal so weiter machen wie bisher- nur weil, das E-Auto nicht perfekt ist. Wir kennen die Folgen des Klimawandels und wissen das fossile Rohstoffe (mit der Viehzucht) quasi der alleinige CO2 Verursacher ist. Nur weil das E-Auto nicht perfekt ist heißt das nicht, dass es keinen Fortschritt darstellt. Wieso kann man nicht Fehler offen angehen ohne vollständig zu blockieren?
    3. Die Aussage "E-Autos ... sind keine Lösung für das Klimaproblem ... sie führen nicht dazu, dass wir weniger CO2 in die Umwelt pusten" sind schlicht falsch und ich finde dürften in so einem Beitrag nicht einfach stehen gelassen werden, sonder mit Fakten belegt bzw. im Nachhinein widerlegt werden. Insbesondere in einem Beitrag der so heißt! Das E-Auto ist der energetisch beste Weg und unter anderem deshalb auch die ökonomisch sinnvollste Weise den Individualverkehr CO2 neutral zu machen.
    4. Auch wenn es extrem wichtig ist den ÖPNV zu verbessern und auszubauen, so ist und wird die individuelle Mobilität auch in der Zukunft eine große Rolle spielen. Außerdem sind Autos nunmal auch ein großer und wichtiger Faktor für unsere Wirtschaft.

    • @marios.2848
      @marios.2848 11 месяцев назад +4

      Es fehlt zudem jede Betrachtung alternativer Akkutechnologien. Ein extremer fail, kein Wort zum Natrium-Akku zu verlieren.

    • @albustanmagic4036
      @albustanmagic4036 11 месяцев назад +3

      Diese Reporterin ist handwerklich regelmäßig mit der Nase mühevoll und nur knapp über der Wasseroberfläche zugange...Zitat: "damit hamm wers..mehr ist dazu nicht zu sagen" als journalistische Einordnung eines Statements...(00:28:30)

    • @damayrmartin4855
      @damayrmartin4855 11 месяцев назад +1

      Sehr schön, alles Ideologischen narrativ Weisheiten vereint, immer wieder schön zu sehen, wie viele Experten in diesem Land gibt, hätten wir die letzten 100 Jahre E-Autos gefahren, wäre heute auch nichts anders.

    • @damayrmartin4855
      @damayrmartin4855 11 месяцев назад +1

      @@marios.2848 der in welchem E-Auto eingesetzt wird? Mal wo was von dem Akku gehört und schon ist der die neue Lösung, nur ist dies Wunderzeug 81 % schwerer , so einen Akku wird die nächsten 50 Jahre sicher in keinem E-Auto finden, einfach mal, nachplappern, was man mal wo aufgeschnappt hat. Ja, das Land der Experten.

    • @marios.2848
      @marios.2848 11 месяцев назад +3

      @@damayrmartin4855 Nein, keine 81% schwerer. Ca. 25% schwerer sind sie. Es sind auch nur paar Klicks zu jeder Menge Berichten über die Planung und Pilotprojekte von Na+ Akkus in E-Autos mit 350km+ Reichweite.
      Mal davon abgesehen, dass dieser quasi einzige Nachteil durch Forschung noch reduzierbar ist.

  • @NicMediaDesign
    @NicMediaDesign Год назад +36

    Bei Verbrennern interessiert sich doch keiner wo das Rohöl herkommt, unter welchen Bedingungen es raffiniert wird und von wo und wie lange es transportiert wird.

    • @vaderbase
      @vaderbase 8 месяцев назад +1

      Ja, kleine Kinder saugen mit Strohhalmen das Öl aus Untertageschächten, dann wird das Öl zum Raffinieren in Becken gefüllt und das Benzin durch Handarbeit in Kokosnüsse gefüllt. Merkste selbst.

  • @Seven-ez4bl
    @Seven-ez4bl Год назад +506

    Sorry STGF_F aber für eure Verhältnisse war diese Reportage unterirdisch.
    Die Grundlegende Fragestellung wie sie im Titel steht ist erstens völlig unsinnig da die Antwort klar ist, zweitens wird auf diese Leitfrage praktisch nie eingegangen.
    Das Video geht zum allergrößten Teil um den Lithium Abbau, gibt es sonst keine Aspekte die euch eingefallen sind? Produktion der Batterie, Transportwege, Strom zum Laden des Autos, Produktion des Autos usw.
    Und am Ende geht es auch noch um die verschlafene Verkehrswende, was bitte hat das mit der Klimabilanz von Elektroautos zu tun?
    Meiner Meinung nach ist die wie bereits erwähnte, völlig sinnfreie Leitfrage das problem des ganzen. Natürlich können Elektroautos nicht im Alleingang das Klima retten, diese Frage ist ja wohl rein rhetorisch. Hätte man stattdessen das Video beispielweise "Sind Elektroautos wirklich besser als Verbrenner" genannt, hätte man auf viel mehr Punkte eingehen können, die Technologien vergleichen können und damit z.b die Produktion von Diesel/Benzin durchleuchten.
    So werden fast nur negative Aspekte des Elektroautos angesprochen.
    Ich will hier nicht darüber diskutieren wie gut/schlecht Elektroautos sind, sondern was aus meiner Sicht in dieser Reportage gefehlt hat.

    • @Time2RockUrLive
      @Time2RockUrLive Год назад +41

      +1
      Stimme voll und ganz zu.

    • @Musel375
      @Musel375 Год назад +14

      Dazu kommt, das schon an Natrium Batterien gearbeitet wird. Und Lithium gar nicht mehr benötigt wird.
      BTW Lithium ist auch in euren Handys, Laptops Tablets Cams etc ^^

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад +13

      Hi, Seven!
      Unser Anliegen war es, den Unterschied zwischen einer reinen Antriebswende und einer ganzheitlich gedachten Verkehrswende (vom Verbrenner zum E-Auto, aber keine Abkehr vom Individualverkehr als dominierendes Fortbewegungsmittel) zu unterstreichen. Die Klimabilanz eines E-Autos ist nicht so einfach pauschal aufzustellen. Die hängt sowohl davon ab, ob wir einen Kleinwagen für Kurzstrecken oder einen dicken SUV mit entsprechender Akkukapazität betrachten als auch davon, wie energieintensiv die Produktion aussieht. Da wird sich in den nächsten Jahren sicherlich viel verändern.

    • @Seven-ez4bl
      @Seven-ez4bl Год назад +62

      @@STRG_F Danke für die Antwort, aus der ich aber ehrlich gesagt nicht Recht schlau werde.
      Das der Individualverkehr vermutlich keine Zukunft hat ist mir klar, aber inwiefern kann man das begründen indem man den Abbau von Lithium zeigt?
      Und wenn das eure Hauptaussage des Videos sein soll, was soll dann der Titel?

    • @Seven-ez4bl
      @Seven-ez4bl Год назад +24

      @@STRG_F Und zum zweiten Teil:
      Dass man die Klimabilanz eines Elektroautos nicht so einfach Berechnen kann und das ganze Thema generell sehr viele Aspekte hat ist mir klar. Aber darum ging es doch auch in meinem Kommentar garnicht?

  • @X1on_2k
    @X1on_2k Год назад +57

    Ich finde es immer wieder interessant, dass in den Videos in dem die Elektromobilität schlecht geredet wird, die Moderatoren Probleme mit dem Laden haben. Ich fahre 2 Jahre elektrische und bisher nur 1-2 mal Probleme gehabt.

    • @bernhardtsuballa5341
      @bernhardtsuballa5341 11 месяцев назад +2

      Dann passt Ihre Nutzung halt genau zum Elektroauto. Aber welche Firma schickt einen Aussendienstler auf ein 600km-Reise zu einem festen Termin und gibt ihm dafür ein E-Auto? Wer soll die ungenutzte Arbeitszeit für das Laden des Autos bezahlen? Selbst wenn der Ladevorgang in einer Stunde erledigt wäre, so müsste die Firma auf etwa 60€ ungenutzte Arbeitszeit verzichten.

    • @einnotizblock2702
      @einnotizblock2702 11 месяцев назад +6

      ​@@bernhardtsuballa5341 eine Stunde?
      ich geh jetzt mal nicht davon aus dass Sie selber eins fahren und das deshalb wissen, aber bei Autos die einen einigermaßen vernünftigen Stand der Technik haben ist das in weit unter der Hälfte passiert. Mal davon abgesehen dass man sich generell die Zeit an der Tankstelle spart wenns weniger als 400km sind.
      Aber natürlich richtig, wenn man Außendienstler ist macht Verbrenner aktuell wahrscheinlich schon noch mindestens genausoviel Sinn. Doch wie hoch ist der Anteil in der Bevölkerung? 1%? So groß wie die Diskussion geführt wird ist das "Problem" doch längst nicht...

    • @bernhardtsuballa5341
      @bernhardtsuballa5341 11 месяцев назад +1

      @@einnotizblock2702 Ach wissen Sie, bei Deutschen mache ich immer wieder die Erfahrung das sie nur ihre eigene Meinung und Entscheidung tolerieren. Alles andere wird als falsch und dumm diffamiert. 99% der Weltbevölkerung hat andere Ansichten als die Deutschen und dennoch glauben Deutsche die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Ich verweise dann immer gerne auf die Entwicklung des privaten Vermögens der Deutschen im Median: Sie teilen sich das Schlusslicht mit Portugal und Slowenien. Hat zwar nichts mit Elektroautos zu tun, könnte aber ein Indiz dafür sein das Deutsche vielleicht doch nicht immer die Klügsten und Erfolgreichsten sind..

    • @wolfwinter2024
      @wolfwinter2024 11 месяцев назад

      ​@@bernhardtsuballa5341 der Mitarbeiter ist sicher zu Fahrtpausen verpflichtet auf so einer langen Anreise, diese können mit dem Laden verbunden oder verrechnet werden.
      Ich bin diesen Sommer von Hamburg nach Basel gefrahren, an viele Raststätten usw. stehen bereits Ladesäulen. Es ist sowieso nicht zu empfehlen, eine solche Strecke ohne richtige Pausen oder mit Raserei zurückzulegen. Da könnte man einfach mal an der Gesinnung arbeiten anstatt Probleme zu erfinden. Wer 600-1000 km gefahren ist, nimmt direkt danach auch keinen Kundentermin wahr, das wäre Idiotie. Da entfällt ggf. ein ganzer 8h Tag auf die Anfahrt, mit dem Rest der Zeit kann der Mitarbeiter Pausen machen und Laden wie er will.
      Selbst mit einem ICE und Direktverbindung fährt man 800 km in ca. 6h allein im Zug, und dort muss man keine Pausen machen (aber ggf. 1x umsteigen).

    • @archangel1328
      @archangel1328 11 месяцев назад +11

      @@bernhardtsuballa5341ein guter Vertriebler hat so viel Arbeit, dass er auch Ladepausen zum arbeiten nutzen kann.

  • @davehellbardt9044
    @davehellbardt9044 11 месяцев назад +22

    Und für teilweise Desinformation muss ich Beiträge zahlen 😢😢

  • @s85_profi45
    @s85_profi45 Год назад +562

    Ich brauche 1,5 Stunden mit der Bahn für eine 20min Autostrecke. Manchmal fällt es echt schwer sich für die Bahn zu motivieren

    • @s_l113
      @s_l113 Год назад +28

      Dann nimm das Rad 😉

    • @emanuelgarcia2034
      @emanuelgarcia2034 Год назад +39

      @@s_l113 Ich fahre in ähnlicher Situation ebenfalls mit dem Rad. Nachteil: um 5 Uhr morgens aufstehen und 1:15h mit dem Rad durch den dunklen Wald. Vorteil: 30 kg abgenommen und 200 EUR im Monat für Benzin gespart. Kann ich nur empfehlen. Nach ca 2-3 Wochen wirds normal und keine Anstrengung mehr. Durch das frühe Aufstehene normalisiert sich auch den natürliche Tagesrythmus. Man schläft halt um 9-10 Uhr Abends auf der Couch ein. Wenns machbar ist würde ichs jedem empfehlen.
      Nur bitte kein E-Bike. Das bringt null (fürs Klima oder Fitness)

    • @hutzel5080
      @hutzel5080 Год назад +10

      Bei mir genauso Bahn oder öffis sind und werden wo ich wohne keine Alternative sein. Was bringt ein Bus, wenn außer morgens um 7 nur 2 Leute drin sitzen und der Bus nur Richtung Stadt fährt. Dann braucht man am schluss trotzdem ein Auto. Und wenn man eh schon eins hat und Versicherung und Steuer bezahlt, dann sind die Öffis preislich überhaupt keine Konkurrenz

    • @The0nlySplash
      @The0nlySplash Год назад +50

      @@s_l113 Yay, jeden Morgen und jeden Abend zwei Stunden Radeln - wer braucht schon Freizeit 😊

    • @s_l113
      @s_l113 Год назад +5

      @@The0nlySplash dann nimm das Krad 😅 geht sogar schneller als mitn Auto

  • @GemaNeinDanke
    @GemaNeinDanke Год назад +1304

    Ich wünsche mir wissenschaftliche Beiträge und Meinungen ob ein E-Fahrzeug aktuell besser als ein Verbrenner im CO2 Ausstoß ist und nicht einen dahergelaufenen Gewerkschafter mit eigener Agenda.

    • @scurrr7102
      @scurrr7102 Год назад +6

      Stimme dir zu, alleine schon das Thumbnail. Also wer denkt dass das E-Auto das Klima rettet hat keine Plan vom Klimawandel

    • @AK-nz3yb
      @AK-nz3yb Год назад +48

      Man hätte auch die passenden VW Experten anschreiben können, wollten sie aber wohl nicht 😢

    • @Jimpanse0n30
      @Jimpanse0n30 Год назад +40

      ÖVP ist nur besser wenn er voll besetzt ist .. zudem auch nur was den Faktor Person pro Fahrt und pro ausgestoßenem co2 … wenn so ein ÖVP Bus am Fenster vorbei fährt ist die Belastung aber derart hoch das Du den ganzen Tag neben der Autobahn stehen könntest …

    • @T.Ka.
      @T.Ka. Год назад +11

      Diese Beiträge gibt es bereits, aber irgendwie nicht in diesem Video...

    • @machoomellon
      @machoomellon Год назад +51

      Arbeitet bei VW, einer seiner ersten Sätze " ich mag keine Autos, ich bin Zug gefahren bis ich 30 war und die DB so runtergewirtschaftet wurde das es nicht mehr ging." Zum Glück hat VW immer so viel Lobbyarbeit für DB geleistet.
      Das wäre selbst dem besten Satiriker nicht eingefallen

  • @florianrommel70
    @florianrommel70 11 месяцев назад +7

    Ist das Video von VW gesponsert?
    Wie kann man denn einen Gewerkschaftler zu einem Thema befragen, wo wir einen wissenschaftlichen Bezug brauchen?

    • @STRG_F
      @STRG_F  11 месяцев назад

      Wir haben auch eine Biologin und einen Hydrogeologen im Interview, die in der Region zum Thema Lithium geforscht haben und forschen. Außerdem haben wir im Hintergrund mit zahlreichen Wissenschaftler:innen gesprochen, die sich mit Salzwüsten, Bergbau wie mit Elektroautos auskennen. Den Gewerkschafter haben wir auch interviewt, weil er als Arbeitnehmer-Vertreter eines großen deutschen Autokonzerns noch einmal einen anderen Blick auf die Thematik hat. Zum Weiterlesen findest du in der Beschreibung des Videos auch einige interessante Studien.

    • @michaelmueller9635
      @michaelmueller9635 11 месяцев назад +6

      ​@@STRG_F Glaubt ihr, dass ein Copy-and-paste Antwort das nun alles wegbügelt?
      In dem betreffenden Reaction-Video wird ja schon vorab auf diese Antwort eingegangen. Wenn die Leute dann trotzdem hier aufschlagen, scheint nicht nur mit eurem Beitrag etwas in Ordnung zu sein, sondern auch mit eurer Antwort. Dann einen Standard abzuspulen zeigt erst recht, dass man nichts verstanden hat.

  • @chrini1
    @chrini1 11 месяцев назад +13

    Der Experte für die Klimabilanz ist dein Gewerkschafter aus dem Volkswagen Betriebsrat? Wie tief ist denn eigentlch der ÖR gesunken?

    • @STRG_F
      @STRG_F  11 месяцев назад +1

      Hey, danke für deine Kritik - die ist sicherlich auch berechtigt. Wir wollten durch das Gespräch mit dem VW-Gewerkschafter zeigen, dass es auch Beschäftigte in der Autoindustrie gibt, die sich dem Klima und der Gesellschaft zuliebe für eine gesamtheitliche Verkehrswende weg vom Individualverkehr einsetzen und dafür sogar in Kauf nehmen, ihren eigenen Arbeitsplatz zu gefährden. Die Aussage zur CO2-Einsparung hätten wir wissenschaftlich einordnen müssen. Das haben wir leider versäumt.

    • @mb7392
      @mb7392 11 месяцев назад +3

      @@STRG_Fihr habt es leider versäumt, euer komplettes Video wissenschaftlich einzuordnen…

    • @DennisHipp
      @DennisHipp 11 месяцев назад +3

      Und der Titel des Beitrags hat mit dem Inhalt wenig gemein. Eindeutig irreführend.

  • @LUKESHDTV
    @LUKESHDTV Год назад +30

    Ich würde mir wünschen, dass entweder echte Wissenschaftler als Interview Partner herangezogen werden oder wissenschaftliche Studien an der Stelle zitiert und ausgewertet werden.
    Ein Gewerkschafter als Interviewer Partner, ohne Fachlichen Hintergrund, kann ich an der Stelle nicht nachvollziehen.

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад

      Hey!
      Wir haben auch eine Biologin und einen Hydrogeologen im Interview, die in der Region zum Thema Lithium geforscht haben und forschen. Außerdem haben wir im Hintergrund mit zahlreichen Wissenschaftler:innen gesprochen, die sich mit Salzwüsten, Bergbau wie mit Elektroautos auskennen. Den Gewerkschafter haben wir auch interviewt, weil er als Arbeitnehmer-Vertreter eines großen deutschen Autokonzerns noch einmal einen anderen Blick auf die Thematik hat. Zum Weiterlesen findest du in der Beschreibung des Videos auch einige interessante Studien.

    • @setsimjoin
      @setsimjoin Год назад +9

      ​@@STRG_F Ihr habt jemanden um seine Meinung gefragt, zu einem Thema, zu dem es ganz klare Studien gibt, die der Meinung dieses VW-Mitarbeiters widersprechen. Schaut doch mal in die Playlist des "Geladen"-Podcasts, da gibt es eine ganze Folge dazu ("CO2-Bilanz der Antriebsarten"). Ganz aktuell gibt es übrigens auch eine Folge zu einem großen geplanten Lithium-Abbauprojekt in Deutschland.

  • @mcandy007YT
    @mcandy007YT Год назад +731

    Immer wenn vom Wasserverbrauch die Rede ist würde ich bitte gerne eine Gegenüberstellung der Alternative sehen. Schließlich kommt die Diesel / Benzin Produktion auch nicht ohne aus…

    • @platin2148
      @platin2148 Год назад +14

      Ja stimmt allerdings ist es hier eine Andere Gegend das ist sehr wichtig. Also ein Direkter vergleich beim Wasser macht keinen Sinn.

    • @derpate1287
      @derpate1287 Год назад

      ​@@platin2148naja, Saudi Arabien ist für ihre wasservorräte bekanng

    • @platin2148
      @platin2148 Год назад +3

      @@derpate1287 Man füge hinzu das die Größeren Felder sowieso Unterwasser sind Bohren selbst kostet wesentlich weniger Wasser bzw. ist es meist schon da. Btw. das Raffinierieren Kostet am Meisten Wasser und spannender Weiße Passiert das nicht Vorort in SA. Sonst gäbs Firmen wie die OMV nicht..
      Tut aber sowieso nichts zur Sache da wir die Polymere Sowieso brauchen.

    • @johannmuller8350
      @johannmuller8350 Год назад +51

      Bei der Sendung geht es darum, Elektroautos, westliche Unternehmen bzw. "den Westen" negativ darzustellen. Da haben direkte Vergleiche genauso wie objektive Berichterstattung keinen Platz.

    • @platin2148
      @platin2148 Год назад

      @@johannmuller8350 Hmm ich weiß ja nicht aber e.v mal ne doku am ORF Anschauen dazu Regenbogen sind das nicht gerade. Und in Wirklichkeit gehört der Individualverkehr vor allem in Städtischen Raum einfach Reduziert wenn man was für “Klima” machen möchte. E Autos sind jetzt vom Dreck denn sie machen nicht gerade viel Besser für die Umwelt..

  • @hannesteinhulb7368
    @hannesteinhulb7368 Год назад +206

    Ich wohne auf dem Land. Fahre wenn es geht mit dem Rad die 15 km zur Arbeit. Busverbindungen gibt es fast nur zu Schulzeiten, am Wochenende gar nicht. In der kalten Jahreszeit ist es unbedingt notwendig, Zugriff auf ein Auto zu haben, wenn man arbeiten muss. Nach
    einem Glatteisunfall letzten Winter mit dem Fahrrad, habe ich mich entschlossen, mir nach vielen Jahren doch wieder ein kleines Auto zu kaufen-ein E-Auto. Leider gibt es auf dem Land auch kaum Car-Sharing Möglichkeiten. Autoverzicht ist in der Stadt gut möglich- auf dem Land leider nicht.

    • @A-Wa
      @A-Wa Год назад +20

      das stimmt, aber die meisten tun so als ob sie auf dem land wohnen und täglich dutzende kilometer fahren müssen. viele wohnen in städten (groß und klein) mit strecken unter 15km und wollen dennoch nicht auf das auto verrzichten. das ist das problem. wir müssen dennoch zeitgleich die öffis ausbauen

    • @nightcrusher90
      @nightcrusher90 Год назад +28

      @@A-Wa Mag ja sein das die unter 15 km sind, aber stell dir vor du musst für 4 Leute einkaufen, für eine Woche. Oder du musst zum Arzt mit deinem Baby. Die Öffis müssen endlich reformiert werden und bezahlbar werden. Man muss aber auch mal sehen das nicht jeder sich einfach ein e auto leisten kann, oder ein auto generel.

    • @sebasstein7014
      @sebasstein7014 Год назад +8

      @@nightcrusher90 Einkaufen geht ganz gut mit dem Fahrrad. Ich habe große Satteltaschen plus Rucksack und bekomme da einen kompletten Einkaufswagen rein. Bin zwar Single aber kaufe mit dem Rad nur alle 2 Wochen ein. Heißt zweimal pro Woche einkaufen für 4 Leute würde mit dem Rad auch gehen.

    • @nightcrusher90
      @nightcrusher90 Год назад +9

      @@sebasstein7014 klar, wenn man die zeit hat^^

    • @sebasstein7014
      @sebasstein7014 Год назад +4

      @@nightcrusher90 Zweimal die Woche für 30-60 Minuten einkaufen zu gehen braucht ja auch soooo viel Zeit. 1-2 Stunden pro Woche? Meine Güte.

  • @julisch94
    @julisch94 11 месяцев назад +8

    Dieses Video ist journalistisch und wissenschaftlich so schlecht, dass es offline genommen werden sollte.

    • @FJStraußinger
      @FJStraußinger 11 месяцев назад +1

      ich meld es als desinfirmstion!

  • @djdplay
    @djdplay Год назад +7

    Das Video geht nur auf die ach so schlechte Gewinnung von Lithium ein. Nicht aber die riesige co2 Einsparung auf die x-100k km, welche ein E-Auto zurücklegen kann. Lithium kann aus Gesteinen in gewissen Flüssen, auch in Europa gewonnen werden. Was ist mit Feststoffakkus? Stetige Verbesserungen der ganzen Technik? Niedrigerer Wasserverbrauch? Sehr schade -hier müsst ihr noch verbessern.

  • @ToastAndMore
    @ToastAndMore Год назад +576

    Macht bitte bitte eine Reportage über diese gekauften Fans in Qatar!! Das ist da alles sowieso eine eigene Dokureihe wert

    • @BENNNQ
      @BENNNQ Год назад +16

      Du erwartest dass sich die Kollegen in (Lebens) Gefahr bringen damit sie über etwas berichten, dass ohnehin schon bekannt ist?

    • @MissNicciTec
      @MissNicciTec Год назад +2

      achwas das sind alles echte Fans von guten Mannschaften aus Europa was soll man dazu berichten... bestimmt nur ne nett gemeinte Geste 🤔😂😐

    • @mustafayuruz1602
      @mustafayuruz1602 Год назад +24

      Andere Länder andere Sitten. Der Rest der Welt will eure Wertvorstellungen nicht.

    • @Liphzzy
      @Liphzzy Год назад +6

      Mich würde interessieren, was du da für ein Ergebnis erwartest, das eine Reportage wert sein soll?
      Dass Qatar Menschen Geld dafür gibt, dass sie Fans spielen, ist nicht nur bewiesen, sondern auch super unspektakulär. Wie soll man damit bitteschön sinnvoll auch nur 5 Minuten füllen?

    • @ToastAndMore
      @ToastAndMore Год назад +3

      @@Liphzzy indem man wie es immer der Fall ist ausholt und auch die anderen Machenschaften beleuchtet, die diese WM so fragwürdig machen. Ich erwarte nicht dass dort mit dem Fifapräsidenten gesprochen wird entspannt euch doch mal

  • @fetB
    @fetB 11 месяцев назад +8

    Journalistische Integrität: note 4.
    Ihr lügt doch konkret hier und eure Quellen bestätigen das sogar. Echt peinlich. Vielleicht solltet ihr euch umbenennen in STRG+ENTF

  • @the3-Engineer
    @the3-Engineer 11 месяцев назад +8

    Eine weitere Doku die es schon zig mal in gleicher Weise mit gleicher Darstellung gibt aus der der (nicht wissende) Zuschauer nur mit nimmt "Elektro Autos sind schlecht".... und JA! genau so kommt es an!
    Ich habe in meinem Bekanntenkreis schon viele Stunden an Diskussionen hinter mir weil sich genau wegen solcher Dokus als Argument für den Neukauf eines Verbrenners entschieden wurde.
    Solche Dokus schaden damit aktiv der Verkehrswende und tragen aktiv zu mehr Emissionen bei.
    Anstatt noch eine Doku zum gleichen Thema wie diverse Andere zu machen, mach doch bitte mal einer eine wirkliche Gegenüberstellung von E-Autos und Verbrennern mit Vor und Nachteilen von beiden. z.B. Kapitel Energie: Lithium-Abbau/Strom-Erzeugung vs. Öl-Förderung mit Umwelteinflüssen heute und perspektivisch (Zahlen, Daten, Fakten aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen - keine Interviews von Leuten die ihre Meinung dazu sagen).
    SOWAS fehlt meiner Meinung zu sehr sehr vielen Themen! Hier ein paar Vorschläge:
    -Elektrifizierung und Energieeffizienz
    -Wasserstoff im Verkehr und in der Industrie. Wie wirds heute gemacht und wie morgen
    -Wie steht Deutschland im Internationalen Vergleich mit nachhaltigen Technologien dar? Wo waren wir führend, wo sind wirs und wo könnten wirs mal sein? In Entwicklung und Anwendung

  • @green64
    @green64 Год назад +272

    Zu dem Thema hab ich ein paar Fragen weil ich diese Argumente immer wieder höre, aus Lagern die dafür oder dagegen sind. Dabei auch Gedanken die ich mir selber mache. Die gesamte Produktion von Lithium geht zu ca. 36% in die Herstellung von Akkus, 50% zB. gehen in die Herstellung von Glas und Keramik (ob die Zahlen aktuell sind weis ich nicht). Dazu kommt von den Lithium für Akkus sind "angeblich" nur 9% für E-Autos, der große Rest sitz ins unseren Handys, Laptops und Power Banks. Wenn die Zahlen stimmen, ist das E-Auto (in der Lithium Frage) nur der Buhmann auf dem man Rumreiten kann? was ist mit unseren Handys? die sind cool? Ist die Lithium farge evtl. keine E-Auto Frage sonder viel mehr? Stecken wir selbst da schon viel mehr drin, als nur die bauer von E-Autos?
    Das Verdunstungsverfahren von Lithium nimmt den Anwohnern das Wasser richtig, aber der generelle Wasserverbrauch für eine Autobatterie ist so hoch wie zb für 250 Gramm Rindfleisch, zehn Avocados oder eine halbe Jeans in der Herstellung. Ich denk man sollte hier wirklich alles im Kontext sehen, und vergleichen ob es hier nicht eine größeres Problem gibt als "nur" das E-Auto und ob sie diese Schäden evtl kompensieren lassen in dem wir unser Verhalten an anderen Stelle ändern können?
    Mein letzter Punkt, zu meinen Gedanken, die Batterieentwicklung geht rasch voran, vor 20 Jahren wusste ich nichts von Lithium Ion oder Lithium Polymer Batterien, und ich denke auch dass in naher Zukunft Batterien entwickelt werden ohne Lithium (wurde auch im Beitrag gesagt) zumindest BMW sagte wohl das man 2025 kein Cobalt mehr benötigt. Wenn wir erst mal eine infrastruktur haben für E-Autos, lässt sich ein Akku tauchen, ohne das Auto selbst zu ändern, eine Möglichkeite die wir bei Verbrenner nicht hatten. Lithium ist evtl. nicht die Zukunft aber für die E Mobilität sehe ich ein Potential sich anpassen zu können.
    und als letzte Frage ist es wieder die Relation? Wie viel trägt das Auto zum Klima bei, wieviel davon Verbrennung, Reifenabrieb, Infrastruktur? Gibt es an anderen Stelle Klimatreiber deren Spielraum viel größer ist, an wir aber nicht ran kommen weil hier Geld und Macht bestimmt wie wichtig das Klima ist?
    my two cent

    • @NicMediaDesign
      @NicMediaDesign Год назад +34

      Du hast es erfasst - das E-Auto und die Akkus dessen sind nur ein Strohmann Argunent.

    • @proRiot
      @proRiot Год назад +30

      Graslutscher, bist du es?
      Im Ernst: berechtigte Fragen und ich finde es auch schwierig so komplexe Probleme auf ein simples "what about E-Autos" zu begrenzen. Ich würde mich über eine gleichlange Doku zu den von dir genannten systemischen Grundlagen sehr freuen!
      Aber das E-SUVs ein Teil des Problems und nicht der Lösung sind, da sind wir uns bestimmt trotzdem einig.

    • @alexreeve
      @alexreeve Год назад +1

      So ist das

    • @DrHouse-zs9eb
      @DrHouse-zs9eb Год назад +17

      Tja, einseite Reportage eben.

    • @RaphaelKalinowskiMusic
      @RaphaelKalinowskiMusic Год назад +6

      100% indeed, habe nach so einem Kommentar gesucht :D
      Der Abbau seltener Erden ist natürlich ein humanitäres Problem und eine Folge der Digitalisierung. E-Autos sind aber das geringste Problem in der kompletten Gleichung, da sie gleichzeitig auch ein bestehendes Problem...nicht lösen, aber zumindest aufschieben.

  • @marokotthoff7708
    @marokotthoff7708 Год назад +116

    Der BMW Vertreter spricht echt tolles Englisch

    • @chaoslauch1516
      @chaoslauch1516 Год назад +21

      Jap, er hat bestimmt das Günter Oettinger-Qualitätszertifikat gemacht

    • @segka8536
      @segka8536 Год назад +10

      Er spricht normales Denglisch wie die meisten Vertreter in dem Alter. Das ist zumindest authentisch.

    • @dr.rantanplan5368
      @dr.rantanplan5368 Год назад +2

      Schonmal einen Engländer oder Ami zugehört wie er Deutsch sprciht?

    • @EinfachFredhaftGaming
      @EinfachFredhaftGaming Год назад

      ​@@dr.rantanplan5368Deutsch is auch 10 mal schwerer zu lernen als andersrum. Englische Aussprache ist wirklich nicht schwer, kenne jugendliche die besser englisch sprechen als er

    • @EinfachFredhaftGaming
      @EinfachFredhaftGaming Год назад

      @@maxmustermann8167 warum können Leute wie du online nichtmal eine einzige simple Antwort geben ohne beleidigend zu werden? Wenns dich nervlich so sehr mitnimmt 2 Finger bewegen zu müssen, dann lasses doch direkt bleiben 🤷‍♂️ wenn dein Hirn nach stundenlangem youtube Konsum noch über die nötige Bandbreite verfügen würde einen kompletten Satz zu betrachten statt nur 3 zusammenhängende Wörter davon, hättest du gemerkt, dass ich geschrieben habe: Englisch ist leicht zu lernen.
      Womit gemeint ist, dass ein Sprecher eines Internationalen top Konzerns gerade noch dazu in der Lage sein sollte das wenigstens rudimentär zu hin zu bekommen. Ist er aber nicht.
      Warum schreib ich überhaupt so viel, du wirst dich eh nur die 3 Wörter erinnern welche du gegen meine Aussage kombinieren kannst, lol

  • @Mesh17i82
    @Mesh17i82 Год назад +4

    Als nächstes dann die Doku über Rohöl?

  • @alexs5407
    @alexs5407 Год назад +189

    Wieso spricht niemand darüber, was passiert mit den ganzen Batterien, wenn ihre Lebenszeit abgelaufen ist. Es würde mich interessieren, ob die ganze Sache ehe noch mehr Umwelt-Probleme verursacht oder nicht. Könnte man darüber auch ein Informationsvideo machen? Danke

    •  Год назад +46

      E-Auto Batterien bekommen als Stromspeicher ein Second-Life und sind recyclebar, hoffentlich nachhaltige als Bleibatterien, die z.B. nach Ghana exportiert und unter bedenklichen Umständen zerlegt werden.

    • @SaNiKu0902
      @SaNiKu0902 Год назад +24

      ja Second Life für bis zu 10Jahren, die Firma Düsenfeld in Bayern recycelt jetzt schon für BMW, VW und Tesla

    • @SaNiKu0902
      @SaNiKu0902 Год назад +12

      gibt übrigens 2 Recycling Verfahren, das einzig sinnvolle schafft über 90% Recycling der Rohstoffe, so sind die Rohstoffe unendlich im Kreislauf verfügbar

    • @noname7731
      @noname7731 Год назад +13

      @@SaNiKu0902 Trotzdem jedesmal 10% Verlust, soviel zu unENDLICH...🤪

    • @Caalaboem
      @Caalaboem Год назад +13

      "Warum spricht denn niemand..." wenn es so anfängt ist meist bs dahinter. Wird doch getan

  • @julianhaefs3883
    @julianhaefs3883 Год назад +342

    Es ist schon sehr befremdlich, hier überhaupt nicht auf die diversen Lithium-Alternativen einzugehen, die derzeit erforscht werden.

    • @Andy-96
      @Andy-96 Год назад +23

      Das sind ja noch keine Marktreifen produkte

    • @julianhaefs3883
      @julianhaefs3883 Год назад +73

      @@Andy-96 Es ist aber unsinnig, eine Technologie auf Zukunftsfestigkeit zu untersuchen, ohne die aktuellen Forschungen rund um ebendiese Technologie zu erwähnen

    • @philvankamp
      @philvankamp Год назад +71

      This!
      Lithium-Ionen-Akkus sind bei weitem nicht der Technologie letzter Schluss. Feststoffakkus, Salz-Akkus, selbst biologische Akkus werden getestet - und stehen zum Teil kurz vor der Marktreife. Salz-Akkus, die in Gänze auf Lithium, Nickel und Kobalt verzichtet, gehen ab kommenden Jahr beim größten Akkuhersteller CATL in Serienproduktion. Feststoffakkus werden bereits in Kleinserien bereits seit mehreren Jahren gebaut.
      Die Speichertechnologie steht doch erst am Anfang und kann schon das, was sie gerade macht. Es gibt mehrere hundert Forschungsansätze, die mehr als vielversprechend sind. Damit will ich nicht sagen, dass morgen alles anders ist, aber dennoch ist der Markt in Bewegung und wird in zehn Jahren garantiert nicht mehr so aussehen wie er es jetzt tut. Genau wie es bei Lithium-Ionen der Fall war: 2010 fuhr kaum ein E-Auto mehr als 60 bis maximal 100km weit. Jetzt sind 400km recht normal geworden. Das hat nicht nur die Anhebung der Kapazitäten bewerkstelligt, sondern vor allem die gesteigerte Effizienz und Nutzbarkeit der Akkus selber. Es tut sich also jeden Tag was in der Branche!

    • @tenorixberlin
      @tenorixberlin Год назад +4

      Ist es überhaupt nicht, da die momentanen Lithium-Alternativen komplette Zukunftsmusik sind. (Es wird noch mehrere Jahrzehnte dauern bis diese Marktreif sind) Das wäre ja wie, wenn man jetzt schon erwähnen würde, dass der Klimawandel auch so gelöst werden kann, indem man auf den Mars umsiedelt, da ja momentan SpaceX versucht uns genau das zu ermöglichen. Man kann es zwar erwähnen, aber es würde nichts zum Ergebnis beitragen, da wir bis 2045 CO2 neutral sein MÜSSEN. Da bringt uns auch keine Lithium Alternative die dann 2070 auf dem Markt erscheinen wird oder eine Umsiedelung auf den Mars in tausend Jahren 😂

    • @sammysomething8699
      @sammysomething8699 Год назад +10

      @@tenorixberlin Ich glaube nicht, dass die Alternativen nochmal 20 Jahre und mehr für die Entwicklung brauchen werden.

  • @patman2438
    @patman2438 Год назад +67

    "Es geht nicht mit Lithium ... und Ionen." Als Chemielehrer - herrlich.

    • @FJStraußinger
      @FJStraußinger 11 месяцев назад +2

      tombötticher bei doktorwissenschaft ist dann eher ihr lehrmeistr

  •  Год назад +65

    Das Thema Lithium zu strapazieren ist legitim. Aber man sollte auch die aktuellen Alternativentwicklungen wie Natrium-Ionen Akkus nicht verschweigen, ebenso wie den Verbrauch seltener Erden gerade für Verbrenner. Kobalt wird nicht nur in Katalysatoren, sondern auch für beanspruchte Antriebsteile als Härtungsmaterial verwendet. Und das in größerer Menge als in einem E-Auto. Der Begriff "seltene Erden" wird mir persönlich zu sehr strapaziert und oft im Kontext mit Lithium verwendet. Lithium ist aber alles andere als selten und wird z.B. in der Glas- und Keramikindustrie eingesetzt. Fragwürdige Abbaumethoden und - regionen finden sich auch bei fossilen Brennstoffen. Alles nicht schön, aber langer toleriert. Die E-Autos allein, werden das Klima nicht retten, solange Primärenergie aus fossilen Brennstoffen für die Stromerzeugung verwendet werden. Aber gerade in Deutschland sprechen wir von ca. 16 Millionen Eigenheimen, deren Solarpotential längst nicht ausgeschöpft ist. Hier ist im Zuge der Energiewende die Politik gefragt, um den Ausbau für jeden bezahlbar zu machen. Schäden durch den Klimawandel werden uns teuerer zu stehen kommen, als Subventionen, die heute einen Beschleuniger darstellen könnten. 16 Mio Eigenheime sind mindestens 16 Mio Autos, die klimafreundlich geladen werden könnten. Gern könnte man in den ÖR auch mal thematisieren, was den Ausbau von EE in der Vergangenheit massiv behindert hat. Es sind nicht allein politische Versäumnisse, sondern auch Bürgerinitiativen und Naturschützer, die heute einen Wald, einen Greifvogel retten wollen, die bei Fortschreiten der globalen Erwärmung mittelfristig nicht überlebensfähig wären. Alles in allem ein guter Beitrag, der nach meinem Empfinden aber mehr Druck Richtung Politik, als Druck auf die Automobilhersteller und deren Rohstoffpolitik ausüben könnte. Weniger Autos sind gut, wenn Mobilität durch Alternative gewährleistet wird. Ob das durch Privatisierung erreichbar ist, darf zumindest im ländlichen Raum angezweifelt werden.

    • @andreashertting8545
      @andreashertting8545 Год назад +2

      Es entstehen immer mehr Kraftfahrstrassen, die besser aussehen als manche alte Autobahn. Und: man darf sie nicht mehr mit dem Fahrrad befahren! Verkehrsgerechtigkeit! Förderung klimafreundlicher Fahrzeuge?

    • @PepperMind
      @PepperMind Год назад

      Silizium ist auch nicht selten und trotzdem werden schon Sandstrände nachts abgebaggert und gestohlen. Gibt es nicht auch in Deutschland Lithiumvorkommen? Wieso wird hier nicht abgebaut? Klar, die meisten Windparks wurden aufgrund von Naturschützern nicht gebaut 😂😂
      Hat rein gar nichts mit dem Sankt-Florian-Prinzip zu tun, ganz sicher...

    • @andreashertting8545
      @andreashertting8545 Год назад

      @@PepperMind Nicht jeder Sand ist für Beton geeignet. Die Sahara ist voller ungeeignetem Sand. Man müsste also erwähnen, in welcher Form es vorliegen muss.

    •  Год назад

      @@PepperMind Es gibt auch deutsche Lithiumvorkommen und es sind Verfahren zur Gewinnung in der Erprobung. Wir sollten aber nicht vernachlässigen, dass weltweit immer noch das meiste Lithium in ganz normalen Minen abgebaut wird, z.B. in Australien. Wir sollten auch den technologischen Fortschritt im Auge behalten, der Lithium durch andere Stoffe, z.B. Natrium ersetzen kann.

    • @marios.2848
      @marios.2848 11 месяцев назад

      Den Natriumakku haben sie vor 30 Jahren schon bei uns erfunden. Die Konzerne haben ihn aber damals erfolgreich verhindert mit dem einzigen Argument - Gewichtsnachteil. Und dabei massiv übertrieben.
      Sie verkauften uns freilich lieber Akkus mit Gift und Brandgefahr, wenn er sich für das 20-30fache verkaufen lässt. Das ist der wahre Grund, warum alle stur über Lithium quasseln, als sei es synonym für Akkutechnik und E-Autos.

  • @LachsReal
    @LachsReal Год назад +5

    Schade, sehr manipulativ berichtet. Viele essenzielle Fakten wurden weggelassen und kein Vergleich zu Verbrennern in vielen Punkten gezogen. Es müssen leider gewisse Rohstoffe aufgewendet werden, um etwas herzustellen wie Elektroautos. Trotzdem ist das Elektroauto umweltschonender und nachhaltiger als ein Verbrennerauto. Jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, findet dies sehr schnell heraus. Da bleibt mir die Frage: Wurde dann extra versucht, schlecht über E-Autos zu berichten, wegen der Angst um das Verschwinden der Verbrenner?

  • @GhostLetsHack
    @GhostLetsHack Год назад +139

    Beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Thema, ob E-Autos wirklich besser fürs Klima sind. Meinen Recherchen nach stoßen E-Autos über ihren Lebenszeitraum (ca 250.000km durchschnittlich in Deutschland, alle Autos) zwischen 30 und 50% weniger CO2 aus. Natürlich ist Stromerzeugung und Akkuherstellung einberechnet. Und das mit unseren aktuellen Strommix, der ja nur aus 40-45% erneuerbaren Energien besteht. Wenn wir 100% erneuerbare Energien haben, wie es einige Länder schon fast haben, dann stößt ein E-Auto bis zu 85% weniger CO2 über seinen Lebenszeitraum aus. Ist also schon gut. Aber eigentlich müssen wir mehr zum ÖPNV hin, und langsam weg vom Auto

    • @NeoAppearance
      @NeoAppearance Год назад +24

      Das ist so nicht richtig. Das Auto muss ein Teil der Mobilität bleiben. Du kannst nicht jede Verbindung zu jeder Uhrzeit mit ÖPNV abdecken. Das würde mehr Emissionen verursachen als ein teils individueller Autoverkehr. Ich frage mich wirklich wo immer dieses Märchen herkommt. Wir brauchen einen gesunden Mix.

    • @woodywoodverchecker
      @woodywoodverchecker Год назад +6

      Die meisten Autos sind von unserem Straßensalz schon lange vor 250000 km weggerostet.

    • @der_cumsportler1022
      @der_cumsportler1022 Год назад +8

      @@woodywoodverchecker wenn man bloß 10.000 km im Jahr fährt und das Auto 25 Jahre im Regen steht, ja.
      Ich fahre meinen (Firmen)wagen ca. 60.000 km im Jahr, nach 4 Jahren und 2 Monaten rostet da gar nichts.

    • @blickklickk7657
      @blickklickk7657 Год назад +5

      Warum unabhängigkeit aufgeben ?

    • @uwedietrich4808
      @uwedietrich4808 Год назад

      @@der_cumsportler1022 ja, weil du nicht drunterguckst und wir sind alle froh das Klimaschutz ganz toll ist, ob die 400000 Kinder im Kongo das auch so toll finden das wir uns toll fühlen ? Von den Raubbau in Chile ganz zu schweigen aber das ist ja ganz weit weg. Selbst die Norweger haben gemerkt, das ihre viele Wasserkraft nicht ausreicht die 73% E- Autos zu Laden. Sie müssen Strom aus GB + D zukaufen, daher ist der Stromreis von 17ct auf über 30ct gestiegen.

  • @KarstenSVideo
    @KarstenSVideo Год назад +16

    In dem Beitrag ist mir eine Sache aufgefallen, welche doch ein wenig schlecht vorbereitet ist.
    Das auch E-Autos auf möglichst wenig Gewicht getrimmt werden sollen, gehe ich mit.
    Bei der Motorleistung sieht es jedoch anders aus. E-Autos haben diese starken Motoren nicht wegen der brachialen Beschleunigung, sondern für die Rekuperation.
    Rekuperation bedeutet die Umwandlung negativer Beschleunigung (langsamer werden) in Strom, statt in Wärme (durch die Bremsen).
    Um hier möglichst wenig Energie an die Bremsen zu "verschwenden", sind starke Motoren notwendig.
    In der Regel ist die Motorleistung nur ein Wert auf dem Papier, weil Motorleistung nicht gleich tatsächliche Fahrleistung ist. Die tatsächliche Leistung ist das, was von der Elektronik zur Beschleunigung bereitgestellt wird. Da gibt es eine "Burst" Leistung, die in der Regel nur wenige Sekunden lang abrufbar ist und in vielen Fällen bereits deutlich unter der Motorleistung liegt. Und dann gibt es die "Dauerleistung", welche meistens auf etwa 50% der Burstleistung limitiert ist.
    Nehmen wir hierfür als Beispiel meinen kleinen E-Vespa Roller, weil ich von diesem die Werte kenne.
    Motorleistung ist 3kW
    Burst Leistung ist 2,4kW
    Dauerleistung ist 1,2kW
    Die vollen 3kW stehen also nur für das Rekuperieren zur Verfügung und die dauerhaft verfügbare Fahrleistung ist auf etwa 1/3 der Motorleistung beschränkt. Auf so etwas muss bei der Betrachtung der Leistung von E-Fahrzeugen immer genauer geschaut werden.
    Deswegen ist die Aussage "300PS Monster" bei E-Fahrzeugen zu pauschal, weil ein Vergleich mit einem Verbrenner auf diese Weise inhaltlich falsch ist.

  • @svenlima
    @svenlima 7 месяцев назад +6

    Harald Lesch von "Urknall, das Weltall und das Leben" ist der Meinung, dass E-Autos klimafreundlicher sind als Benziner. Siehe sein Video *"Harald Lesch zur Elektromobilität • Meinung geändert • wie klimafreundlich sind E-Autos wirklich?"*

  • @Lucas-me6io
    @Lucas-me6io Год назад +165

    Ich mag eure Beiträge eigentlich, jedoch wurden hier keine E-Autos an sich betrachtet, sondern ihr habt euch auf BMW sehr stark beschränkt.
    Zudem hätte es auch einfach mehr wissenschaftliche Beiträge dem ganzen Video nicht geschadet, denn viele Argumente sind einfach falsch.
    E-Autos sind nicht CO2 Neutral, jedoch werden sie es. Mein E-Auto hat 106000 KM runter und mit einfachen googlen findet man gut heraus, ab wann ein E-Auto "klimaneutral" ist.
    Wo sind Recherchen zu neueren Techniken für die Batterien? Wo sind wissenschaftliche Argumente?
    Echt schlechter Beitrag, sorry... aber ich finde es wichtig, dass nicht so viele Menschen geblendet werden...
    Schade, echt schlechte Arbeit. (und dabei viel CO2 ausgestoßen :^), für nichts)

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад +8

      Hey Lucas,
      danke für deinen Kommentar. In unserem Film geht es darum, dass explizit ein Verfahren gerade als besonders nachhaltig gelabelt wird. Das haben wir uns angeschaut. Es geht also nicht um andere Verfahren.
      Außerdem haben wir auch eine Biologin und einen Hydrogeologen im Interview, die in der Region zum Thema Lithium geforscht haben und forschen. Zusätzlich haben wir im Hintergrund mit zahlreichen Wissenschaftler:innen gesprochen, die sich mit Salzwüsten, Bergbau wie mit Elektroautos auskennen. Den Gewerkschafter haben wir auch interviewt, weil er als Arbeitnehmer-Vertreter eines großen deutschen Autokonzerns noch einmal einen anderen Blick auf die Thematik hat. Zum Weiterlesen findest du in der Beschreibung des Videos auch einige interessante Studien.

    • @Lucas-me6io
      @Lucas-me6io Год назад +51

      @@STRG_F dann ist der Titel des Beitrags irreführend meiner Meinung nach, denn wenn wir von einer Rettung des Klimas sprechen, müsste man auch die Bilanz zwischen Diesel/E/Benzin ziehen.
      z.B. wie viel eine kWh als Diesel z.B wäre.
      Ich finde der CO2 Aspekt geht unter und der Beitrag wirkt sehr subjektiv.

    • @olivertwist3920
      @olivertwist3920 Год назад +11

      @@Lucas-me6io Bis Deine neue E-Karre meinen 18 Jahre alten Verbrenner in der Nachhaltigkeit eingeholt hat, dauert es noch seeehr lange...ich behaupte sogar, daß Deine E-Kiste niemals 18 Jahre existieren wird!

    • @Alrik_vom_Blautann
      @Alrik_vom_Blautann Год назад +1

      Zu der Thematik gibt es ja unglaublich viel Material, vom Wirkungsgrad, über die Herstellung der Batterien, Herkunft der Rohstoffe, verschiedene Hersteller und Unterschiede im Leistungsbereich, Unterschiede in der Lebensdauer,.... Ich fand den Teilaspekt der Lithiumgewinnung abwechslungsreich und interessant da das sehr detailliert beschrieben und ausgearbeitet wurde, zumindest dies so grob zusammen gefasst dass ich als Volllaie das noch gut nachvollziehen kann

    • @claudebereal9007
      @claudebereal9007 Год назад +17

      @@STRG_F gibt es dort auch weitere Beiträge zum Thema "Empörung über nicht-funktionierende Ladestationen"? Was hat sowas mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun? ... Stimmungsmache?

  • @MrDaedraeda
    @MrDaedraeda Год назад +22

    Mit dem Auto brauche ich an guten Tagen 20, an schlechten 22min von meiner Wohnungstür zur Arbeit. Mit dem ÖPNV bin ich zwischen 50 und 75min unterwegs. Pro Richtung versteht sich. Davon gehe ich aber 25min zu Fuß. Auch bei schlechtem Wetter.
    Möchte ich abends mal mit Freunden in der nächstgrößeren Stadt etwas trinken gehen, komme ich zwar mit Bus und Bahn ganz gut hin, ob eine Bahn Nachts aber auch zurück fährt hat eher etwas mit Lotto, als einem verlässlichen Fahrplan zutun. Aber selbst wenn die Bahn fährt, kann ich vom Bahnhof nochmal 30min zu Fuß gehen, oder mit dem Taxi nach Hause, weil Nachts kein Einziger Bus fährt (50k Einwohner Stadt).
    Will ich meine Eltern besuchen, brauche ich sowohl mit dem Auto, als auch mit der Bahn 4h (Bahn zzgl. 25min Fußweg vom Bahnhof). Bei der Bahn darf ich aber 3 mal umsteigen und zahle für die Strecke knapp 70€, während ich mit dem Auto bei einem schlechten Verbrauch und aktuellen Spritpreisen bei unter 40€ liege. Im Auto kann ich aber ohne Mehrkosten meine Freundin mitnehmen und ggf. Über Mitfahrzentralen noch meine Kosten weiter subventionieren. Ob ich die 4h mit dem Auto oder der Bahn tatsächlich schaffe weiß ich natürlich vorher nie, aber bei 8, 9 und 14min Umstiegszeit bin ich zuversichtlich mindestens einen der Züge aufgrund von Verspätung zu verpassen, sodass auch Staus wunderbar ausgeglichen werden.
    Wenn sich mein Leben abgesehen vom jährlichen Urlaub quasi ausschließlich innerhalb Hamburgs abspielen würde, hätte ich kein Auto. Das funktioniert. Ich wohne aber nicht in Hamburg, arbeite auch nicht 5min zu Fuß von meiner Wohnung entfernt und habe Freude und Familie in mehreren hundert km Entfernung, die ich regelmäßig sehen möchte. Der ÖPNV ist leider keine Alternative.
    40min vs 1h40min pro Tag Arbeitsweg ist für mich eine klare Entscheidung. Will ich mit Freunden feiern gehen, verzichte ich oft auch einfach auf Alkohol und fahre mit dem Auto. Damit komme ich zumindest noch nach Hause.

    • @jennihilbrecht2503
      @jennihilbrecht2503 Год назад

      Ich kann deine Schwierigkeiten sehr gut nachvollziehen. Aber mit autonomen Car-Sharing E-Autos wird die Individualmobilität so erschwinglich werden, dass du zukünftig weder eine Auto, noch den überteuerten ÖPNV benötigen wirst. Dauert aber leider noch ein paar Jahre.

    • @joernnord9743
      @joernnord9743 Год назад

      die 25 Minuten Spaziergang kannst Du als Fitness verbuchen. Das spart Dir dann die Fahrt mit dem Auto ins Fitnesstudio ;)

  • @thomasschoof3612
    @thomasschoof3612 Год назад +5

    Hallo, mit Interesse habe ich den Film gesehen. Sicherlich ist es für uns nicht möglich ohne Auto zu leben. Über den Zustand des öffentlichen Nahverkehrs haben sie ja hinreichend berechnet. Eine Möglichkeit, die besteht ist, auf wenige Autos zu setzen. Außerdem halte ich es für sinnvoll nachhaltig mit dem umzugehen, D.h. PKWs können durch aus 300-400.000 km fahren. womit man die Herstellung sinnvoll nutzt. Kürzere Strecken zur Arbeit etc. kann man gut mit einem E-Roller und der Bahn erledigen.

  • @rievershl
    @rievershl 2 месяца назад +4

    Wann kommt ein Update zu diesem Beitrag? Oder steht das Team immer noch zu diesem Beitrag?

  • @KKPrimus
    @KKPrimus Год назад +65

    Hier nun ein Kommentar zu der eigentlichen Frage:
    Als Familienvater und Angestellter in einer Leistungsgesellschaft kann ich auf den Gebrauch eines PKWs nicht verzichten. Mir ist relativ egal welches Antriebskonzept dahinter steht. Für mich ist die individuelle Flexibilität und Termintreue der treibende Faktor zur Nutzung eines PKWs anstelle der öffentlichen Verkehrsmittel.
    Beispiel: Kitazeiten sind streng getaktet, zusätzlich einkaufen und berufliche Termine wahrnehmen, dies ist in infrastrukturell mangelhaft ausgebauten Gebieten (öffentliche Verkehrsmittel, aber auch Öffnungszeiten von Behörden, Kitas, Ärzten, usw ) nicht gegeben.
    Vielleicht müssen wir auch den Lebensstil unserer Leistungsgesellschaft reflektieren.
    Ursache und Wirkung, immer mehr Menschen sind Termin und Effizienz getrieben und gerade im ländlichen Raum ist ein PKW ein Zeitmaschine!!!

    • @relaxedtriathlon7095
      @relaxedtriathlon7095 Год назад +7

      „Vielelicht müssen wir auch den Lebensstil unserer Leistungsgesellschaft reflektieren„
      Ich denke: „!“

    • @bci3937
      @bci3937 Год назад +2

      "Vielleicht müssen wir auch den Lebensstil unserer Leistungsgesellschaft reflektieren. " Sicher müssen wir das...Entschleunigung z.b. Prokrastination.

    • @franzel-hj1oj
      @franzel-hj1oj Год назад +1

      Es sagt niemand, dass Sie komplett auf Ihr Auto verzichten müssen. Zugegeben: es wird gerne UNTERSTELLT.
      Zum Auto gibt es viele Alternativen - es kommen nur nicht immer alle in Frage. ABER: oft kann sehr wohl auf Öffis oder Fahrrad (LASTENRAD) umgestiegen werden. Klar nicht immer. Eines wissen wir aber: ca. 40 % der in Deutschland gefahrenen Strecken sind unter 5km. Auf diesen Kurzstrecken sind alternative Fortbewegungsmittel sehr gut möglich!
      Ihre Kinder profitieren (ab einem gewissen Alter) nicht mehr, wenn sie ständig von A nach B oder zur Schule gefahren werden.
      Als Eltern haben wir eine Vorbildfunktion und eine Verantwortung der Generation unserer Kinder und Enkelkinder. Ich kann daher nicht nachvollziehen, wieso Sie Ihnen das Antriebskonzept so egal ist. Kennen Sie die Folgen der Klimakrise und die (aktuellen und zukünftigen) Auswirkungen? Diese Mentalität - Nach mir die Sinnflut - gefährdet die Zukunft nachfolgender Generationen. Schade.

    • @reallifeerik
      @reallifeerik Год назад

      Habe ich hier nicht gerade gesehen dass E-Mobilität genauso das Klima schädigt wie Mineralöle?

    • @franzel-hj1oj
      @franzel-hj1oj Год назад +1

      @@reallifeerik Nein, das sagt das Video nicht. Dieses Video zeigt eine negative insbesondere E-Autos betreffende Problematik auf: den umweltzerstörenden Abbau von Lithium.
      Gleichzeitig kommen zwei "Gegner" von E-Mobilität zu Wort. In Teilen haben Sie durchaus Recht, bzw. verweisen auf eine weitere Problematik der E-Mobilität: Wer ein E-Auto besitzt und selbst wenn dieses E-Auto dann ausschließlich mit "grünem" Strom gefahren wird - ist das kein Freifahrschein um endlos zu fahren oder jeden noch so kleinen Weg mit diesem Auto zurückzulegen. Dies hat mehrere Gründe, die nicht angesprochen werden:
      1. Der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland zwischen 40-50% ist noch zu gering. Die vorhandene, erneuerbare Energie sollte sinnvoll eingesetzt und ggf. gespeichert werden, das heisst nicht aus Spass und Freude auf der Strasse "verballert" werden.
      2. Wenn wir in die Zukunft schauen und die erneuerbare Energie, durch enorme Anstrengungen, durch den Ausbau der EE sowie eines Stromnetzes bzw. auch Speicher ausgebaut ist: Wir sind stromhungrig: das heisst: wenn alle Autos in Deutschland, die Bahn, die Heizungen etc. nachhaltig und CO2 neutral betrieben werden sollen, ist kein Platz für "Stromverschwendung". Bis wir dahin kommen, dass wir endlos viel Strom jederzeit verfügbar haben, müssten wir verschiedene Industrien z.B. ganz auf Wasserstoff umstellen. Bis dahin ist so viel zu tun, dass dies ersteinmal Zukunftsmusik bleibt.
      3. E-Autos sind oft SUVs: zu groß, zu schwer, zu wenig Stauraum, zu wenig Aerodynamisch. Somit sind E-Bomber keine sinnvolle Methode um die "Umwelt" zu retten. Denn "Gut die Hälfte des Spritverbrauchs (Energie) geht auf Kosten der Aerodynamik. Die lässt sich im Windkanal optimieren. Doch das ist bei modernen SUV nicht einfach." Wir brauchen mehr E-Autos - aber keine großen SUVs oder Geländewägen (zusammen ca. 30-40% ?? (bin mir nicht mehr ganz sicher) der jährlichen Neuzulassungen) sondern kleinere Autos. Damit tut sich die Industrie schwer, denn die Margen sind bei kleineren Autos auch geringer,...
      www.mobile.de/magazin/artikel/bei-der-aerodynamik-tun-sich-suvs-schwer--18610
      4. E-Autos verursachen (viel) Feinstaub bzw. wirbeln diesen auf. Vor allem in den Städten ist dies für die Anwohner eine enorme und gleichzeitig fast unsichtbare gesundheitliche Gefahr! Ein weiterer Grund für weniger Autofahrten!
      www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/oecd-studie-feinstaub-luftverschmutzung-elektroauto-reifenabrieb-suv/
      www.welt.de/wissenschaft/article220812120/Feinstaub-Jaehrlich-sterben-Hunderttausende-durch-Schadstoffe-in-der-Luft.html

  • @highbel
    @highbel Год назад +27

    Warum wird eigentlich nicht gesagt, dass der Großteil des Lithiums in Bergwerken in Australien abgebaut wird. Das war 2019 ca. 3 mal soviel als in Chile.

    • @jbduderino
      @jbduderino Год назад +1

      Das liegt daran, dass dieser Beitrag die E-Mobilität in einem schlechten Licht darstellen soll. Das journalistische Niveau ist unterirdisch, sofern man überhaupt noch von Journalismus sprechen kann. Es wird ganz frech behauptet, dass der Lithiumabbau in Chile für das Absinken des Grundwassers verantwortlich sei, wobei längst bekannt ist, dass der Kupferabbau dafür verantwortlich ist. Dann kommen auch noch Aussagen ans Licht, wie zum Beispiel "seltene Erden stecken in E-Autos". Blödsinn! Es geht hier offenbar nur um Desinformation.

    • @Reiner030
      @Reiner030 Год назад +2

      ja das passte denen sicher nicht ins Konzept, von umweltfreundlichen Lithium Abbau zu berichten ... ^^

    • @Reiner030
      @Reiner030 Год назад

      @Gernot Schrader Also ich vermute das 1/3 beziehst Du auf die ursprüngliche Aussage von Highbel, weil ich nichts in dieser Richtung geschrieben habe.
      Wenn Du schon ein Drittel Bein haben willst, wie auch immer das im Vergleich zu verschiedenen Abbau-Regionen passen soll:
      Dann müssen wir aber auch dringend über den Kupferabbau in der Region Chieles reden, die schon seit Jahrzehnten dort mit hohem Wasserbedarf arbeiten... aber dann wären ja die eigenen Stromleitungen u.a. lieb gewordenes und "altes bekanntes" dran, passt also überhaupt nicht in die Argumentationskette...

  • @thedeadflint8154
    @thedeadflint8154 6 месяцев назад +3

    Leider immer noch keine Korrektur oder Richtigstellung zu diesem Video. Auch ist es leider noch online.

  • @sepperl8200
    @sepperl8200 11 месяцев назад +4

    Machen sie diese Doku neu. Da stimmen massenweise Fakten nicht.

  • @Blex_040
    @Blex_040 Год назад +38

    42:14 Ich feiere den Freezeframe 😂 Ich hoffe sehr darauf, dass das kein Zufall ist, sondern der Cutter bewusst an der Stelle mit dem depperten Gesichtsausdruck angehalten hat xD

  • @highbel
    @highbel Год назад +8

    Warum wurde Prof. Volker Quaschning nicht mal zum Thema interviewt. Der ist bestens informiert.

    • @DennisHipp
      @DennisHipp Год назад +2

      Dito! Es wurden zufällige Personen interviewt, die nur ihre Meinung äußerten. Ich konnte aus den Interviews des Beitrags keine wirklichen Fakten herauslesen.

    • @vaderbase
      @vaderbase 8 месяцев назад

      Unsinn.

  • @oleseattle863
    @oleseattle863 Год назад +7

    ruclips.net/video/92TQcIbG2l4/видео.html Das ganze Thema wirklich wissenschaftlich betrachtet

  • @lichtbild-zwickau
    @lichtbild-zwickau Год назад +6

    Zu meiner Arbeit im Nachbarort fährt zwar zwei mal der Bus - früh und am Nachmittag, aber zu sehr unsäglichen Zeiten...Zwar würde ich früh mit etwa einer viertel Stunde Verspätung auf Arbeit kommen - was mein Arbeitgeber evtl noch mit machen würde, müsse aber Nachmittags auch täglich eine halbe Stunde eher die Arbeit verlassen. Über DB Anschlüsse können wir in meiner Region nicht mal lachen - es gibt fast keine.

    • @annapawww12568
      @annapawww12568 Год назад

      Bei mir gibt es zwar Verbindungen (keine direkten aber immerhin), die Fahrzeiten sind aber super lang und die Tickets kosten viel viel mehr als Benzin... In dieser Situation als die einzige vernünftige Lösung sehe ich eine Fahrgemeinschaft.

  • @hanslaberwurst7438
    @hanslaberwurst7438 Год назад +136

    Auch sehr repräsentativ zu zeigen wie eine Ladestation defekt ist. Erweckt für 60 Jährige no brainer noch mehr den Eindruck, dass unser Ladenetz schlecht ausgebaut/veraltet ist (obwohl eher das Gegenteil der Fall ist)

    • @Samsson83
      @Samsson83 Год назад +27

      Fasse mir auch an den Kopf das es nie fehlt. “Da fahren wir einmal in die nächste Stadt und sind direkt gestrandet”. Und Sinnlos das AC Kabel und nen Schuko Brick rumschleppen und auf dem Boden verteilen. “Ist das aber schwer”. Oder an den Säulen die Ad-Hoc Preise ablesen. “80 Cent? Uiuiuiui”. Da hilft es auch nicht am Ende kurz zu sagen dass sie Elektromobilität gut finden. Und sie erklären nichtmal warum es denn trotzdem gut ist, obwohl sie grad 45min draufgeschlagen haben.

    • @Halbwertszeit_ueberschritten
      @Halbwertszeit_ueberschritten Год назад +29

      Ich fahre jetzt über 4 Jahre elektrisch, kaputte Stationen sind sehr selten.
      Sollte es dennoch zu Problemen kommen ist es kein wirkliches Problem, denn man nimmt einfach eine andere. Durch die mittlerweile gute Abdeckung mit Ladestationen ist das möglich.

    • @Findeichlustig
      @Findeichlustig Год назад +5

      Doch, das Netz und die vielen nicht einheitlichen säulen und vorgänge sind scheisse 🤦‍♂️😂

    • @sabine2442
      @sabine2442 Год назад +16

      Was denn ein 60 jähriger No Brainer? Bin entsetzt über die Altersdiskreminierung. Man kann nur hoffen das du nicht alt wirst.

    • @Samsson83
      @Samsson83 Год назад +7

      @@sabine2442 Mein Vater ist über 70 und fährt ohne Probleme einen EV6.
      Denke er meint die Kombination von 60 und no Brain. Soll es geben. :)

  • @saladien9987
    @saladien9987 Год назад +8

    Dieses Framing geht mir nur noch auf den Geist

  • @philipp4185
    @philipp4185 Год назад +6

    Ich empfehle die tatsächlich Wissenschaftliche Einordnung von einem Batterieforscher dazu: ruclips.net/video/92TQcIbG2l4/видео.html
    Ich finde dieses Video von strg_f bedenklich

    • @philipp4185
      @philipp4185 11 месяцев назад

      @@STRG_F Dem Argument, es brauche vor Allem eine Verkehrswende stimme ich nicht zu. Natürlich ist eine reine Antriebswende nicht unbedingt ausreichen, aber unabdingbar um klimaneutral zu reisen. Die Mehrheit der Bevölkerung wird nicht ihre Gewohnheiten einfach ändern und mit dem Rad oder dem Bus zur Arbeit fahren, oder mit dem Zug in Urlaub. Daher sind klimaneutrale Antriebe für Autos, Flugzeuge usw. sehr wichtig. Zudem scheint es mir als verstehe ich entweder eure Antwort auf euren Kommentar oder euer Video falsch, da ich während des Videos nicht den Eindruck hatte, dass es hauptsächlich darum ging die "Direct Lithium Extraction" Methode zu kritisieren, sondern die Lithiumgewinnung allgemein.

  • @PeterPan-gq3zg
    @PeterPan-gq3zg 11 месяцев назад +6

    Aua, so viele Halbwahrheiten in dieser Doku. 🤨Man könnte meinen hier sponsert die Fossile-Brennstoffe-Industrie. Da gibt´s einen 👎

  • @Counterfeit1st
    @Counterfeit1st Год назад +16

    Eine Antriebswende ist halt keine Verkehrswende. Es gibt immer mehr Autos, die auch noch immer größer werden. Die Straßen werden durch Elektroautos nicht leerer.

    • @jf2107jf
      @jf2107jf Год назад

      Autonomes fahren wird das schon regeln in den nächsten 10 bis 15 Jahren

    • @nohe8444
      @nohe8444 Год назад

      Aber sie verschmutzen nicht die Umwelt, wenn sie im Stau stehen............

    • @Blast-Forward
      @Blast-Forward Год назад

      @@jf2107jf Eigentlich sollten wir schon seit 10 bis 15 Jahren autonomes Fahren haben.

  • @Zakar795
    @Zakar795 Год назад +152

    Ich finde gut, dass ihr kritisch seid, aber ich finde man muss das richtig einordnen. E-autos sind nicht komplett grün aber im Vergleich zu einen verbrenner sehr und das Argument "was ist mit Bahn usw." Zieht nur teilweise, da der öffentliche Verkehr nicht überall hinkommt oder in vielen Regionen extrem sporadisch fährt und ein Ausbau in vielen Regionen total unwirtschaftlich wäre.

    • @TheGogogogogogo
      @TheGogogogogogo Год назад +17

      Auto ist auch unwirtschaftlich, es wird viel mehr gefördert als die Öffis

    • @Nitidus
      @Nitidus Год назад +3

      Grundsätzlich gebe ich dir beim erste Teil Recht. Dein zweiter Punkt wird aber gerne als Strohmannargument verwendet, um auf Teufel komm raus dem Deutschen sein eigenes Auto zu erhalten. Es ist ja Quatsch, dass Elektroautos hauptsächlich von Leuten benutzt werden, die eine schlechte Anbindung an Öffis haben. Eher im Gegenteil sogar, sehr viele Elektroautos sind gemacht für Innenstädte, also mit kleiner Reichweite und viel Bequemlichkeit. Die meisten von denen sind aber eigentlich völlig überflüssig und sollten gar nicht existieren, weil man durchaus die meisten großen Städte autofrei gestalten kann und eigentlich auch muss. Ein unnötig gebautes E-Auto ist daher zwar besser als ein Verbrenner, aber dennoch schlecht. Allgemein zu sagen "manche Leute brauchen halt Autos", das ist in unserem Kontext hier irreführend, weil es den allergrößten Teil des Marktes überhaupt nicht betrifft.

    • @Zakar795
      @Zakar795 Год назад +5

      @@TheGogogogogogo in der Stadt absolut, aber am Land alternativlos

    • @TheGogogogogogo
      @TheGogogogogogo Год назад +3

      @@Zakar795 Ja klar. Aber es geht ja nicht um alles oder nichts. Es ist immer eine Kombination. Hauptsache CO2 insgesamt runter und Öffis insgesamt viel besser. Ich empfehle dazu ein Video von techaltar

    • @Zakar795
      @Zakar795 Год назад

      @@TheGogogogogogo ja voll! Mehr öffis sind Pflicht aber die Autos die wir dann noch brauchen sollten e-sein darum ist im großen Ganzen schon eine gute sache

  • @AlBorland22
    @AlBorland22 Год назад +7

    Bullshit von vorne bis hinten.

    • @vaderbase
      @vaderbase 8 месяцев назад

      Ja, das passiert auch jüngeren Menschen mal. Nicht schön, aber auch keine Katastrophe. Aber jetzt zurück Thema, bitte.

  • @RudolphoLTD
    @RudolphoLTD 10 месяцев назад +2

    Super, wenn die Reporterin sich beschwert dass sie das Ladekabel nerven würde. Soviel dazu sich für Klimaschutz einzusetzen.

  • @bananenbrot537
    @bananenbrot537 Год назад +230

    Einen großen Applaus für das VFX/Animationsteam bzw. die Leute, die dahinter stecken. Die Graphen, etc. und das Tracking sind richtig gut geworden.

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад +13

      Vielen Dank, das leiten wir sehr gerne weiter! ✌️

    • @francis612
      @francis612 Год назад +12

      Wollte ich auch schreiben, erst gerade angefangen bei 00:44! Logo Placement auf Eis Reverse. Chef!

    • @FJStraußinger
      @FJStraußinger Год назад +6

      inhaltlich ist es trotzdem teils murks und einseitig siehe tom bötticher von doktorwissenschaft!

    • @holgermuller3597
      @holgermuller3597 11 месяцев назад

      @@FJStraußinger

    • @leonpeitz6813
      @leonpeitz6813 11 месяцев назад +4

      Wahrscheinlich zu viel Zeit in die Animationen gesteckt und damit den Objektiv und auf wissenschaftlich fundierten Daten, Journalismus vergessen 😢

  • @PaintDotSquare
    @PaintDotSquare Год назад +4

    Lithium ist ein kleiner Teil in Lithium Batterien. Das Lithium, welches Tesla benutzt kommt aus Australien.

  • @niconickson1545
    @niconickson1545 9 месяцев назад +3

    Das stand bei Strg F mal wieder das Ergebnis der Reportage fest, bevor sie überhaupt begonnen hat. Ähnlich dem Metal Video, echt traurig irgendwie, weil wenn man sich schon die Mühe macht könnte man ja auch was brauchbares und vor allem glaubwürdiges produzieren...

  • @dennis811
    @dennis811 11 месяцев назад +5

    Wann kommt die richtig Stellung eures Beitrags Strg F? So könnt ihr das nicht stehen lassen?

  • @PeterLustig-fu4qg
    @PeterLustig-fu4qg Год назад +3

    Würden weltweit alle fossilen Kraftwerke durch Erneuerbare (Wind + Strom) ersetzt sowie alle Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe, dann würde allein das die fossilen CO2 - Emissionen um 22 - 23 Mrd. Tonnen pro Jahr also um etwa 2/3 senken. Das ist technologisch und wirtschaftlich absolut kein Problem und sofort umsetzbar.

  • @Wurzelkopp
    @Wurzelkopp Год назад +26

    WIe das Video gerade mal 4 Minuten Online ist aber bereits jeder etwas zum thema hier reinbuttern möchte :D

  • @sheqz5270
    @sheqz5270 Год назад +1

    Bei der letzte Szene wusste ich nicht hin wohin mit meinen ohren 😂😂

  • @lucianalbrecht5830
    @lucianalbrecht5830 Год назад +4

    Das ist 30 Jahre her... genau deshalb hab ich kaum Hoffnung. Einfach nicht informieren, dumm sterben und weiter Glück konsumieren... denk ich mir manchmal. Es wäre so viel einfacher für die Psyche :)

  • @rawrwoww
    @rawrwoww Год назад +40

    Wieso wird bei E-Autos als erstes auf seltene Erden eingegangen und behauptet, dass diese problematisch sind, aber bei literally 99% unserer anderen im Alltag verwendeten Elektrogeräte interessiert es uns nicht?

    • @elo7281
      @elo7281 Год назад +7

      Weil das Aktivisten waren, die offensichtlich keine ahnung haben, ansonsten hätten sie nicht sowas gesagt. 🤷‍♂

    • @derbecker8933
      @derbecker8933 Год назад +1

      Nur weil es bei anderen Sachen nicht erwähnt wird, heißt es nicht, dass es nicht weniger scheiße ist.

    • @PfropfNo1
      @PfropfNo1 Год назад

      Weil der Maßstab einfach ein ganz anderer ist. Wenn dem Gustav eine Ölkanne umkippt kommt das auch nicht in den Nachrichten aber wenn der Öltanker havariert schon.
      Ein handyakku wiegt um die 100g. Auto Akku 500kg. Also 5000 mal mehr. Das ist wie 10 ml Blut verlieren oder 50 Liter… klar sind 10 ml auch nicht toll, aber das kann man verkraften. Bei 50 Liter ist nichts mehr zu retten.

    • @horste9237
      @horste9237 Год назад +1

      @@derbecker8933 Es wird aber so getan.

    • @derbecker8933
      @derbecker8933 Год назад

      @@horste9237 Wer tut so? Sehe aktuell eher den Trend zu mehr Reperaturen und auch Altgerätesammelstellen findet man fast überall. Zudem werden Läden jetzt gezwungen Altgeräte wieder zurück zu nehmen. Also da gibt es etliche Kritiker, aber es ist halt immer leichter andere zu kritisieren, wenn man zwar nen iPhone hat, aber kein Auto.

  • @MrJakeBoyman
    @MrJakeBoyman Год назад +4

    35:43 - "6.500 Liter Süßwasser." Oder wie andere sagen: ein saftiges 400g Stück Rindfleisch, Premium-Qualität aus Argentinien.

  • @robster857
    @robster857 11 месяцев назад +2

    Dass ihr euch ein Abbauverfahren in Argentinien angeschaut habt, das absolut nicht repräsentativ für den gesamten Abbau dieses Metalls ist, ist euch allerdings klar, oder? In Australien wird ein deutlich größerer Teil im Hard rock Verfahren komplett ohne Wasser abgebaut.

  • @TomTom-jv5sv
    @TomTom-jv5sv 6 месяцев назад +1

    Wann geht dieses Video eigentlich offline? Habt ihr einmal auch nur kurz nach wissenschaftlicher Literatur gesucht?

  • @DrHouse-zs9eb
    @DrHouse-zs9eb Год назад +5

    Komplett einseite Reportage. Man muss zahlen zwischen Verbrenner und Elektro vergleichen und nicht nur über eine Seite erzählen und damit Angst schüren. Egal wo man schaut: kein Auto ist natürlich das beste fürs Klima.

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад

      Hey, danke für dein Feedback. Den Vorteil für das E-Auto in Sachen Klimafreundlichkeit gibt es in dem Vergleich auf jeden Fall, ab wann genau das E-Auto ökologischer ist als der Verbrenner hängt aber vom Modell ab. Idealerweise brauchen wir ausschließlich Kompaktklassen, unter dieser Bedingung rechnet German Zero z.B., dass das E-Auto nach 2 Jahren schon besser dasteht, andere Rechnungen sagen bis zu 8 Jahre. Unabhängig von der Bilanz ist es aber so, dass wir nicht einfach nur die Verbrenner umtauschen müssen, sondern wir müssen die absolute Zahl der Autos verringern. Wir müssen von 50 auf 25 Millionen kommen und diese 25 Millionen müssen dann E-Autos sein, Kompaktwagen. Das ist, was nötig wäre in der Zeit, die uns bleibt. Salopp gesagt: Wir haben keine Zeit, auf die positive Bilanz von 50 Millionen E-Bombern zu warten. Es sagt also keiner, dass das E-Auto grundsätzlich nicht ökologisch ist, im Gegenteil, dass wir diese Autos brauchen, sagen wir auch im Film. Aber nur der Austausch spart nicht genug CO2 in der Zeit, die wir übrig haben.

    • @DrHouse-zs9eb
      @DrHouse-zs9eb Год назад +2

      @@STRG_F vollkommen richtig! Und warum kommt das nicht in der Reportage vor? 😅 Die Bilder aus der Wüste sind jedenfalls eher nebensächlich und berichten sehr einseitig über die Auswirkungen der Technologie.

  • @highbel
    @highbel Год назад +5

    Man sollte sich mal die Umweltverschmutzung anschauen, welche sich bei der Erdölgewinnung im Niger Delta abspielt. Lebenserwartung bei der Bevölkerung deutlich niedriger. Die Rohstoffe aus den Akkus kann man wenigstens später zu über 90% recyceln. In über 20 Jahren nach dem second life als stationären Speicher. Das Erdöl ist einmal verbrannt und weg.

  • @dontfeedthetroll7224
    @dontfeedthetroll7224 Год назад +2

    Hey @Strg_F, wie sieht es mit den anderen Herstellern aus? Mercedes wirbt ja auch mit Nachhaltigkeit. Ist da überall mehr Schein als sein? Das die Angst der Firmen vor einem Image-Verlust gross ist, stellt vermutlich keine Neuigkeit dar. Aber Livent sollte offener sein...sonst macht das eher den Eindruck von Vertuschung.

    • @elektrikcar9988
      @elektrikcar9988 Год назад

      Wieso mehr Schein?
      Vergleich doch mal die Herstellung eines Verbrenner's und e-Autos und die Produktion von Benzin/Diesel für 1 Jahr!🙈
      Kleiner Tipp aus 100l Rohöl werden 24l Benzin und 21l Diesel hergestellt!😉
      Das ist echt nachhaltig und umweltbewusst, schonmal Benzin und Diesel beim rekuperieren genauso wie Strom für das e-Auto im Auto selbst hergestellt werden!😂🙈
      Oder habe heute auch etwas sehr Umwelt bewusstes gesehen in einem Video!
      Und zwar: wie ein Lkw Fahrer mit einem Loch in seinem 800l Tank versucht hat den Tank wieder zu befüllen und der ganze gesunde Diesel in die Kanalisation gelaufen ist!
      Zur Info 1 tropfen öl macht 600l Wasser ungenießbar!
      Wieviel Tropfen bekommt man wohl aus hunderte Liter Diesel raus?

    • @dontfeedthetroll7224
      @dontfeedthetroll7224 Год назад

      @@elektrikcar9988 mir ist die Bilanz sehr wohl bewusst und das auch auf Basis beruflicher Daten. Ich sehe es eher positiv und hatte speziell nach anderen Firmen mal gefragt, um zu erfahren, ob es hier nur einige schwarze Schafe gibt oder die gesamte Branche Greenwashing betreibt.
      Das sich was ändern muss ist hoffentlich jedem klar.

  • @KittySaa3
    @KittySaa3 6 месяцев назад +3

    Ich finde ja Tom Bötticher`s Video dazu ganz gut. Solltet ihr euch ansehen "STRG_F: Grobe Fehler ihrer E-Auto-Doku | Chemiker klärt auf" heißt die auf YT.

  • @blade4673
    @blade4673 Год назад +11

    Auf die Frage hin ob ich mir vorstellen könnte aufs Auto zu verzichten. Nein. Ich bin selbst zwar in der Großstadt, eigentlich hauptsächlich mit dem E-scooter unterwegs und ubahn/sbahn reicht bei schlechten wetter für alles andere innerstädtige. Und fahre rund 1x Auto im Monat. Aber alles darüber hinaus, selbst größere Einkäufe würde ich nicht drauf verzichten. Sobald es aber über die "Großstadtbubble" hinaus geht immer Auto ... Ich habe früher auf dem Dorf gewohnt, da ist da Auto alternativlos, da kann der Busverkehr noch so ausgebaut werden. Es wird dort nie eine alternative geben weil die Investition viel zu hoch wäre und der nutzen zu gering. Es mangelt da im ländlichen raum an flexibilität die man mit den öffentlichen nicht erreichen kann.

  • @alphastratus6623
    @alphastratus6623 Год назад +5

    Wenn jemand E-Autos wegen der negativen Umwelteinflüsse ablehnt, kann ich das verstehen. Was ich nicht mehr verstehe, wenn dieselben Menschen sich dann in einen Verbrenner setzen, und das ok finden.
    Es gibt halt zwei Punkte:
    1. Kein Auto ist besser als Auto.
    2. Wenn Auto, dann ist E-Auto besser als Verbrenner. (Nachtrag: bei gleicher Fahrzeuggröße)
    Schön, dass ihr Punkt 1 ausgiebig behandelt. Nur ohne die Erwähnung von Punkt 2 ist das unvollständig.

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад

      Zu Punkt 2: Den Vorteil gibt es auf jeden Fall, ab wann genau das E-Auto ökologischer ist als der Verbrenner hängt aber vom Modell ab. Idealerweise brauchen wir ausschließlich Kompaktklassen, unter dieser Bedingung rechnet German Zero z.B., dass das E-Auto nach 2 Jahren schon besser dasteht, andere Rechnungen sagen bis zu 8 Jahre. Unabhängig von der Bilanz ist es aber so, dass wir nicht einfach nur die Verbrenner umtauschen müssen, sondern wir müssen die absolute Zahl der Autos verringern. Wir müssen von 50 auf 25 Millionen kommen und diese 25 Millionen müssen dann E-Autos sein, Kompaktwagen. Das ist, was nötig wäre in der Zeit, die uns bleibt. Salopp gesagt: Wir haben keine Zeit, auf die positive Bilanz von 50 Millionen E-Bombern zu warten. Es sagt also keiner, dass das E-Auto grundsätzlich nicht ökologisch ist, im Gegenteil, dass wir diese Autos brauchen, sagen wir auch im Film. Aber nur der Austausch spart nicht genug CO2 in der Zeit, die wir übrig haben.

    • @Reiner030
      @Reiner030 Год назад

      @@STRG_F Dann hätte man auch den typischen Kompaktklassewagen im Beitrag betrachten sollen und nicht den Protz-Oberklasse Wagen, der sicher locker 100.000 bis 200.000 € kostet... um sich dann zu beschweren, dass er 300 PS Leistung hat und so viele Ressourcen verschwendet.
      Weitere Recherche Fehler habe ich schon in anderen Kommentaren geschrieben.

  • @paulfrohlich6473
    @paulfrohlich6473 Год назад +2

    Verzichten geht, wenn es ausprobiert wird.
    Die Erkenntnis, dass etwas möglich ist,
    entsteht erst NACHDEM sich dazu entschieden wurde,
    die schlechtere Option nicht weiter zu nutzen.
    Es ist eine Entscheidung und ja,
    es entstehen Alternativkosten.
    Aber es ist eine persönliche Entscheidung.

  • @killerkeks8843
    @killerkeks8843 11 месяцев назад +4

    Das Video "STRG_F: Grobe Fehler ihrer E-Auto-Doku | Chemiker klärt auf" von Tom Böttcher ist unbedingt zu diesem Video zu gucken.
    Tom Böttcher ist Chemiker mit Spezialisierung auf elektrochemische Energiespeicher (Also genau das Fachgebiet um das es geht) und nennt sehr viele valide Kritikpunkte.
    Hauptkritikpunkte:
    1. In der Doku wird der Lithiumabbau in Argentinien unter die Lupe genommen. Die Abbaumethode dort ist nicht repräsentativ für die Abbaumethoden der größten zwei Lithiumexportöre bei denen hauptsächlich die Verdampfungsmethode verwendet wird, die weniger als 10% des Trinkwassers im Vergleich zu dem Abbau in Argentinien verbrauchen.
    Somit gehen normalerweise für ein E-Autoakku nur 1300l Frischwasser drauf (Vergleich: 1kg Rindfleisch verbrauch 15000l Frischwasser).
    2. Es wird nicht (genug) auf den Vergleich zum Verbrenner eingegangen. Die Umweltschäden beim Verbrenner sind absurd hoch und in keinster Weise mit dem Schaden vom Lithiumabbau zu vergleichen.
    3. Bei der "Klimabilanz" der E-Autos zieht StrF allen ernstes keinen Wissenschaftler sondern einen Gewerkschafter von VW vor die Kamera, der gleich mal Falschinformationen verbreitet: Trotz eindeutiger wissenschaftlichen Daten behauptet er, E-Autos würden nicht für einen geringeren CO2-Ausstoß, im Vergleich zum Verbrenner, führen. Das ist absoluter Müll, selbst beim heutigen Energiemix rentiert sich ein E-Auto schon nach wenigen tausenden km.
    4. Trotz dem kritischen Unterton dem E-Auto gegenüber wurde einer der größten Kritikpunkte an Lithiumbaterien nicht genannt (wow): Es ist unsicher ob die Produktion von Lithium außreichend schnell hochfahren kann um die wachsende Nachfrage der Welt zu decken.
    Eine vielversprechende Alternative (Natriumakkus) scheint jedoch in Zukunft auch hier Lösung zu bieten.

    • @vaderbase
      @vaderbase 8 месяцев назад

      Schwurbelquatsch

  • @xDUnPr3diCtabl3
    @xDUnPr3diCtabl3 11 месяцев назад +7

    Es reicht ja nicht, dass ihr euch mit von den 5G Schwurblern in eurem „Elektrosmog“ Video vorführen lasst und kaum Richtigstellungen (nicht ionisierende Strahlung und so) hinterlasst, nein ihr macht auch in diesem Film riesige Fehler.

  • @ihabsglei
    @ihabsglei Год назад +20

    Hauptsächlich geht es den Leuten vor Ort eh nur darum, dass sie nicht an den Gewinnen der Firmen beteiligt werden. Auf gut Deutsch gesagt, wenn genug Geld fließt, dann ist denen die Umwelt auch egal!

    • @tedmosbi5306
      @tedmosbi5306 Год назад

      Das haben sie sehr deutlich gemacht und mehrmals erwähnt. Sobald Geld stimmt interessiert niemand was in der Wüste passiert.

    • @alphastratus6623
      @alphastratus6623 Год назад

      Quasi wie bei allen Rohstoffen, egal ob Lithium oder Rohöl.

    • @Reiner030
      @Reiner030 Год назад

      Ja das kam mehrmals rüber, das sie daran keinen direkten Gewinn haben", auch wenn einige von Arbeitsplätzen in der Region und Möglichkeiten für den Tourismus gesehen haben.
      Hier wäre es schon interessant und insbesondere fair gewesen darauf hinzuweisen, was die Land / die Regionsverwaltung an Abgaben erhält.

  • @CedView
    @CedView Год назад +99

    Vorerst, danke für die Reportage.
    Ich glaube es ist wichtig, die Menschen zu informieren.
    MMn. sind aber manche Dinge einfach nicht gelungen
    1. Lithium. Ihr betrachtet eher einen spezifischen case (BMW Lieferant als das Allgemeine). Ist natürlich auch nicht leicht, man kann nicht Lithiumquelle nach Lithiumquelle besuchen gehen, aber das hätte man meiner Meinung nach besser machen können oder das Video halt"Nachhaltigkeit von BMW Elektroautos" nennen können. Ihr habt ja sogar kurz gezeigt, dass es Förderer gibt, die weniger Süsswasser verwenden. Dazu hätte man noch auf andere Verfahren usw. zumindest kurz eingehen können.
    Ohne das, hat der Bericht einen sehr negativen Touch, der vor allem seit Jahren von EV Gegnern unterstütz wird. Damit meine ich nicht, dass man die Lithiumförderung schön malen soll, aber schon nur Vergleich zur Erdölförderung oder Nennung des Recyclings würde das ganze weniger wie confirmation bias wirken lassen.
    2. Punkt wäre die Klimabilanz. Nach dem Beitrag des VW Angestellten hätte ich mir direkt ein fact checking gewünscht, damit die Sachlage klar ist. Studien gibt es ja mittlerweile genug. Sonst hinterlässt auch dieser Teil ein falsches Bild der Klimabilanz.
    Nochmals danke für euren Beitrag, ich hoffe er wird jetzt nicht zu viel als Argument gegen EVs verwendet. Der Hauptpunkt an sich finde ich nämlich eig. gut. Wir müssen unbedingt besser mit den Ressourcen, fen Menschen und der Umwelt umgehen. Die Klimabilanz ist definitiv besser als beim Verbrenner, bei der Umweltbilanz hat man jetzt die Chance auch besser und nicht gleich schlecht zu sein.
    Edit: Elektroautos werden natürlich nicht das Klima retten, dafür braucht es viel mehr (nachhaltige Energie, besserer ÖV usw.)

    • @STRG_F
      @STRG_F  Год назад +7

      Hi,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Auf jeden Fall wäre es interessant, auch die Minen anderer Unternehmen zu besuchen und zu beleuchten. Wir haben uns auf diesen konkreten Fall konzentriert, weil BMW das Versprechen macht, anders (besonders nachhaltig) zu sein. Genau das wollten wir überprüfen.
      Den zweiten Punkt finden wir valide. Danke für das Feedback!

    • @CedView
      @CedView Год назад +6

      @@STRG_F Danke, dass ihr auf Kritik eingeht. Hätte dann einen BMW spezifischen Titel (Belügt BMW ihre Kunden mit nachhaltigen Fahrzeugen) besser empfunden. Dass ihr die Kritik wahrnimmt finde ich aber echt top.

    • @jonsboy8970
      @jonsboy8970 Год назад +4

      Das Problem in der Atacama Wüste ist eine der größten Kupferminen im Nachbarteil, die braucht 8x soviel Frischwasser wie der Lithium Abbau und deswegen sinkt der Grundwasserspiegel dort schon seit den 60ern (Anfang der Kupfer produktion).

    • @CedView
      @CedView Год назад +3

      @@jonsboy8970 Genau, einer der möglichen Gründe. Nicht desto trotz sollte die Lithium (genau so wie Kobalt, Mangan usw.) Förderung so nachhaltig wie möglich geschehen

    • @TheAltair236
      @TheAltair236 Год назад

      Das Problem mit den Studien bei dem Thema ist dass du gefühlt 80% in die Tonne werfen kannst weil die entweder von E Auto Gegnern oder E Auto Befürwortern finanziert werden. Da wird in beide Seiten schön gerechnet.

  • @petergrabner624
    @petergrabner624 Год назад +4

    Der BMW Mitarbeiter hat ja das beste Englisch ever😂

  • @ElectricSanta
    @ElectricSanta Год назад +2

    Ganz guter Bericht mit wenig Polemik. Ihr legt den Finger in mehrere Wunden.
    Es wäre schön gewesen besser über das Wasserrecht vir Ort in Südamerika zu berichten! Das Wasserrecht vor Ort ist privatisiert! Bei uns ist es ein Allgemeingut und dort wurde es höchstbietend verkauft. Haupverbraucher sind vor Ort die Touristik , Kupferindustrie und Lithiumindustrie.
    Viele Kfz Hersteller lassen sich aus Australien mit Lithium beliefern, dort wird es im Bergbau verfahren produziert.

  • @Simon-hy9vg
    @Simon-hy9vg Год назад +5

    Daumen Runter.👎Leider sehr schlecht recherchiert + ein irreführender Titel. Hier geht es nicht um E-Autos, hier geht es um ein Herstellungsverfahren von Lithium von einem Zulieferer von BMW. Es gibt viel falsche Aussagen in dieser Reportage. Sie werden trotzdem als richtig dargestellt und zudem einfach so monoton stehen gelassen ohne eine Gegenmeinung einzuholen. Schade, denn bei der Herumfliegerei habt ihr bestimmt einiges an Co2 ausgestoßen...

  • @Steinerbier91
    @Steinerbier91 Год назад +154

    Der Lars ist ein sympathischer Mensch und spricht Probleme an die es gibt obwohl er" an seinem eigenen Ast sägt". Vor solchen Leuten hab ich grossen Respekt!

    • @ne0pain
      @ne0pain Год назад +11

      Im Betriebsrat hast du besonderen Kündigungsschutz. Er muss nur hoffen, dass er wiedergewählt wird. PR-technisch (für VW) ist es eine Katastrophe, was er von sich gibt. Ich möchte anmerken, dass man trotz KÜ-Schutz auch im Betriebsrat (eigentlich) im Sinne des Unternehmens handelt.

    • @randomname6999
      @randomname6999 Год назад +32

      Er spricht keine Probleme an, sondern haut wild seine Meinung raus. Keine Ahnung auf welche Studien er sich da bezieht.

    • @Vadorin
      @Vadorin Год назад +32

      @@randomname6999 Stimmt. Allein der Satz "E-Autos führen nicht dazu, dass wir weniger CO2 in die Umwelt pusten." ist schlicht und einfach falsch.

    • @klauspeter-kp
      @klauspeter-kp Год назад +8

      @@Vadorin er sagt doch auch dazu, dass es dazu eben auch noch co2 neutralen Strom und eine neutrale Fertigung braucht. Sie reißen die Dinge ja völlig aus dem Zusammenhang.

    • @klauspeter-kp
      @klauspeter-kp Год назад +2

      @@randomname6999 Naja so wild ist das ganze jetzt nicht. Ist eigentlich ziemlich offensichtlich. Auf welche Studien beziehen Sie sich eigentlich?!

  • @benediktproebstl2864
    @benediktproebstl2864 9 месяцев назад +4

    Bodenlos wie voreingenommen ihr hier das narrativ des Umweltzerstörenden E Autos verbreitet ohne objektiv vor und Nachteile zu untersuchen. Und dann irgendeinen random auto Lobbyist als Quelle zu nehmen ohne irgendwelche Fakten ist so lächerlich.

  • @fafardh
    @fafardh Год назад +2

    "Könnt ihr bei euch auf das Auto verzichten? Sind Öffis eine Alternative?" -- **Hysterisches Lachen** "Nein."
    Wohnung Arbeitsplatz mit Auto: 30 Minuten
    Wohnung Arbeitsplatz mit Öffis: 2 Stunden
    Wohnung näher am Arbeitsplatz?: Ich hab' nach der Miete auch gern' noch genug Geld um mir auch 'was zum Essen zu leisten.

  • @janf.8752
    @janf.8752 Год назад +7

    Tatsächlich habe ich als Mechatroniker auf der Suche nach einem dualen Studienplatz ernsthafte Schwierigkeiten einen deutschen Konzern zu finden, der von der Automobilindustrie unabhängig ist. Dann frage ich mich schon wo die ganzen Arbeitsplätze in den erneuerbaren Energien hin sind, während die Arbeitsplätze bei Autokonzernen immer das Totschlagargument in der Politik sind.

    • @marios.2848
      @marios.2848 11 месяцев назад

      Ganz einfach: Die Zukunft gehört eigentlich dem Natrium-Akku. Nur lassen sich mit dem nur schwer Milliardengewinne in ähnlichem Umfang "erwirtschaften" wie mit Lithium. Die etablierten Konzerne sehen darin ihr Todesurteil.

  • @studiomonk8961
    @studiomonk8961 Год назад +12

    Ist schon interessant wie ungeheuer emotional aufgeladen dieses Thema ist

  • @volkic4610
    @volkic4610 Год назад +2

    Wie so oft gilt auch hier: ""Wes Brot ich ess, des Lied ich sing".
    Das war schon im Mittelalter bekannt. 🤣

  • @obsoleszenzneindanke8562
    @obsoleszenzneindanke8562 11 месяцев назад +2

    25:45 Gewerkschaftler mit "interessanter Vita"😳 ...bringt dann Ausführungen zur CO2 Bilanz... mit welcher Expertise äußert er sich "fachlich"? Schlechte Argumentationskette, nicht schlüssig!

  • @Legominder
    @Legominder Год назад +4

    1. Schluss mit Falschaussagen! Elektroautos reduzieren CO₂-Ausstöße deutlich, auch mit aktuellem Strommix in Produktion und Betrieb. Vergesst auch nicht, vergleichend die Umweltschäden durch die Ölförderung, sonst werden solche Punkte nämlich schnell zu Scheinargumenten pro Verbrenner.
    2. Dass kapitalistische Konzerne alles verkaufen wollen, was sie können, ist ja klar (und nicht richtig, aber ein ganz anderer Schauplatz...)
    3. Natürlich muss der Autoverkehr politisch reguliert werden und verdrängt werden (ÖPNV-Infrastruktur auf Schiene oder notfalls Busse). Das darf man aber nicht den E-Autos zulaste legen:
    Dass 2 Tonnen-Gefährte aus Metall, die in den meisen Fahrten nur einzelne Personen ohne Gepäck kutschieren, so oder so Ressourcenschleudern sind, ist unabhängig von Elektro (Kupfer, Lithium, Kobalt) oder Verbrenner (Diesel: Palladium im Katalysator + Treibstoffförderung) oder auch Wasserstoff (Platin für Elektroden). Der Vorteil beim E-Auto gegenüber dem Verbrenner übrigens: Da nichts verbrannt wird, sind die Metalle nach der Nutzung nicht verpufft, sondern können recycelt werden.

  • @dietmarjust6774
    @dietmarjust6774 Год назад +10

    Sehr einseitige Doku... Benzin und Diesel wachsen ja an der Tankstelle umweltfreundlich aus der Erde... Und das Kobalt zur Metallhärtung der Verbrennermotoren werden natürlich von glücklichen Arbeitern (natürlich keine Kionder!!) der Industrie geschenkt...Es gibt keine umweltfreundliche Mobilität... Alles größer als Fahrrad steht dem Mensch nicht zu.
    Trotzdem ist diese Doku sehr einseitig.
    Liebe Grüße aus Hiddenhausen (von einem überzeugten E Auto Fahrer einer Renault Zoe mit ca 100.000 Km Laufleistung)

    • @rolfmader2783
      @rolfmader2783 Год назад

      Wie lange dauert eine eTankung von 10% bis 100% in Schnellladung an der eTanke, 1½ h ? Na, dann Prost!

    • @Reiner030
      @Reiner030 Год назад

      @@rolfmader2783 Man fährt mit einem E-Auto ja nicht tanken... das Motto lautet: "Wer steht, der lädt" ...
      => Einfach mal bei Kaufland, Lidl, IKEA oder anderen Ketten einkaufen fahren und - WÄHREND MAN EINKAUFT - wird das Fahrzeug geladen.
      Gleiches gilt auch für die PP / Essen-Trinken an einer Raststätte während man sich entspannt, lädt das Fahrzeug.
      Das geht beim Tanken nicht... hier muss man sich erst ANSTELLEN, DANN TANKEN und kann DANACH dann die Ruhepause genießen.

  • @lassebrandt9036
    @lassebrandt9036 Год назад +2

    Mich hätte interessiert, wie die Verbrennerproduktion gegenüber der E-Autoproduktion abschneidet und wie die Gesamtbilanz beider Antriebsarten aussieht. Das E-Auto wurde (ob absichtlich oder unabsichtlich) ziemlich negativ dargestellt, weshalb man sich auf Grundlage des Videos die Frage stellen kann, ob es überhaupt Sinn ergibt ein E-Auto zu kaufen oder ob man beim Verbrenner bleiben kann. Deshalb wäre ein direkter Vergleich gut gewesen.

  • @Toern24
    @Toern24 Год назад +22

    Interessante Reportage. Sie ist sehr stark auf Lithium fokussiert - was auch für jegliche andere Art von Batterien, Akkus und Elektrogeräten benötigt wird. Somit ist es nur ein Aspekt. Leider fehlte der Aspekt Recycling, d.h. nach einer Übergangsphase wird der Bedarf wieder zurückgehen und es werden weitere Batterietypen den Lithium-Bedarf senken. Diese anderen Batterien gibt es heute schon, sind erprobt und warten auf den Start ihrer Produktion. Gerade durch die erwähnten steigenden Preise wird die Industrie schnell alternativen nutzen wollen.
    Als Rheinländer kann man die Situation in Chile und Argentinien durchaus mit dem Braunkohle-Tagebau in NRW oder Brandenburg vergleichen. Da ist auch die Natur vernichtet, damit wir Kohlen aus einem tiefen Loch holen können. Und das Produkt hat keinen Recycling-Kreislauf - nur Co2-Lasten.

    • @secretwolf
      @secretwolf Год назад

      Die haben auch LFP Akkus ohne seltene erden mit keinem Wort erwähnt. Und zu recycling, Batterien können mit 90+% recyclet werden. Was echt nice ist. Und davor können Sie noch Jahrelang als Stromspeicher verwendet werden. Auch wenn sie fürs Auto nicht mehr "nutzbar" sind. Also Kapazität

  • @alexanderfreude1284
    @alexanderfreude1284 Год назад +4

    Ich fahre täglich mit den Fahrrad zur Arbeit. Jedoch verstehe ich auch jedem in meinen Ort der aufs Auto angewiesen ist- einzige Anbindung ist der Bus der kommt einmal morgens um 06:45 Uhr und ist zugleich auch der Schulbus.
    Vor 30 Jahren gab es hier noch eine Bahnstrecke und mehrere Busstops.

  • @komischerknulch6956
    @komischerknulch6956 Год назад +44

    Natürlich wir das E Auto das Klima retten, während man eine Winterolympiade in die Wüste baut und eine Fußball WM die Stadien klimatisiert werden.
    🤪🤪🤪

  • @frodo_0815
    @frodo_0815 11 месяцев назад +1

    Ich bin vor einem Jahr auf das Rad umgestiegen. Meine Familie (Meine Frau, Tochter und ich) verzichten somit auf ein Auto. Seit dem fahre ich 1-2 mal die Woche 17km einfach mit dem Rad und einmal mit meiner Frau gemeinsam zur Arbeit. Die restlichen Tage bin ich im Home Office. In der Nachbarschaft sehe ich eher den Trend zu mindestens 1 Auto pro Erwachsenem.
    Ich denke Firmen denen es möglich ist seine Mitarbeiter ins Home Office zu senden sollte ein Steuerlicher Anreiz geboten werden!