Jein, viele Greifvögel Populationen sind arg bedroht, darunter viele Eulen wie der Uhu. Unter anderem wegen einem massiven Defizit an Beutegreifern gibts seit Jahren eine Mäuseplage- Millionen von jungen Eichen etwa keimen deshalb als Naturverjüngung nicht!
Kenne einen Apotheker, der das für einen Besuch der Alandinseln ein Schlangenserum ernsthaft erwogen hat. Aber die örtlichen Ambulanzen sind in Skandinavien gut aufgestellt und auf Schlangenbisse von Kreuzottern eingestellt. Das Rettungswesen ist sehr zeitnah und auch darauf eingestellt. Ich habe noch nie so viele Schlangen gesehen wie an der Küste Südnorwegens und auf den Schären. Alles Kreuzottern in allen Größen. Eher gruselig.
Lieber Eidechsen und Spitzmäuse und Feldmäuse schützen. In Teilen Skandinaviens sind Kreuzottern so verbreitet, daß man beim Wandern aufpassen muß und ev. Gegengift dabei haben sollte.
So ein Quatsch 😂 Kreuzotterm sind noch nicht einmal gefährlich giftig und Gegengift kostet unbezahlbar viel. Das geht ungekühlt eh kaputt und man kann es nicht "dabeihaben".
@@michelglas5759 Ich kenne einen Apotheker, der das für einen Besuch der Alandinseln ernsthaft erwogen hat. Aber die örtlichen Ambulanzen sind in Skandinavien gut aufgestellt und auf Schlangenbisse von Kreuzottern eingestellt. Das Rettungswesen ist sehr zeitnah und auch darauf eingestellt. Ich habe noch nie so viele Schlangen gesehen wie an der Küste Südnorwegens und auf den Schären. Alles Kreuzottern in allen Größen. Eher gruselig.
Schaut mal nach oben. Wir hatten noch nie so viele Greifvögel wie jetzt! Hier wird nur Vogelfutter gezüchtet.
😊 .. ..auch, nicht nur. denke ich mir😊
Jein, viele Greifvögel Populationen sind arg bedroht, darunter viele Eulen wie der Uhu.
Unter anderem wegen einem massiven Defizit an Beutegreifern gibts seit Jahren eine Mäuseplage- Millionen von jungen Eichen etwa keimen deshalb als Naturverjüngung nicht!
Blödsinn.
Kenne einen Apotheker, der das für einen Besuch der Alandinseln ein Schlangenserum ernsthaft erwogen hat. Aber die örtlichen Ambulanzen sind in Skandinavien gut aufgestellt und auf Schlangenbisse von Kreuzottern eingestellt. Das Rettungswesen ist sehr zeitnah und auch darauf eingestellt.
Ich habe noch nie so viele Schlangen gesehen wie an der Küste Südnorwegens und auf den Schären. Alles Kreuzottern in allen Größen. Eher gruselig.
Neulich eine junggeborene ringelnatter angetroffen im Wald wo es Teiche gibt.
Blöde, dass immer noch neue Autobahnen gebaut werden, nicht mehr zeitgemäß. Bayern ragt da leider negativ heraus.
Lieber Eidechsen und Spitzmäuse und Feldmäuse schützen. In Teilen Skandinaviens sind Kreuzottern so verbreitet, daß man beim Wandern aufpassen muß und ev. Gegengift dabei haben sollte.
So ein Quatsch 😂 Kreuzotterm sind noch nicht einmal gefährlich giftig und Gegengift kostet unbezahlbar viel. Das geht ungekühlt eh kaputt und man kann es nicht "dabeihaben".
Nein, alles schützen. Bei uns sind Kreuzottern sehr selten.
Niemand hat Gegengift dabei. Das ist einfach nur ein dummes Ammenmärchen.
@@michelglas5759 Ich kenne einen Apotheker, der das für einen Besuch der Alandinseln ernsthaft erwogen hat. Aber die örtlichen Ambulanzen sind in Skandinavien gut aufgestellt und auf Schlangenbisse von Kreuzottern eingestellt. Das Rettungswesen ist sehr zeitnah und auch darauf eingestellt.
Ich habe noch nie so viele Schlangen gesehen wie an der Küste Südnorwegens und auf den Schären. Alles Kreuzottern in allen Größen. Eher gruselig.
Genau und deswegen brauchen wir jetzt wieder mehr von den Mitsviechern....
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