Es ist unglaublich wie gut das hier erklärt wird. Auch wenn man sich schon viel mit der heisenbergsche Unschärferelation beschäftigt hat wird es sehr gut dargestellt
Jedes mal wenn ein neues Vudeo raus kommt schau ich es mir sofort an Ich stelle mir selber fragen und schau es dann erneut und dann sind meine fragen geklärt. Solche Themen so verständlich zu erklären ist schon ein Kunststück an sich❤
Gestern im Unterricht meinen Physiklehrer gefragt warum das Elektron nicht in den Kern fällt. Er erklärt es mir und ich verstehe die Hälfte. Heute euer Video. Zufall?
Ich LIEBE diese videos. Das Gezeichnete ist nicht nur aussagekräftig sondern auch witzig. Man lernt was, und hat was gesehen. Dabei braucht man als Produktionsmittel keine Aufwendigen Dinge, so einfach und so gut kann es sein.
Musste sofort and Bildschirme mit ihren Pixeln denken. Wenn man sie vergrößert sind sie unklar aber wenn man den Bildschirm als Ganzes beobachtet sehen wir klare Bilder.
Schon als ich das "Doppelspalt-Experiment" kennenlernte, fand ich es unglaublich, dass sich die Elektronen offenbar "weigern" beobachtet zu werden. Anders ausgedrückt, scheint ein Elektron nicht ein "Teilchen" zu sein, das wie unsere Alltagsgegenstände genau definierbar ist. Sehr schönes Video wieder einmal, das einen sehr komplizierten Sachverhalt auch für Laien verständlich macht 🙂👍🏻
Anders herum. Das Elektron verhält sich nicht anders als Alltagsgegenstände, sondern Alltagsgegenstände verhalten sich anders als wir denken, da so Dinge wie deren Unschärfe im Alltag nicht direkt zu beobachten sind. Die Unschärfe ist aber immer da, wird aber erst zu einem "Problem", wenn das Teilchen, dass man beobachten will immer kleiner wird. Das ist so wie wenn man ein Geschwindigkeitsmessinstrument hat, dessen Messwert immer nur auf max. 1 km/h genau ist. Damit Geschwindigkeiten jenseits von 1 km/h zu messen ist kein Problem, denn wenn das Messinstrument sagt das Auto fährt 52 km/h, dann fährt es in Wahrheit irgendwas zwischen 51,5 und 52,5 km/h, aber das spielt in dieser Größenordnung kein Rolle. Und ob der Kampfjet jetzt 1210,5 km/h oder 1211,5 km/h fliegt erst recht nicht. Aber will ich damit messen, wie schnell ein Objekt ist, das sich mit 0,1 km/h bewegt, dann bekomme ich je nach Messung den Wert 0 oder 1 und beides ist komplett falsch, weil 0 hieß das Objekt steht still, was es faktisch nicht tut, und 1 wäre bereits um den Faktor 10 zu hoch. Auch ein Tennisball hat eine Unschärfe im Raum, die ist aber zu gering, als das man sie bemerken würde, weil die Unschärfe im Verhältnis zum Ball gering ist. Je kleiner das Objekt, desto größer aber wird die Unschärfe im Verhältnis zur Objektgröße und spielt daher ein immer größere Rolle. Und der Grund für das alles ist Wahrscheinlich, dass alles im Universum nur Energie ist (daher auch E=mc^2) und in Wahrheit aus Wellen in einem Feld besteht. Und diese Wellen sind nicht "scharf" abgegrenzt, eben weil sie Wellen sind. Es ist lediglich so, dass äußere Einflüsse dazu führen können, dass die Energie dieser Welle sich kurzfristig an einem winzigen Ort zentriert und daher fasst Punktgenau zu sein scheint, aber eben nur für einen winzigen Bruchteil in genau diesen einem Moment. Deswegen verschwindet das Wellenverhalten am Doppelschlitz, wenn man ein Messinstrument an den Schlitz baut, das bestimmen will, durch welchen Schlitz genau ein Teilchen geht. Jede Form von Messung stellt eine Interaktion mit dem zu messenden System da, d.h. jede Messung beeinflusst zwangsweise das System bzw. dessen Auswirkung auf die Umgebung. Ein Thermometer z.B. muss einem System Wärmeenergie entziehen, um einen Messwert zu ermitteln, d.h. aber alleine durch diese Messung, hat man das System minimal abgekühlt. Das Messinstrument am Schlitz zwingt die Energie der Welle sich kurzfristig an einem Ort, also einem Schlitz zu zentrieren, wird daher nur an einem Schlitz gemessen und passiert dann aber auch nur diesen einen Schlitz, so dass kein Interferenz hinter den Schlitzen entsteht. Das ist das was in der Quantenphysik "Kollaps der Wellenfunktion" genannt wird. Ohne Messinstrument hingegen können Teile der gleichen Welle zeitgleich den einen und den anderen Schlitz passieren, was sollte sie davon abhalten, wenn sich deren Energie über ein Fläche verteilt, und dann diese Welle hinter dem Schlitz mit sich selber interferieren. Das erklärt, warum das gleiche Experiment zwei unterschiedliche Ergebnisse liefert, je nachdem, ob man am Doppelschlitz schaut welchen Schlitz das Teilchen passiert oder eben nicht, denn schauen heißt messen und messen heißt beeinflussen. Da steckt also viel weniger "Magie" dahinter, als viele glauben.
maximilianh7728 Nein, Physik zu studieren war mir dann doch eine Nummer zu hoch. Ich hatte das in Erwägung gezogen, nachdem Physik mein erstes Abiturfach war, ich dann aber doch lieber für Informatik mit Nebenfach Elektrotechnik entschieden, weil das interessanter und etwas weniger theoretisch war. Ich bin lediglich jemand, der sich viel für Physik interessiert, viel dazu ließt und sich Videos dazu anschaut und der sich letztlich aber auch seinen eigene Gedanken dazu macht. Das alles im Universum eine Welle in einem Feld ist, dass ist eigentlich eine recht verbreitete Theorie namens "Quantenfeldtheorie". Die Idee ist, dass das ganze Universum mit Feldern durchzogen ist und die unterschiedlichen Teilchen deswegen unterschiedliche sind, weil sie unterschiedlichen Feldern entspringen, die aber jeweils den kompletten Raum durchziehen. Also es gibt ein Elektronenfeld, ein Photonenfeld, usw. Das was wir Teilchen nennen sind Erregungszustände in diesen Feldern, wobei eine Erregung immer ein bestimmtes Level überschreiten muss, um eine konkrete Auswirkung zu haben, daher tritt Energie nur quantisiert in Erscheinung. Die Interaktion von Teilchen ist eine Interaktion zwischen den Feldern, also z.B. kann eine Energiespitze in einem Feld eine Welle in einem anderen Feld anregen, dabei wandert Energie immer zwischen den Feldern. Eine Welle in einem Feld muss also durch ein anderes Feld angeregt worden sein und kann nicht einfach so verschwinden, was den Energieerhaltungssatz erklärt. Auch andere Effekte lassen sich sehr gut mit dieser Theorie abbilden, z.B. die Quantenfluktuationen im Vakuum und wie dabei kurzfristig Teilchen entstehen können. Natürlich ist das letztlich nur ein Model, d.h. es beschreibt nicht unbedingt die Realität, sondern es liefert ein Model, welches die Realität beschreibt, welches ggf. recht nahe an der Realität liegen könnte oder recht weit davon entfernt ist und nur zufällig genauso gut zur Realität passt, aber aktuell ist es eines der besten Modelle, die wir haben, denn es widerspricht keiner Beobachtung und wenn sich damit eine aktuelle Beobachtung nicht erklären lässt, dann kann das aktuell immer noch daran liegen, dass das Modell eben nicht vollständig ist. Das einzige, was es nicht beschreibt, ist die Gravitation. Man kann natürlich annehmen, dass wenn Gravitation den Raum krümmt, es auch diese Felder krümmt und damit ließen sich bestimmte Effekte beschreiben, aber wo kommt Gravitation überhaupt her und warum krümmt sie den Raum und was überhaupt ist der Raum, den diese Felder durchziehen? Von der Strings-Theorie halte ich persönlich recht wenig, ich finde, dass sie über alle Maßen aufgebauscht wurde und letztlich überhaupt keine brauchbaren Ergebnisse liefern konnte, da man sich seit Jahrzehnten im Kreis dreht und es einfach keinen echte Fortschritt mehr gibt. Seit Jahrzehnten heißt es, dass man kurz vor den Durchbruch steht, aber faktisch ist nichts in der ganzen Zeit passiert. Und das sehen viele namhafte Physiker auch so, mit dieser Ansicht stehe ich also nicht alleine. Persönlich bin ich ein Fan der Schleifenquantengravitation, die immerhin bereits vier bekannte Phänomene korrekt beschreiben kann, eines davon ist die Hawking-Strahlung. Wer sich für theoretische Physik interessiert und Englisch nicht scheut, den kann ich auf RUclips die Videos von Sabine Hossenfelder (studierte und renommierte deutsche Physikerin) und die von Arvin Ash (kein renommierter Physiker, aber hat einiges an Physikgrundwissen und einem Physiker in seinem Team) empfehlen. Wer's noch eine Stufe härter möchte und komplexe Theorie nicht scheut, der sollte mal bei "PBS Space Time" mit Dr. Matt O'Dowd (Dr. der Physik) vorbeischauen. Alle haben schon Videos zur Quantenfeldtheorie veröffentlicht und Sabine hat schon in mehreren Videos Fehlinterpretationen von Quantenexperimenten (die noch viel krasser als das Doppelschlitzexperiment sind) debunked, wo zwar niemand die Ergebnisse in Frage stellt, aber aus denen falsche Schlüsse gezogen wurden und diese haben sich dann wie ein Lauffeuer verbreitet, sind aber schlichtweg falsch und wenn man die alternative Erklärung hört, dann verliert diese Experimente ganz viel von ihrer Magie.
@xcoder1122Deine Analogie mit der Geschwindigkeitsmessung ist irreführend. Die Ursache der Unschärferelation liegt eben gerade nicht an einer Ungenauigkeit der Messung, sondern ist ein fundamentales Prinzip der Natur. Die Größen Ort und Impuls werden durch eine Fourier-Transformation ineinander überführt (da gibt es übrigens noch weitere Paare von Größen, die ebenfalls über FT zusammenhängen und dementsprechend auch eine Unschärferelation besitzen). Und es liegt in der mathematischen Natur der FT, dass die Fouriertransformierte einer "weit ausgedehnten Funktion" eine "nicht weit ausgedehnten Funktion" ist und andersherum. Mit E=mc^2 hat das nichts zu tun.
@jb7650 Meine Analogie war nicht, dass es an der Messung liegt, das hat du leider völlig falsch verstanden. Meine Analogie war lediglich, dass die gleiche Ungenauigkeit mal komplett irrelevant und mal gravierend sein kann, in relation zu dem, was man versucht zu bestimmen. Ich habe in meiner Analogie auch nie behauptet, dass die Schuld beim Messinstrument oder der Messung liegt, ich habe lediglich gesagt, dass der gemessene Wert immer nur auf 1 km/h genau ist, was aber auch daran liegen kann, dass jedes bewegte Objekte immer um 1 km/h in der Geschwindigkeit schwankt, sich also dessen Geschwindigkeit unmöglich genauer als 1 km/h bestimmen lässt, und das Messinstrument lediglich diese Schwankung nicht berücksichtigt. Du interpretierst also vie zu viel in die Analogie hinein, was da überhaupt nicht steht. Und mein Bezug zu E=mc^2 hast du völlig aus dem Kontext gerissen. Bei diesem ging es darum, dass letztlich alles Erregungszustände in Feldern sind und Materie lediglich eine Zustand ist, bei dem verschiedene Erregungen in verschiedenen Feldern miteinander gekoppelt sind und die in ihrer Summe dann ein Konstrukt bilden, das wir als etwas anderes wahrnehmen, weil sich hier Eigenschaften vermischen, aber dennoch folgt das Konstrukt den gleichen physischen Grundprinzipien, wie die Summe der Teile. Mathematische Funktionen der Wellentheorie auf Materie anzuwenden würde sonst gar keinen Sinn ergeben, wenn Materie nicht letztlich auch nur ein Wellengemisch wäre, weil wie sollte das jemals zu sinnvollen oder korrekten Ergebnissen führen? Und genau diese Mathematik aber ist es, die letztlich die Unschärfe belegt.
@xcoder1122 Sehr gut erklärt. Ich frage mich oft, warum bei all den Erklärvideos zum Doppelspalt-Experiment sehr selten erwähnt wird dass es genau die Interaktion mit dem Messverfahren die Wellenfunktion kollabieren lässt und zu dem Ergebnis führt. Es wird immer als ein "Mysterium" gebracht, und erzeugt eine meine Missverständnisse über die Natur des Phänomens bei den Menschen.
Mit dem (hier gezeigten) s-Orbital des Atoms geht das ja alles noch, aber mit den weiteren Orbitalen wird echt verrückt :D Habs in der Ausbildung damals zwar gelernt und akzeptiert, aber so richtig vorstellen kann ich mir das bis heute nicht und werds auch nie.
Beim nächsten Blitzerfoto einfach damit argumentieren, wenn ihr meine Geschwindigkeit wusstet könnt ihr nicht wissen wo ich war oder halt, wenn ihr weißt wo ich war, wie wollt ihr wissen wie schnell ich war...😂
Die Unschärfe ist bei großen Objekten nicht geringer als bei kleinen, sondern die Relation zwischen Unschärfe und Objektgröße ist bei großen Objekte geringer, weil die Objekte größer sind, die Unschärfe es aber nicht ist. Die Unschärfe skaliert nicht mit der Objektgröße.
Ich stelle mir es immer wie das Foto eines Balles vor. Entweder man belichtet sehr kurz und sieht sehr scharf den Ball und weiß, wo er sich in dem Moment befindet, aber man sieht nicht, wie schnell er ist. Oder man hat eine lange Belichtung und sieht die verschwommene Position des Balls und kann dadurch seine Geschwindigkeit ermitteln, aber nicht genau sagen, wo er zur Zeitpunkt der Aufnahme exakt ist.
wenn du nun zwei Kameras benutzt, die eine mit kurzer und die andere mit langer Belichtungszeit, dann könntest du für den Ball Position und Geschwindigkeit wieder bestimmen. Beim Elektronen würde das nichts nützen.
Es wäre schön gewesen wenn zu meiner Zeit im Physikunterricht dieses Thema, auch wenn es nur sporadisch behandelt wurde, so vermittelt worden wäre, wie in diesem kurzem aber " "knackigen" Video. 👍🙂
Och finde ein guter vergleich zurunschärferelation ist ein foto. Je schärfer ich ein objekt fotografiere (kurze bekichtungzeit) desto weniger kann ich auf dem foto über die geschwindigkeit des objektes sagen. Je länger die belichtungszeit ust desto besser kann ich auf dem foto die geschwindigkeit bestimmen. Jedoch aber den ort nicht mehr. So genau.
Video kommt, man guckt es und 8 Minuten später fragt man sich warum man es am ganzen Stück gucken musste. Schade, dass es immer so schnell vorbei ist und sehr gute Arbeit! :)
Theoretisch kann man sich das Prinzip laienhaft vorstellen, in dem man sagt: Wenn du ein Foto von einem Torschuss machst, weißt du genau wo der Ball ist, aber nicht wie schnell er sich in welche Richtung bewegt. Wenn du aber eine Lichtschranke zum Messen der Geschwindigkeit aufbaust, weißt du nicht, an welchem Punkt genau der Ball die Lichtschranke durchquert. Du darfst nicht beides gleichzeitig machen. Natürlich könnte man in unserer Welt und in unseren Größenverhältnissen beides gleichzeitig auslösen, aber das Beispiel soll ja nur das Prinzip verdeutlichen, nicht die Realität und die Wissenschaft hinter der Unschärferelation genau beschreiben.^^
@e1woqf Unter anderem deshalb der zweite Absatz und die Begriffe "theoretisch" und "laienhaft". Es soll einfach nur die Vorstellung durch etwas mehr oder weniger alltägliches, das man einfach nachvollziehen kann, unterstützen, nicht genau beschreiben was weshalb wie warum so ist, wie es ist oder eben nicht ist.
6:38 Nein die Bahnen in der Nebelkammer sind keine trügerische Wirkung. Sondern in der Dicke (der Streifen) eben doch kompatibel mit der Heisenberg'schen Unschärferelation. Es gilt schließlich (Δx) (Δp) >= h/(4 pi). Dabei ist h das Plank'sche Wirkungsquantum, eine unfassbar kleine Zahl. Die Dicke der Streifen steht hier für die Ortsunschärfe. Innerhalb der Unschärfegrenzen, definiert durch die Unschärferelation, kann man Breite und Radius der Bahnen (dieser hängt mit der Geschwindigkeit und somit mit dem Impuls des Elektrons zusammen) angeben. Das ist genau die Geschichte mit den großen Objekten, für welche die Unschärfe eben nicht wahrnehmbar ist :-)
interessant, wie hier erneut klargemacht wird wie extrem unser Denken auf unserer Sprache und Wörtern beruhen und dass deshalb auch unsere Formeln von der Sprache geprägt werden. Ob wir wohl, wenn sich unsere Sprache etwas anders entwickelt hätte, unsere Welt besser verstehen könnten? Zumindest wäre eventuell der „Fokus“ unseres Wissens leicht verschieden zu unserem derzeitigen heutigen Wissen. So gibt es etwas wie eine Unschärfe in unserem Wissen/Verständnis, dass abhängig vom Faktor Sprache/Kommunikation ist.
Yeah! Ein neues Video! Bin sicherlich einer eurer größten Fans. Hoffe wir müssen nicht wieder lange aufs Nächste warten ;-) Sind Themenanregungen erwünscht? 😊
Stark. So argumentiere ich beim nächsten Blitzerfoto. "Sie können unmöglich meinen Ort und meine Geschwindigkeit gleichzeitig korrekt bestimmen. Da das Foto den Ort fest bestimmt, kann die Geschwindigkeit nicht stimmen." 😅
Auf einer ähnlichen Argumentation basiert auch einer meiner liebsten Physikerwitze: Ohm, Heisenberg und Schrödinger sind im Auto unterwegs und werden von einem Verkehrspolizisten gestoppt. Die Frage, ob sie wüssten, wie schnell sie unterwegs waren, kommentiert Heisenberg mit: "Keine Ahnung, aber ich weiß ganz genau wo wir sind!" Das macht den Polizisten erstmal stutzig, aber er ignoriert es und teilt den Physikern mit, dass sie mit 120 unterwegs waren, obwohl nur 100 erlaubt war. Daraufhin reißt Heisenberg frustiert die Arme in die Luft: "Klasse, jetzt haben wir uns verirrt! Vielen Dank dafür!" Das erscheint dem Polizisten nun doch etwas zu seltsam und er kündigt eine Fahrzeugdurchsuchung an. Er öffnet den Kofferraum und fragt:"Sie wissen aber schon, dass Sie 'ne tote Katze im Kofferraum haben, oder?" Schrödinger wird jetzt auch sauer und schimpft: "Jetzt schon, Arschloch!" Der Polizist lässt sich das nicht gefallen und fängt an, die drei zu verhaften. Ohm leistet Widerstand.
Ich bin zur Zeit ganz tief in der Physik Bubble auf RUclips drin und gucke mir eigentlich jeden Tag Physikvideos über alles mögliche an, vor allem Quantenphysik. Ich hab gar nicht gemerkt, wie weit ich in dem Thema inzwischen drin bin, bis jetzt dieses Video raus kam und der Inhalt für mich eigentlich schon trivial war. Aber 100 Sekunden Physik war mein Einstieg :) danke dafür :D
1:26 Jein, so weit vorausberechnen kann man es wegen dem 3-Körper-Problem nicht. Darum kann man auch die Sonnen-Mondfinsternisse nicht unendlich weit in die Zukunft bestimmen.
Das hab ich auch schon gehört aber finde dazu nichts. Hast du paar Videos oder sowas dazu? Angeblich vergessen mehrteilige Objekte die miteinander wechselwirken ihren Anfangszustand und daher existiert determinismus nicht
@ZAck56100 Es geht darum, dass mit jedem zusätzlichen Objekt die Konstellationmöglichkeiten exponentiell steigen. Dadurch können kleinste Ungenauigkeiten von einem Moment riesig unterschiedliche Wirkungen in der Zukunft haben (Doppelpendel, Schmetterlingseffekt, Chaostheorie, ...)
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wann kommt modern brain?
@Nivaeu Wir sind dran! Wird in den nächsten Monaten fertig :)
passt schon@complexcreations5309
Hallo
Heisenberg und Schrödinger sind Momentaufnahmen des Zeitablaufs.
Unsicherheit ist also ein Prozess des Werdens.
Vuka aus Bologna
Es ist unglaublich wie gut das hier erklärt wird. Auch wenn man sich schon viel mit der heisenbergsche Unschärferelation beschäftigt hat wird es sehr gut dargestellt
Ich habe mich viel mit Heisenbergs Meth Rezept beschäftigt
@LatifHZ-ww1tl Vom Physiker zum Drogenbaron…
Ich wusste ja, dass ich nicht der schärfste bin, aber dass alle Objekte im Universum unscharf sind, beruhigt mich.
Und wenn ich gesagt habe, dass Sachen unscharf sind, wurde mir immer gesagt, dass ich eine Brille brauche
@karinameier6080 oder etwas Pfeffer?
@embeddor3023würde bestimmt auch gehen, kostet auch weniger
Hm, und ist ein gutes Küchenmesser also scharf und unscharf zur selben Zeit?
@mov8539 Ja, das ist wie bei Schrödingers Katze
Eeendlich ein neues 100 Sekunden Physik Video❤❤
Immer wieder eine Freude 🥳
Und wie! Ich habe gestern noch mit meinem Sohn über die Unschärferelation geredet 😅
@psyckwhoever4197...weshalb 7 Minuten und 54 Sekunden gleich 100 Sekunden sind? 😅🤣
@strenter Zeit ist relativ 😁 und vielleicht auch "unscharf"
Dann bin ich wohl 'n Jahr zu spät, hm?
Jedes mal wenn ein neues Vudeo raus kommt schau ich es mir sofort an
Ich stelle mir selber fragen und schau es dann erneut und dann sind meine fragen geklärt. Solche Themen so verständlich zu erklären ist schon ein Kunststück an sich❤
Vielen, lieben Dank! :)
same here
@James_3000 hoffentlich hast du keine anderen probleme.
Diese Sache mit der Unschärfe ist auch ein Problem beim Beamen in Star Trek. Zum Glück gibt es dafür den Heisenbergkompensator!
Immer wieder aufregend wie ihr diese komplexen Themen einem so nah und verständlich macht. Danke ✨
Gestern im Unterricht meinen Physiklehrer gefragt warum das Elektron nicht in den Kern fällt. Er erklärt es mir und ich verstehe die Hälfte. Heute euer Video. Zufall?
Lüge: Du hattest gestern gar kein Physik!
Doch hatte er. Ich war dabei
Ich bin der Uwe und ich war auch dabei
Ich LIEBE diese videos. Das Gezeichnete ist nicht nur aussagekräftig sondern auch witzig. Man lernt was, und hat was gesehen. Dabei braucht man als Produktionsmittel keine Aufwendigen Dinge, so einfach und so gut kann es sein.
Musste sofort and Bildschirme mit ihren Pixeln denken. Wenn man sie vergrößert sind sie unklar aber wenn man den Bildschirm als Ganzes beobachtet sehen wir klare Bilder.
Schon als ich das "Doppelspalt-Experiment" kennenlernte, fand ich es unglaublich, dass sich die Elektronen offenbar "weigern" beobachtet zu werden. Anders ausgedrückt, scheint ein Elektron nicht ein "Teilchen" zu sein, das wie unsere Alltagsgegenstände genau definierbar ist. Sehr schönes Video wieder einmal, das einen sehr komplizierten Sachverhalt auch für Laien verständlich macht 🙂👍🏻
Anders herum. Das Elektron verhält sich nicht anders als Alltagsgegenstände, sondern Alltagsgegenstände verhalten sich anders als wir denken, da so Dinge wie deren Unschärfe im Alltag nicht direkt zu beobachten sind. Die Unschärfe ist aber immer da, wird aber erst zu einem "Problem", wenn das Teilchen, dass man beobachten will immer kleiner wird.
Das ist so wie wenn man ein Geschwindigkeitsmessinstrument hat, dessen Messwert immer nur auf max. 1 km/h genau ist. Damit Geschwindigkeiten jenseits von 1 km/h zu messen ist kein Problem, denn wenn das Messinstrument sagt das Auto fährt 52 km/h, dann fährt es in Wahrheit irgendwas zwischen 51,5 und 52,5 km/h, aber das spielt in dieser Größenordnung kein Rolle. Und ob der Kampfjet jetzt 1210,5 km/h oder 1211,5 km/h fliegt erst recht nicht. Aber will ich damit messen, wie schnell ein Objekt ist, das sich mit 0,1 km/h bewegt, dann bekomme ich je nach Messung den Wert 0 oder 1 und beides ist komplett falsch, weil 0 hieß das Objekt steht still, was es faktisch nicht tut, und 1 wäre bereits um den Faktor 10 zu hoch. Auch ein Tennisball hat eine Unschärfe im Raum, die ist aber zu gering, als das man sie bemerken würde, weil die Unschärfe im Verhältnis zum Ball gering ist. Je kleiner das Objekt, desto größer aber wird die Unschärfe im Verhältnis zur Objektgröße und spielt daher ein immer größere Rolle.
Und der Grund für das alles ist Wahrscheinlich, dass alles im Universum nur Energie ist (daher auch E=mc^2) und in Wahrheit aus Wellen in einem Feld besteht. Und diese Wellen sind nicht "scharf" abgegrenzt, eben weil sie Wellen sind. Es ist lediglich so, dass äußere Einflüsse dazu führen können, dass die Energie dieser Welle sich kurzfristig an einem winzigen Ort zentriert und daher fasst Punktgenau zu sein scheint, aber eben nur für einen winzigen Bruchteil in genau diesen einem Moment. Deswegen verschwindet das Wellenverhalten am Doppelschlitz, wenn man ein Messinstrument an den Schlitz baut, das bestimmen will, durch welchen Schlitz genau ein Teilchen geht. Jede Form von Messung stellt eine Interaktion mit dem zu messenden System da, d.h. jede Messung beeinflusst zwangsweise das System bzw. dessen Auswirkung auf die Umgebung.
Ein Thermometer z.B. muss einem System Wärmeenergie entziehen, um einen Messwert zu ermitteln, d.h. aber alleine durch diese Messung, hat man das System minimal abgekühlt. Das Messinstrument am Schlitz zwingt die Energie der Welle sich kurzfristig an einem Ort, also einem Schlitz zu zentrieren, wird daher nur an einem Schlitz gemessen und passiert dann aber auch nur diesen einen Schlitz, so dass kein Interferenz hinter den Schlitzen entsteht. Das ist das was in der Quantenphysik "Kollaps der Wellenfunktion" genannt wird. Ohne Messinstrument hingegen können Teile der gleichen Welle zeitgleich den einen und den anderen Schlitz passieren, was sollte sie davon abhalten, wenn sich deren Energie über ein Fläche verteilt, und dann diese Welle hinter dem Schlitz mit sich selber interferieren. Das erklärt, warum das gleiche Experiment zwei unterschiedliche Ergebnisse liefert, je nachdem, ob man am Doppelschlitz schaut welchen Schlitz das Teilchen passiert oder eben nicht, denn schauen heißt messen und messen heißt beeinflussen. Da steckt also viel weniger "Magie" dahinter, als viele glauben.
maximilianh7728 Nein, Physik zu studieren war mir dann doch eine Nummer zu hoch. Ich hatte das in Erwägung gezogen, nachdem Physik mein erstes Abiturfach war, ich dann aber doch lieber für Informatik mit Nebenfach Elektrotechnik entschieden, weil das interessanter und etwas weniger theoretisch war. Ich bin lediglich jemand, der sich viel für Physik interessiert, viel dazu ließt und sich Videos dazu anschaut und der sich letztlich aber auch seinen eigene Gedanken dazu macht.
Das alles im Universum eine Welle in einem Feld ist, dass ist eigentlich eine recht verbreitete Theorie namens "Quantenfeldtheorie". Die Idee ist, dass das ganze Universum mit Feldern durchzogen ist und die unterschiedlichen Teilchen deswegen unterschiedliche sind, weil sie unterschiedlichen Feldern entspringen, die aber jeweils den kompletten Raum durchziehen. Also es gibt ein Elektronenfeld, ein Photonenfeld, usw. Das was wir Teilchen nennen sind Erregungszustände in diesen Feldern, wobei eine Erregung immer ein bestimmtes Level überschreiten muss, um eine konkrete Auswirkung zu haben, daher tritt Energie nur quantisiert in Erscheinung. Die Interaktion von Teilchen ist eine Interaktion zwischen den Feldern, also z.B. kann eine Energiespitze in einem Feld eine Welle in einem anderen Feld anregen, dabei wandert Energie immer zwischen den Feldern. Eine Welle in einem Feld muss also durch ein anderes Feld angeregt worden sein und kann nicht einfach so verschwinden, was den Energieerhaltungssatz erklärt. Auch andere Effekte lassen sich sehr gut mit dieser Theorie abbilden, z.B. die Quantenfluktuationen im Vakuum und wie dabei kurzfristig Teilchen entstehen können.
Natürlich ist das letztlich nur ein Model, d.h. es beschreibt nicht unbedingt die Realität, sondern es liefert ein Model, welches die Realität beschreibt, welches ggf. recht nahe an der Realität liegen könnte oder recht weit davon entfernt ist und nur zufällig genauso gut zur Realität passt, aber aktuell ist es eines der besten Modelle, die wir haben, denn es widerspricht keiner Beobachtung und wenn sich damit eine aktuelle Beobachtung nicht erklären lässt, dann kann das aktuell immer noch daran liegen, dass das Modell eben nicht vollständig ist.
Das einzige, was es nicht beschreibt, ist die Gravitation. Man kann natürlich annehmen, dass wenn Gravitation den Raum krümmt, es auch diese Felder krümmt und damit ließen sich bestimmte Effekte beschreiben, aber wo kommt Gravitation überhaupt her und warum krümmt sie den Raum und was überhaupt ist der Raum, den diese Felder durchziehen? Von der Strings-Theorie halte ich persönlich recht wenig, ich finde, dass sie über alle Maßen aufgebauscht wurde und letztlich überhaupt keine brauchbaren Ergebnisse liefern konnte, da man sich seit Jahrzehnten im Kreis dreht und es einfach keinen echte Fortschritt mehr gibt. Seit Jahrzehnten heißt es, dass man kurz vor den Durchbruch steht, aber faktisch ist nichts in der ganzen Zeit passiert. Und das sehen viele namhafte Physiker auch so, mit dieser Ansicht stehe ich also nicht alleine. Persönlich bin ich ein Fan der Schleifenquantengravitation, die immerhin bereits vier bekannte Phänomene korrekt beschreiben kann, eines davon ist die Hawking-Strahlung.
Wer sich für theoretische Physik interessiert und Englisch nicht scheut, den kann ich auf RUclips die Videos von Sabine Hossenfelder (studierte und renommierte deutsche Physikerin) und die von Arvin Ash (kein renommierter Physiker, aber hat einiges an Physikgrundwissen und einem Physiker in seinem Team) empfehlen. Wer's noch eine Stufe härter möchte und komplexe Theorie nicht scheut, der sollte mal bei "PBS Space Time" mit Dr. Matt O'Dowd (Dr. der Physik) vorbeischauen. Alle haben schon Videos zur Quantenfeldtheorie veröffentlicht und Sabine hat schon in mehreren Videos Fehlinterpretationen von Quantenexperimenten (die noch viel krasser als das Doppelschlitzexperiment sind) debunked, wo zwar niemand die Ergebnisse in Frage stellt, aber aus denen falsche Schlüsse gezogen wurden und diese haben sich dann wie ein Lauffeuer verbreitet, sind aber schlichtweg falsch und wenn man die alternative Erklärung hört, dann verliert diese Experimente ganz viel von ihrer Magie.
@xcoder1122Deine Analogie mit der Geschwindigkeitsmessung ist irreführend. Die Ursache der Unschärferelation liegt eben gerade nicht an einer Ungenauigkeit der Messung, sondern ist ein fundamentales Prinzip der Natur.
Die Größen Ort und Impuls werden durch eine Fourier-Transformation ineinander überführt (da gibt es übrigens noch weitere Paare von Größen, die ebenfalls über FT zusammenhängen und dementsprechend auch eine Unschärferelation besitzen).
Und es liegt in der mathematischen Natur der FT, dass die Fouriertransformierte einer "weit ausgedehnten Funktion" eine "nicht weit ausgedehnten Funktion" ist und andersherum.
Mit E=mc^2 hat das nichts zu tun.
@jb7650 Meine Analogie war nicht, dass es an der Messung liegt, das hat du leider völlig falsch verstanden. Meine Analogie war lediglich, dass die gleiche Ungenauigkeit mal komplett irrelevant und mal gravierend sein kann, in relation zu dem, was man versucht zu bestimmen. Ich habe in meiner Analogie auch nie behauptet, dass die Schuld beim Messinstrument oder der Messung liegt, ich habe lediglich gesagt, dass der gemessene Wert immer nur auf 1 km/h genau ist, was aber auch daran liegen kann, dass jedes bewegte Objekte immer um 1 km/h in der Geschwindigkeit schwankt, sich also dessen Geschwindigkeit unmöglich genauer als 1 km/h bestimmen lässt, und das Messinstrument lediglich diese Schwankung nicht berücksichtigt. Du interpretierst also vie zu viel in die Analogie hinein, was da überhaupt nicht steht.
Und mein Bezug zu E=mc^2 hast du völlig aus dem Kontext gerissen. Bei diesem ging es darum, dass letztlich alles Erregungszustände in Feldern sind und Materie lediglich eine Zustand ist, bei dem verschiedene Erregungen in verschiedenen Feldern miteinander gekoppelt sind und die in ihrer Summe dann ein Konstrukt bilden, das wir als etwas anderes wahrnehmen, weil sich hier Eigenschaften vermischen, aber dennoch folgt das Konstrukt den gleichen physischen Grundprinzipien, wie die Summe der Teile. Mathematische Funktionen der Wellentheorie auf Materie anzuwenden würde sonst gar keinen Sinn ergeben, wenn Materie nicht letztlich auch nur ein Wellengemisch wäre, weil wie sollte das jemals zu sinnvollen oder korrekten Ergebnissen führen? Und genau diese Mathematik aber ist es, die letztlich die Unschärfe belegt.
@xcoder1122 Sehr gut erklärt. Ich frage mich oft, warum bei all den Erklärvideos zum Doppelspalt-Experiment sehr selten erwähnt wird dass es genau die Interaktion mit dem Messverfahren die Wellenfunktion kollabieren lässt und zu dem Ergebnis führt. Es wird immer als ein "Mysterium" gebracht, und erzeugt eine meine Missverständnisse über die Natur des Phänomens bei den Menschen.
Ich drücke schwer die daumen, dass ihr bald 1 Mio Abonennten erreicht! ❤
Man kann "Der Teil und das Ganze" aber auch mal ganz gut einfach so lesen. Ohne App. Sehr empfehlenswert.
Mit dem (hier gezeigten) s-Orbital des Atoms geht das ja alles noch, aber mit den weiteren Orbitalen wird echt verrückt :D
Habs in der Ausbildung damals zwar gelernt und akzeptiert, aber so richtig vorstellen kann ich mir das bis heute nicht und werds auch nie.
Beim nächsten Blitzerfoto einfach damit argumentieren, wenn ihr meine Geschwindigkeit wusstet könnt ihr nicht wissen wo ich war oder halt, wenn ihr weißt wo ich war, wie wollt ihr wissen wie schnell ich war...😂
Die Unschärfe ist bei großen Objekten nicht geringer als bei kleinen, sondern die Relation zwischen Unschärfe und Objektgröße ist bei großen Objekte geringer, weil die Objekte größer sind, die Unschärfe es aber nicht ist. Die Unschärfe skaliert nicht mit der Objektgröße.
Naja je größer die Wirkung im Vergleich zur Planckschen konstante ist, desto klassischer verhält sich das System.
Mach mal 100 Minuten 😅
Ich stelle mir es immer wie das Foto eines Balles vor. Entweder man belichtet sehr kurz und sieht sehr scharf den Ball und weiß, wo er sich in dem Moment befindet, aber man sieht nicht, wie schnell er ist. Oder man hat eine lange Belichtung und sieht die verschwommene Position des Balls und kann dadurch seine Geschwindigkeit ermitteln, aber nicht genau sagen, wo er zur Zeitpunkt der Aufnahme exakt ist.
Coole Idee 👍🏼
wenn du nun zwei Kameras benutzt, die eine mit kurzer und die andere mit langer Belichtungszeit, dann könntest du für den Ball Position und Geschwindigkeit wieder bestimmen. Beim Elektronen würde das nichts nützen.
Es wäre schön gewesen wenn zu meiner Zeit im Physikunterricht dieses Thema, auch wenn es nur sporadisch behandelt wurde, so vermittelt worden wäre, wie in diesem kurzem aber " "knackigen" Video. 👍🙂
Endlich neuer stoff
Och finde ein guter vergleich zurunschärferelation ist ein foto. Je schärfer ich ein objekt fotografiere (kurze bekichtungzeit) desto weniger kann ich auf dem foto über die geschwindigkeit des objektes sagen.
Je länger die belichtungszeit ust desto besser kann ich auf dem foto die geschwindigkeit bestimmen. Jedoch aber den ort nicht mehr. So genau.
Sehr gutes Video, aber bitte die alte Hintergrundmusik ❤
Das Elektron verhält sich irgendwie wie eine Wolke. :)
7:00 "Ethnische" Dilemmata oder ethische Dilemmata?
Hätte ich in meiner längst vergangenen Bildungszeit (HTL/TU) nur ähnliche Profs gehabt die komplexe Themen so einfach erklären. Danke dafür.
Wieder sehr schön gemacht und erklärt. 👍
die ersten 15 sekunden lassen mich wissen dass ich in dieser folge wieder komplett brain fuck bekomme
Ich liebe dieses Bewegtbild
Die Bälle von Roberto Carlos bewegen sich auf mehreren Bahnen 😂
Was mal nice wäre, solche Videos für die Mathematik dahinter. Quasi immer angehängt an dem Beispiel :)
Wow, danke für ein neues Video. Hab schon gedacht es kommt nichts mehr.. 😬😬😬
Bells Ungleichung wäre in diesem Bereich auch interessant
Was ist eigentlich mit modern rain passiert
Zu Unschärfe auf makroskopischer Ebene: Stichwort de Broglie Wellenlänge ;)
Immer wieder schön wenn man feststellen darf, dass der Physikunterricht tatsächlich nicht spurlos an einem vorbeigegangen ist
Glaub das ist seit 7 Jahren zuschauen das erste Video, das ich nicht wirklich verstehe xD
Liegt aber wohl kaum an der Erklärung, sondern eher an der unglaublichen Komplexität dieses Thema!
Video kommt, man guckt es und 8 Minuten später fragt man sich warum man es am ganzen Stück gucken musste. Schade, dass es immer so schnell vorbei ist und sehr gute Arbeit! :)
Man kann YT - Videos auch mehrmals ansehen.
Gern geschehen!
@hankfeynmann7139 krass, wusste ich gar nicht. Das eröffnet mir komplett neue Möglichkeiten!
Mir kommt es immer nur wie 100Sekunden vor…sei froh das es bei dir 8 Minuten sind.😜
Immer weiter machen damit. Du bist eine große Bereicherung für die Welt.
Theoretisch kann man sich das Prinzip laienhaft vorstellen, in dem man sagt: Wenn du ein Foto von einem Torschuss machst, weißt du genau wo der Ball ist, aber nicht wie schnell er sich in welche Richtung bewegt. Wenn du aber eine Lichtschranke zum Messen der Geschwindigkeit aufbaust, weißt du nicht, an welchem Punkt genau der Ball die Lichtschranke durchquert.
Du darfst nicht beides gleichzeitig machen.
Natürlich könnte man in unserer Welt und in unseren Größenverhältnissen beides gleichzeitig auslösen, aber das Beispiel soll ja nur das Prinzip verdeutlichen, nicht die Realität und die Wissenschaft hinter der Unschärferelation genau beschreiben.^^
Deine Analogie passt nicht, da hier die Unschärfe das Resultat einer defizitären Messvorrichtung ist.
@e1woqf Unter anderem deshalb der zweite Absatz und die Begriffe "theoretisch" und "laienhaft". Es soll einfach nur die Vorstellung durch etwas mehr oder weniger alltägliches, das man einfach nachvollziehen kann, unterstützen, nicht genau beschreiben was weshalb wie warum so ist, wie es ist oder eben nicht ist.
Wie immer - außergewöhnlich gut erklärt + gezeichnet.👍🏆
Hab das Thema momentan im Physik Unterricht und ihr habt es echt gut auf den Punkt gebracht.
Gut erklärt. So ein Video schaut man sich an, auch wenn man mit der Thematik schon gut vertraut ist.
Wohl
- Schlaukart Mariana
Unfassbar gut erklärt. Top auf den Punkt gebracht und leicht verständlich. Ich wünschte so hätte ich es schon zur Schulzeit erklärt bekommen.
How Haigh is that ball for football, do You touch?
Wirklich unglaublich wie gut du solche Themen zusammenfast.❤
ist mir bereits seit vielen jahren bekannt und dank der unschärfe, habe ich eine viel tiefere klarheit bekommen ;)
Ein tolles Video mit einem Inhalt, den jeder kennen sollte. Und trotzdem dürfte das Thema den Meisten suspekt bleiben.
Interessantes Video vielen Dank fürs erklären 😊👍
Nach langer zeit ein Video war sehr interessant.
Vielen Dank 💪
6:38 Nein die Bahnen in der Nebelkammer sind keine trügerische Wirkung. Sondern in der Dicke (der Streifen) eben doch kompatibel mit der Heisenberg'schen Unschärferelation. Es gilt schließlich (Δx) (Δp) >= h/(4 pi). Dabei ist h das Plank'sche Wirkungsquantum, eine unfassbar kleine Zahl. Die Dicke der Streifen steht hier für die Ortsunschärfe. Innerhalb der Unschärfegrenzen, definiert durch die Unschärferelation, kann man Breite und Radius der Bahnen (dieser hängt mit der Geschwindigkeit und somit mit dem Impuls des Elektrons zusammen) angeben. Das ist genau die Geschichte mit den großen Objekten, für welche die Unschärfe eben nicht wahrnehmbar ist :-)
Ich freue mich bei jedem neuen Video.
Ein klassischer Fall von "don't let them expect your next move" also 😂
\/w\/
und wieder mal ein Mega geiles verständliches Aufklärungsvideo - ddanke dafür - macht weiter so :)
Wieder mal sehr gut erklärt. Dankeschön!
Einfach der beste Kanal auf RUclips.
Dieser Heisenberg ist schon faszinierend. Vom wissenschaftlichen Genie zum Drogenbaron
Drogenbaron?
Breaking Bad@b.s.7693
@b.s.7693 schau breaking bad an😂
@b.s.7693Das war ein Breaking Bad Witz.
es ist so interessant, dass ich selbst um halb 5 in meinen absulut weißen bildschirm starre
Super spannend, toll erklärt!!!!
Ein Video auf Weltklasseniveau! Überragend 💪
interessant, wie hier erneut klargemacht wird wie extrem unser Denken auf unserer Sprache und Wörtern beruhen und dass deshalb auch unsere Formeln von der Sprache geprägt werden. Ob wir wohl, wenn sich unsere Sprache etwas anders entwickelt hätte, unsere Welt besser verstehen könnten? Zumindest wäre eventuell der „Fokus“ unseres Wissens leicht verschieden zu unserem derzeitigen heutigen Wissen. So gibt es etwas wie eine Unschärfe in unserem Wissen/Verständnis, dass abhängig vom Faktor Sprache/Kommunikation ist.
Yeah! Ein neues Video! Bin sicherlich einer eurer größten Fans. Hoffe wir müssen nicht wieder lange aufs Nächste warten ;-)
Sind Themenanregungen erwünscht? 😊
Nur eine Sache ist unbestimmt: Der Weg nach Hause nach Samstag Abend!
wozu blinkist wenn ich deine Videos schauen kann. Das spart noch mehr Zeit :-)
Ich wollte gestern schon Fragen, wann das Nächte Video von euch/Dir erscheint
Endlich ein neues Video! Ihr seid absolut super!
vielen Dank für solche schönen Videos
Stark. So argumentiere ich beim nächsten Blitzerfoto. "Sie können unmöglich meinen Ort und meine Geschwindigkeit gleichzeitig korrekt bestimmen. Da das Foto den Ort fest bestimmt, kann die Geschwindigkeit nicht stimmen." 😅
😆
Auf einer ähnlichen Argumentation basiert auch einer meiner liebsten Physikerwitze:
Ohm, Heisenberg und Schrödinger sind im Auto unterwegs und werden von einem Verkehrspolizisten gestoppt. Die Frage, ob sie wüssten, wie schnell sie unterwegs waren, kommentiert Heisenberg mit: "Keine Ahnung, aber ich weiß ganz genau wo wir sind!" Das macht den Polizisten erstmal stutzig, aber er ignoriert es und teilt den Physikern mit, dass sie mit 120 unterwegs waren, obwohl nur 100 erlaubt war. Daraufhin reißt Heisenberg frustiert die Arme in die Luft: "Klasse, jetzt haben wir uns verirrt! Vielen Dank dafür!" Das erscheint dem Polizisten nun doch etwas zu seltsam und er kündigt eine Fahrzeugdurchsuchung an. Er öffnet den Kofferraum und fragt:"Sie wissen aber schon, dass Sie 'ne tote Katze im Kofferraum haben, oder?" Schrödinger wird jetzt auch sauer und schimpft: "Jetzt schon, Arschloch!" Der Polizist lässt sich das nicht gefallen und fängt an, die drei zu verhaften. Ohm leistet Widerstand.
Stimmt, deswegen ja der Toleranzabzug.
Wieder ein grandioses Video!! Danke
Heisenberg, der Typ, den wir seit dem Film Oppenheimer, als Matthias Schweighöfer wahrnehmen 😆
für mich immer noch Walter White xD
Habt ihr schon mal ein Video von gemacht
Sehr schön.
Wach auf bro, 100 Sekunde Physik hat wieder ein Video hochgeladen
Ich find sowas echt interessant. Kann mir jemand gute Physik Podcast empfehlen für spotify
Hallo,
danke für das interessante und gute Video. Bitte weiter so.
Ihr macht echt klasse Videos
knappe 100 Sekunden. Ich bin begeistert!
das ist das vierte mal das ich das video gucke, ich liebe diesen account einfach
Wunderschön formuliert! Das weckt Neugier!
Genau das haben wir grad einfach im Physik Leistungskurs 😅
Samstag Abend und ich schaue Physik Videos, das ist einfach der Hammer 😊😊
Sehr gut wie immer, vielen Dank
Ihr seid mein Lieblingskanal auf RUclips!! Bitte mach weiter so!!
wenn ich ohne brille einen fußball wegtrete, ist der auch unscharf
Ich bin zur Zeit ganz tief in der Physik Bubble auf RUclips drin und gucke mir eigentlich jeden Tag Physikvideos über alles mögliche an, vor allem Quantenphysik. Ich hab gar nicht gemerkt, wie weit ich in dem Thema inzwischen drin bin, bis jetzt dieses Video raus kam und der Inhalt für mich eigentlich schon trivial war. Aber 100 Sekunden Physik war mein Einstieg :) danke dafür :D
Sehr Nice - was ist denn für dich noch kompliziert? :D
Quantenthermodynamik, Quantenchromodynamik oder die Quantenflavourdynamik auch schon durch?
@benzolover1978 Puh, QCD usw... alles aktuelle Forschungsbereiche :D krass auf jeden Fall!
same here🙋
@benzolover1978Gute Ide!
Wo gibt's da nen schönen Einstieg?
Wie immer ist das alles hier sehr gut bzw verständlich erklärt.
Aber die Fingernägel gehen mal garnicht! 😅
1:26
Jein, so weit vorausberechnen kann man es wegen dem 3-Körper-Problem nicht. Darum kann man auch die Sonnen-Mondfinsternisse nicht unendlich weit in die Zukunft bestimmen.
Das hab ich auch schon gehört aber finde dazu nichts.
Hast du paar Videos oder sowas dazu?
Angeblich vergessen mehrteilige Objekte die miteinander wechselwirken ihren Anfangszustand und daher existiert determinismus nicht
@ZAck56100 Es geht darum, dass mit jedem zusätzlichen Objekt die Konstellationmöglichkeiten exponentiell steigen. Dadurch können kleinste Ungenauigkeiten von einem Moment riesig unterschiedliche Wirkungen in der Zukunft haben (Doppelpendel, Schmetterlingseffekt, Chaostheorie, ...)
Wie immer, einfach genial....🎉
Tack så mycket för denna videon!
Tolles Video. Super erklärt!
Ich schau mir sowas immer high an😂
Vielen Dank für eure super Videos
Ethnische Dilemmata bei Heisenberg? Der hatte bestimmt seinen "Ariernachweis" in der Tasche.
Wie heißt die Musik am Anfang (also die nach dem Intro)?
Zum Glück ist mein PC Bildschirm und die Pixel groß genug, als das ich alles scharf wahrnehmen kann :D
Na da sieh mal einer an, Heisenberg hat das gleiche entdeckt wie ich.
Ihr macht echt sehr gute Videos, hoffentlich knack Ihr bald die 1 Million Abos 🤞🏼
Im Vergleich zu den anderen Videos ist das hier ein bisschen harter Stoff für mich.
Endlich mal wieder ein neues video🎉 wiedermal super interessant und mindblowing❤