Das traurige Leben und Sterben des Pflegekindes Anna.
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- Опубликовано: 5 фев 2025
- Die neunjährige Anna ist am 22. Juli 2010 von ihrer Pflegemutter Petra W. in der Badewanne ertränkt worden. Das Mädchen aus Königswinter ist aufgrund problematischer Familienverhältnisse zu den Pflegeeltern nach Bad Honnef gekommen. Bis zu ihrem Tod quälten Petra und Ralf W. das Kind monatelang mit erzieherischen Regeln. Für die Taten musste sich das Ehepaar vor dem Landgericht Bonn verantworten.
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Es ist so unfassbar und traurig , was Anna an unermesslichem Leid zugefügt wurde. Für mich als Pflegemutter absolut unvorstellbar. Was muss dieses Kind gelitten haben? Mir fehlen die Worte......
Dass mit dem eigenen Zuhause ist sooo wahr und damit sooo Krass schlimm .150 tote Kids pro Jahr find ich irre viel. Danke sehr an euch. Sehr verständlich und genial.hab euch fast schon lieb. L.g. Bille
Hervorragend recherchiert, aufgearbeitet und vorgetragen,
Danke für eure Bemühungen
Den Satz lese ich auch bei anderen Podcasts
Das arme kleine Mädchen. Schrecklich, wozu.. Menscheb fähig sein können. Sie hat so lange, so viel Leid ertragen müssen. ⭐🦋
Bei leiblichen Kindern fragt keiner, zu wievielt sie in einem Zimmer wohnen
da frage ich mich doch, wo war da das Jugendamd oder wer betreute die Pflegefamilie? Schrecklich!! Ich verstehe die Welt nicht mehr und hoffe auf angemessene Urteile
Ich bin immer wieder entsetzt, wie Jugendämter mit Pflichtvergessenheit davon kommen. Natürlich können die nix für den Personalmangel...die Kinder und ihre Eltern aber auch nicht! Nur das die oft keine Wahl haben und sich Behörden unter ordnen müssen....
Naja, die Pflegemutter von Anna hat sich ja nun nicht gerade "untergeordnet"
Ich verstehe auch nicht, was Sie mit der Kritik eigentlich sagen wollen.
Klar, in diesem Fall wurde katastrophal schlechte Arbeit geleistet. Nicht nur vom Jugendamt, wenn ich da an die Kinderpsychologin denke.
Nicht vergessen sollte aber vor allem, dass die Pflegemutter stark manipulativ war!
Wir sehen natürlich auch immer nur die negativen Fälle. Wie oft Kindern und Eltern aber auch sehr geholfen wird und wohl auch Leben gerettet werden, das sehen wir nicht.
@@cowleysbein9002 Ich habe tatsächlich 20 Jahren mit dem Jugendamt Wetzlar sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich hatte um Hilfe gebeten und mir wurde über Jahre auch sehr gut geholfen. Heute geht es um mein Enkelmädchen und ich mach mir große Sorgen. Genau wie mein Sohn, er ist der Vater. Seit fast 2 Jahren hat er seine Tochter nicht gesehen, die bei ihrer überforderten Mutter lebt. Er war jetzt das 2x vor Gericht. Sein Recht wurde jedesmal bestätigt! Das Jugendamt meldet und kümmert sich einfach nicht....Wenn ich dann solche Fälle sehe, dann wird mir schlecht vor Angst und ich werde wütend! Was ich meine ist, das wenn das Jugendamt seine gesetzlichen Pflichten vernachlässigt, muss es zur Rechenschaft gezogen werden. Im Fall von meinem Sohn, ist die Richterin mal richtig sauer geworden. Das Jugendamt ist für jedes Kind, das es in Obhut hat verantwortlich. Das ist nicht der 1.Fall, der bekannt geworden ist...und es ist jedesmal das selbe Spiel...
@@utehesse2375 Vielen Dank für Ihre Antwort und alle guten Wünsche vor allem für Ihr Enkelmädchen!
@@utehesse2375 meine Erfahrung mit dem Jugendamt München (auf die Hintergründe möchte ich nicht näher eingehen) war auch sehr gut!
@@mcmwalross1684 Ja und hier in Gießen, 30 km bis Wetzlar, ist wieder alles katastrophal!
Ich liebe True Crime und vor allen Dingen diesen Podcast. Aber dieses Mal hatte ich ständig Tränen in den Augen und habe auch Mitleid mit der leiblichen Mutter. Sie hatte zwar auch ihre Fehler, aber Anna hätte bei ihr bestimmt nicht solche Qualen erleiden müssen.
"Tanti" ist italienisch und bedeutet "viele". Kinder gebrauchen das als Schimpfwort für besonders dicke Menschen.
Das ist zum Heulen. Ich heule. Ehrlich! Euch alles Gute.
😭❤
Ich auch... soo traurig und unnötig!
Früher war längst nicht alles besser, immer häufiger hören wir aber genau das Gegenteil.
Einerseits ist das eine durchaus verständliche Annahme, da wir uns wohl doch größtenteils gerne an unsere Kindheit, Jugend und frühes Erwachsensein erinnern. Wir haben das Leben im jüngeren Alter erst entdeckt und den Ernst des Lebens meist noch weniger zu spüren bekommen.
Eigentlich sollte das im fortgeschrittenen Alter reflektiert werden (können), sollte man zumindest meinen.
Warum aber ist das häufig nicht Fall?
Diese Frage lässt mich leider immer öfter an Teile der Gesellschaft zweifeln.
Zum Fall:
Ich bin kein Arzt, halte die Bewertung des Sachverständigen oder der Justiz, dass unter einer Minute Untertauchen nicht von einer Tötungsabsicht und grundsätzlicher Lebensgefährdung ausgegangen wird, für fragwürdig.
Ich kann mir vorstellen, dass man und besonders ein kleines Kind auch aus Angst und Panik sterben kann.
Ich weiss aber natürlich nicht, ob das auch tatsächlich so ist, oder zumindest noch andere körperlichen Einschränkungen hinzu kommen müssen, damit man daran stirbt.
Vielleicht wollte das Gericht und der Sachverständige aber mit der These, dass es mindestens 3-5 Minuten Untertauchen benötigt haben müsste, auch einfach auf Nummer sicher gehen, damit es für eine Verurteilung wegen Mordes ausreicht.
Diese Verurteilung/das Urteil halte ich auch für absolut angemessen.
Diese Frau sollte nie wieder unkontrolliert in die Nähe von Kindern kommen dürfen.
Anna, ruhe in Frieden!
Kaum ein Mensch kann und will sich vorstellen, was Du erleiden musstest.
Okay, wie immer ein gut recherchierter Fall, gut nachvollziehbar und sympathisch vermittelt.
Brinja und Stefan sind ein gutes Team.
Vielen Dank
Unfassbar.
Furchtbar.
Das arme Kind. Für meinen Geschmack versagt das Jugendamt viel zu oft. Kontrollen ohne Anmeldung wäre doch sicher schon eine oft zuelführende Lösung.
Das dürfen die nicht , leider
Interessante Fälle uninteressant vorgetragen…
Wirklich schade, dass alles (nicht gut) abgelesen klingt!
Ich bin raus.
Einmal mehr bin ich entsetzt über die Inkompetenz der Jugendämter. Es ist sicherlich schwierig, antisoziale Persönlichkeiten zu identifizieren, aber irgendwann sollte man dann doch kritisch werden. Aus meiner Sicht ist das härtestmögliche Urteil das einzig richtige, jeder trägt die Verantwortung für sein Handeln. Ich bin zutiefst traurig um das arme kleine Mädchen, das keine Chance hatte und mein Mitgefühl gilt der Mutter.