ich darf ergänzen: alleine die diablo 4 diskussionen um das "richtige" skillen...das ist ja fast krankhaft, was da abgeht. kein arbeitender erwachsener eventuell mit familie hat zeit für so was verhältnismäßig sinnloses.
Pack mal Kinder dazu. Dann freust du dich über 40 Minuten in denen du spielen kannst. Abends um 11 Uhr. Davor erstmal zich Updates laden etc. Wenn du nicht viel zu müde bist.
Wir hatten damals eine Playstation samt Driver bei uns im Laden. Ich habe jeden Abend gespielt während ich auf meine Mutter gewartet habe bis es nach Hause ging. Auch ich habe es nie über das Parkhaus hinaus geschaft. Irgendwann kam ich wie immer ins Geschäft und irgendjemand hatte das Tutorial beendet und ich konnte mich in der Stadt austoben. Das waren tolle Zeiten.
@sebastiandust Ebenfalls nicht aus dem Parkhaus gekommen 🙂Ich bin stundenlang einfach ohne Sinn durch Miami gefahren und fand es toll. Nur gute Erinnerungen an das Spiel
Gabs bei der ausgeliehenen Version kein Handbuch? Da stehen nämlich genau alle Aktionen beschrieben drin. Mit der Steuerung. Heutzutage würde man so ein Tutorial einfach "Noobfilter" oder "Idiotentest" nennen.....wer die einfachsten Steuerungsanweisungen, und wo sie zu finden sind, nicht beherrscht, der sollte sich ernsthaft Gedanken machen.
Für mich sind mitlerweile Games mit "Mikrotransaktions und SeasonsPass" schon Argumente, die jeweilgen Games einfach nicht mehr zu kaufen. Grade Chained Echos war für mich eine absolute Überraschung mal wieder richtig Spaß an einem Spiel zu haben
Bin ich das perfekte Beispiel… das Traum setup wovon man damals geträumt hat… 98x3D 64gb 5090… 4K240hz OLED usw… und am Ende sitze ich nach der Arbeit vor dem PC gucke in die Volle Steam Bibliothek und Xbox gamepass und nach 30min scrollen mache ich ihn am Ende aus bzw gucke YT oder spiele Alte Games.
@RAMPPunk66Jain mich nehmen die meisten neuen Games einfach nicht so mit nach 3-4h meistens kommt dann so ein „Meh“ Gefühl auf. Auch teilweise Games die ich in streams gesehen habe richtig nice fand gekauft habe und bis heute nichtmal gestartet dann. Durchs ADHS gibts halt idr auch nur extrem geiles Game oder extrem langweilig für mich. Dazwischen so dieses typische „gutes Game halt“ gibts kaum.
@R@RAMPPunk66muss aber auch sagen mit fehlen letzen Jahre die „ever Green“ Spiele wie neues Fallout , elder scrolls , farcry , klassisches assassins creed , anno gibts Gottseidank noch , Witcher auch irgendwie.
Ich glaub, das Ganze ist nicht nur Nostalgie, sondern ein Design-Shift: Früher waren Spiele in erster Linie Räume, in denen wir sein wollten - heute sind sie oft Systeme, in denen wir funktionieren sollen. Extrinsische Motivation (Battle Pass, Dailies, FOMO) ersetzt nach und nach das, was uns als Kids reingezogen hat: Neugier, Staunen, einfach rumdümpeln ohne Ziel. Spannend wird’s, wenn wir nicht nur jammern, sondern überlegen: Wie baut man wieder Welten, in denen man gerne verloren geht - statt Checklisten, die man abarbeitet? Da fängt für mich der nächste Schritt erst an.
True..kann hier aber nur where winds meet empfehlen das bringt wirklich ein schönes feeling zurück und hat dazu au h noch ein hervorragendes combat System
@that70sdude Voll. Und vielleicht ist genau das das Problem: Wir optimieren gerade alles weg, was früher für die Magie verantwortlich war. Man kann Spannung, Überraschung oder dieses „sich verlieren“-Gefühl nicht mit KPIs designen. Vielleicht kippt der Trend wieder, sobald ein paar Studios merken, dass Atmosphäre auf Dauer mehr bindet als jeder Battle Pass.
Danke für den Tipp! Hab davon gehört, aber noch nicht richtig reingeschaut. Wenn’s wirklich wieder dieses „Welt statt System“-Feeling trifft, wär das genau das, was gerade fehlt. Ich schau’s mir definitiv an - solche Ausreißer sind aktuell Gold wert.
Also rdr 2 hat das bei mir geschafft. Hatte fast die Hoffnung verloren das mir sowas noch mal passiert. Aber man wird halt auch älter, heißt ich stecke es niciht mehr so gut weg bis in die Morgenstunden zu zocken, das leiert dann schon paar Tage nach. ^_^ Und scheiß auf 100% und diesen ganzen Lärm, das Leben ist viel zu schade für diesen korporalen Schmierschiss.
also ich würde nicht behaupten dass indie games besser sind weil mehr liebe drin steckt. wenn man mal die masse an indie-rotz betrachtet, dann ist es eher umgekehrt. dennoch sind die besten newcomer games üblicherweise indie games. liegt meiner meinung nach daran, dass 1. grosse firmen aus jedem spiel einen einzigen money grab machen wollen. 2. indie entwickler neue ideen usw umsetzen, und dadurch einfach zufällig auch extrem gute games raushauen. 3. indie games sind oft mechanischer wenig anspruchsvoll, mehr casual, und kürzer. das ist tatsächlich für den klassischen 30 jährigen gamer anziehender als der typische von esports angehauchte hyper competitive rotz dens heutzutage nur mehr gibt.
@thesmallestdaltonbrother2176ich muss dir offen gesagt bei Punkt 3 widersprechen. Meiner Erfahrung nach sind gerade Indie Games mechanisch anspruchsvoller. "Große" Spiele sind meistens mehr gestreamlined in den Mechaniken, dass man möglichst viele Spieler ansprechen kann (also maximalen Profit generieren kann)
@backofen95megabonk, ballxpit, nordhold, silksong sind nur ein paar an die ich denke. wenn man das vergleicht mit zb league of legends, battlefield, fifa. bei den ersten entspannst du, bei den letzten bekommst graue haare vor frust.
Finde es sehr interessant, dass ich vor ein paar Jahren an einem ähnlichen Punkt war, an welchem mir Spiele mehr und mehr wie Arbeit vorkamen und Spielspaß immer mehr ausblieb. Ich dachte auch erst, dass es an mir liegt, bis ich mich dazu entschied AAA Games liegen zu lassen und mich auf kleinere Studios/Indie-Titel zu fokussieren. Und siehe da, ich habe mich wieder wie früher gefühlt: Innovative Konzepte, toll geschriebene Charaktere, knackig schweres Gameplay und/oder traumhafte Spielewelten/Designs (und damit meine ich explizit NICHT photorealistische) haben mir wieder die Freude an Videospielen zurückgebracht. Für mich persönlich ist es also die immer kranker werdende AAA-Industrie, die uns mit psychologischer Manipulation in Spielemechaniken melkt, anstatt Videospiele als das zu verstehen, was sie sind/sein sollten: Ein künstlerisches Medium, um Visionen von kreativen Entwicklern zu erleben und sich davon begeistern zu lassen. Zurecht sind ja auch dieses Jahr nicht umsonst hauptsächlich Indie- & AA-Studios für die Game-Awards nominiert, die das vorher beschriebe eben verstandenen haben. Die Rede des Larian-CEOs letztes Jahr bei den Game-Awards, bzgl. welche Spiele in Zukunft Erfolg haben werden, scheint sich zu bewahrheiten. Dementsprechend kann ich nur jedem, der ein ähnliches Problem hat, raten: Schaut über den bekannten Tellerrand und lasst euch auf kleine Studios mit kreativen Designphilosophien ein. Lasst euch nicht von FOMO und Hype, sondern von Neugier und Entdeckerdrang nach dem Fantastischen leiten, eben wie damals als Kind 😁 Klar wird es hier und da auch mal nen Griff ins Klo geben, aber glaubt mir bzgl. Spielspaß und Freude am Medium habt ihr nichts zu verlieren und alles zu gewinnen 👌
Meine Theorie: Wir sind absolut übersättigt mit Spielen. Und alles wiederholt sich dauernd... nur mit anderen Settings. Irgendwann hat man alles gesehen... und das kommt halt mit dem Alter.
Ja wahrscheinlich. Videospiele fahren immer häufiger Schleifen durch altebekanntes statt die Entwicklung mit Neuerungen zu verbringen. Und mit Ai wird das ganz sicher nicht besser. Da ist die wiederholung des Bekannten ja sogar im Code vorgegeben.
Würde ich gegen halten. The Alters, Clair Obscure, Blue Prince waren dieses Jahr neue Erfahrungen. Helldiver's 2 war in den ersten Monaten ein heißer Fieber Traum den du dir angetan hast, nicht wegen des grinds sondern wegen der Story, neuen Gegnern und einfach nur WTF. (Wir hatten in helldiver's 2 eine missions reihe in der wir bug Spray versprüht haben und als "Belohnung" haben die Entwickler fliehende bugs unangekündigt ins Spiel integriert. Das war einfach nur crazy als du auf einmal von oben angegriffen wurdest). Im Indie Bereich wird man regelmäßig überrascht mit neuen Ideen. Der Einheitsbrei ist vor allem im Triple AAA Bereich zu sehen. Die müssen halt Risikoscheu sein, wegen der Millionen die da drin stecken.
@johanneswolfken8658 In Bezug auf Indy Spiele würde ich natürlich einige finden, die Dinge neu gemacht haben. Und für mich würde Blue Prince da auf eine gewisse Weise auch dazu gehören. Aber grundlegend neue Ideen im AAA Segment, da würde mir nicht einfallen, dieses Jahr. Man hängt da auch vielleicht sehr an Marken fest, die man entwickelt hat und bei denen man über jedes Experiment schimpft. Und was mir im Sportsegment aufgefallen ist, sind die Änderungen immer hin zu mehr Kompexität, was dem Spielspaß abträglich ist. So kann ich z.B. PGA seit 2023 niemandem mehr empfehlen, leider. Und bei Rennspielenwar der Always on trend sogar sehr spaßvernichtend.
Ja, als Kind der 90er war man froh, wenn man ein- oder zweimal im Jahr ein gutes Spiel bekommen hat. Vor allem wenn die Eltern dagegen waren, dass man so viel spielt. Und früher wurde auch einfach noch viel mehr experimentiert. Heute müssen ja alle Spiele Blockbuster sein. Ist sicher auch das Symptom, woran die Spielebranche krankt und wodurch Budgets immer mehr steigen. Wenn sich Studios und Publisher mal wieder auf kleine, feine Spiele konzentrieren würden ... Bestes Beispiel: Clair Obscur.
Solche Videos, die einem zeigen, dass nicht nur vor und hinter der Kamera, sondern auch in den Kommentaren, so viele reflektierte und reifende Menschen sind, lässt einen mal so richtig aufatmen. Danke. ❤🎮
Ganz ehrlich, ich vermisse die Videotheken. Man ist dort hingefahren und hat sich bewusst einen Fim ausgesucht. Die hat man irgendwie auch bewusster geschaut. Mit den Spielen fühlt es sich heutzutage wie mit den Filmen an. Du bekommst alles eben per Klick, in einer "ungesund" großen Menge.
Manchmal ist weniger mehr. Überfluss wird schnell Verdruss. Ich weiß ich hätte früher sicher auch so einiges 50x am Stück wieder und wieder durchgesuchtet, wenn ich gekonnt hätte, so wie die Kids heute (HP oder Frozen z.B.). Aber wäre das auch gut gewesen?
Kleiner Tipp: Kaufe dir mal wieder Filme. Egal ob online oder im Elektronikfachhandel. Anstatt dir Filme über eine immense Auswahl innerhalb eines Abos auszusuchen. Dann konsumierst du auch deutlich bewusster.
Ja, die gute alte Zeit als man sich Samstags ganze 3 Filme fürs Wochenende geholt hat. Teilweise noch vorbestellt weil die Blockbuster schwer zu kriegen waren
Ich kaufe immer noch Blurays und physische Spiele. Aber die Jungen sind ja zu faul um vom Sofa aufzustehen und die Disc zu wechseln. Würde mir niemals ein Spiel digital kaufen. Wenn ich es durch habe kann ich es nicht einmal weiterverkaufen.
Es beruhigt mich sehr dass es viele gibt die das gleiche empfinden dachte ehrlich ich bin zu verschlossen für die Games.. habe gestern Army men Air Attack 2 gespielt 😂
Spiele und Arbeit? Eher das Gegenteil, alles ist für Casuals gemacht mit 6 Schwierigkeitsstufen und die Leute heulen rum wenn sie länger als 15Minuten für einen Boss brauchen. Darum gibts für mich nur Dark Souls und Bloodborne. Immer noch meine Dauerbrenner. Alles andere wird einmal durchgezockt und verkauft weil ich es einfach gesehen habe. Ok, TLOU ist auch noch ein Hammer Game das ich immer noch spiele und spielen werde.
@woodandwheelsich zocke fast nurnoch fromsoftware games. Vor kurzem habe ich Kingdom come deliverance 2 und es fühlt sich an wie betreutes gamen.... da verbringe ich viel lieber 12h am gleichen bosskampf
@GODS_BASEMENT Richtig. Seit ich DS im Jahre 2011 das erste mal spielte kommen mir 95% der Games einfach nur noch lächerlich vor. Ein Fluch und ein Segen zugleich.
Ich warte auf die ersten Lootbox-Games. Also das man blind ein Spiel kauft und dieses dann abschliessen muss um in einem Battlepass weiterzukommen um ein generelles Spieleübergreifendes Progesssystem weiterzuverfolgen was einem in der höchsten Stufe erlaubt ein besonderes Item kaufen zu dürfen (natürlich mit Echtgeld). Das wäre doch ein tolles Konzept oder?
In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten aktuell mehr auf Indiegames achten und auch dort gerne die "Perlen" aussortieren zum spielen, kann ich dem nicht zustimmen. Tripe A Anbieter machen sich selbst alles kaputt: schlechte Story, mittelprächtige, eintönige Charaktere, wenig Emotionsbindung. Dazu machen sie die Spiele künstlich teurer als sie müssten. Ich habe soviele Indiegames angespielt, die mich stundenlang unterhalten haben und noch einige auf der Liste. Klar, sind auch Nieten dabei, aber das merkt man auch schnell.
Ist ein bisschen wie Lego. Früher hat man ein Kiste mit Steinen gehabt und sich selbst was daraus gebaut, inklusive einer erfundenen eigenen Story. Jetzt ist die Geschichte und das Design und die Spielweise vorgegeben. Man baut nach Anleitung auf, was Arbeit ist und kein Spielen. Genauso ist es mit vielen PC Games heute. Man wird an die Hand genommen und durch die vorgegebene Story geführt. Pseudofreiheiten, Schlauchlevels, Zwischensequenzen, Wow Effekte, alles genauestens vorgeplant. Ich spiele nur noch Open World Spiele, wo es einen Grundrahmen und eine Grundstory gibt, aber man im Grund machen kann was man will, auch mal absurde Builds ausprobieren usw. Zb Skyrim: Wer ist nicht froh, wenn er endlich die elende Anfangssequenz geschafft hat und selber loslaufen kann. Einfach mal in die komplett andere Richtung laufen diesmal. Wird nie langweilig.
Hab jetzt noch bei manchen Herr der Ringe Soundtracks, wegen diesem Spiel absolute Gänsehaut, weil das immer am Ende eines Levels abgespielt wurde. Herr der Ringe die Rückkehr des Königs hat echt unglaublich Spaß gemacht.
Je älter man wird, desto mehr hat man gesehen und stumpft ab. Ist ja bei Filmen genauso. Einen 50-Jährigen wird das alles nie wieder so flashen, wie einen 7-Jährigen.
Quatsch das zu verallgemeinern,ich finde nachwievor immer noch fast jede Woche Spiele auf Steam die mich komplett begeistern und bin auch ü40 …vielleicht auch Ma nach Spielen von kleinen Entwickler schauen und nicht immer auf die großen Blockbuster hoffen die holen mich persönlich auch nix mehr so ab 😅
@BalAtroO Begeistern ja, natürlich gibt es viele Spiele, die Spaß machen. Auch Filme. Wird trotzdem nie wieder so sein, wie das erste Mal "Indiana Jones" etc. Nächtelang wachgelegen und über "Gothic" gegrübelt & nachgedacht - diesen Zauber holt man nicht zurück.
Ich bin 39 und muss dir Recht geben. Meine Begeisterung ist nicht mehr so groß wie früher. Damals habe ich an nix anderes denken können als mein Spiel zu zocken. Aber heute spiele ich 1-2 Stunden am Tag und das genügt mir. Liegt auch daran das ich sehr viele Spiele in meinem Leben gespielt habe und übersättigt bin. Es gibt nur noch wenig Spiele die mich interessieren.
Finde ich nur bedingt. Die beste Zeit ist jetzt. Ich bin in den 80er Großgeworden und ab da gab es auch einige super gute Spiele allerdings gibt es heute viel mehr Super gute Spiele. Dazu muss man aber die Scheuklappen rechts und links öffnen und wird viele gute Perlen finden. Natürlich sind 95 % der anderen Spiele in dieser Masse weniger gut oder auch Schrott. Ich habe wahrscheinlich so gut wie alle Namenhaften Spiele die es gibt durchgespielt oder angespielt. Spiele wie Terranigma auf dem Snes oder Alttp Zelda und viele andere bleiben für mich unvergessen, allerdings wie gesagt hat das bis heute nie aufgehört wenn man richtig sucht. Grüße
Terranigma (das Spiel ist life breaking) Donkey Kong Country 1-3 (hier stimmt alles) Darksouls 3 (2 und 1 auch rest auch top) GTA Miami, San Andreas, GTA 4/5 (unkommentiert) Zelda Botw und Tears of K. (Meisterwerke) Zelda Alttp Super Nintendo (one of the best) Skyrim (Openworld Freiheit) Witcher 3 (Tolle Quests) Finalfantasy 9 (Tolle Grafik, sehr gutes Gameplay, viel Freiheit, Top Musik) Resident Evil Reihe ab Teil 7 und Remakes Stardew Valley (Harvest moon) Lies of P (Meistewerk: Gameplay, Story, Musik) Chrono Trigger / secret of mana. (1: top Story 2; Top Koop) Diablo 2 (diablo 3 war auch ok) C&C Tiberian Sun / Red Alert 2 (RTS unglaublich top gameplay + story + atmo) Crysis 1 (heute immer noch gut, damals unerreichbar like Cyberpunk?) Super Mario World (Klassiker und Top + Rom Hacks) Super Mario Bros 3 (Klassiker und Top) Silent hill 2 (Tolle Atmo, nice Psychoaction) Banjo Kazooi N64 (+ Banjo Tooi, tolles Jump n run mit tollen Welten) Banished (gutes Aufbaugame tolle atmo) Siedler 2 + 3 + 4 (5 ging auch noch) Halo 1-3 + Reach + ODST (der Rest ist im Singleplayer ...dogshit) Fallout Shelter (Sucht idle game) Final Fantasy 6 (was das game damals zu bieten hatte, unfassbar) Zelda Ocarina of Time / Majorask Mask (Legenden games) Lufia 2 (Lufia 1 DE das bessere Pokemon ^^) Zelda Windwaker (verschenktes Potenzial aber auch sehr cute) Borderlands 2 (One of the best coop) Hollow Knight (dark souls plattformer) Prince of Persia Lost Crown (Vielleicht sogar besser als Hollow Knight) Horizon (Bildgewaltig) Sims 3 (Gute RL Simulation) Super Metroid (Metroid Prime 1+2 + Metroid Fusion sind auch mega stark) Anno (wenn man Zeit hat) Pokemon Stadium 64 (unerreichte Kämpfe mit toller Synchro) Pokemon Rot/blau (Pokemon Hype, Gameplay nich so dolle) Factorio (Schneller höher weiter) Red Dead Redemption 2 (Realismus pur) PUPG die gute alten Zeiten (Fortnite für Erwachsene) Counterstrike source (die guten allten Lan Partys oder einfach online) Half Life 2 + Black Mesa ( Top Physics und Story damals) Metro Last ligth + Exodus (wahrscheinlich die realistisch gemachtesten Games ever) Rayman Legends + Spyro Remake (tolle jum n runs) Terraria (2 D Action Pur, Hammer Gamer) Assasins Creed Reihe (bis ich zuviel von Ubi hatte) Desperados 1 + 3 (Tactic game. Gerade der 1er hat einen unglaublichen Charm) Left for dead 2 (coop survice, ballern bis der Arzt kommt) Grounded Tolles Liebling ich habe die Kinder geschrumpft koop open world) LA. Noire (Fantastisch, ich warte immer noch auf ein neues) Baphomets Fluch 1+2 (Point n klick, tolle Story und Synchro) Hogwarts (Klasse Harry Potter style) Kickle Cubicle NES (rätsel Spaß, schöner Style) Kingdom Rush (Tower Defense) The Walking Dead Telltale (Meine Psyche ist immer noch Kaputt) They are Billions (eines der besten neueren RTS) Wukong (ein visuelles Meisterwerk) Death Stranding (der DHL Lieferfilm mit collen vibes) Subnautica (Blub Blub ) Deus Ex Mankind Devided (soviel Love in that game) Cyberpunk 2077 (Top Story, Top Grafics, ein Meilenstein) Last of Us 1 + 2 (Top Story, realistische Umgebung) Mario Kart 64 (Freundschaften sind zerbrochen ^^) Jedi Fallen Order 1 + 2 (meine LieblingsSTAR WARS games) Parkitekt (für alle früheren Themepark fans) Bastion (Mega gutes Indie Game) The Evil Within 1 + 2 (1er Krank schwer, 2er Krank hübsch) Cuphead (Cartoon Micky Mouse plattformer) Sleeping Dogs (unterschätzes asia GTA) Mutant Road to eden (Mega nice Story tactic game) A plaque tale 1 + 2 (top Story, top Grafices) Worms Armageddon (lustiges Wurm game aus den 90er .) Alien Isolation (wer hat Angst vor Aliens?) Dead Space 1 Remake (wer hat Angst vor Aliens, diesmal mit Knarre :) The Messanger (mega cooler Plattformer auf Snes Basis und tollen sounds) Company of heros 2 (RTS mit ordentlich Rums im Krieg) Bioshock Reihe (Infitive war auch nice) Ori 1 + 2 (Metroid Vania, angenehm hübsch, niedriger Schwierigkeitsgrad. Zombies ate my neighbors SNES (mega cool. nie mehr dieses gameformat gesehen) Dungeon Keeper 2 (man hat das gebockt, ich der Herr über die Hölle) Gears of War 1 uncutt (Blutig und dreckig, top Deckungsshooter) Age of empires 2 (Aufbauklassiker) Green hell (Survival im Jungle) The long Dark (Tolle ich bin allein Survival game mit toller Atmo) Detroid become human (Hammer Story, gibts in wenigen Jahren in Real Life, wartets ab) Streetfighter 2 the new challengers (die neuen Teile ab 4 sind auch cool) Red Faction Gerilla (Massive Zerstörung von Gebäuden mit Physics) F.E.A.R. (Angst und Psycho und Shooter, ich will mehr davon) Limbo (Gruselig guter 2D Plattformer) Megaman reihe (speedrun geeignet) Unreal Tournement 2000 (moooonster Killll) what remains of edith finch (Top Story) turtles in Time SNES (Mega Koop Action mit bester Stimmung) Alien Probotector Snes (Koop Action mit Frustfaktor) Alices Madness Returns (mal ein böses Märchen) Terminator resistance (der Tag der Abrechnung naht, KI und Maschinen werden...) Luigis Mansion Reihe (Gutes Nintendo Game mit Humor und bisschen Grusel) Starfox 64 Lylat Wars (Unglaublich spaßbringendes Game) Super Smash Bros (Auch hier sind Freundschaften beendet worden) Secret of Evermore (ich in einer anderen Welt in vier verschiedenen Zeiten) Phantasy Star Online 1+2 (ohne Online aber Koop , Achtung das Game macht sehr süchtig) World of Warcraft Classic (ein Meisterwerk an MMO damals)
Smartphones und doomscrollen haben definitiv auch großen Einfluss darauf, dass Spiele nicht mehr so Spaß machen. Viele von uns haben gar nicht mehr die Aufmerksamkeitsspanne, ein Story Spiel mit vielen langen Dialogen zu genießen.
Ich habe kein social media. Hab ne Bildschirm Zeit vllt von einer Stunde. Und hab trotzdem kaum noch Lust zu zocken. Fühlt sich alles nach Arbeit an.. aber ich hab ab und zu trotzdem immer mal wieder Bock zu zocken und mache es dann wieder für paar Tage/Wochen . Zuletzt cult of the lamb und Doom. Hat Bock gemacht. Reicht dann aber erstmal wieder.
Baldurs Gate gibt dir sogar Belohnungen wenn du einen Würfel nicht schaffst, in dem es manchmal echt noch bessere oder witzigere Situationen schafft. Man muss sich nur darauf einlassen.
Mir haben Point and Click und Rätselspiele den verloren geglaubten Spielspaß zurückgebracht. Syberia, Black Mirror, Myst, Riven, Baphomets Fluch usw. sind Titel die sich ohne Hast und in einer absehbaren Zeit durchspielen lassen. Einfach ab und zu 1-2 Stunden spielen und man hat das Ding trotzdem nach 2-3 Wochen durch.
Spannendes und sehr gut durchdachtes Video, gerne mehr davon! Ich stimme dir in allen Punkten zu. Was ich bei mir selbst stark merke: Da ich im Erwachsenenalter weniger Zeit habe, es aber viel mehr Spiele gibt, die ich nachholen möchte, Spiele ich sie etwas linearer durch. In meiner Kindheit hatte ich viel mehr Zeit und weniger Auswahl, da habe ich Titel oft mehrmals durchgespielt. Allgemein nehme ich wahr, dass ich kritischer geworden bin, womit ich meine begrenzte Freizeit verbringe. Ich habe oft das Gefühl, das Beste aus der kurzen Zeit herausholen zu müssen.
Ich finde es hierbei auch interessant, wie die aktuelle Kindergeneration überhaupt noch Spiele wahrnimmt. Damals hatten wir Viel Zeit, wenig Spiel. Heutzutage haben Kinder viel Zeit, viel Spiel. Da werd ich sogar behaupten, dass das eigentliche Spiel selbst für die meisten immer unbedeutender werden, da man gefühlt einfach frei wechseln kann, was man gerade Spielen will (Stichpunkt Handyspiele und allgemein Free to Play). Man sieht es ja auch, dass glaub ich eines der größten Gewinnbringenden Spiele der letzten Zeit eine "Spieleerfahrung" aus Roblox ist. So sehe ich uns älteren eher als welche, die alten Erfahrungen gerne wieder in neuen Produkten wiederfinden wollen, während es noch in den Sternen steht, was die Kinder überhaupt von "klassischen" Spielen halten.
Man kann nicht mehr einfach das We durchzocken, dafür hat man in dem Alter keine Zeit mehr. Ich kann "Grounded" empfehlen. Haben das zu viert gezockt immer 1x pro Woche haben wir uns in Discord getroffen und man hat sich Woche für Woche immer soooo darauf gefreut! Wichtig nur, dass man keine Guides oder Lets Plays schaut, sonst nimmt man sich den Spielspaß, weil es im Spiel einfach so wahnsinnig viel zu entdecken gibt. Kann ich nur empfehlen. Baldurs Gate 3 genauso! Kein Grind, einfach nur geile Story und die Kämpfe machen so viel Spaß und die Welt ist echt schön gemacht.
@feierabenddude3353Da ist was dran. Gerade bei Beispielen wie Roblox oder Fortnite habe ich auch das Gefühl, dass das "Spiel" an sich eher zweitrangig ist und es mehr um den sozialen Treffpunkt geht. Ehrlich gesagt kann ich mir aber vorstellen, dass das am Ende Geschmackssache ist was man spielt und auch viele aus der junge Generation Spiele als Kunstform schätzten.... Ich bin da optimistisch (:
Meine Grundregel (klappt zu 95%): Spiele nur dann kaufen, wenn ich sie unmittelbar auch spielen will. Das verhindert vor allem den Backlog, der "abgearbeitet" werden will.
Zum Thema Backlog: hab mir irgendwann Listen angelegt, mit Titel, die ich noch Spielen möchte (Story und "Gelegenheitsspiele" ohne direktes Ziel). Das hilft den Überblick zu behalten, man kann die Reihenfolge selber festlegen und wenn man Flaute an neuen interessanten Games ist, sieht man sich die Liste an und sucht sich den Interessantesten raus. Irgendwann merkt man, wenn man bestimmte Spiele immer nur nach unten schiebt, dass man sie vielleicht doch nicht spielen will.
Mein Backlog ist von 70 auf 40 geschrumpft dieses Jahr. Alles was ich dieses Jahr gekauft habe, hab ich auch direkt gespielt. Ich kauf nicht mehr sofort alles im Sale. Denn der nächste Sale ist nicht weit. Ich bin mir sicher, dass ich in 2-3 Jahren keinen Backlog mehr haben werde. Ich hab zum Glück das selbst erkannt und mich selbst gebremst. Seitdem sehe ich es nicht mehr als Arbeit an und habe wieder richtig viel Spaß beim Zocken.
13:42 das erinnert mich daran wie Altf4games früher bei CoD Ghosts gesagt hat dass es erstaunlich ist wie Leute kein Bock auf das Spiel haben weil es kein Levelsystem wie in den vorherigen Teilen gibt. Die Leute spielen quasi nicht des Spielspaßes wegen sondern nur einer künstlichen Progression wegen. Eigentlich echt schade.
Ja, das geht mir ähnlich, beziehungsweise KCD 1 als ich es letztes Jahr endlich nachgeholt habe. Auch ein super Beispiel, dass es auch heutzutage noch geht :) - Jules
Wo du das Beispiel mit dem "Spaß am Training" ansprichst: ich dachte früher auch, dass mir Krafttraining im Fitnesscenter keinen Spaß machen würde. Dann hab ich's ein paar Jahre gemacht und jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie mir das keinen Spaß machen könnte. Ich liebe das Gefühl zu trainieren und ich liebe den Muskelkater (wenn ich mal welchen hab). Es ist eine Erfahrung, ich fühle wie ich lebe und mein Körpergefühl wird intensiviert. Das ist jedes Mal eine tolle Erfahrung, während und nach dem Training.
Darauf läuft es wohl hinaus. Es sind halt immer die selben Abläufe und neue, spannende Erfahrungen werden immer seltener. Ich habe jetzt etwas Glück, da ich in den letzten 5 Jahren eher weniger gespielt habe und nun auf meinen neuen Rechner warte und die ganzen "neuen" Titel endlich entdecken darf.
Das Gefühl habe ich seit einigen Jahren. Die Menschen werden nicht mehr gesättigt, da das meiste schon gezeigt wurde. Ich habe gar kein Drang mehr auf Filme und Serien. Bei den Spielen habe ich jetzt das selbe Problem.
@SebbS82 Mir geht es ähnlich... Ich finde gerade sehr viel Freude an Hogwarts Legacy. Nicht weil es ein absolut makelloses Spiel ist. Nein, weil es sich einfach cosy anfühlt und ich dabei entspannen kann und die Magie von Harry Potter spüre. Solch eine Energie geht mir in den heutigen Spielen und Filmen ab. Oder soll ich sagen: die Magie! Wenn ich an Zelda Ocarina of Time denke und es mit heutigen seelenlosen Projekten vergleiche... dann graut mir
@thoth7639 Habe das auch einige Stunden gespielt. Ich finde es aber total nervig, dass es immernoch unoptimiert ist. Wenn ich DLLS aktiviere hat es in einigen Stellen gar keine Wirkung. Ich habe mir sogar eine RTX 4090 mal geholt, da ich eben ein paar besondere Titel in voller Pracht genießen wollte. Izwischen zocke ich lieber Indie-Spiele. Aber Alan Wake 2 bleibt für mich ein Meisterwerk. Die DLC's sind auch gut, vor allem das letzte. Und das in voller Grafikpracht ist schon was Feines.
Ich hab früher spiele immer tot optimiert und seit ich keine Videos mehr zu den Spielen anschaue die ich zocke und auch einfach das Gameplay für mich entschleunige hab ich wieder richtig viel spaß
probier kingdom come 2 mit hardcore modus. du siehst deine eigene position auf der karte nicht, und musst leute nach dem weg fragen. du musst die umgebung kennenlernen und auf visuelle hinweise achten, wie eine auffällige eiche, etc um deinen weg zur quest zu finden. du fängst mit dem spiel an tatsächlich quests erledigen zu wollen, weil du dich wie ein ritter fühlst und leuten helfen willst. es ist wirklich ein wahnsinns game, aber eben unbedingt im hardcore modus
Ich vermiss einfach die Zeit als ich von den Spielen erst erfahren habe als ich sie im Laden gesehen habe . Jetzt bekommt ja schon gefühlt 3 Jahre vorher mit das ein Spiel in Entwicklung ist und sieht so viel davon bis zum Release das ich gar kein Bock mehr drauf habe .
Das kannst du aber größtenteils selber steuern. Wenn du dir kein entsprechenden Videos oder Artikel durchliest, bleibst du davon weitestgehend verschont. Also z.B. keine Gamestar News und ganz besonders keine Trailer Rotation schauen.
Und dann liest man 3 Jahre lang entweder wie geil das Spiel wird oder wie kacke das Spiel wird😂 damals in einem Magazin 6-8 Bilder gesehen und entschieden, ob man es kauft oder nicht (wenn man das Geld hatte)😅 das waren noch tolle Zeiten
Bei mir war es vor ein paar Jahren die Flut an Guides. Teilweise schon vor Release Guides zum Spiel und irgendwie hab ich mich immer hinreißen lassen sie zu an zu schauen. Dadurch ist mir das selbst erkunden und herausfinden abhanden gekommen. Habe mir vorgenommen, nicht mehr irgendwelche Guides zu schauen, selbst wenn ich nicht weiter komme. Und hab angefangen retro Konsolen und Games zu sammeln.❤
und dann kommen games auf den markt die dir nach der hälfte der spielzeit lieb gewonnene Chars wegnehmen, nur weil du vor rund 3 Kapiteln eine kleine entscheidung falsch getroffen hast. Da hast du dann die wahl, dass du jetzt frustrierst weiter spielst oder nochmal anfängst was sich auch wieder nach arbeit anfühlt... ("danke" Warhammer Rough Trader)
@ichselbst4074aber das machen Entscheidungen doch aus oder nicht? Was bringen Entscheidungen wenn du schon vorher weißt was passiert? Im Leben kannst ja auch nicht von vorne anfangen. Auch wenn ich es absolut nachvollziehen kann und ich dann auch immer überlege😅.
@mcfliko es kommt ganz darauf an um was es bei diesen entscheidungen geht. sind es Monumentale wo jeder mitbekommt was du tust oder sind es solche die wo man sich fragen muss "wie zum teufel hast du das mitbekommen, du warst nicht in der gruppe, nicht in dem ort... ". (Pathfinder). Oder auf warhammer zurückzukommen wenn du hast dann eine entscheidung wo du die auswahl hast der anderen zu sagen was sie tun soll oder mach was du tun willst. das zweite war bis dato immer die richtige entscheidung. Die entscheidung dieses mal bringt sie nicht um, sie bringt auch ein gefühlt "besseres" ergebniss für für diese person. Aber erst viel später führt es dazu dass der romanische pfad nicht mehr geht.... und laut internet waren alle anderen entscheidungen in die richtung richtig, nur da hätte ich führ sie wichtige personen sterben lassen sollen. WAS SOLL DAS?
@ichselbst4074ja, klar hängt immer damit zusammen, wie es zur Story passt. Ich verstehe es, manchmal gibt es Entscheidungen die dann völlig an den Haaren herbei gezogene Konsequenzen hat. Das macht natürlich nicht viel Sinn. Habe jetzt auch beide Spiele nicht gespielt, um da mit reden zu können. Ich wünsche dir hoffentlich dennoch viel Spaß und ein schönes Fest❤
Um den berühmten Etienne G. zu zitieren..."Früher war es so, du bist von der Arbeit nach Hause gekommen, um zu spielen. Jetzt gehst du nach Hause und spielst Arbeit";)
Das Problem ist leicht zu benennen: Spiele machen heute immer weniger Spaß, weil sie keine Spiele mehr sind, sondern zusätzliche Arbeit! Wenn ich mir heute einen Titel kaufen möchte, schreckt mich der Gedanke ab, wieder endlose Quests und Erfolge farmen zu müssen statt die Story oder das Gameplay zu genießen.
Ich hab absolut nichts gegen Arbeit in Spielen, nur sollte diese halt auch sinnvoll sein, was sie oft nicht ist. Das Spiel gibt dir keinen richtigen Grund wieso du das tun sollst, es wirkt einfach oft nur aufgesetzt und nach Spielzeitstreckung. Das ist die Sorte Arbeit, die ich auch nicht mag. Gerade aber Survival Spiele mit Bausystemen, da fühlt sich Arbeit oftmals befriedigender an, es macht Sinn und was du dabei erreichst ist bereits deine Belohnung, es fühlt sich gut an, nach Arbeit mit Spielspaß.
@Soyoistlecker Ich habe mehrmals versucht, God of War (2018) zu spielen und jedes Mal wieder deinstalliert. Momentan habe ich Just Cause 4 beendet und mache eine Pause von Filmen, Serien und Videospielen. Ich glaube, ich werde ein Buch lesen.
Eigentlich ist das Problem mit dem fehlenden Spaß/burnout ein selbst geschaffenes zu dem es 3 Lösungswege gibt: Macht eine Weile eine Pause, kauft keine neuen Spiele mehr und spielt keine endlos Games as a Service mehr
Viele Spiele haben einfach keine Seele mehr. Wir haben Zeiten kennen gelernt, in denen gefühlt monatlich komplett neue Spielemechaniken von dudes erschaffen wurden, die vllt. 5 Jahre älter waren, als wir selbst. Jede Menge starke Konkurrenten und tolle Studios haben ohne Ende neue Welten rausgeballert, von denen wir gar nicht wussten, wie sehr wir sie wollten. Und heute? Hust, die 500te Kopie eines Spiels auf die Unreal-Engine geklatscht... Yippi... Zocke seit ein paar Monaten die ganzen Odlskoolshooter-Remakes und hab mal wieder spass. Die alten Games sind nicht perfekt, aber sie haben Charakter und Kreativität. Mit anderen Worten spielt Doom verdammt noch mal 😂
@Baron-Ekel-von-Etzmolch Ja. Genau so lange, bis du in den Bergen in Gedanken versunken den malerischen Bach bewunderst und plötzlich von einem Puma angesprungen wirst. In meinem Alter schon knapp am Herzinfarkt vorbeigeschrammt.
Wenn ich meine Jungs höre, wenn sie BF6 spielen wollen - da wird nicht einfach gesagt, lass machen, sondern es werden sich die bescheuerten Dailies vorgelesen, mit welcher Waffe man jetzt zocken muss - da ich mich dem widersetze und auch Arc Raiders deswegen nicht mehr weiterspiele, obwohl es so ein gutes Spiel ist - finde ich das alles nur noch unerträglich, wenn bei Shootern dem Spieler ein Spielstil "erzwungen wird" der oftmals gar keinen Spaß macht oder jeder irgendwas anderes noch freischalten und erspielen muss.
Mir machen Retro-Games aktuell mehr Spaß! In den letzten Jahren habe ich so viele Spiele gekauft und praktisch nicht angefasst. Ich kann nicht mal sagen, wieso ich keine Energie mehr für die neueren Titel habe. Grafik ist für mich auch nicht alles, und darum werden wieder SNES-Rollenspiele ausgepackt. Fühle mich dann wieder wie ein kleiner, dummer Junge und freue mich.
Schätze der letzte Satz macht am ende den Unterschied. Da ich noch zu jung war die SNES Ära zu erleben würde ich Welten wie Horizon, South of Midnight oder Hell is Us niemals gegen Retro spiele eintauschen wollen.
@gamestar Bin mir da nicht wirklich sicher. Vielleicht nehme ich es auch nur so wahr. Manchmal glaube ich auch, den Anschluss verloren zu haben, oder ich fühle mich vom Spiel zu sehr erschlagen. Kann auch sein, dass es daran liegt, dass Spiele oft unfertig sind, und dann möchte ich die erst mal beiseiteschieben und dann wird es vergessen. So ging es mir bei City Skylines 2.
Oh ja, so geht es mir inzwischen auch. Habe zuletzt Emulatoren installiert, u.a. auf dem Rog Ally. Wie schön sind doch die ein oder anderen alten Titel.
@Erik-lh9jh So ist das immer. Irgendwann bist du der ältere Mensch der wieder seine Kindheit auspackt. Man hat es eben ganz anders erlebt und man hat dann auch ein anderes Auge dafür. Irgendwann sind die aktuellen Spiele die Schießbuden-Daumenkinos von gestern.
Ja , geht mir genauso, ne Menge Spiele , nicht angespielt, bei Twitch oder YT laufen oft die gleichen Games. Aber es gibt genügend gute Spiele , die nicht so gesponsort werden und es echt Wert sind.
Das war richtig deep und genau zum richtigen Zeitpunkt. Erst gestern habe ich durch meine Steam-Bibliothek und den Shop gescrollt und nichts gefunden - nichts motiviert mich mehr. Aber dieses Intro mit Herr der Ringe war perfekt. Wie ich das damals gesuchtet habe… die guten alten Zeiten. Gutes Video!
Das Problem ist das wir alle übersättigt sind weil im Jahr hunderte oder tausende Spiele bekommen. Das gab es früher nicht. Für mich persönlich mache ich einen großen Bogen um Online Spiele, Mikrotransaktionen und alles was dazugehört. So habe ich heute immernoch Spaß an den ganzen tollen Singleplayer Spielen mit ihren tollen Storys.
Mache ich auch so. Alles was nit Events und wöchentlichem Grinding nach Arbeit schmeckt wird liegen gelassen. Ich mag Spiele, die mich entschleunigen, also das genaue Gegenteil. RDR2 und Stardew Valley sind für mich spiele, die ich auch nach dem Ende nochmal und nochmal und nochmal anschmeiße. Wegen der Atmosphäre, der Musik, und ja, weil jeder scheiß Handgriff einzeln animiert ist und mich eintauchen lässt.
Krass, bei mir ist es andersrum. Mir macht singleplayer keinen Spaß, ich zocke nur noch gemsam mit anderen, alles andere reizt mich nicht mehr, aber größtenteils nicht kompetativ, da ich nicht die Zeit habe, wie andere Kids, die noch zur Schule gehen in irgendwelchen Ranked Battles zu bestehen. Grounded oder Baldurs Gate 3 machen mega Spaß oder mit Freundin oder Freund "It takes two" oder den Nachfolger davon.....ich finde, das sind so Spiele, die möchte man nie durchgespielt haben, die sollen möglichst nie enden, weil das Spielen und Erkunden selbst so geil ist.
Ich auch 😂 ich zocke seid der Amiga ! Und merke das mir vieles nichtmehr gefällt , und suche games die sich anders anfühlen oder Spielen 🎉 Meine Highlights auf der PS5 sind Gran Turismo 7 , jetzt mit Simrig Wheel und PSVR2 ❤❤ Schon 2000 Stunden. Die ganzen geilen VR Games , Resident Evil , Walking Dead Saints and Sinners , Arizona Sunshine , Alien , Metro , Madison VR 🎉🎉 Und auf der Glotze feiere ich Marvel Midnight Suns , Gordian Quest und Monster Train , weil Deckbuilder ich vorher nie gespielt habe , und dank Midnight Suns süchtig geworden bin. Ein Ubisoft oder GTA , neeeee niemehr !
An der Stelle ein kleiner Shoutout an die Entwickler von Titan Quest 2. Die probieren alles, um an das Spielgefühl von damals anzuknüpfen. Man merkt wie viel Liebe zum Detail in der handgebauten Spielwelt steckt... Und das alles ganz ohne Battle Pass oder Ähnliches. Selbst im Early Access ist es für mich bereits ein gelungenes Spiel. :)
keine dauernden Dopamin Peaks mehr sondern sporadisches Dopamin wie bei einer Ratte oder im echten Leben. Der Mensch bekommt daher nie so richtig genug vom Spiel und hat richtig Freude dran.
Absoluter Quatsch. Wer sein gesamtes Leben die selbe Triple A Grütze spielt, ohne nur einmal versucht haben den Horizont zu erweitern (andere genres, Indiegames etc.), sollte sich nicht wundern wieso.
Heute geht es leider selten nur noch um Spaß am Spiel. Heute geht es nur noch im wieviel Geld man wie schnell mit dem Spiel machen kann. Und das Spielen wird fast zu einem 2. Job. Battlepass, Dailies, Fomo. Ich habe mittlerweile aufgehört "größere" Spiele zu spielen und bin bei Indiespiele hängen geblieben. Seit dem macht mir das Spielen wieder wesentlich mehr Spaß. Es braucht nicht immer eine riesige Story oder fotorealistische Grafiken.
Alles Gründe warum ich dem Multiplayer den Rücken gekehrt habe, mit Ausnahme Split Screen. Im Singleplayer kann ich den Quatsch zum Glück auch getrost ignorieren.
Genau das! Ich verstehe auch nicht, warum man sich wie z.B. im Fall von Arc Raiders jetzt Guides ansehen würde, wie man „schnellstmöglich“ an Blueprints oder Waffen etc. kommt. Die Idee hinter Spielen sollte es ja auch sein, diese Elemente selbst zu entdecken. Jeder will nur noch so schnell wie möglich ans Ziel und verliert dabei den Weg aus den Augen. Und es ist gerade bei Spielen aber nunmal der Weg, der Spaß macht. Dazu kommen dann die angesprochenen FOMO-Mechaniken, sodass man ein Spiel nach getaner Erwebsarbeit auch nur noch „abarbeitet“.
Man muss sich einfach die richtigen Spiele aussuchen. Gibt immernoch mehr als genug gute Spiele. EA, Ubisoft und Activision Blizzard meiden ist da ein sehr guter Anfang.
Ich hab einfach kaum noch zeit zu zocken und wenn ich dann vorm pc sitze hab ich schon wieder kein bock mehr weil das alles irgendwie nach mehr arbeit aussieht
Spiele von Früher hatten Storys von Anfang bis Ende, wogegen die heutigen Spiele entweder online als Battle Royale "der Hit" sind oder vermeintliche Storyspiele mit viel zu viele Beschäftigungsaufgaben zugemüllt werden...
Nicht nur leere Beschäftigunsaufgaben, in den Geschichten steckt im Kern schon keine Emotion, keine Überzeugung drinnen, kein Elan. An dem Kern des Konzept ist schon das Scheitern implementiert. Scheitern, bis auf das Konto der Publisher, denn es gibt noch genug Leute die sich sowas auch noch überzeugt antun und nicht bemerken, was für einen leeren Müll sie da spielen. Viele kennen auch gar nicht die guten Spiele.
Korrekt. Ich finde z.B. Final Fantasy 7 Remake das beste Beispiel. Die Story wurde gut umgesetzt, ein tolles Spiel aber die Nebenquests sind nicht nur nervig sondern ruinieren oft auch das Hauptgame. Manche sind zwar ganz gut umgesetzt aber es ist too much
Lieber Jules und liebes GameStar-Team, ich bin gerade extra nach einem sehr stressigen Arbeitstag von der Couch aufgestanden (habe youtube über TV gesehen) und in die Küche gegangen, wo mein Handy auflädt, um diesen Kommentar zu verfassen. Mir geht es GANZ GENAUSO wie dir und bin Euch so mega dankbar für diesen Erklärungsansatz, der auch für mich zu einem sehr großen Teil mein Dilemma erklären kann. Deshalb habe ich also die letzten Jahre so die FromSoftware-Titel hergenerdet! Ich werde nun versuchen mehr darauf zu achten und Spiele wieder so zocken wie früher. Ihr seid echt meine Rettung! Danke danke danke und Bussi aufs Bauchi!
Ich hab früher World of Tanks gezockt und das ist ein so heftiges "Grind-Game".....bin froh, dass ich aufgehört habe. Wenn du noch etwas schönes suchst probier "Grounded" aus, das habe ich mit Freunden zu viert gezockt und es macht einfach so viel Spaß die Welt selbst zu erkunden. Es ist wie der Film damals "Liebling ich habe die Kinder geschrumpft" Wichtig nur, dass man sich nicht durch Guides oder Lets Plays Spoilern lässt und sich den Spaß nimmt die Welt zu erkunden.
Wow, eins der besten Videos seit Jahren ❤️. Mehr davon. Glaube das hat viel in mir ausgelöst. Aber insgesamt sind Spiele schon besser geworden, sonst würde man die alten schinken ja einfach weiter erneut durchspielen. Aber sie sind oft zu sehr gestreckt und man muss sich einfach mehr darauf einstellen einen weg für sich zu finden statt alles mitzunehmen wie früher
Fühl ich…nach über 30 Jahren Gaming. Erst gerade wieder mit Ghost of Yotei erlebt. Tolles Spiel keine Frage, aber ich konnte es gar nicht abwarten direkt nach der Platin wieder von der Platte zu hauen. Weil…es war erledigt, abgehakt…abgearbeitet. Solche Feelings gabs in den 90ern nicht. Wir hatten einfach nur Spaß und es hat völlig gereicht.
Ich finde ein guter Indikator, ob ein Spiel wirklich gut war und nicht einfach nur durch extrinsische motivation angesport hat, ist, wenn du sofort nach dem Durchspielen einen neuen Spielstand startest. Das funktioniert aber natürlich nicht bei allen Spielen.
Witzig wie im unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann. Ich hab zb gerade Ghost of tsushima fertig und fand es mega. Bin sehr gespannt auf den Nachfolger
damals hat man auch nich so viele Spiele gehabt, da hat man halt das ein oder andere Game Jahre lang bis zum Exidus gezockt - und vor allem wenn man nicht alle 2 jahre die Hardware updaten konnte - die sprünge waren damals riesig
@RAMPPunk66 Ist die Wahrnehmung von euch wirklich anders? Er hat es durch, wirft es von der Platte und will was neues (unterstelle ich jetzt einfach). Du hast es durch und willst den nächsten Teil.
Wie wahr... ich kann mich noch erinnern, als ich damals aus dem Media Markt den Sega MedaDrive + Sonic nach Hause brachte - war das cool damals! Und das Game hat wochenlang gefesselt!
Mir dauern die heutigen Spiele zu lange. Ich habe halt nicht mehr die Zeit wie vor 20Jahren. Und meist liegt es ja nur daran, weil die Spielwelt vollgepumpt ist mit unnötigen Aufgaben die man aber einfach machen muss um die Spielzeit zu strecken…
Genau. Ich hätte kein Problem mit einem 100 stunden spiel das voll mit abwechslungsreichem content ist. Aber wenn ich nur 120 ähnlich stumpfe und uninspirierte Schreine finden soll, dann frage ich mich ob ich meine freizeit nicht besser verbringen könnte. Und sobald dieser Gedanke im Hinterkopf nagt, ist der Spaß eigentlich auch schon vorbei.
Hab kein Problem mit längeren Spielen. Hab ein Problem damit wenn die Länge sehr gezogen ist. Es wird immer mit riesigen open worlds geprahlt, die aber im Endeffekt nichts zu bieten hat.
Stimmt total. Wenn ich heute höre, dass man ein Spiel in 4 - 10 Stunden durchspielen kann, bin ich tatsächlich froh drüber. So schön eine Open World sein kann, ich will keine endlosen Fetch-Quests abarbeiten, um banale Stories zu erleben. Schlauchige Level? Her damit! Wenn's gut gemacht ist, gibt es ja trotzdem verschiedene Verläufe und Enden.
Super Mario Land war damals ein Vollpreis-Titel für den Game Boy. Das Spiel dauert maximal 40 Minuten. 😂 Trotzdem hatte ich jahrelang Spaß damit. Ich spiele es manchmal heute noch, nach 35 Jahren.
Wenn man sich davon freimacht, jedes Hypegame abarbeiten zu müssen und einfach mal wieder Games zockt, die intrinsisch motivieren, hat man auch (wieder) Spaß am Zocken. FOMO oder irgendwelche Süchte/Zwänge gilt es zu behandeln.
Stimme voll zu. Verstehe nicht warum sich Leute über Fomo aufregen und dann permanent Fomo Spiele spielen. Sie geben der Industrie die Schuld, sind es aber selber
Wundert mich gerade selbst das ich das Video bis zum Schluss gesehen habe aber du sprichst mir aus der Seele 😅 Und ich dachte ich werde zu alt zum zocken… mit 32… & 2 Kindern 🥲😅 Danke!😊
Viele Spiele liefern kaum noch Inhalte, diese sind in meinen Augen eher auf stupides herumgehüpfe ausgelegt, um die kurze Aufmerksamkeitsspanne nicht zu überfordern. Die ganzen Multiplayer erzeugen bei mir den Eindruck von unzähligen Eichhörnchen auf Speed!
@Soyoistlecker kann ich mir leider auch nicht geben. wenn man mal spiele auf dem level von uncharted gespielt hatt, kommen mir indie spiele vor wie freeware spiele die am wochenende von ein paar studenten entwickelt wurden.
Deswegen liebe ich klassische Rpg‘s und singelplayer RPG Games wie Witcher, Skyrim, Baldurs Gate so spiele kann ich immer noch genießen wie das zocken als Kind.
Sid Meyer hat mal gesagt, das "Spieler den Spaß aus dem Spiel rausoptimieren würden". Und das trifft hier voll und ganz zu. Durch das ewige Min-Maxing, dass wir mittlerweile auf viele Situationen in unserem Leben anwenden, vergessen wir den eigentlichen Sinn, warum wir das alles machen.
Kinder haben heutzutage genausoviel Spass wie wir früher. Das Problem ist das Alter und die Mustererkennung. Spiele können nunmal nicht ständig das Rad neu erfinden und je älter man wird, desto mehr erkennt man die Muster in Spielen. Und dann kommt natürlich noch das Internet dazu und die Informationsflut. Früher bin ich einfach in GTA rumgefahren und hab geguckt. Heute spiele ich straight forward, weil mein Pile of Shame grade als Vater monatlich wächst.
Aber ich finde, man darf schon anerkennen, dass gewisse Entwicklungsphasen mehr Spaß geboten haben als andere. Teilweise wünschen wir uns doch gerade alte Spielmechaniken zurück. Sieht man bei Battlefield aktuell am besten. Daher stimme ich nicht unbedingt zu, dass heutige Kinder beim Gaming automatisch genauso viel Spaß haben müssen. Und heute fährst du in GTA einfach nicht herum, weil das Spiel ganze 12 Jahre alt ist. In GTA 6 wirst du wieder durch die Gegend cruisen, so wie man auch in RDR2 einfach die Natur und Tierwelt bewundert hat.
@dalilrafi So spiele ich tatsächlich garnicht mehr. Ich würde nie in gta 6 einfach rumfahren, ich würde die Missionen anfahren. In Red dead redemption 2 bin ich auch nicht einfach nur rumgeritten. Früher hat man sich raketenwerder ercheatet und hat einfach rumgeballert und Dinge ausprobiert und hab die story nie gespielt. Das macht mir heute keinen Spass mehr.
Richtig gut gemacht. Danke. Vor kurzem hattet ihr schonmal ein Video gemacht das ein bischen mehr zwischen die Zeilen schaut. Bitte mehr solcher Beiträge.
Wow… Bravo für dieses tolle Video welches mich mitten ins Herz traf !!! Freue mich schon heute Abend bei steam die restlichen aussortiert 723 Spiele anzugucken und es wird Netflix ..
Habe ich jetzt kürzlich bei Mafia: The Old Country gemerkt: ich bin riesiger Fan der Mafia Spiele und seit Tag 1 der Ankündigung habe ich auf den Nachfolger gewartet. Beim Spielen ist mir, neben dem technischen Abfall zu den Vorgängern, auch aufgefallen, dass versucht wurde, den Stil der Mafia Spiele mit modernen Elementen zu verheiraten: sammlen, tauschen, kaufen. Im Remake von Mafia hatte man 2 Waffen und konnte in Gefecht welche tauschen. Daxu eine Granate und das wars. Verbesserungen gab es keine, dafür wurde die Story auch in die Action Sequenzen eingearbeitet. Sammeln konnte man nur Zeitungen und Schmuddelhefte, aber nichts davon war notwendig. Bei The Old Country habe ich oft gemerkt, dass man zum Sammeln, rumfahren und handeln "genötigt" wurde, obwohl es für die Handlung vollkommen irrelevant ist. Die Story ist bei weitem nicht schlecht und bei dem Spiel bin ich doch froh, es gespielt zu haben, eines der Highlights dieses Jahres. Aber ähnlich wie bei GTA4 hab ich mich gefragt: was war Arbeit und was war Spaß? Manche Konzepte muss man nicht verändern weil es aktuell eben alle machen. Der Erfolg kommt nicht vom Nacheifern, sondern von dek was man bisher aufgebaut hat
Ich gebe Achievements die Schuld! Die waren der Beginn des Checklist-Gamings. ... und der Vollzeitarbeit, die mich am Ende des Tages oft geistig so ausgelaugt hat, dass ich einfach nur noch abschalten und passiv unterhalten werden will.
Achievements sind in Ordnung finde ich. Kommt aber auch drauf an welche es sind. Spiele kaum Spiele auf 100%, sondern mach nur was mir Spaß macht. Hab in z.B Borderlands 2 sicher 600+ Stunden und noch nie ein achievement gezielt gemacht.
@SoyoistleckerBin genau deiner Meinung. Die Achievements sind überhaupt nicht das Problem. Wenn du dich selbst nicht konditionieren kannst, bist du selbst Schuld an deiner Misere.
Ging mir gestern exakt so, als ich in BF6 nach drei Dailies wieder ausgemacht hab und mich gefragt hab, wieso ich jahrelang CS 1.6 gezockt hab. Danke für dein Video. ❤
Zum Glück gehöre ich noch zu denen die spielspaß am spielen haben. Ich bin 42 Jahre, zocke meine spiele nur dann wenn ich auf das spiel wirklich richtig bock habe. Dazu spiele ich am liebsten spiele von 1987 bis 2010 und ja Ping Pong gehört immer noch zu meinen Lieblingsspielen. Auch gern rumlaufen und die Umgebung beobachten tu ich noch und die Geschichte des Spieles ist für mich im Vordergrund. Leider gehöre ich zu den vermutlich wenigen die nichts mit Microkäufen anfangen können. Die ps1, ps2, die SNES und die erste XBox gehören zu meinen liebsten Konsolen und spiele die mehr wie die aktuellen Konsolen. Einen schönen Abend euch noch.
Die Aussage das sich Videospiele technisch extrem weiterentwickelt haben stimmt nur bedingt, von der Grafik ja aber KI, interaktion, usw. ist seit Jahren gefühlter Stillstand. Es sind einfach Checklisten zum abarbeiten geworden, die einen selten ernst nehmen als Spieler. Es gibt leider sehr wenig positive Ausnahmen die sich von dem Einheitsbrei abheben.
Ich finde nicht, dass sie sich grafisch weiterentwickelt haben, ehrlich sehe ich insbesondere durch UE5 Rückschritte in Grafischer Qualität. Alles wirkt irgendwie billig ohne echten Stil. Eher wie Assets Flips, die dann auch noch genauso bescheiden Laufen wie Unity 5.6 Hobby Games mit Assets ausm Asset Store.
vor Allem gibt es dafür immer dieselbe Lösung -> Anspruch an sein Produkt entwickeln und diesen dann auch anwenden und schon landet man 9 von 10 Mal bei den richtigen Games. Easy as that. Wenn man natürlich jedes Jahr den neuesten Activision, EA oder Ubisoft Slop schon vorbestellt hat und dann kein Spaß hat, da braucht man sich nicht wundern.
Ich brauch keine komplizierten Spielmechaniken mehr, dafür hab ich einfach keine Geduld. Bei sehr vielen alten Spielen schaltet man diese ein und kapiert sofort worum es geht.
Ich finde das Spiele nicht schlechter geworden sind, sondern die Arbeit dahinter. Früher konnten ein paar Leute, technisch betrachtet, aus fast nichts unglaublichen Content entwickeln. Nun haben Sie Millionen Budgets und viel mehr Mitarbeiter, die auch noch gut sind, aber bekommen es oft nicht gebacken. Spiele wie Baldurs Gate 3 zeigen mir aber trotzdem, dass man selbst erfahrene Spieler wie mich noch genauso begeistern kann wie früher als Kind.
Ich finde schon, das etliche Spiele schlechter geworden sind. Besonders bei AAA. Da drehst sich fast alles um den Shop und Engagement. Das eigentliche Spiel ist doch nur noch ein notwendiges Übel, welches mit minimalem Aufwand hingerotzt wird.
Schöner anstoß! Glaube aber das "Problem" auf das Spieldesign zu beschränken greift zu kurz. 2 riesen Faktoren sind auch: - Übersättigung des Marktes und Sales fluten unsere Bibliotheken und wenn man im Erwachsenenleben ankommt, hat man auch nur noch einen Bruchteil der Zeit wie früher, so dass man die ganzen Spiele nie auch nur annähernd weggezockt bekommt. Zudem führt die Absurde Anzahl an Spielen (die ja immer nur mehr statt weniger werden) dazu, dass man sich mehr und mehr vereinzelt und man nicht mehr wie früher mit seinem Kumpels dieselben Games zockt und darüber philosophieren kann. - Zeiten und Lebensabschnitte ändern sich und so auch unsere Interessen. Vielleicht haben wir auch weniger Spaß, weil wir einfach schon so unsagbar viel in unserem Leben gezockt und natürlich (fast) alles schon an Spielmachaniken mehrfach gesehen haben? Man interessiert sich beim Eltern werden auch für alles rund um´s Kind. Beim erwachsen werden für Finanzprodukte und Geldanlagen. Generell beim Älter werden vielleicht für Genussmittel oder andere "ruhigere" Hobbies. Das ist auch nicht schlimm. Einfach der Lauf der Dinge.
07:20 Bin einer der wenigen der diese extrem storylastigen Games nicht feiert, darum bin ich auch nie der große Sony Fan gewesen. Ich will bei einem Storyspiel 18 Stunden zocken und 2 Stunden Story, nicht umgekehrt. Finde diesen Trend schrecklich.
Diablo IV ist das perfekte Beispiel dafür: wir haben das online zu zweit durchgespielt und waren echt gelangweilt davon. Wir konnten im ersten Durchlauf in den meisten Gegnerhorden einfach doof rumstehen und sind fast nie Gefahr gelaufen, zu sterben. Selbst die Bosse waren kaum eine Herausforderung. Dann endlich die Freude über den höheren Schwierigkeitsgrad - der kaum höher ist. Also den nochmal durchspielen, damit das Spiel endlich mal Spaß macht? Keinen Bock. Also haben wir's deinstalliert. Und das liegt nicht daran, dass wir da eine Retro-Brille aufhaben und die alten Spiele gar nicht besser waren. Wir haben darauf nämlich Diablo II Resurrected angefangen und das Spiel darunter ist nach wie vor ein gutes, rundes Erlebnis. Im ersten Akt kann eine legendäre Stachelratte mit ihren Dienern auf einmal ein großes Problem werden. Die Schwierigkeitsgrade fühlen sich tatsächlich viel schwerer an. Ihr habt einen Feuer-Build? Oder nur physischen Schaden? Glückwunsch, diese Gegner sind auf Hölle einfach mal Immun dagegen. Ja, die Spiele waren früher besser. Nicht alle, aber viele. Es hat eben nicht gereicht, alles mit toller Grafik, spektakulären Effekten und ner großen Welt zuzuschei*en.
Spiele früher: Freizeitspaß; Spiele heute: Arbeit
Genauso ist es. Und das schlimme ist ja, dass die junge Generation das als normal empfindet.
Dein Name ist ja übelst lustig :D
Selbst schuld, wenn du die Spiele als Arbeit siehst und du dir das antust
ich darf ergänzen: alleine die diablo 4 diskussionen um das "richtige" skillen...das ist ja fast krankhaft, was da abgeht. kein arbeitender erwachsener eventuell mit familie hat zeit für so was verhältnismäßig sinnloses.
Pack mal Kinder dazu. Dann freust du dich über 40 Minuten in denen du spielen kannst. Abends um 11 Uhr. Davor erstmal zich Updates laden etc. Wenn du nicht viel zu müde bist.
Ich werd nie vergessen, wie ich mir Driver für die PS1 in der Videothek ausgeliehen hab und nicht mal über das berühmt berüchtigte Tutorial kam😂
Wir hatten damals eine Playstation samt Driver bei uns im Laden. Ich habe jeden Abend gespielt während ich auf meine Mutter gewartet habe bis es nach Hause ging. Auch ich habe es nie über das Parkhaus hinaus geschaft. Irgendwann kam ich wie immer ins Geschäft und irgendjemand hatte das Tutorial beendet und ich konnte mich in der Stadt austoben. Das waren tolle Zeiten.
@sebastiandust Ebenfalls nicht aus dem Parkhaus gekommen 🙂Ich bin stundenlang einfach ohne Sinn durch Miami gefahren und fand es toll. Nur gute Erinnerungen an das Spiel
Me 2....noch heute erinnere ich mich dran. Hab das Game sogar 3x ausgeliehen und konnte es dennoch nicht schaffen 😂
Haha. Same.
Gabs bei der ausgeliehenen Version kein Handbuch? Da stehen nämlich genau alle Aktionen beschrieben drin. Mit der Steuerung. Heutzutage würde man so ein Tutorial einfach "Noobfilter" oder "Idiotentest" nennen.....wer die einfachsten Steuerungsanweisungen, und wo sie zu finden sind, nicht beherrscht, der sollte sich ernsthaft Gedanken machen.
Für mich sind mitlerweile Games mit "Mikrotransaktions und SeasonsPass" schon Argumente, die jeweilgen Games einfach nicht mehr zu kaufen. Grade Chained Echos war für mich eine absolute Überraschung mal wieder richtig Spaß an einem Spiel zu haben
Fühle, obwohl ich zum Glück nie da drin war.
Genau das! Generell sollte man diesen "DLC/Season-Pass Mist" nicht unterstützen.
Bin ich das perfekte Beispiel… das Traum setup wovon man damals geträumt hat… 98x3D 64gb 5090… 4K240hz OLED usw… und am Ende sitze ich nach der Arbeit vor dem PC gucke in die Volle Steam Bibliothek und Xbox gamepass und nach 30min scrollen mache ich ihn am Ende aus bzw gucke YT oder spiele Alte Games.
Das Überangebot frustriert teilweise echt. Evtl 10 Games raus picken dann nach Priorität sortieren? Oder so
Lade dir Playnite herunter, importiere deine Bibliotheken und dann lässt du dir einfach ein zufälliges Spiel vorschlagen
@RAMPPunk66Jain mich nehmen die meisten neuen Games einfach nicht so mit nach 3-4h meistens kommt dann so ein „Meh“ Gefühl auf. Auch teilweise Games die ich in streams gesehen habe richtig nice fand gekauft habe und bis heute nichtmal gestartet dann.
Durchs ADHS gibts halt idr auch nur extrem geiles Game oder extrem langweilig für mich. Dazwischen so dieses typische „gutes Game halt“ gibts kaum.
@R@RAMPPunk66muss aber auch sagen mit fehlen letzen Jahre die „ever Green“ Spiele wie neues Fallout , elder scrolls , farcry , klassisches assassins creed , anno gibts Gottseidank noch , Witcher auch irgendwie.
Ich genauso und schwachsinnige Videos wie das hier geben mir den Rest und ich setze mich demnächst in die Bibliothek und lese Bücher.
Ich glaub, das Ganze ist nicht nur Nostalgie, sondern ein Design-Shift:
Früher waren Spiele in erster Linie Räume, in denen wir sein wollten - heute sind sie oft Systeme, in denen wir funktionieren sollen.
Extrinsische Motivation (Battle Pass, Dailies, FOMO) ersetzt nach und nach das, was uns als Kids reingezogen hat: Neugier, Staunen, einfach rumdümpeln ohne Ziel.
Spannend wird’s, wenn wir nicht nur jammern, sondern überlegen: Wie baut man wieder Welten, in denen man gerne verloren geht - statt Checklisten, die man abarbeitet? Da fängt für mich der nächste Schritt erst an.
Stimme voll und ganz zu. Leider entwickelt sich die Gamingbranche genau in die andere Richtung.
True..kann hier aber nur where winds meet empfehlen das bringt wirklich ein schönes feeling zurück und hat dazu au h noch ein hervorragendes combat System
@that70sdude Voll. Und vielleicht ist genau das das Problem: Wir optimieren gerade alles weg, was früher für die Magie verantwortlich war.
Man kann Spannung, Überraschung oder dieses „sich verlieren“-Gefühl nicht mit KPIs designen.
Vielleicht kippt der Trend wieder, sobald ein paar Studios merken, dass Atmosphäre auf Dauer mehr bindet als jeder Battle Pass.
Danke für den Tipp! Hab davon gehört, aber noch nicht richtig reingeschaut.
Wenn’s wirklich wieder dieses „Welt statt System“-Feeling trifft, wär das genau das, was gerade fehlt.
Ich schau’s mir definitiv an - solche Ausreißer sind aktuell Gold wert.
Also rdr 2 hat das bei mir geschafft. Hatte fast die Hoffnung verloren das mir sowas noch mal passiert. Aber man wird halt auch älter, heißt ich stecke es niciht mehr so gut weg bis in die Morgenstunden zu zocken, das leiert dann schon paar Tage nach. ^_^
Und scheiß auf 100% und diesen ganzen Lärm, das Leben ist viel zu schade für diesen korporalen Schmierschiss.
Der Trick ist einfach Indie games zu spielen. Dort steckt oft die Liebe drin die wir von früher kennen
welches indie game ist wie gta? open world, coole missionen dies das
@SuperBratangta ist überbewertet, immer der gleiche rotz
also ich würde nicht behaupten dass indie games besser sind weil mehr liebe drin steckt.
wenn man mal die masse an indie-rotz betrachtet, dann ist es eher umgekehrt.
dennoch sind die besten newcomer games üblicherweise indie games.
liegt meiner meinung nach daran, dass 1. grosse firmen aus jedem spiel einen einzigen money grab machen wollen.
2. indie entwickler neue ideen usw umsetzen, und dadurch einfach zufällig auch extrem gute games raushauen.
3. indie games sind oft mechanischer wenig anspruchsvoll, mehr casual, und kürzer.
das ist tatsächlich für den klassischen 30 jährigen gamer anziehender als der typische von esports angehauchte hyper competitive rotz dens heutzutage nur mehr gibt.
@thesmallestdaltonbrother2176ich muss dir offen gesagt bei Punkt 3 widersprechen. Meiner Erfahrung nach sind gerade Indie Games mechanisch anspruchsvoller. "Große" Spiele sind meistens mehr gestreamlined in den Mechaniken, dass man möglichst viele Spieler ansprechen kann (also maximalen Profit generieren kann)
@backofen95megabonk, ballxpit, nordhold, silksong sind nur ein paar an die ich denke.
wenn man das vergleicht mit zb league of legends, battlefield, fifa.
bei den ersten entspannst du, bei den letzten bekommst graue haare vor frust.
Finde es sehr interessant, dass ich vor ein paar Jahren an einem ähnlichen Punkt war, an welchem mir Spiele mehr und mehr wie Arbeit vorkamen und Spielspaß immer mehr ausblieb. Ich dachte auch erst, dass es an mir liegt, bis ich mich dazu entschied AAA Games liegen zu lassen und mich auf kleinere Studios/Indie-Titel zu fokussieren.
Und siehe da, ich habe mich wieder wie früher gefühlt: Innovative Konzepte, toll geschriebene Charaktere, knackig schweres Gameplay und/oder traumhafte Spielewelten/Designs (und damit meine ich explizit NICHT photorealistische) haben mir wieder die Freude an Videospielen zurückgebracht. Für mich persönlich ist es also die immer kranker werdende AAA-Industrie, die uns mit psychologischer Manipulation in Spielemechaniken melkt, anstatt Videospiele als das zu verstehen, was sie sind/sein sollten: Ein künstlerisches Medium, um Visionen von kreativen Entwicklern zu erleben und sich davon begeistern zu lassen. Zurecht sind ja auch dieses Jahr nicht umsonst hauptsächlich Indie- & AA-Studios für die Game-Awards nominiert, die das vorher beschriebe eben verstandenen haben. Die Rede des Larian-CEOs letztes Jahr bei den Game-Awards, bzgl. welche Spiele in Zukunft Erfolg haben werden, scheint sich zu bewahrheiten.
Dementsprechend kann ich nur jedem, der ein ähnliches Problem hat, raten: Schaut über den bekannten Tellerrand und lasst euch auf kleine Studios mit kreativen Designphilosophien ein. Lasst euch nicht von FOMO und Hype, sondern von Neugier und Entdeckerdrang nach dem Fantastischen leiten, eben wie damals als Kind 😁
Klar wird es hier und da auch mal nen Griff ins Klo geben, aber glaubt mir bzgl. Spielspaß und Freude am Medium habt ihr nichts zu verlieren und alles zu gewinnen 👌
Das ist ein sehr guter Tipp, gehe ich voll mit :) - Jules
Und selbst wenn Griff ins Klo zahlt man für Indie Games sehr viel weniger 👍
Danke für den coolen und konstruktiven kommi😊
@chrisalexej4259Bitte gerngeschehen 😁
Schön gesagt freund, kannst du ein paar empfehlen :) ?
Meine Theorie: Wir sind absolut übersättigt mit Spielen. Und alles wiederholt sich dauernd... nur mit anderen Settings. Irgendwann hat man alles gesehen... und das kommt halt mit dem Alter.
Ja wahrscheinlich. Videospiele fahren immer häufiger Schleifen durch altebekanntes statt die Entwicklung mit Neuerungen zu verbringen. Und mit Ai wird das ganz sicher nicht besser. Da ist die wiederholung des Bekannten ja sogar im Code vorgegeben.
Würde ich gegen halten. The Alters, Clair Obscure, Blue Prince waren dieses Jahr neue Erfahrungen.
Helldiver's 2 war in den ersten Monaten ein heißer Fieber Traum den du dir angetan hast, nicht wegen des grinds sondern wegen der Story, neuen Gegnern und einfach nur WTF. (Wir hatten in helldiver's 2 eine missions reihe in der wir bug Spray versprüht haben und als "Belohnung" haben die Entwickler fliehende bugs unangekündigt ins Spiel integriert. Das war einfach nur crazy als du auf einmal von oben angegriffen wurdest).
Im Indie Bereich wird man regelmäßig überrascht mit neuen Ideen. Der Einheitsbrei ist vor allem im Triple AAA Bereich zu sehen. Die müssen halt Risikoscheu sein, wegen der Millionen die da drin stecken.
@johanneswolfken8658
Bla bla, warst Du in Robotnam? An vorderster Front, Warst Du? Diese Neulinge..
@johanneswolfken8658 In Bezug auf Indy Spiele würde ich natürlich einige finden, die Dinge neu gemacht haben. Und für mich würde Blue Prince da auf eine gewisse Weise auch dazu gehören. Aber grundlegend neue Ideen im AAA Segment, da würde mir nicht einfallen, dieses Jahr.
Man hängt da auch vielleicht sehr an Marken fest, die man entwickelt hat und bei denen man über jedes Experiment schimpft. Und was mir im Sportsegment aufgefallen ist, sind die Änderungen immer hin zu mehr Kompexität, was dem Spielspaß abträglich ist. So kann ich z.B. PGA seit 2023 niemandem mehr empfehlen, leider. Und bei Rennspielenwar der Always on trend sogar sehr spaßvernichtend.
Ja, als Kind der 90er war man froh, wenn man ein- oder zweimal im Jahr ein gutes Spiel bekommen hat. Vor allem wenn die Eltern dagegen waren, dass man so viel spielt. Und früher wurde auch einfach noch viel mehr experimentiert. Heute müssen ja alle Spiele Blockbuster sein. Ist sicher auch das Symptom, woran die Spielebranche krankt und wodurch Budgets immer mehr steigen. Wenn sich Studios und Publisher mal wieder auf kleine, feine Spiele konzentrieren würden ... Bestes Beispiel: Clair Obscur.
Früher gab es noch "Spieletester", jetzt nennen sie das Spiel "alpha" und lassen die Kunden testen.
Solche Videos, die einem zeigen, dass nicht nur vor und hinter der Kamera, sondern auch in den Kommentaren, so viele reflektierte und reifende Menschen sind, lässt einen mal so richtig aufatmen. Danke. ❤🎮
Stimmt irgendwie. Amen.
Ganz ehrlich, ich vermisse die Videotheken. Man ist dort hingefahren und hat sich bewusst einen Fim ausgesucht. Die hat man irgendwie auch bewusster geschaut.
Mit den Spielen fühlt es sich heutzutage wie mit den Filmen an.
Du bekommst alles eben per Klick, in einer "ungesund" großen Menge.
Manchmal ist weniger mehr. Überfluss wird schnell Verdruss.
Ich weiß ich hätte früher sicher auch so einiges 50x am Stück wieder und wieder durchgesuchtet, wenn ich gekonnt hätte, so wie die Kids heute (HP oder Frozen z.B.). Aber wäre das auch gut gewesen?
Kleiner Tipp:
Kaufe dir mal wieder Filme.
Egal ob online oder im Elektronikfachhandel.
Anstatt dir Filme über eine immense Auswahl innerhalb eines Abos auszusuchen.
Dann konsumierst du auch deutlich bewusster.
@NvrLvemach ich auch so, wenn mich ein Film ein Zehner gekostet hat wird der auch ausgekostet 💪
Ja, die gute alte Zeit als man sich Samstags ganze 3 Filme fürs Wochenende geholt hat. Teilweise noch vorbestellt weil die Blockbuster schwer zu kriegen waren
Ich kaufe immer noch Blurays und physische Spiele. Aber die Jungen sind ja zu faul um vom Sofa aufzustehen und die Disc zu wechseln. Würde mir niemals ein Spiel digital kaufen. Wenn ich es durch habe kann ich es nicht einmal weiterverkaufen.
Es beruhigt mich sehr dass es viele gibt die das gleiche empfinden dachte ehrlich ich bin zu verschlossen für die Games.. habe gestern Army men Air Attack 2 gespielt 😂
Das Problem an heutigen Spielen ist, dass es sich nach Arbeit anfühlt, anstatt eben genau von dieser abzulenken und als Ausgleich zu dienen
Da bin ich voll bei dir, habe das gleiche empfinden!
Da kann ich Dir 100% Zustimmen 👍
Spiele und Arbeit? Eher das Gegenteil, alles ist für Casuals gemacht mit 6 Schwierigkeitsstufen und die Leute heulen rum wenn sie länger als 15Minuten für einen Boss brauchen. Darum gibts für mich nur Dark Souls und Bloodborne. Immer noch meine Dauerbrenner. Alles andere wird einmal durchgezockt und verkauft weil ich es einfach gesehen habe. Ok, TLOU ist auch noch ein Hammer Game das ich immer noch spiele und spielen werde.
@woodandwheelsich zocke fast nurnoch fromsoftware games. Vor kurzem habe ich Kingdom come deliverance 2 und es fühlt sich an wie betreutes gamen.... da verbringe ich viel lieber 12h am gleichen bosskampf
@GODS_BASEMENT Richtig. Seit ich DS im Jahre 2011 das erste mal spielte kommen mir 95% der Games einfach nur noch lächerlich vor. Ein Fluch und ein Segen zugleich.
Jung! Wart mal noch 10 Jahre das wird noch viel schlimmer, versprochen! 😂
Ich warte auf die ersten Lootbox-Games. Also das man blind ein Spiel kauft und dieses dann abschliessen muss um in einem Battlepass weiterzukommen um ein generelles Spieleübergreifendes Progesssystem weiterzuverfolgen was einem in der höchsten Stufe erlaubt ein besonderes Item kaufen zu dürfen (natürlich mit Echtgeld). Das wäre doch ein tolles Konzept oder?
In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten aktuell mehr auf Indiegames achten und auch dort gerne die "Perlen" aussortieren zum spielen, kann ich dem nicht zustimmen. Tripe A Anbieter machen sich selbst alles kaputt: schlechte Story, mittelprächtige, eintönige Charaktere, wenig Emotionsbindung. Dazu machen sie die Spiele künstlich teurer als sie müssten.
Ich habe soviele Indiegames angespielt, die mich stundenlang unterhalten haben und noch einige auf der Liste. Klar, sind auch Nieten dabei, aber das merkt man auch schnell.
Ist ein bisschen wie Lego. Früher hat man ein Kiste mit Steinen gehabt und sich selbst was daraus gebaut, inklusive einer erfundenen eigenen Story. Jetzt ist die Geschichte und das Design und die Spielweise vorgegeben. Man baut nach Anleitung auf, was Arbeit ist und kein Spielen. Genauso ist es mit vielen PC Games heute. Man wird an die Hand genommen und durch die vorgegebene Story geführt. Pseudofreiheiten, Schlauchlevels, Zwischensequenzen, Wow Effekte, alles genauestens vorgeplant. Ich spiele nur noch Open World Spiele, wo es einen Grundrahmen und eine Grundstory gibt, aber man im Grund machen kann was man will, auch mal absurde Builds ausprobieren usw. Zb Skyrim: Wer ist nicht froh, wenn er endlich die elende Anfangssequenz geschafft hat und selber loslaufen kann. Einfach mal in die komplett andere Richtung laufen diesmal. Wird nie langweilig.
die erste sequenz bringt mich grad fast zum heulen, core memory meiner kindheit dieses herr der ringe game ToT
Das war sooooo nice damals... - Jules
Omg ja und selbst wenn man mal ein schlechteres Game erwischt hat, konnte man wenigstens mit seinen Eltern ein paar nette Filme schauen.😢
@gamestar Damals mit meinem vater zusammen gezockt und das game immer zu freunden mitgebracht, oder freunde kamen deswegen rum... ach mensch... xD
Gänsehaut , das Spiel war so genial und einfach Couch Coop spielbar ,einfach so und es hat übelst gebockt.
Hab jetzt noch bei manchen Herr der Ringe Soundtracks, wegen diesem Spiel absolute Gänsehaut, weil das immer am Ende eines Levels abgespielt wurde. Herr der Ringe die Rückkehr des Königs hat echt unglaublich Spaß gemacht.
Je älter man wird, desto mehr hat man gesehen und stumpft ab. Ist ja bei Filmen genauso. Einen 50-Jährigen wird das alles nie wieder so flashen, wie einen 7-Jährigen.
Quatsch das zu verallgemeinern,ich finde nachwievor immer noch fast jede Woche Spiele auf Steam die mich komplett begeistern und bin auch ü40 …vielleicht auch Ma nach Spielen von kleinen Entwickler schauen und nicht immer auf die großen Blockbuster hoffen die holen mich persönlich auch nix mehr so ab 😅
👌
@BalAtroO Begeistern ja, natürlich gibt es viele Spiele, die Spaß machen. Auch Filme. Wird trotzdem nie wieder so sein, wie das erste Mal "Indiana Jones" etc. Nächtelang wachgelegen und über "Gothic" gegrübelt & nachgedacht - diesen Zauber holt man nicht zurück.
Ich bin 39 und muss dir Recht geben. Meine Begeisterung ist nicht mehr so groß wie früher. Damals habe ich an nix anderes denken können als mein Spiel zu zocken. Aber heute spiele ich 1-2 Stunden am Tag und das genügt mir. Liegt auch daran das ich sehr viele Spiele in meinem Leben gespielt habe und übersättigt bin. Es gibt nur noch wenig Spiele die mich interessieren.
Naja, die Filmindustrie befindet sich aber auch seit einigen Jahren in einer kreativen Krise. Leider.
Battle Pässe und Seasons haben alles ruiniert
1:1 meine Gedanken. Wer in den 90ern mit Gaming aufgewachsen ist, hat die beste Zeit des Mediums Videospiele erlebt.
Genauso bei Musik und Filmen :D In den 80ern und 90ern ist einfach so viel Bahnbrechendes erschienen.
Schon mal was von „positivity effect“ gehört?
Kann ich nicht zustimmen. Haben so viel bessere Spiele heutzutage. Nostalgie ist nur sehr stark
Finde ich nur bedingt. Die beste Zeit ist jetzt. Ich bin in den 80er Großgeworden und ab da gab es auch einige super gute Spiele allerdings gibt es heute viel mehr Super gute Spiele. Dazu muss man aber die Scheuklappen rechts und links öffnen und wird viele gute Perlen finden. Natürlich sind 95 % der anderen Spiele in dieser Masse weniger gut oder auch Schrott. Ich habe wahrscheinlich so gut wie alle Namenhaften Spiele die es gibt durchgespielt oder angespielt. Spiele wie Terranigma auf dem Snes oder Alttp Zelda und viele andere bleiben für mich unvergessen, allerdings wie gesagt hat das bis heute nie aufgehört wenn man richtig sucht. Grüße
Terranigma (das Spiel ist life breaking)
Donkey Kong Country 1-3 (hier stimmt alles)
Darksouls 3 (2 und 1 auch rest auch top)
GTA Miami, San Andreas, GTA 4/5 (unkommentiert)
Zelda Botw und Tears of K. (Meisterwerke)
Zelda Alttp Super Nintendo (one of the best)
Skyrim (Openworld Freiheit)
Witcher 3 (Tolle Quests)
Finalfantasy 9 (Tolle Grafik, sehr gutes Gameplay, viel Freiheit, Top Musik)
Resident Evil Reihe ab Teil 7 und Remakes
Stardew Valley (Harvest moon)
Lies of P (Meistewerk: Gameplay, Story, Musik)
Chrono Trigger / secret of mana. (1: top Story 2; Top Koop)
Diablo 2 (diablo 3 war auch ok)
C&C Tiberian Sun / Red Alert 2 (RTS unglaublich top gameplay + story + atmo)
Crysis 1 (heute immer noch gut, damals unerreichbar like Cyberpunk?)
Super Mario World (Klassiker und Top + Rom Hacks)
Super Mario Bros 3 (Klassiker und Top)
Silent hill 2 (Tolle Atmo, nice Psychoaction)
Banjo Kazooi N64 (+ Banjo Tooi, tolles Jump n run mit tollen Welten)
Banished (gutes Aufbaugame tolle atmo)
Siedler 2 + 3 + 4 (5 ging auch noch)
Halo 1-3 + Reach + ODST (der Rest ist im Singleplayer ...dogshit)
Fallout Shelter (Sucht idle game)
Final Fantasy 6 (was das game damals zu bieten hatte, unfassbar)
Zelda Ocarina of Time / Majorask Mask (Legenden games)
Lufia 2 (Lufia 1 DE das bessere Pokemon ^^)
Zelda Windwaker (verschenktes Potenzial aber auch sehr cute)
Borderlands 2 (One of the best coop)
Hollow Knight (dark souls plattformer)
Prince of Persia Lost Crown (Vielleicht sogar besser als Hollow Knight)
Horizon (Bildgewaltig)
Sims 3 (Gute RL Simulation)
Super Metroid (Metroid Prime 1+2 + Metroid Fusion sind auch mega stark)
Anno (wenn man Zeit hat)
Pokemon Stadium 64 (unerreichte Kämpfe mit toller Synchro)
Pokemon Rot/blau (Pokemon Hype, Gameplay nich so dolle)
Factorio (Schneller höher weiter)
Red Dead Redemption 2 (Realismus pur)
PUPG die gute alten Zeiten (Fortnite für Erwachsene)
Counterstrike source (die guten allten Lan Partys oder einfach online)
Half Life 2 + Black Mesa ( Top Physics und Story damals)
Metro Last ligth + Exodus (wahrscheinlich die realistisch gemachtesten Games ever)
Rayman Legends + Spyro Remake (tolle jum n runs)
Terraria (2 D Action Pur, Hammer Gamer)
Assasins Creed Reihe (bis ich zuviel von Ubi hatte)
Desperados 1 + 3 (Tactic game. Gerade der 1er hat einen unglaublichen Charm)
Left for dead 2 (coop survice, ballern bis der Arzt kommt)
Grounded Tolles Liebling ich habe die Kinder geschrumpft koop open world)
LA. Noire (Fantastisch, ich warte immer noch auf ein neues)
Baphomets Fluch 1+2 (Point n klick, tolle Story und Synchro)
Hogwarts (Klasse Harry Potter style)
Kickle Cubicle NES (rätsel Spaß, schöner Style)
Kingdom Rush (Tower Defense)
The Walking Dead Telltale (Meine Psyche ist immer noch Kaputt)
They are Billions (eines der besten neueren RTS)
Wukong (ein visuelles Meisterwerk)
Death Stranding (der DHL Lieferfilm mit collen vibes)
Subnautica (Blub Blub )
Deus Ex Mankind Devided (soviel Love in that game)
Cyberpunk 2077 (Top Story, Top Grafics, ein Meilenstein)
Last of Us 1 + 2 (Top Story, realistische Umgebung)
Mario Kart 64 (Freundschaften sind zerbrochen ^^)
Jedi Fallen Order 1 + 2 (meine LieblingsSTAR WARS games)
Parkitekt (für alle früheren Themepark fans)
Bastion (Mega gutes Indie Game)
The Evil Within 1 + 2 (1er Krank schwer, 2er Krank hübsch)
Cuphead (Cartoon Micky Mouse plattformer)
Sleeping Dogs (unterschätzes asia GTA)
Mutant Road to eden (Mega nice Story tactic game)
A plaque tale 1 + 2 (top Story, top Grafices)
Worms Armageddon (lustiges Wurm game aus den 90er .)
Alien Isolation (wer hat Angst vor Aliens?)
Dead Space 1 Remake (wer hat Angst vor Aliens, diesmal mit Knarre :)
The Messanger (mega cooler Plattformer auf Snes Basis und tollen sounds)
Company of heros 2 (RTS mit ordentlich Rums im Krieg)
Bioshock Reihe (Infitive war auch nice)
Ori 1 + 2 (Metroid Vania, angenehm hübsch, niedriger Schwierigkeitsgrad.
Zombies ate my neighbors SNES (mega cool. nie mehr dieses gameformat gesehen)
Dungeon Keeper 2 (man hat das gebockt, ich der Herr über die Hölle)
Gears of War 1 uncutt (Blutig und dreckig, top Deckungsshooter)
Age of empires 2 (Aufbauklassiker)
Green hell (Survival im Jungle)
The long Dark (Tolle ich bin allein Survival game mit toller Atmo)
Detroid become human (Hammer Story, gibts in wenigen Jahren in Real Life, wartets ab)
Streetfighter 2 the new challengers (die neuen Teile ab 4 sind auch cool)
Red Faction Gerilla (Massive Zerstörung von Gebäuden mit Physics)
F.E.A.R. (Angst und Psycho und Shooter, ich will mehr davon)
Limbo (Gruselig guter 2D Plattformer)
Megaman reihe (speedrun geeignet)
Unreal Tournement 2000 (moooonster Killll)
what remains of edith finch (Top Story)
turtles in Time SNES (Mega Koop Action mit bester Stimmung)
Alien Probotector Snes (Koop Action mit Frustfaktor)
Alices Madness Returns (mal ein böses Märchen)
Terminator resistance (der Tag der Abrechnung naht, KI und Maschinen werden...)
Luigis Mansion Reihe (Gutes Nintendo Game mit Humor und bisschen Grusel)
Starfox 64 Lylat Wars (Unglaublich spaßbringendes Game)
Super Smash Bros (Auch hier sind Freundschaften beendet worden)
Secret of Evermore (ich in einer anderen Welt in vier verschiedenen Zeiten)
Phantasy Star Online 1+2 (ohne Online aber Koop , Achtung das Game macht sehr süchtig)
World of Warcraft Classic (ein Meisterwerk an MMO damals)
Smartphones und doomscrollen haben definitiv auch großen Einfluss darauf, dass Spiele nicht mehr so Spaß machen. Viele von uns haben gar nicht mehr die Aufmerksamkeitsspanne, ein Story Spiel mit vielen langen Dialogen zu genießen.
Unfug. Die meisten neumodischen Stories und Dialoge sind einfach Slop.
Beides relevant, je nach Suchtverhalten
Ich habe kein social media. Hab ne Bildschirm Zeit vllt von einer Stunde. Und hab trotzdem kaum noch Lust zu zocken. Fühlt sich alles nach Arbeit an.. aber ich hab ab und zu trotzdem immer mal wieder Bock zu zocken und mache es dann wieder für paar Tage/Wochen . Zuletzt cult of the lamb und Doom. Hat Bock gemacht. Reicht dann aber erstmal wieder.
Aufmerksamkeitsspanne schon. Die Frust-Toleranz ist nicht mehr so wie früher.
Künstliches dopamin ja
Baldurs Gate gibt dir sogar Belohnungen wenn du einen Würfel nicht schaffst, in dem es manchmal echt noch bessere oder witzigere Situationen schafft. Man muss sich nur darauf einlassen.
Mir haben Point and Click und Rätselspiele den verloren geglaubten Spielspaß zurückgebracht. Syberia, Black Mirror, Myst, Riven, Baphomets Fluch usw. sind Titel die sich ohne Hast und in einer absehbaren Zeit durchspielen lassen. Einfach ab und zu 1-2 Stunden spielen und man hat das Ding trotzdem nach 2-3 Wochen durch.
Black mirror 2 fand ich auch sehr geil
Ich kann fast nur noch dieses Genre spielen. Das stresst mich wenigstens nicht...
Wenn du noch Empfehlungen suchst, kann ich dir The Drifter und Unforeseen Incidents empfehlen. Beide Mystery, bisschen düster und spannend.
The Moment of Silence war auch ein tolles Point and Click mit geiler Atmosphäre. Sowas vermisse ich.
Deponia war es bei mir. Auch wenn es nicht ganz so schwer ist.
Spannendes und sehr gut durchdachtes Video, gerne mehr davon! Ich stimme dir in allen Punkten zu.
Was ich bei mir selbst stark merke: Da ich im Erwachsenenalter weniger Zeit habe, es aber viel mehr Spiele gibt, die ich nachholen möchte, Spiele ich sie etwas linearer durch. In meiner Kindheit hatte ich viel mehr Zeit und weniger Auswahl, da habe ich Titel oft mehrmals durchgespielt.
Allgemein nehme ich wahr, dass ich kritischer geworden bin, womit ich meine begrenzte Freizeit verbringe. Ich habe oft das Gefühl, das Beste aus der kurzen Zeit herausholen zu müssen.
Ich finde es hierbei auch interessant, wie die aktuelle Kindergeneration überhaupt noch Spiele wahrnimmt. Damals hatten wir Viel Zeit, wenig Spiel. Heutzutage haben Kinder viel Zeit, viel Spiel. Da werd ich sogar behaupten, dass das eigentliche Spiel selbst für die meisten immer unbedeutender werden, da man gefühlt einfach frei wechseln kann, was man gerade Spielen will (Stichpunkt Handyspiele und allgemein Free to Play). Man sieht es ja auch, dass glaub ich eines der größten Gewinnbringenden Spiele der letzten Zeit eine "Spieleerfahrung" aus Roblox ist.
So sehe ich uns älteren eher als welche, die alten Erfahrungen gerne wieder in neuen Produkten wiederfinden wollen, während es noch in den Sternen steht, was die Kinder überhaupt von "klassischen" Spielen halten.
Man kann nicht mehr einfach das We durchzocken, dafür hat man in dem Alter keine Zeit mehr. Ich kann "Grounded" empfehlen. Haben das zu viert gezockt immer 1x pro Woche haben wir uns in Discord getroffen und man hat sich Woche für Woche immer soooo darauf gefreut! Wichtig nur, dass man keine Guides oder Lets Plays schaut, sonst nimmt man sich den Spielspaß, weil es im Spiel einfach so wahnsinnig viel zu entdecken gibt. Kann ich nur empfehlen. Baldurs Gate 3 genauso! Kein Grind, einfach nur geile Story und die Kämpfe machen so viel Spaß und die Welt ist echt schön gemacht.
@feierabenddude3353Da ist was dran. Gerade bei Beispielen wie Roblox oder Fortnite habe ich auch das Gefühl, dass das "Spiel" an sich eher zweitrangig ist und es mehr um den sozialen Treffpunkt geht. Ehrlich gesagt kann ich mir aber vorstellen, dass das am Ende Geschmackssache ist was man spielt und auch viele aus der junge Generation Spiele als Kunstform schätzten.... Ich bin da optimistisch (:
Entscheidungsermüdung
Es kommt tatsächlich immer auf das Spiel darauf an, ob ich gerade extrinsisch oder intrinsisch motiviert bin
Meine Grundregel (klappt zu 95%): Spiele nur dann kaufen, wenn ich sie unmittelbar auch spielen will. Das verhindert vor allem den Backlog, der "abgearbeitet" werden will.
Zum Thema Backlog: hab mir irgendwann Listen angelegt, mit Titel, die ich noch Spielen möchte (Story und "Gelegenheitsspiele" ohne direktes Ziel). Das hilft den Überblick zu behalten, man kann die Reihenfolge selber festlegen und wenn man Flaute an neuen interessanten Games ist, sieht man sich die Liste an und sucht sich den Interessantesten raus. Irgendwann merkt man, wenn man bestimmte Spiele immer nur nach unten schiebt, dass man sie vielleicht doch nicht spielen will.
@JaY4553 Das nennt sich dann Steam Wunschliste :)
100%
Mein Backlog ist von 70 auf 40 geschrumpft dieses Jahr. Alles was ich dieses Jahr gekauft habe, hab ich auch direkt gespielt. Ich kauf nicht mehr sofort alles im Sale. Denn der nächste Sale ist nicht weit. Ich bin mir sicher, dass ich in 2-3 Jahren keinen Backlog mehr haben werde. Ich hab zum Glück das selbst erkannt und mich selbst gebremst. Seitdem sehe ich es nicht mehr als Arbeit an und habe wieder richtig viel Spaß beim Zocken.
@JaY4553 Du arbeitest also eine Liste ab ;-)
wie wahr , videothek, auflösungshefte, etc
meine ps5 hab ich seit über einem Jahr nicht angerührt und am pc spiel ich nur yuris rache.. es ist sowieso alles das gleiche
13:42 das erinnert mich daran wie Altf4games früher bei CoD Ghosts gesagt hat dass es erstaunlich ist wie Leute kein Bock auf das Spiel haben weil es kein Levelsystem wie in den vorherigen Teilen gibt. Die Leute spielen quasi nicht des Spielspaßes wegen sondern nur einer künstlichen Progression wegen. Eigentlich echt schade.
Sehr traurig. Das war früher ganz anderes.
Ich habe in KCD II die Freude an Videogames wiederentdeckt. Das habe ich allerdings generell nur noch alle paar Jahre so…
Ja, das geht mir ähnlich, beziehungsweise KCD 1 als ich es letztes Jahr endlich nachgeholt habe. Auch ein super Beispiel, dass es auch heutzutage noch geht :) - Jules
Bei mir genau das gleiche. KDC2 knappe 230 Stunden gespielt
Ich auch
so ziemlich das EINZIGE spiel dass solche kindliche Freude wiedergebracht hat, war bei mir OUTER WILDS in den letzten Jahren....
Dito! 😊
Wo du das Beispiel mit dem "Spaß am Training" ansprichst: ich dachte früher auch, dass mir Krafttraining im Fitnesscenter keinen Spaß machen würde. Dann hab ich's ein paar Jahre gemacht und jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie mir das keinen Spaß machen könnte. Ich liebe das Gefühl zu trainieren und ich liebe den Muskelkater (wenn ich mal welchen hab). Es ist eine Erfahrung, ich fühle wie ich lebe und mein Körpergefühl wird intensiviert. Das ist jedes Mal eine tolle Erfahrung, während und nach dem Training.
das ist grad deeper als ich dachte .___.
So wie du schreibst bist du nicht mal die Zielgruppe
Wir stumpfen alle immer mehr ab und… die Industrie hat gewaltige Probleme. 😢
Darauf läuft es wohl hinaus. Es sind halt immer die selben Abläufe und neue, spannende Erfahrungen werden immer seltener. Ich habe jetzt etwas Glück, da ich in den letzten 5 Jahren eher weniger gespielt habe und nun auf meinen neuen Rechner warte und die ganzen "neuen" Titel endlich entdecken darf.
Das Gefühl habe ich seit einigen Jahren. Die Menschen werden nicht mehr gesättigt, da das meiste schon gezeigt wurde. Ich habe gar kein Drang mehr auf Filme und Serien. Bei den Spielen habe ich jetzt das selbe Problem.
@SebbS82 Mir geht es ähnlich... Ich finde gerade sehr viel Freude an Hogwarts Legacy. Nicht weil es ein absolut makelloses Spiel ist. Nein, weil es sich einfach cosy anfühlt und ich dabei entspannen kann und die Magie von Harry Potter spüre. Solch eine Energie geht mir in den heutigen Spielen und Filmen ab. Oder soll ich sagen: die Magie! Wenn ich an Zelda Ocarina of Time denke und es mit heutigen seelenlosen Projekten vergleiche... dann graut mir
@taerraNova Richtig. Es hat einfach alles keine Magie mehr...
@thoth7639 Habe das auch einige Stunden gespielt. Ich finde es aber total nervig, dass es immernoch unoptimiert ist. Wenn ich DLLS aktiviere hat es in einigen Stellen gar keine Wirkung. Ich habe mir sogar eine RTX 4090 mal geholt, da ich eben ein paar besondere Titel in voller Pracht genießen wollte. Izwischen zocke ich lieber Indie-Spiele. Aber Alan Wake 2 bleibt für mich ein Meisterwerk. Die DLC's sind auch gut, vor allem das letzte. Und das in voller Grafikpracht ist schon was Feines.
Ich hab früher spiele immer tot optimiert und seit ich keine Videos mehr zu den Spielen anschaue die ich zocke und auch einfach das Gameplay für mich entschleunige hab ich wieder richtig viel spaß
Die ersten 40 sek , ein Rückblick auf die Kindheit ❤
Nachdem ich 0:10 gesehen habe, erst Mal ein wenig C&C spielen und dann das Video weiter ansehen :-)
Chaos Schockwave 🎉
Ich hab noch das gute alte Alarmstufe Rot 2 mit add-on im Keller gefunden.
Tiberian Sun war mein Lieblingsteil
Elden Ring hat bei mir wieder etwas von frühers ausgelöst. Einfach erkunden.
Gehe ich mit bin 36, hatte für mich ein ü18 zelda feeling
@DennisTechenJo, ich bin 33. Bei elden ring hatte ich auch extrem selten das Bedürfnis im Internet nach Tipps zu suchen. Nur einmal bei einer Quest.
probier kingdom come 2 mit hardcore modus.
du siehst deine eigene position auf der karte nicht, und musst leute nach dem weg fragen. du musst die umgebung kennenlernen und auf visuelle hinweise achten, wie eine auffällige eiche, etc um deinen weg zur quest zu finden.
du fängst mit dem spiel an tatsächlich quests erledigen zu wollen, weil du dich wie ein ritter fühlst und leuten helfen willst.
es ist wirklich ein wahnsinns game, aber eben unbedingt im hardcore modus
@thesmallestdaltonbrother2176ja ist aber echt so. Einige Spiele brauchen einen bestimmten Schwierigkeitsgrad um interessant zu werden.
Ich vermiss einfach die Zeit als ich von den Spielen erst erfahren habe als ich sie im Laden gesehen habe .
Jetzt bekommt ja schon gefühlt 3 Jahre vorher mit das ein Spiel in Entwicklung ist und sieht so viel davon bis zum Release das ich gar kein Bock mehr drauf habe .
die erfahrung hab ich mitlerweile, weil ich mir aus prinzip keine previews mehr gebe
Das kannst du aber größtenteils selber steuern. Wenn du dir kein entsprechenden Videos oder Artikel durchliest, bleibst du davon weitestgehend verschont. Also z.B. keine Gamestar News und ganz besonders keine Trailer Rotation schauen.
Ganz schlimm bei Nintendo Spielen, da wird gefühlt bereits vor Releas 1-2 Stunden Video und Gameplay Material gezeigt.
und dann kommt das game raus und bleibt 4 jahre early acces :D
Und dann liest man 3 Jahre lang entweder wie geil das Spiel wird oder wie kacke das Spiel wird😂 damals in einem Magazin 6-8 Bilder gesehen und entschieden, ob man es kauft oder nicht (wenn man das Geld hatte)😅 das waren noch tolle Zeiten
Bei mir war es vor ein paar Jahren die Flut an Guides.
Teilweise schon vor Release Guides zum Spiel und irgendwie hab ich mich immer hinreißen lassen sie zu an zu schauen.
Dadurch ist mir das selbst erkunden und herausfinden abhanden gekommen.
Habe mir vorgenommen, nicht mehr irgendwelche Guides zu schauen, selbst wenn ich nicht weiter komme.
Und hab angefangen retro Konsolen und Games zu sammeln.❤
und dann kommen games auf den markt die dir nach der hälfte der spielzeit lieb gewonnene Chars wegnehmen, nur weil du vor rund 3 Kapiteln eine kleine entscheidung falsch getroffen hast. Da hast du dann die wahl, dass du jetzt frustrierst weiter spielst oder nochmal anfängst was sich auch wieder nach arbeit anfühlt... ("danke" Warhammer Rough Trader)
@ichselbst4074aber das machen Entscheidungen doch aus oder nicht?
Was bringen Entscheidungen wenn du schon vorher weißt was passiert?
Im Leben kannst ja auch nicht von vorne anfangen. Auch wenn ich es absolut nachvollziehen kann und ich dann auch immer überlege😅.
@mcfliko es kommt ganz darauf an um was es bei diesen entscheidungen geht. sind es Monumentale wo jeder mitbekommt was du tust oder sind es solche die wo man sich fragen muss "wie zum teufel hast du das mitbekommen, du warst nicht in der gruppe, nicht in dem ort... ". (Pathfinder).
Oder auf warhammer zurückzukommen wenn du hast dann eine entscheidung wo du die auswahl hast der anderen zu sagen was sie tun soll oder mach was du tun willst. das zweite war bis dato immer die richtige entscheidung.
Die entscheidung dieses mal bringt sie nicht um, sie bringt auch ein gefühlt "besseres" ergebniss für für diese person. Aber erst viel später führt es dazu dass der romanische pfad nicht mehr geht.... und laut internet waren alle anderen entscheidungen in die richtung richtig, nur da hätte ich führ sie wichtige personen sterben lassen sollen. WAS SOLL DAS?
@mcfliko und sorry wenn das mein post 2 mal angezeigt wird youtube macht irgentwelche faxen
@ichselbst4074ja, klar hängt immer damit zusammen, wie es zur Story passt. Ich verstehe es, manchmal gibt es Entscheidungen die dann völlig an den Haaren herbei gezogene Konsequenzen hat. Das macht natürlich nicht viel Sinn.
Habe jetzt auch beide Spiele nicht gespielt, um da mit reden zu können.
Ich wünsche dir hoffentlich dennoch viel Spaß und ein schönes Fest❤
Um den berühmten Etienne G. zu zitieren..."Früher war es so, du bist von der Arbeit nach Hause gekommen, um zu spielen. Jetzt gehst du nach Hause und spielst Arbeit";)
Das Problem ist leicht zu benennen: Spiele machen heute immer weniger Spaß, weil sie keine Spiele mehr sind, sondern zusätzliche Arbeit!
Wenn ich mir heute einen Titel kaufen möchte, schreckt mich der Gedanke ab, wieder endlose Quests und Erfolge farmen zu müssen statt die Story oder das Gameplay zu genießen.
Ich hab absolut nichts gegen Arbeit in Spielen, nur sollte diese halt auch sinnvoll sein, was sie oft nicht ist. Das Spiel gibt dir keinen richtigen Grund wieso du das tun sollst, es wirkt einfach oft nur aufgesetzt und nach Spielzeitstreckung. Das ist die Sorte Arbeit, die ich auch nicht mag. Gerade aber Survival Spiele mit Bausystemen, da fühlt sich Arbeit oftmals befriedigender an, es macht Sinn und was du dabei erreichst ist bereits deine Belohnung, es fühlt sich gut an, nach Arbeit mit Spielspaß.
@Balmung-altBin ich total bei dir weil man kreativ sein darf 👍
Gibt zum Glück tausende Spiele die das Problem nicht haben. Einfach Indie games spielen. God of war ist auch extrem gut
@Soyoistlecker Ich habe mehrmals versucht, God of War (2018) zu spielen und jedes Mal wieder deinstalliert. Momentan habe ich Just Cause 4 beendet und mache eine Pause von Filmen, Serien und Videospielen. Ich glaube, ich werde ein Buch lesen.
Gibt doch Walking Generatoren die nur Story und keine Quests und Erfolge bieten.
Eigentlich ist das Problem mit dem fehlenden Spaß/burnout ein selbst geschaffenes zu dem es 3 Lösungswege gibt: Macht eine Weile eine Pause, kauft keine neuen Spiele mehr und spielt keine endlos Games as a Service mehr
Viele Spiele haben einfach keine Seele mehr. Wir haben Zeiten kennen gelernt, in denen gefühlt monatlich komplett neue Spielemechaniken von dudes erschaffen wurden, die vllt. 5 Jahre älter waren, als wir selbst. Jede Menge starke Konkurrenten und tolle Studios haben ohne Ende neue Welten rausgeballert, von denen wir gar nicht wussten, wie sehr wir sie wollten. Und heute? Hust, die 500te Kopie eines Spiels auf die Unreal-Engine geklatscht... Yippi... Zocke seit ein paar Monaten die ganzen Odlskoolshooter-Remakes und hab mal wieder spass. Die alten Games sind nicht perfekt, aber sie haben Charakter und Kreativität. Mit anderen Worten spielt Doom verdammt noch mal 😂
💯👍
ULTRA-relatable. Danke für die Auseinandersetzung mit nem Thema, das mich auch schon länger beschäftigt :))
Oh man. Ich fühle alles daran 🙏
Früher war alles stressfreier und unkomplizierter.
Gottseidank bin ich komplett imun gegen das "Ich muss das Game auf 100% beenden" :-)
KCD 2 habe ich glaube ich bestimmt im 2ten run 10 Spielstunden damit verbracht im Wald zu jagen und spazieren zu gehen.
genau sowas ist doch mega geil! Ich überlege das irgendwann mal in VR auszuprobieren. Das muss mega schön sein, einfach nur im Spiel rumlaufen.....
Dann empfehle ich dir red dead redemption 2, da ist die Landschaft auch malerisch und die Tierwelt ist fantastisch.
@Baron-Ekel-von-Etzmolch Ja. Genau so lange, bis du in den Bergen in Gedanken versunken den malerischen Bach bewunderst und plötzlich von einem Puma angesprungen wirst. In meinem Alter schon knapp am Herzinfarkt vorbeigeschrammt.
@michaelkores6860😂 das stimmt, da gibt es schon mal interessante Situationen
Super spannendes Thema, spricht mir aus der Seele. Die Beschreibung, wie man sich als Kind gefühlt hat, war 1 zu 1 ich. Danke für dieses Video.
Kcd2 ist aber eine riesen Ausnahme😎
Wenn ich meine Jungs höre, wenn sie BF6 spielen wollen - da wird nicht einfach gesagt, lass machen, sondern es werden sich die bescheuerten Dailies vorgelesen, mit welcher Waffe man jetzt zocken muss - da ich mich dem widersetze und auch Arc Raiders deswegen nicht mehr weiterspiele, obwohl es so ein gutes Spiel ist - finde ich das alles nur noch unerträglich, wenn bei Shootern dem Spieler ein Spielstil "erzwungen wird" der oftmals gar keinen Spaß macht oder jeder irgendwas anderes noch freischalten und erspielen muss.
Leider eine super nervige Entwicklung. Das kann einem schnell den Spaß rauben.
Mein Spiel aus der Videothek war Little Big Adventure 1994 das ist alt xD
Ich hab immer Spaß. Zockt mal 2 Jahre nix, dann gehts wieder ihr suchtis
Ja viele wollen halt immer 24/7 etwas spielen
Mir machen Retro-Games aktuell mehr Spaß! In den letzten Jahren habe ich so viele Spiele gekauft und praktisch nicht angefasst. Ich kann nicht mal sagen, wieso ich keine Energie mehr für die neueren Titel habe. Grafik ist für mich auch nicht alles, und darum werden wieder SNES-Rollenspiele ausgepackt. Fühle mich dann wieder wie ein kleiner, dummer Junge und freue mich.
Könnte das mit der fehlenden Idee vielleicht auch daran liegen, was ich im Video ansprochen hab? :) Jules
Schätze der letzte Satz macht am ende den Unterschied. Da ich noch zu jung war die SNES Ära zu erleben würde ich Welten wie Horizon, South of Midnight oder Hell is Us niemals gegen Retro spiele eintauschen wollen.
@gamestar Bin mir da nicht wirklich sicher. Vielleicht nehme ich es auch nur so wahr. Manchmal glaube ich auch, den Anschluss verloren zu haben, oder ich fühle mich vom Spiel zu sehr erschlagen. Kann auch sein, dass es daran liegt, dass Spiele oft unfertig sind, und dann möchte ich die erst mal beiseiteschieben und dann wird es vergessen. So ging es mir bei City Skylines 2.
Oh ja, so geht es mir inzwischen auch. Habe zuletzt Emulatoren installiert, u.a. auf dem Rog Ally. Wie schön sind doch die ein oder anderen alten Titel.
@Erik-lh9jh So ist das immer. Irgendwann bist du der ältere Mensch der wieder seine Kindheit auspackt. Man hat es eben ganz anders erlebt und man hat dann auch ein anderes Auge dafür. Irgendwann sind die aktuellen Spiele die Schießbuden-Daumenkinos von gestern.
Ja , geht mir genauso, ne Menge Spiele , nicht angespielt, bei Twitch oder YT laufen oft die gleichen Games. Aber es gibt genügend gute Spiele , die nicht so gesponsort werden und es echt Wert sind.
Das war richtig deep und genau zum richtigen Zeitpunkt. Erst gestern habe ich durch meine Steam-Bibliothek und den Shop gescrollt und nichts gefunden - nichts motiviert mich mehr. Aber dieses Intro mit Herr der Ringe war perfekt. Wie ich das damals gesuchtet habe… die guten alten Zeiten. Gutes Video!
Die Industrie ist krank, sehr krank.
Umso mehr zeigen dann Games wie Clair Obscure oder Baldurs Gate 3 wie es aber auch gehen kann.
AAA vielleicht, aber abseits davon gibt es hunderte Perlen die sich lohnen zu entdecken
Die ganze Welt ist krank falls es noch nicht aufgefallen ist
Du spielst offensichtlich die falschen Spiele
@ouroboros.berlin Die Welt per se nicht, nur die Menschheit.
Das Problem ist das wir alle übersättigt sind weil im Jahr hunderte oder tausende Spiele bekommen. Das gab es früher nicht. Für mich persönlich mache ich einen großen Bogen um Online Spiele, Mikrotransaktionen und alles was dazugehört. So habe ich heute immernoch Spaß an den ganzen tollen Singleplayer Spielen mit ihren tollen Storys.
💯
Mache ich auch so. Alles was nit Events und wöchentlichem Grinding nach Arbeit schmeckt wird liegen gelassen. Ich mag Spiele, die mich entschleunigen, also das genaue Gegenteil. RDR2 und Stardew Valley sind für mich spiele, die ich auch nach dem Ende nochmal und nochmal und nochmal anschmeiße. Wegen der Atmosphäre, der Musik, und ja, weil jeder scheiß Handgriff einzeln animiert ist und mich eintauchen lässt.
Krass, bei mir ist es andersrum. Mir macht singleplayer keinen Spaß, ich zocke nur noch gemsam mit anderen, alles andere reizt mich nicht mehr, aber größtenteils nicht kompetativ, da ich nicht die Zeit habe, wie andere Kids, die noch zur Schule gehen in irgendwelchen Ranked Battles zu bestehen. Grounded oder Baldurs Gate 3 machen mega Spaß oder mit Freundin oder Freund "It takes two" oder den Nachfolger davon.....ich finde, das sind so Spiele, die möchte man nie durchgespielt haben, die sollen möglichst nie enden, weil das Spielen und Erkunden selbst so geil ist.
Ich auch 😂 ich zocke seid der Amiga !
Und merke das mir vieles nichtmehr gefällt , und suche games die sich anders anfühlen oder Spielen 🎉
Meine Highlights auf der PS5 sind
Gran Turismo 7 , jetzt mit Simrig Wheel und PSVR2 ❤❤
Schon 2000 Stunden.
Die ganzen geilen VR Games , Resident Evil , Walking Dead Saints and Sinners , Arizona Sunshine , Alien , Metro , Madison VR 🎉🎉
Und auf der Glotze feiere ich Marvel Midnight Suns , Gordian Quest und Monster Train , weil Deckbuilder ich vorher nie gespielt habe , und dank Midnight Suns süchtig geworden bin. Ein Ubisoft oder GTA , neeeee niemehr !
Es wird kaum noch wert auf Storytelling und Atmosphäre gelegt. Der Immersionsgrad nahm stark ab während die Grafik stetig verbessert wurde.
Mein Affenhirn geht jetzt erstmal grinden
An der Stelle ein kleiner Shoutout an die Entwickler von Titan Quest 2. Die probieren alles, um an das Spielgefühl von damals anzuknüpfen. Man merkt wie viel Liebe zum Detail in der handgebauten Spielwelt steckt... Und das alles ganz ohne Battle Pass oder Ähnliches. Selbst im Early Access ist es für mich bereits ein gelungenes Spiel. :)
Und ich zock gerade TQ1 um mich auf den zweiten Teil vorzubereiten :)
"Bin ich es oder die Spiele?"
Die Spiele. Als guter Game Designer weiß man auch warum.
Als Caming Content Creator mit tausenden Spielen in der Bibliothek stimme ich zu 100% zu. 👍
Ich bin jetzt kein Game Designer aber ich bin mir sicher das es was mit Geld zu tun hat
keine dauernden Dopamin Peaks mehr sondern sporadisches Dopamin wie bei einer Ratte oder im echten Leben. Der Mensch bekommt daher nie so richtig genug vom Spiel und hat richtig Freude dran.
Absoluter Quatsch. Wer sein gesamtes Leben die selbe Triple A Grütze spielt, ohne nur einmal versucht haben den Horizont zu erweitern (andere genres, Indiegames etc.), sollte sich nicht wundern wieso.
@GameplayerinDie Anzahl deiner Spiele in der Bibliothek hat absolut nichts damit zu tun, mit deinem Hobby kein Spaß mehr zu haben. What. x)
9:05 echt das ist mir eigentlich scheissegal. Ich hab diese sammelei noch nie verstanden, motiviert mich nicht da irgendwas zu machen.
Heute geht es leider selten nur noch um Spaß am Spiel. Heute geht es nur noch im wieviel Geld man wie schnell mit dem Spiel machen kann. Und das Spielen wird fast zu einem 2. Job. Battlepass, Dailies, Fomo. Ich habe mittlerweile aufgehört "größere" Spiele zu spielen und bin bei Indiespiele hängen geblieben. Seit dem macht mir das Spielen wieder wesentlich mehr Spaß. Es braucht nicht immer eine riesige Story oder fotorealistische Grafiken.
Alles Gründe warum ich dem Multiplayer den Rücken gekehrt habe, mit Ausnahme Split Screen. Im Singleplayer kann ich den Quatsch zum Glück auch getrost ignorieren.
@xartah1066 Sehe ich auch so! Maximal Coop mit Freunden etwas lustiges Spielen. Ohne viel Story oder ähnliches. Einfach nur für den Spaß am Spiel!
Genau das! Ich verstehe auch nicht, warum man sich wie z.B. im Fall von Arc Raiders jetzt Guides ansehen würde, wie man „schnellstmöglich“ an Blueprints oder Waffen etc. kommt. Die Idee hinter Spielen sollte es ja auch sein, diese Elemente selbst zu entdecken. Jeder will nur noch so schnell wie möglich ans Ziel und verliert dabei den Weg aus den Augen. Und es ist gerade bei Spielen aber nunmal der Weg, der Spaß macht. Dazu kommen dann die angesprochenen FOMO-Mechaniken, sodass man ein Spiel nach getaner Erwebsarbeit auch nur noch „abarbeitet“.
Welche Indiespiele spielst du denn so, @KyōkoS9?
Man muss sich einfach die richtigen Spiele aussuchen. Gibt immernoch mehr als genug gute Spiele. EA, Ubisoft und Activision Blizzard meiden ist da ein sehr guter Anfang.
It Takes Two,sollte jeder mal probieren und sich dabei Zeit lassen!!!Spielspaß pur,mit so viel Liebe zum Detail gemacht!
Habe auch genau an das Spiel gedacht, als ich primär an das Ziel Spaß dachte. Finde, dass Koop- Spiele noch am ehesten traditionell funktionieren.
Und Split Fiction! Ist nochmal besser 😊
Ich hab einfach kaum noch zeit zu zocken und wenn ich dann vorm pc sitze hab ich schon wieder kein bock mehr weil das alles irgendwie nach mehr arbeit aussieht
Spiele von Früher hatten Storys von Anfang bis Ende, wogegen die heutigen Spiele entweder online als Battle Royale "der Hit" sind oder vermeintliche Storyspiele mit viel zu viele Beschäftigungsaufgaben zugemüllt werden...
Nicht nur leere Beschäftigunsaufgaben, in den Geschichten steckt im Kern schon keine Emotion, keine Überzeugung drinnen, kein Elan. An dem Kern des Konzept ist schon das Scheitern implementiert. Scheitern, bis auf das Konto der Publisher, denn es gibt noch genug Leute die sich sowas auch noch überzeugt antun und nicht bemerken, was für einen leeren Müll sie da spielen. Viele kennen auch gar nicht die guten Spiele.
Korrekt. Ich finde z.B. Final Fantasy 7 Remake das beste Beispiel. Die Story wurde gut umgesetzt, ein tolles Spiel aber die Nebenquests sind nicht nur nervig sondern ruinieren oft auch das Hauptgame. Manche sind zwar ganz gut umgesetzt aber es ist too much
Lieber Jules und liebes GameStar-Team, ich bin gerade extra nach einem sehr stressigen Arbeitstag von der Couch aufgestanden (habe youtube über TV gesehen) und in die Küche gegangen, wo mein Handy auflädt, um diesen Kommentar zu verfassen. Mir geht es GANZ GENAUSO wie dir und bin Euch so mega dankbar für diesen Erklärungsansatz, der auch für mich zu einem sehr großen Teil mein Dilemma erklären kann. Deshalb habe ich also die letzten Jahre so die FromSoftware-Titel hergenerdet! Ich werde nun versuchen mehr darauf zu achten und Spiele wieder so zocken wie früher. Ihr seid echt meine Rettung! Danke danke danke und Bussi aufs Bauchi!
Ich hab früher World of Tanks gezockt und das ist ein so heftiges "Grind-Game".....bin froh, dass ich aufgehört habe. Wenn du noch etwas schönes suchst probier "Grounded" aus, das habe ich mit Freunden zu viert gezockt und es macht einfach so viel Spaß die Welt selbst zu erkunden. Es ist wie der Film damals "Liebling ich habe die Kinder geschrumpft" Wichtig nur, dass man sich nicht durch Guides oder Lets Plays Spoilern lässt und sich den Spaß nimmt die Welt zu erkunden.
ich bin so hart intrinsisch motiviert beim kraftraining
Wow, eins der besten Videos seit Jahren ❤️. Mehr davon.
Glaube das hat viel in mir ausgelöst.
Aber insgesamt sind Spiele schon besser geworden, sonst würde man die alten schinken ja einfach weiter erneut durchspielen. Aber sie sind oft zu sehr gestreckt und man muss sich einfach mehr darauf einstellen einen weg für sich zu finden statt alles mitzunehmen wie früher
Fühl ich…nach über 30 Jahren Gaming.
Erst gerade wieder mit Ghost of Yotei erlebt. Tolles Spiel keine Frage, aber ich konnte es gar nicht abwarten direkt nach der Platin wieder von der Platte zu hauen.
Weil…es war erledigt, abgehakt…abgearbeitet.
Solche Feelings gabs in den 90ern nicht.
Wir hatten einfach nur Spaß und es hat völlig gereicht.
Ich finde ein guter Indikator, ob ein Spiel wirklich gut war und nicht einfach nur durch extrinsische motivation angesport hat, ist, wenn du sofort nach dem Durchspielen einen neuen Spielstand startest.
Das funktioniert aber natürlich nicht bei allen Spielen.
Witzig wie im unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann. Ich hab zb gerade Ghost of tsushima fertig und fand es mega. Bin sehr gespannt auf den Nachfolger
damals hat man auch nich so viele Spiele gehabt, da hat man halt das ein oder andere Game Jahre lang bis zum Exidus gezockt - und vor allem wenn man nicht alle 2 jahre die Hardware updaten konnte - die sprünge waren damals riesig
@RAMPPunk66 Ist die Wahrnehmung von euch wirklich anders? Er hat es durch, wirft es von der Platte und will was neues (unterstelle ich jetzt einfach). Du hast es durch und willst den nächsten Teil.
Ich scheiss auf Platin und macht trotzdem Spaß 😂
Wie wahr... ich kann mich noch erinnern, als ich damals aus dem Media Markt den Sega MedaDrive + Sonic nach Hause brachte - war das cool damals! Und das Game hat wochenlang gefesselt!
Mir dauern die heutigen Spiele zu lange. Ich habe halt nicht mehr die Zeit wie vor 20Jahren. Und meist liegt es ja nur daran, weil die Spielwelt vollgepumpt ist mit unnötigen Aufgaben die man aber einfach machen muss um die Spielzeit zu strecken…
Genau. Ich hätte kein Problem mit einem 100 stunden spiel das voll mit abwechslungsreichem content ist. Aber wenn ich nur 120 ähnlich stumpfe und uninspirierte Schreine finden soll, dann frage ich mich ob ich meine freizeit nicht besser verbringen könnte. Und sobald dieser Gedanke im Hinterkopf nagt, ist der Spaß eigentlich auch schon vorbei.
Hab kein Problem mit längeren Spielen. Hab ein Problem damit wenn die Länge sehr gezogen ist. Es wird immer mit riesigen open worlds geprahlt, die aber im Endeffekt nichts zu bieten hat.
Stimmt total. Wenn ich heute höre, dass man ein Spiel in 4 - 10 Stunden durchspielen kann, bin ich tatsächlich froh drüber. So schön eine Open World sein kann, ich will keine endlosen Fetch-Quests abarbeiten, um banale Stories zu erleben. Schlauchige Level? Her damit! Wenn's gut gemacht ist, gibt es ja trotzdem verschiedene Verläufe und Enden.
Hab ich auch so. Und wenns dann in einem Review heisst "die ersten 30 Stunden sind etwas zäh aber dann gehts los" lasse ich die Finger davon.
Super Mario Land war damals ein Vollpreis-Titel für den Game Boy. Das Spiel dauert maximal 40 Minuten. 😂
Trotzdem hatte ich jahrelang Spaß damit. Ich spiele es manchmal heute noch, nach 35 Jahren.
Wenn man sich davon freimacht, jedes Hypegame abarbeiten zu müssen und einfach mal wieder Games zockt, die intrinsisch motivieren, hat man auch (wieder) Spaß am Zocken.
FOMO oder irgendwelche Süchte/Zwänge gilt es zu behandeln.
Stimme voll zu. Verstehe nicht warum sich Leute über Fomo aufregen und dann permanent Fomo Spiele spielen.
Sie geben der Industrie die Schuld, sind es aber selber
Skyrim war das letzte Game das ich aus intrinsischem Antrieb gespielt hab. Einfach nur um in dieser Welt zu sein und nichts schaffen zu müssen.
Wundert mich gerade selbst das ich das Video bis zum Schluss gesehen habe aber du sprichst mir aus der Seele 😅
Und ich dachte ich werde zu alt zum zocken… mit 32… & 2 Kindern 🥲😅
Danke!😊
hol dir ein steam deck haha. das quick resume feature ist perfekt um kleine sessions einzuschieben und man kann viele alte klassiker zocken
Viele Spiele liefern kaum noch Inhalte, diese sind in meinen Augen eher auf stupides herumgehüpfe ausgelegt, um die kurze Aufmerksamkeitsspanne nicht zu überfordern. Die ganzen Multiplayer erzeugen bei mir den Eindruck von unzähligen Eichhörnchen auf Speed!
Deswegen Indie Spiele spielen. Sind kreativer, günstiger und mit mehr Liebe gemacht
@Soyoistlecker kann ich mir leider auch nicht geben. wenn man mal spiele auf dem level von uncharted gespielt hatt, kommen mir indie spiele vor wie freeware spiele die am wochenende von ein paar studenten entwickelt wurden.
Deswegen liebe ich klassische Rpg‘s und singelplayer RPG Games wie Witcher, Skyrim, Baldurs Gate so spiele kann ich immer noch genießen wie das zocken als Kind.
yes ist so
Sid Meyer hat mal gesagt, das "Spieler den Spaß aus dem Spiel rausoptimieren würden". Und das trifft hier voll und ganz zu. Durch das ewige Min-Maxing, dass wir mittlerweile auf viele Situationen in unserem Leben anwenden, vergessen wir den eigentlichen Sinn, warum wir das alles machen.
Richtig gutes Video...auch wenn ich irgendwie jetzt traurig bin
Das verstehe ich.
Heute ist es ein Spielezwang, für Games die bescheiden sind. Es gibt kaum neue Spiele, die uns erlauben einfach in Ruhe zu spielen ohne Druck zu haben
Kinder haben heutzutage genausoviel Spass wie wir früher.
Das Problem ist das Alter und die Mustererkennung. Spiele können nunmal nicht ständig das Rad neu erfinden und je älter man wird, desto mehr erkennt man die Muster in Spielen.
Und dann kommt natürlich noch das Internet dazu und die Informationsflut.
Früher bin ich einfach in GTA rumgefahren und hab geguckt. Heute spiele ich straight forward, weil mein Pile of Shame grade als Vater monatlich wächst.
Aber ich finde, man darf schon anerkennen, dass gewisse Entwicklungsphasen mehr Spaß geboten haben als andere. Teilweise wünschen wir uns doch gerade alte Spielmechaniken zurück. Sieht man bei Battlefield aktuell am besten. Daher stimme ich nicht unbedingt zu, dass heutige Kinder beim Gaming automatisch genauso viel Spaß haben müssen.
Und heute fährst du in GTA einfach nicht herum, weil das Spiel ganze 12 Jahre alt ist. In GTA 6 wirst du wieder durch die Gegend cruisen, so wie man auch in RDR2 einfach die Natur und Tierwelt bewundert hat.
@dalilrafi
So spiele ich tatsächlich garnicht mehr. Ich würde nie in gta 6 einfach rumfahren, ich würde die Missionen anfahren.
In Red dead redemption 2 bin ich auch nicht einfach nur rumgeritten.
Früher hat man sich raketenwerder ercheatet und hat einfach rumgeballert und Dinge ausprobiert und hab die story nie gespielt. Das macht mir heute keinen Spass mehr.
Richtig gut gemacht. Danke. Vor kurzem hattet ihr schonmal ein Video gemacht das ein bischen mehr zwischen die Zeilen schaut. Bitte mehr solcher Beiträge.
Habe schon als Kind die Komplettlösungen bei Spieletipps gelesen, wenn ich bei Pokémon nicht weiterkam 😭😭
Wow… Bravo für dieses tolle Video welches mich mitten ins Herz traf !!!
Freue mich schon heute Abend bei steam die restlichen aussortiert 723 Spiele anzugucken und es wird Netflix ..
Habe ich jetzt kürzlich bei Mafia: The Old Country gemerkt: ich bin riesiger Fan der Mafia Spiele und seit Tag 1 der Ankündigung habe ich auf den Nachfolger gewartet. Beim Spielen ist mir, neben dem technischen Abfall zu den Vorgängern, auch aufgefallen, dass versucht wurde, den Stil der Mafia Spiele mit modernen Elementen zu verheiraten: sammlen, tauschen, kaufen. Im Remake von Mafia hatte man 2 Waffen und konnte in Gefecht welche tauschen. Daxu eine Granate und das wars. Verbesserungen gab es keine, dafür wurde die Story auch in die Action Sequenzen eingearbeitet. Sammeln konnte man nur Zeitungen und Schmuddelhefte, aber nichts davon war notwendig.
Bei The Old Country habe ich oft gemerkt, dass man zum Sammeln, rumfahren und handeln "genötigt" wurde, obwohl es für die Handlung vollkommen irrelevant ist.
Die Story ist bei weitem nicht schlecht und bei dem Spiel bin ich doch froh, es gespielt zu haben, eines der Highlights dieses Jahres. Aber ähnlich wie bei GTA4 hab ich mich gefragt: was war Arbeit und was war Spaß?
Manche Konzepte muss man nicht verändern weil es aktuell eben alle machen. Der Erfolg kommt nicht vom Nacheifern, sondern von dek was man bisher aufgebaut hat
Was muss man denn bei Old Country großartig sammeln? Die Zeitungen und Füchse sind völlig optional.
Ist wie mit jeder Sucht: Man braucht einfach mal ne Pause zwischendurch :D
Ich gebe Achievements die Schuld! Die waren der Beginn des Checklist-Gamings.
... und der Vollzeitarbeit, die mich am Ende des Tages oft geistig so ausgelaugt hat, dass ich einfach nur noch abschalten und passiv unterhalten werden will.
Achievements sind in Ordnung finde ich. Kommt aber auch drauf an welche es sind. Spiele kaum Spiele auf 100%, sondern mach nur was mir Spaß macht.
Hab in z.B Borderlands 2 sicher 600+ Stunden und noch nie ein achievement gezielt gemacht.
@SoyoistleckerBin genau deiner Meinung.
Die Achievements sind überhaupt nicht das Problem.
Wenn du dich selbst nicht konditionieren kannst, bist du selbst Schuld an deiner Misere.
Ging mir gestern exakt so, als ich in BF6 nach drei Dailies wieder ausgemacht hab und mich gefragt hab, wieso ich jahrelang CS 1.6 gezockt hab.
Danke für dein Video. ❤
Irgendwie hab ich dieses Problem in jedem Lebensbereich! Es hat sich grundlegend etwas geändert...
Wow, richtig starker Beitrag! Hat mich zumindest dazu gebracht mal über mein eigenes Spielverhalten zu reflektieren :D
Zum Glück gehöre ich noch zu denen die spielspaß am spielen haben. Ich bin 42 Jahre, zocke meine spiele nur dann wenn ich auf das spiel wirklich richtig bock habe. Dazu spiele ich am liebsten spiele von 1987 bis 2010 und ja Ping Pong gehört immer noch zu meinen Lieblingsspielen. Auch gern rumlaufen und die Umgebung beobachten tu ich noch und die Geschichte des Spieles ist für mich im Vordergrund. Leider gehöre ich zu den vermutlich wenigen die nichts mit Microkäufen anfangen können. Die ps1, ps2, die SNES und die erste XBox gehören zu meinen liebsten Konsolen und spiele die mehr wie die aktuellen Konsolen. Einen schönen Abend euch noch.
Auf der Fahrt nach Hause die gesamte Spielehülle und das Heftchen innen auswendig gelernt.
Die Aussage das sich Videospiele technisch extrem weiterentwickelt haben stimmt nur bedingt, von der Grafik ja aber KI, interaktion, usw. ist seit Jahren gefühlter Stillstand. Es sind einfach Checklisten zum abarbeiten geworden, die einen selten ernst nehmen als Spieler. Es gibt leider sehr wenig positive Ausnahmen die sich von dem Einheitsbrei abheben.
Ich finde nicht, dass sie sich grafisch weiterentwickelt haben, ehrlich sehe ich insbesondere durch UE5 Rückschritte in Grafischer Qualität. Alles wirkt irgendwie billig ohne echten Stil. Eher wie Assets Flips, die dann auch noch genauso bescheiden Laufen wie Unity 5.6 Hobby Games mit Assets ausm Asset Store.
so langsam sollte nun wirklich JEDER videospiel-kanal solch ein video erstellt haben..
vor Allem gibt es dafür immer dieselbe Lösung -> Anspruch an sein Produkt entwickeln und diesen dann auch anwenden und schon landet man 9 von 10 Mal bei den richtigen Games. Easy as that. Wenn man natürlich jedes Jahr den neuesten Activision, EA oder Ubisoft Slop schon vorbestellt hat und dann kein Spaß hat, da braucht man sich nicht wundern.
Ich brauch keine komplizierten Spielmechaniken mehr, dafür hab ich einfach keine Geduld. Bei sehr vielen alten Spielen schaltet man diese ein und kapiert sofort worum es geht.
Ich finde das Spiele nicht schlechter geworden sind, sondern die Arbeit dahinter. Früher konnten ein paar Leute, technisch betrachtet, aus fast nichts unglaublichen Content entwickeln. Nun haben Sie Millionen Budgets und viel mehr Mitarbeiter, die auch noch gut sind, aber bekommen es oft nicht gebacken.
Spiele wie Baldurs Gate 3 zeigen mir aber trotzdem, dass man selbst erfahrene Spieler wie mich noch genauso begeistern kann wie früher als Kind.
Ich finde schon, das etliche Spiele schlechter geworden sind. Besonders bei AAA. Da drehst sich fast alles um den Shop und Engagement. Das eigentliche Spiel ist doch nur noch ein notwendiges Übel, welches mit minimalem Aufwand hingerotzt wird.
@maxberger67 Wobei das aber auch nur wenige Spiele betrifft. Außerhalb der ganz großen Multiplayertitel ist das eigentlich garnicht so häufig.
@maxberger67Wenn man sich ohne Nostalgie alte Spiele anschaut merkt man dass sie gar nicht so gut waren.
@tiefensucht vielleicht, aber leider sind es sehr oft große Titel, die von sehr vielen gespielt werden und auch als Beispiel für andere dienen
@Soyoistlecker es gab gute und schlecht; die guten haben nichts mit Nostalgie zu tun, sondern sie waren einfach wirklich gut
ihr solltet viel mehr solche Videos machen!
Geht mir häufig auch so, Ausnahmen sind häufig Indiegames. Balatro war und ist einfach der Hammer.
Für mich sind es die Erfahrungen mit Freunden! Ich spiele garnicht mehr ohne meine buddies... denn erst sie machen ein spiel zum erlebnis
Schöner anstoß! Glaube aber das "Problem" auf das Spieldesign zu beschränken greift zu kurz.
2 riesen Faktoren sind auch:
- Übersättigung des Marktes und Sales fluten unsere Bibliotheken und wenn man im Erwachsenenleben ankommt, hat man auch nur noch einen Bruchteil der Zeit wie früher, so dass man die ganzen Spiele nie auch nur annähernd weggezockt bekommt. Zudem führt die Absurde Anzahl an Spielen (die ja immer nur mehr statt weniger werden) dazu, dass man sich mehr und mehr vereinzelt und man nicht mehr wie früher mit seinem Kumpels dieselben Games zockt und darüber philosophieren kann.
- Zeiten und Lebensabschnitte ändern sich und so auch unsere Interessen. Vielleicht haben wir auch weniger Spaß, weil wir einfach schon so unsagbar viel in unserem Leben gezockt und natürlich (fast) alles schon an Spielmachaniken mehrfach gesehen haben? Man interessiert sich beim Eltern werden auch für alles rund um´s Kind. Beim erwachsen werden für Finanzprodukte und Geldanlagen. Generell beim Älter werden vielleicht für Genussmittel oder andere "ruhigere" Hobbies.
Das ist auch nicht schlimm. Einfach der Lauf der Dinge.
07:20 Bin einer der wenigen der diese extrem storylastigen Games nicht feiert, darum bin ich auch nie der große Sony Fan gewesen. Ich will bei einem Storyspiel 18 Stunden zocken und 2 Stunden Story, nicht umgekehrt. Finde diesen Trend schrecklich.
Diablo IV ist das perfekte Beispiel dafür: wir haben das online zu zweit durchgespielt und waren echt gelangweilt davon. Wir konnten im ersten Durchlauf in den meisten Gegnerhorden einfach doof rumstehen und sind fast nie Gefahr gelaufen, zu sterben. Selbst die Bosse waren kaum eine Herausforderung. Dann endlich die Freude über den höheren Schwierigkeitsgrad - der kaum höher ist. Also den nochmal durchspielen, damit das Spiel endlich mal Spaß macht? Keinen Bock. Also haben wir's deinstalliert.
Und das liegt nicht daran, dass wir da eine Retro-Brille aufhaben und die alten Spiele gar nicht besser waren. Wir haben darauf nämlich Diablo II Resurrected angefangen und das Spiel darunter ist nach wie vor ein gutes, rundes Erlebnis. Im ersten Akt kann eine legendäre Stachelratte mit ihren Dienern auf einmal ein großes Problem werden. Die Schwierigkeitsgrade fühlen sich tatsächlich viel schwerer an. Ihr habt einen Feuer-Build? Oder nur physischen Schaden? Glückwunsch, diese Gegner sind auf Hölle einfach mal Immun dagegen.
Ja, die Spiele waren früher besser. Nicht alle, aber viele. Es hat eben nicht gereicht, alles mit toller Grafik, spektakulären Effekten und ner großen Welt zuzuschei*en.