Ich wünsche mir zu Weihnachten das einige von Heiner Flassbecks Einsichten und Ratschläge noch rechtzeitig den Weg in aktives Handeln und aktive, richtige politische Entscheidungen führt. Ansonsten teile ich seine düstere Prognose. Man muss wirklich einfach mal den Zusammenhang zwischen Sparen und Schulden verstanden haben und nicht gleich abblocken und alles für Unsinn erklären weil es dem eigenen Weltbild widerspricht.
Je nach Perspektive! Wolfgang Schäuble sagte einst offen vor der Bundestagsfraktion der Union: "Wir müssen Interessenpolitik rechtsförmig machen." Nur der intellektuell unbestechliche Norbert Lammert stimmte unter den MdBs der Union dagegen! - Die SPD hatte nur 19 kluge Köpfe im Parlament zu bieten, Olaf Scholz gehörte nicht dazu. Der Rest stimmte für die "Schuldenbremse" und scheiterte nun am eigenen intellektuellen Versagen.
Weil, wenn billig, beziehen die Leute lieber Bürgergeld in gleicher Höhe. Aber das treibt weiter die Preise. Ein Fachkräftemangel wirkt sich angebotsverkürzend und damit preistreibend aus. Die Preise steigen, weil die Betriebe nicht genug Fachkräfte finden können und daher ihr Angebot reduzieren müssen. Andere Variante, sie erhöhen solange die Preise, bis die verfügbaren Fachkräfte den Kundenandrang gerade noch bewältigt kriegen. Die Preise werden an die verfügbare Anzahl Fachkräfte angepasst. Die Kunden, denen das zu teuer ist, bleiben dann weg.
@@barjekold7140 Ich schreibe die Kommentare während meiner Arbeit im Homeoffice. Ich bin selbstständig. Ich schreib aber auch in meiner Freizeit z.B. beim Sport oder im Cafe.
Kurz und bündig und vor allem mit Hand und Fuß. Flassbeck als Finanzminister wäre ein echter Silberstreif am Horizont. Investitionsstau so weit das Auge reicht und drei Vierteln der deutschen "Finanzexperten" fällt dazu nur der Aderlass als Heilmittel ein.
@@mikkeljannssen3779 danke - nicht nochmals neoliberal. Lasst mal nen progressiven ran. Mein Favorit wär immer noch M. Höfgen, auch wenn ich bei ihm inhaltlich nicht überall mitgehe
@@heyhoojoe Ich frage mich immer: Wo sind die Milliarden, die uns Schäuble versprochen hat? Er meinte doch, dass wir sparen, damit sie jetzt für die Investitionen da sind,wenn wir sie brauchen.
@@heyhoojoe das tut er sich nicht mehr in seinem alter an. Dafuer ist er viel zu intelligent. Schoen waere bereits, wenn die regierung auf ihn als berater hoeren wuerden. Habeck waere sicher für seine ratschlaege dankbar und auch offen.
Naja, die Chinesen haben ausländische Firmen zur Produktion und zum Technologietransfer nach China genötigt. Aber jede Firma mußte einen chinesischen Mehrheitspartner akzeptieren. Würde das jetzt auch so machen. Chinesische Konzerne die mehr als 5.000 Autos hier verkaufen wollen müssen in Deutschland produzieren und einen deutschen Mehrheitspartner akzeptieren.
es gab ja immer die Entscheidungfreiheit. Also hätte man "nein" sagen können, zur Produktion in China. Was deine Idee zum Verkauft von E-Autos aus China anbelangt , würd ich gerne wissen, was der positive Effekt sein soll ? Bei soviel feindlicher Gesinnung gegenüber dem E-Auto, hat das doch gar keinen Mehrwert! Die Deutschen wollen irgendwas verbrennen und beim Verbrenner stört uns China im eigenen Land überhaupr nicht. Sinnvoll ist das nicht aber so sind wir nun mal
Blödsinn. Dann werden die Autos ja sinnlos teuer. Lass die produzieren, wo sie wollen. Ich bin Kommunist, also keineswegs ein Freund des Marktes, aber beim Außenhandel ist es halt wirklich besser alle Hindernisse wegzunehmen.
@@martinschmidt5124 wo sollen denn die Unternehmer hin? Es gibt eine sogenannte Wegziehsteuer und die ist nicht ohne. Manager sind meistens überflüssig wie ein Kropf und saugen nur Millionen ab. Wir brauchen gute Wissenschaftler und Ingenieure. Ebensowenig nützen uns Unternehmen die hier keine Steuern zahlen oder die eine Million Privatiers, die nichts Arbeiten und nichts beitragen.
Ich glaube nicht, dass das etwas oder viel mit der AfD zu tun hat. Die von Herrn Flassbeck kritisierten VWL-Theorien, die ich auch noch vom Studium kenne, sind ökonomischer Mainstream.
@@Bratwursthenker-sp9gd Nur sind die Hayek-Theorien eben nicht von Weidel oder der AfD, sondern von Hayek. Die österreichische Schule der Ökonomie ist eine der wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Strömungen des späten 19ten und der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts. Wie jede wirtschaftswissenschaftliche Strömung muss man diese historisch einordnen. Und es ist völlig irrelevant, was Weidel oder wer auch immer sagt. Genauso irrelevant wie die Meinung von Wagenknecht zu Karl Marx.
@@MatthiasSchmitz-nt8ys Hayek würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn er lesen müsste, dass seine Arbeiten "Argumentationsmuster, die der AfD zuarbeiten" sein sollen. Vielleicht sollte man sich erst mal mit Hayek oder Ludwig von Mises beschäftigen, bevor man solche Zusammenhänge konstruiert. Genauso würde er sich wahrscheinlich im Grab umdrehen, wenn sich irgendwer in der AfD oder auch den aktuellen Politikern der anderen Parteien auf ihn berufen würden.
Nein, wichtige Eckpunkte der Ökonomie wurden in den vielen Beiträgen vom Hr Flassbeck exzellent herübergebracht, am besten wenn sich Hr Flassbeck über die vermeidlichen Koryphäen der Ökonomie aufregt - köstlich - dafür vielen Dank und Ihnen Hr Müller selbstverständlich auch!
Sehr guter Inhalt und von Albrecht Müller sehr gut moderiert. Er fragt nochmal genauer nach und möchte das die Zuschauer es besser verstehen. Großes Lob an beide. Bitte eine weitere Sendung mit Heiner Flassbeck, wo er im Detail die wirtschaftlichen Zusammenhänge aus seiner Sicht erklärt und die Widersprüche zur herrschenden Meinung aufzeigt..
Die Ausführungen zum Geldkreislauf fande ich sinnig. Viele hatten das mal in Vorlesungen gehört, aber der Bezug auf das Heute war für mich einleuchtend. Es können nicht alle sparen, sonst funktioniert der Kreislauf nicht. Wenn Unternehmen und Privatpersonen sparen, bleibt nur der Staat übrig, um Ausgaben in Größenordnungen zu tätigen.
Es sind nicht die Unternehmen die darunter leiden dass sie verdrängt werden sondern nur die Arbeiter des Unternehmens. Die unternehmer selber haben ja immer den golden parachute. Ein wichtiges Detail wie ich finde.
Wie bekommt man diesen Staat von dem Heiner Flassbeck spricht? Mit echten Fachleuten Visionären und bürgernahen Politikern. Ich würde sagen es bleibt eine Utopie.
@@erichfromm7400 Den Staat, den Flassbeck will, ist ein übergriffiger Staat mit totalitären Tendenzen. Ich will so einen Staat nicht. Und den kann man tatsächlich nur verhindern, wenn man AfD und FDP wählt. Also: Seid schlau, wählt blau.
Herr Flassbeck ist so unfassbar logisch. Eigentlich müsst er täglich den Menschen die Weltwirtschaft erklären. Es gibt viel zu wenige von seinem Schlag.
Mehr staatliche Investitionskosten von heute bringen für junge Leute nicht (nur) Schulden, sondern bessere Infrastruktur und Produktivitätszuwachs. Heute sieht man nur noch eine Überforderung der Wirtschaft in der Grossindustrie, Mittelstand und bei Kleinunternehmern.
Weil es früher unhöflich war einfach jeden zu duzen, und viele wollen das auch heute nicht. Ich habe sogar einen Kollegen der deutlich jünger ist als ich und jeden anpampt, der ihn duzt.
Danke für das Interview. Selbst wenn ich nicht in jeder Position mit Herrn Flassbeck übereinstimme, frage ich mich schon, warum in den Talkshows immer nur die ökonomischen Irrlichter wie Marcel Fratzscher sitzen (neueste nobelpreisverdächtige Einlassung: Deutschland schrumpft sich gerade gesund).
Das hat Flassbeck doch schon mehrfach erläutert: Er geht nicht mehr in Talkshows, weil man dort nicht 20 Minuten einen (komplexen) Sachverhalt erklären kann/darf. Die Redaktion sagt einem vorher, bitte nur kurz antworten. Anderenfalls wird man unterbrochen oder einfach nichts mehr gefragt. Kurzum: Das Medium der Talkshows sind für reine Unterhaltung dar und nicht für die Erläuterungen von empirisch belegten Fakten oder Zusammenhängen.
Als ich Abitur gemacht habe lag die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland bei 18%. 6% als höchstproblematisch darzustellen, erschließt sich mir nicht. Wann hatte denn Deutschland 1% Arbeitslosigkeit? 1960? Dazwischen lagen fette, fette wirtschaftlich gesunde Jahre. Hier wird so getan als wär das gestern gewesen. In der Zeit als uns die großen Chinaexporte gesund hielten, lag die Quote kaum unter heutigem Niveau. Die in dem Zusammenhang gepriesene USA mit vermeintlicher Vollbeschöftigung haben aktuell 4%.
5% sind Gesunde zahlen in einer sozialen Wirtschaft. Ostdeutschland wurde falsch gehandhabt. Genauso wie wir gerade die EU-Memberstaaten behandeln. Die kriegen auch den Ostdeutschland Wiedervereinigungseffekt aber abgeschwächt. Sei froh dass es damals kein Hartz4 in Ostdeutschland gab sonst wärt ihr alle Psychisch auch noch kaputt gegangen :D
@WestendVerlag | Herr Flassbeck, | Frage: wer hat vom "Export-Handel" in Deutschland profitiert, und hat das sogenannte "Target2-Sparvermögen" in Deutschland? | Frage: wann werden die Wohlhabenden und finanziell besser Gestellten mal dazu aufgefordert, ihre monatlichen Einnahmen wieder in den Wirtschaftskreislauf auszugeben, sei es durch Konsum, Investitionen oder Freizeitaktivitäten?
@@benjamin3686 In Deutschland werden jedes Jahr rund 250 Mrd. Euro Ersparnisse gebildet, denen Schulden gegenüber stehen müssen. Durch das Lohndumping der Agenda Politik sind die Exportüberschüsse immer weiter angestiegen und das Ausland hat sich in dieser Höhe gegenüber Deutschland verschuldet.
Die Fachkräfte verlassen gerade das Land? Ich glaube das unter den Titel betreibt man die Umsiedlung auf hohem Niveau! Wir müssen unbedingt in die Familien und Bildung das Geld investieren und nicht Apostel der Welt sein.
Du willst in Familien investieren, bist aber bestimmt gegen die Kindergrundsicherung, höhere Beamtengehälter (Lehrer) und vor allem das Bürgergeld, nicht wahr?
Ich verstehe den Vorwurf an den liberalen Markt nicht, was hat das damit zu tun das China wirtschaftlich wächst und auch in der Produktivität wächst. Deutsche Firmen haben jahrelang gut verdient und haben viel Geld in der Kasse um Investitionen für neue Technolgoien und Produkte zu tätigen, was ist daran schlecht. Und das irgendwann andere Länder genauso gut arbeiten können, wenn sie auf Marktwirtschaft setzen, Frieden haben und eine wachsende Mittelschicht und die Konkurenz größer wird hat doch nichts mit irgendwelchen Fehlern zu tun.
Der Witz an der Sache ist, dass deutsche Unternehmen jahrelang genau von dem von dir beschriebenen Phänomen profitiert haben, die Gewinne aber nicht in zukunftsfähige Technologien investiert haben und jetzt gegen China abstinken. Aber anstatt das anzuerkennen wird jetzt groß rumgeheult und es werden sogar Strafzölle auf chinesische Waren gefordert mit dem Argument des Preisdumpings... Und DAS ist das Problem, statt authentisch libertär zu sein und die Dynamiken eines Weltmarktes und eigene Fehler im Investement anzuerkennen wird hier ein politischer Buhmann gesucht (in dem Fall die KPCh) und damit die wirtschaftliche Situation aller Menschen geschwächt. So ist zumindest meine Perspektive auf das von Flassbeck gebrachte Argument.
Sehr geehrter Herr Flassbeck, Vorerst: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU IHREM GEBURTSTAG! Seit Anfang Oktober überarbeite ich Ihr Buch Grundlagen einer relevanten Ökonomik. Gestern habe ich dazu zehn Hauptpunkte festgehalten, die von ausführlichen Kommentaren begleitet werden. Ich finde, dass es ein hervorragendes Buch ist, für das ich mich - auch im Hinblick auf mein intensives Interesse - bei Ihnen bedanken möchte. Mit freundlichen Grüßen CB
Weil Merz von BlackRock ein Büro mit Telefon gestellt bekam? BlackRock ist ein Vermögensverwalter. Auch du kannst kostengünstige ETF-Sparpläne ausführen. Als zusätzliche Säule der Altersvorsorge wäre das auch mehr als empfehlenswert. ;-)
nie wieder FDP, CDU CSU, deshalb Team Habeck! Für gerechten Klimaschutz und günstigen, sauberen Strom! Für #Deutschlandticketretten #mietpreisbremse #erneuerbareenergien #zukunft 💚💚❤
@@Partystern ja, aber Mietpreisbremse funktioniert nicht und begünstigt nur einen Teil der schon zufrieden Wohnenden, der Markt für Suchende wird dagegen noch enger, und die Neubaurate sinkt sogar. Angesichts der kontinuierlichen Zuwanderung müssen jedes Jahr hunderttausende Wohnungen gebaut werden. Wer soll das tun, wenn mögliche Gewinne durch Regulatorik verhindert werden. Das Bauen, Sanieren und Betreiben von Immobilien wird zudem durch steigende Auflagen und Vorschriften ständig teurer. Irgendwer muss das bezahlen... entweder diejenigen die wohnen, oder alle die Steuern zahlen, was zu 70% die gleichen Personen sind. Dass Bauunternehmen und Wohnungsgesellschaften mit Verlust arbeiten kann aber nicht funktionieren. Natürlich kann man versuchen alles zu verstaatlichen und hoffen, dass es dann besser wird. Viel Spaß dabei! Bisher hat das noch nirgends gut funktioniert, ob in Kuba, Polen, oder der Sowjetunion.
@@ulrikof.2486 Es mag nicht alles perfekt sein mit den grünen und sie können auch nur so viel umsetzen, soviel Stimmenprozente und rückhalt sie in der bevölkerung haben. Von allen parteien sind sie aber nun mal diejenigen, die am meisten zukunftsperspektive mit sozialen zusammendenken, Und auch in der Lage sind innezuhalten und Nachzubessern, während andere in der vergangenheit, ihrem Lobbyismus weiter frönen wollen.
@@ulrikof.2486was genau ist das Problem mit einer großen Anzahl an staatlichen Wohnungen? Am Geld, welches vom Staat kommt, mangelt es bestimmt nicht.
Ich weiß auch nicht, wieso er sich mit 86 Jahren und fortschreitender Demenz immernoch vor die Kamera schleppt, diesen Job könnte könnte er nun wirklich jüngeren überlassen.
20:00 Hier kann man wirklich etwas lernen. Herr Flassbeck spricht immer in zusammenhängenden Figuren. Gegen den Trend, des isolierten Betrachtens von Teilfakten, als hätten diese nichts miteinander zu tun.
Der Unternehmer geht nicht in das billige Land um dort eine neue hier nicht Konkurrenzfähige Technologie zu erfinden. er hat eine Technologie erfunden, welche hier nicht Konkurrenzfähig ist und geht deshalb in ein billiglohn Land. das geschieht unter der Prämisse dass "Geld arbeitet", er also Kapital einwerben will oder muss dass für ihn arbeitet. Geld ist das(der) einzige Wirtschaftsgut (Arbeiter) , das quasi innovationslos für jeden gleich arbeitet und daher dahin investiert wird, wo sich der Eigentümer dieses Arbeiters am meisten Zugewinn durch dessen Leistung verspricht. Geld ist also per Geldwesen quasi ein Sklave der reichen geworden, der in Konkurrenz zu den anderen menschlichen Arbeitern steht. Die Lösung ist relativ einfach... Internationale Besteuerung dieser angeblichen Arbeit in ähnlicher Höhe (progressiv) wie bei der physischen Arbeit (und eben auch mehrfach, siehe Lohnsteuer -> Mehrwertsteuer) ... darauf würde reagiert werden mit der Gründung abermillionen scheinfirmen... Also muss auch hier ein riegel vor... Unternehmen dürfen nicht Unternehmen besitzen oder Gründen, sondern müssen von physischen Personen besessen werden. kurz um wenn wir unser Wirtschaftssystem so erhalten wollen international, dann müssen da globale Regeln her, oder wir arbeiten zwangsläufig irgendwann mit Ausgrenzung und Verbannung von Menschen und Unternehmen welche sich nicht an unserer Gesellschaft beteiligen wollen.
Es gehen auch Unternehmen in "billige Länder", obwohl die Technologie definitiv konkurrenzfähig ist, aber... wenn man dahin geht NOCH MEHR Profit abwirft. Geld arbeitet übrigens nicht. Niemals. Geld kann auch kein "Sklave" sein - es ist ein virtuelles Konstrukt. Ein Konzept. Eine Idee. Ein Mittel, welches zum Zweck geworden ist. Wie soll eine "internationale" Besteuerung funktionieren, wenn Steuern grundsätzlich nationale Hoheit sind? Deine Ideen sind teilweise sicher hilfreich (und ganz sicher nicht neu). Aber... der Stein der Weisen ganz sicher auch nicht.
Das man Preissteigerung hinnehmen kann, wenn auch die Löhne entsprechend steigen, stimmt nur für Ökonomen, die das Geschehen auf der Makroebene bewerten. In USA wurde Trump v.a. deshalb gewählt, weil die Verbraucherpreise unter Biden gestiegen sind, obwohl die Wirtschaft läuft und die Löhne zugelegt haben. Allerdings sieht die Mikroebene der Amis so aus: Preissteigerungen hat die Regierung verursacht, Lohnsteigerungen schreibt der Ami seiner eigenen Leistung zu.
gut analysiert xD Jede Bevölkerung bekommt die Regierung die es verdient! Und vielleicht schafft der Westen sich ja wirklich selbst ab :) In Deutschland ist es ja besonders absurd. Z.B. die Grünen sind neben der FDP am paradoxesten. Wollen die Wirtschaft umbauen auf Erneuerbare (was ich gut finde). Das Land was aber mit ABSTAND am meißten diesen Wandel auf technologischer real produzierender Weise für die ganze Welt umsetzt ist CHINA. Wen kritisieren die Grünen am meißten? Egal... Und die FDP ist eh das bodenloseste. Die Wirtschaftspartei... und dann Lars Feld als Chefberater... CRAZY Schlimmer sind nur Merz, Spahn, Dobrindt etc... oooooooohhh wait. We're fucked
@@Kalle1987 was soll denn paradox daran sein? Die Grünen kritisieren China doch nicht weil die so viel Erneuerbare ausbauen, sondern weil die geopolitisch nur Unruhe stiften (man braucht nur 'chinese border dispute' googlen: China hat mit ALLEN seinen Nachbarn Grenzkonflikte und provoziert permanent ganz Ostasien)
Hmm . Funktionierende Märkte sind auf dem richtigen Weg zur "Perfektion" wenn externe Effekte als Preis in die Gesamtbilanz eingehen . Hab ich da Flassbeck richtig interpretiert?
Der russische Markt ist winzig, im Vergleich zu den Chinesen oder der Welt, was wir aus Russland verloren haben sind die billigen Rohstoffe. Dadurch ist unsere Produktion hier nicht mehr kostendeckend, die Margen waren eh gering, dazu kommt noch der Höhe Industriestrompreis und die Unsicherheit beim Gesetzgeber. Damit wackeln halt die Säulen die hier die Produktion ermöglichen, jeder Unternehmer wird es sich zweimal überlegen ob er in den Standort investiert.
Das Problem haben Tschechen Ungarn und Polen auch =Der Unterschied die Lohnkosten sind deutlich künstiger =Das Bürgergeld ist zeitlich begrenzt für alle arbeitsfähigen und die Lohnnebenkosten sind nicht so hoch wie in Deutschland =Der einzige Weg aus dem Dilemma Bürgergeld zeitlich begrenzen
@@juliusronellenfitsch717 was soll das bringen wenn nich genug jobs da sind? und wie werden dann die genannten länder darauf reagieren? sollen dann einf alle so lange und viel es geht die lohnkosten drücken und vor allem wer soll dann eig noch was kaufen?
Hauptgründe für die steigende Arbeitslosigkeit sind aber m.E. erstens die hohen Energiepreise (durch Verzicht auf preiswertes russisches Gas sowie auf die Kernenergie) bei teurem Ausbau von klimafreundlichem "Flatterstrom", dann die ausufernde Bürokratie, die hohen Sozialkosten durch Lobbyismus im Gesundheitswesen und viele Migranten, die zusehends schlechtere Infrastruktur und das mäßige Engagement, wirklich gute ausländische Fachkräfte zu gewinnen. Die Arbeitslosigkeit v.a. durch staatliche Mehrausgaben (bei sinkenden Steuereinnahmen) zu reduzieren, wie Prof. Flassbek es vorschlägt, leuchtet mir kaum ein.
Die Arbeitslosigkeit ist zu hoch, weil die reale Lohnentwicklung zu niedrig verlaufen ist und sich der Staat kaputt spart. Der Bürokratiekostenindex des Statistischen Bundesamtes sinkt seit Jahren.
4:32.. In China kombinieren westliche Unternehmen (Krupp, BMW, Mercedes, Siemens(Vorstände)) ihre hohe Produktivität (Exportieren ihre Anlagen) in Kombination mit billiger chinesischer Arbeit bis chinesische Unternehmen die hohe Produktivität übernehmen und eigene Ideen verwirklichen.
Was mich allerdings etwas verwundert ist der Umstand des Ressourcen Verbrauchs und der Emission von Schadstoffen . Das ist doch der Elefant im Raum . Klimaerhitzung und massenhaftes Artensterben. Das wäre doch mal einige Überlegungen wert.
Wie sehr ich P... Dr. H. Flassbeck schätze - seitdem ich Sie an unserer Fakultät habe sprechen hören ... Ich kam nicht aus der Ökonomie, aber es machte in der Auseinandersetzung mit dem anderen Dozenten und aktuellem Vorbild so viel Sinn - ich wusste, dass Sie im Recht sind 👍, die anderen Studies ja auch
je nach statistik, die meisten gehen von 4,0 bis 4,2 aus, bei 7,7 sind tatsächlich teilzeitkräfte mitgezählt, aber der konsens ist dennoch, dass die usa tatsächlich haben oder nahe an der vollbeschäftigung sind
@@FlorianMoeller die Realität ist das 7,7 % der Amerikaner offizeill keine Vollzeitstelle finden. Die "stille Reserve" ist dabei nicht berücksichtigt. Also Arbeitskräfte die schon lange die Suche aufgaben und in keiner Statistik auftauchen. US Wissenschaftler gehen von bis zu 90 Millionen Personen aus. Mit Vollbeschäftigte hat das nichts zu tun. Da würde ich mir mal die auführungen von Professor Richard Wolff oder Professor Noam Chomsky u.a. anhören.
Wenn man die Lohnkosten einfach um 30 % senkt, ist das ja keine Marktwirtschaft, sondern Planwirtschaft. Wenn die positive Wirkung auf die Nachfrage dann ausbleibt, ist es also kein Beleg für das Nichtfunktionieren des Marktes, sondern für das Nichtfunktionieren der Planwirtschaft.
Vor allem, was soll sich dann ändern? Jeder verdient 30% mehr, die Lebenshaltungskosten werden vermutlich dann in dieser Größenordnung steigen… Ist doch ein Nullsummenspiel. Außerdem sinkt doch dann die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Ausland, wenn nur DE das machen würde? Wenn das Land in Summe mehr konsumieren will, muss es in Summe mehr leisten, e basta.
@@cohimbradelacoronia3486 Kompletter Unsinn. Anhand der Entwicklung der Lohn zur Kapital Quote ist eindeutig das Problem erkennbar. Zuviel vom Produktivitätsfortschritt ist in den Letzen 30 Jahren zum Kapital geflossen. Einige auch sehr wichtige Preise sind auch nicht abhängig vom Deutschen Lohn Niveau weil die Produkte aus dem Ausland kommen. Es stellt also auch wenn einige Preise steigen immer eine Verbesserung der allgmeinen Lebenssituation des Verbrauchers da.
Wenn Arbeitgeber Lohnkosten senken können, ohne dass die Arbeitnehmer eine ernsthafte Alternative zum nackten Überleben haben, dann ist das von den Arbeitgebern das eingeplante Ausnutzen ihrer Zwangslage. Ob man das nun Marktwirtschaft oder Planwirtschaft nennen will, spielt keine Rolle. Der Markt ist sowieso nur eine Fiktion.
Ich würde es gerne lesen, aber fast 60 Euro für das eBook... dafür bin ich zu stark beeinflusst vom letzten Jahrhundert 😀 es hört sich bei Flassbeck so überzeugend simpel an, dass es politisch nicht funktionieren wird. Traurig.
Das ist klar (wenn man etwas nachdenkt 😉). Lindner war in einer Koalition mit zwei linken Parteien. Überhaupt fand ich die Ampelregierung keineswegs so schlecht wie sie dauernd hingestellt wurde. Und zwar deshalb, weil es Vorteile hat, wenn sich Regierungsparteien untereinander streiten. So korrigieren sie sich gegenseitig.
@@emanrovemanhcan3298 Aus meiner Sicht war die Ampel sehr wohl regierungsfähig, mit Ausnahme der schwachsinnigen Grenzkontrollen an deutschen EU-Binnengrenzen (Einknicken vor rechter Hetze). Als Bürger habe ich kein Interesse an "funktionierendem Durchregieren". Zu wenig Diskussion in der Regierung birgt das Risiko von De-Facto-Diktatur.
@@stefanenglhardt41 SPD und Grüne haben sich für eine Koalition mit FDP statt mit Linke entschieden, weil das vor allem typisch SPD ist, vor der Wahl Versprechen zu machen und dann völlig entgegengesetzt regieren. Mit der Linken hätten sie liefern müssen und können. Dann wären aber Unternehmerverbände und Lobbyisten nicht nur Sturm gelaufen, sondern hätten den Politikern auch ihre privaten Schlägertrupps nach Hause geschickt oder es wären Leute aus dem Flugzeug geflogen worden. Mit der FDP hatte die SPD immer ein Alibi in der Hand und es funktioniert ja auch. Christian Lindner ist der Buhmann und der ist auch ein Böser, aber das wusste man von Anfang an. Er hat sich wenigstens nie verstellt und nie so getan, als wäre er sozial oder auf Seiiten von Gewerkschaften und Arbeitnehmern. "Mehr Milei wagen..." Lächerlich und perfide.
Wer bezahlt für neue Infrastruktur nach 20 Jahren netto 0 Investition? Die nächste(n) Generationen. Hey Autoland, ist Wartungsstau und Reparatur der Folgeschäden billiger als Pflege und Service? Wäre ich 16, ich würde eine dramatische Investition und Neuverschuldung zu diesem Zweck in Schulen, Infrastruktur und Netzusbau der geringeren Schuldenlast bevorzugen. Das wird günstiger und fördert die Wirtschaft.
Der "Westen" setzt sich aus den reichsten Volkswirtschaften der Welt zusammen. Deine Behauptung ist also ökonomischer Nonsens. Oder warum wandert niemand der bei Verstand ist in den "Osten" aus?
@rationalreminder6759 Niedergang beschreibt einen Prozess, sprich der Westen ist im Niedergang. Das heißt nicht, dass wir da schon angekommen sind. In den 70ern als die G7 gegründet wurden, hatte "der Westen" einen Anteil von 60 % an der globalen Produktion. Heute sind es irgendwas um die 20 %. Zugegeben eine sehr simplistische Betrachtung, dennoch lassen sich solche Parallelen auch in anderen Bereichen ziehen.
@@jnsmzUnd dennoch sprechen die ökonomischen Zahlen gegen einen "Niedergang". BIP pro Kopf, Zufriedenheits-Index der Vereinten Nationen (kein einziges osteuropäisches oder asiatisches Land in den Top Ten), Produktivität, Marktkapitalisierung der Unternehmen usw.
Wann hatten wir denn 1-2% Arbeitslosigkeit? Die 6% heute sind jedenfalls deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt und der Fachkräftemangel ist auch nicht weg zu diskutieren. Er liegt halt in bestimmten Branchen vor, in anderen nicht.
Wir hatten ab Ende der 50er bis Mitte der 70er 0,5% bis 2,5% Arbeitslosenquote und die aktuell 6% liegen ganz sicher über dem langjährigen Durchschnitt von 1949 bis 2024.
@chriscoop7666 Der Phase bis 20-30 Jahre nach dem Krieg ist aber wenig repräsentativ. Seit 1975 bis 2020 lagen wir fast immer deutlich über 6% , teils doppel so hoch. in der Forschung geht man davon aus, dass strukturelle und Sucharbeitslosigkeit einen Sockel von 3-4% erzeugen. Und nur ein drittel der heutigen 6% sind Langzeitarbeitslose. Der derzeitige Strukturwandel erfordert leider oft längere Zeiten für Umorientierung und Umschulung. Zudem sind wir immer noch das Land mit der geringsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa
@andrep.2004 Was hat das mit meinem Kommentar zu tun? Du hast eine präzise Frage gestellt und eine präzise, korrekte, Antwort erhalten. Du hast eine sehr präzise Falschaussage getroffen, die ich ebenfalls präzise und korrekt berichtigt habe. Wenn für dich nur die Zeit ab 1975 relevant ist, dann frage nicht "wann wir einen Arbeitslosenquote von 1-2% hatten" sondern frage "Wann wir ab 1975 eine Arbeitslosenquote von 1-2% hatten". Wenn die Zeit vor 1975 nicht relevant ist, triff nicht die Aussage, dass "6% Arbeitslosenquote unter dem langfristigen Durchschnitt liegt" sondern sage "6% liegen unter dem Durchschnitt seit 1975". Es.spricht nicht für dich, dass du einen falschen Kommentar verfasst und dann die korrekte Antwort inhaltlich angreifst, weil du deinen Kommentar "nicht so gemeint hast".
@@mweb6908 Ich habe keine Meinung geäußert. 1. Präzise Frage des Verfassers des Urspungskommentars -> Präzise und korrekte Antwort meinerseits 2. Präzise Falschaussage des Verfassers des Urspungskommentars -> Präzise und korrekte Berichtigung meinerseits. Die Abrietslosenzahlen werden seit 1949 veröffentlicht. Wenn dir die Zahlen nicht passen, bin ich der falsche Ansprechpartner. Meine Antworten beziehen sich konkret und präzise auf den Urspungskommentar. Wenn dir das nicht passt, bitte den Verfasser des Ursprungskommentares, seine Kommentare präziser oder anders zu formulieren.
Ich stimme den generellen Aussagen zu, bis auf eine: Neoklassische Theorie wird auf das Walras-Model des perfekten Wettbewerbs reduziert. Das ist sie ganz sicher schon lange nicht mehr. Seit den 40er Jahren haben wir die Spieltheorie, seit Ende der 40er Jahre die Theorie des monopolistischen Wettbewerbs, und seit den 60ern die Experimentelle Ökonomie. Alle diese Ansätze führen zu besseren Modellen. Es gibt nur nicht ein Modell für alle Märkte.
Die genannten "Modelle" beruhen auf der immer gleichen Behauptung, dass alle Märkte eigenständig effizient sind. Experimentelle Ökonomie ist Quatsch, weil es keine Experimente in einer sich stetig verändernden Wirtschaft geben kann.
@@ulrichkesselberg4317 Das ist falsch. Das VWL Studium besteht nach den Einführungsveranstaltungen an renomierten Universitäten genau um das Gegenteil. Es geht darum, wieso weshalb und warum märkte nicht perfekt funktionieren. Industrial Organization, Umweltökonomik und experimentalökonomik sind alles Bereiche, die sich damit beschäftigen wieso die Märkte nicht perfekt funktionieren
Soll Deutschland lieber den Weg von Argentinien gehen?, wirtschaftlich von (früher) Platz 2 auf Platz 140? Mit den zurdos-casta-Rezepten der letzten Jahrzehnte?
@@janfrankenberger9424 Dummes AfD-Bashing und -Framing. Die AfD hat in (fast) allen Punkten recht: Scheiß Energiepolitik, scheiß Migrationspolitik, scheiß Wirtschaftspolitik.
@@jobeer5925Deswegen steht in deren Wahlprogramm auch, dass Deutschland den Euro abwickeln soll. Ebenso steht dort, dass eine goldgedeckte Währung eingeführt werden soll. Das wäre der ökonomische Selbstmord Deutschlands, da die Exporte über Nacht um ca. 20 bis 30% einbrechen würden. Das geht aus Berechnungen mehrerer Wirtschaftsinstitute hervor. Massenarbeitslosigkeit und Massenverelendung wären die Folge. Von der Sicherheitsarchitektur Deutschlands - zurück an die Wodka-Brust von Mütterchen Russland - ganz zu schweigen.
@@Michael-lz1qv 1. "hats" ist in jedem Fall falsch. Richtig ist "hat es" oder umgangssprachlich "hat's". 2. Sätze beendet man mit lediglich einem Punkt.
@@Michael-lz1qv Mal ein Beispiel, warum Schulden auf der Bank besser sind als Schulden am Equipment: Wenn an einem Haus ein Dachziegel kaputt ist und man mit dem Konto auf null ist.....was macht die kluge Hausbesitzerin? Sicher nicht nichts, denn wenn nichts getan wird wir in ein paar Jahren der Dachstuhl kaputt gehen! Dann kostet es nicht 300,- € sondern 30.000,- €. Genau das Problem haben wir jetzt aber, denn es wurden von den neoliberalen schwarzen Nullen Schulden an der Infrastruktur aufgenommen, indem Brücken nicht gewartet wurde, indem das Schienennetz nicht gewartet wurde, indem an Straßen (außer in Bayern - CSU Verkehrsminister) und Schulen, am Glasfaserausbau, am Funknetzt, und und und nichts investiert, damit sich die schwarzen Nullen mit der schwarzen Null schmücken konnten.....heftig unterstützt durch die Springer-Lügenpresse z.nb. BLÖD äh BILD! Wer jetzt denkt, Merz, auch ein Anbeter der schwarzen Null oder die AfDeppen, ebenfalls neoliberale Volksverräter, würden was anderes machen, träumt!
Selbstverständlich ist es falsch zu behaupten, dass Staatsschulden überhaupt keine Rolle spielen. Allerdings hat der Staat wesentlich mehr Spielraum, Kredite aufzunehmen oder Geld zu generieren, als uns viele Politiker mit ihrer Küchenökonomie und dem Mythos der „schwäbischen Hausfrau“ weismachen wollen.
Interview unter Freunden... und trotzdem gute Frage: USA Vollbeschäftigung... "Was heisst das ?" ... "Was bedeutet das?" ... da muss der Heiner die Floskeln mit konkretem Inhalt unterfüttern.
❤ Dynamik! Durch 🤑zur Marktbeherrschung. Beispiel: Amazon Bezos Erstmal Buchmarkt kontrollieren, ohne den Fetisch der Quartalsgewinne (Schwarzer Felsen) Ökonomik 68 Euro Richtig?
Wir wissen, daß der freie Markt völlig versagt, wenn es um die Lösung dieser Probleme geht. Wie Sie das im Endeffekt nennen, ändert nichts an der Tatsache.
Hier outet sich jemand als ignoranten Realitätsverleugner. Wenn ich dann auch noch so "intelligente" Wortschöpfungen wie "Klimasozialist" lese, kann ich dich nicht ernst nehmen.
@@ganymedtriton jeder, der sich intensiv und unvoreingenommen mit dem Thema beschäftigt, wird merken, dass es hier nur um Kontrolle und Geld geht. Wenn es den Politikern ernst mit dem Klima wäre, würden sie weder mit Privatjets in der Gegend herumfliegen, noch Kohlekraftwerke laufen lassen und stattdessen auf Kernkraft setzen. Für alle Neulinge: Wie viel CO2 Vol.% steckt denn in der Luft? Und wie viel CO2 Emmissionen verursacht der Mensch und wie viel die Natur? P.S. selbst recherchieren und nicht auf den Faktenfuchs hören 😉
So ziemlich am Anfang wurde gesagt, dass die Staatsverschuldung der USA (ca. 36 Billionen Euro) kein Problem sei. Und was ist mit dem ZinsesZins- Effekt? Den gibt es in diesm Zusammenhang gar nicht, oder wie?
@@Ch.Baumgartner Der Zinseszins-Effekt ist eine exonentielle Funktion. Lapidar vereinfacht, holen sie aus einer Kuh jeden nächsten Tag das Doppelte an Milch aus den Eutern. Das geht nicht lange gut. Entweder stirbt die Kuh wegen Stress. Oder sie tritt knallhart zurück und befördert den unerbittlichen Melker ins Krankenhaus oder zur letzten Ölung. In der Realität mussten viele Entwicklungs-Nationen für ihre vor Jahrzehnten aufgenommenen Kredite mehr als die aufgenommene Kreditsumme zurückzahlen, aber der Kredit besteht weiterhin. Leichter kann Geld nicht "gemacht" werden. Es wird nicht verdient. Es wird den Entwicklungsnationen abgeknöpft, abgepresst, ohne Leistung abkassiert. Heute ist China ein Meister darin, den Entwicklungsländern Kredite aufzuschwatzen für Prestigeprojekte, die dann von China übernommen werden, sobald die entsprechende Nation die Kreditzinsen nicht bezahlen kann.
@@Ch.Baumgartner Bevor ich mir die Finger wund schreibe, anbei ein kurzes Video, 4.17 Min. lang, wo Mr. Dax es am Beispiel des "Josefpfennigs" erklärt: ruclips.net/video/HtD5ioFlTE8/видео.html
@@FrankVonda Ah so. Der Josephspfennig ist auf die Realität bezogen quatsch. Denn der "Zinzeszinseffekt" gilt genauso für das BIP, wodurch er sich im Idealfall rauskürzt. Generell gesprochen, Schulden mit dem laufenden Einkommen zu vergleichen macht an sich sowieso keinen Sinn. Zudem wird der Zins für die Staatsanleihen auf dem Primärmarkt von der Zentralbank gesteuert, wodurch die Zinsbelastung, falls gewollt, beliebig niedrig sein kann.
@@Ch.Baumgartner Etwas allgemeiner gesprochen: Schulden und Guthaben sind immer parallel gleich, 1 zu 1, sowohl im Kleinen, als auch im Großen, ein Euro Schulden, auf der anderen Seite, ein Euro Guthaben. Wir haben auf der gesamten Erde in etwa einen Schuldenberg von 320 Billionen Euro, auf der anderen Seite ein Guthaben, das exakt genauso groß ist. Frage: Warum werden die Schulden nicht weniger oder bleiben gleich hoch? Könnte es sein, vielleicht ganz entfernt, das es mit unserm Schuldgeldsystem zusammenhängt? PS: Geld, das sich selber vermehrt, schafft keine Werte, sondern bestenfalls "Zombiefirmen."
für alle : freier Markt , Meinungsfreiheit, bessere Bildung, mehr Sicherheit, besseres Gesundheitswesen, Abbau der Bürokratie, Schluss mit Überheblichkeit und Hochmut
Man muss die Löhne für alle nur weiter erhöhen, dann kann sich auch jeder die teuren Autos leisten. Übrigens, Deppensmilies sind kein Ersatz für Argumente.
@alexandrawagner5963 Kein Dissens. Trotzdem, Flassbeck meint es seit Ideologie, wenn man über Fachkräftemangel spricht. Wer sich nur mal kurz mit dem komplexen Arbeitsmarkt beschäftigt, ist da glaube ich anderer Meinung..
@@dannyhooman3151 Insbesondere große Unternehmen sparen sich heute etwas, das früher gang und gäbe war: an-Lernprozesse. Heute wird erwartet, dass man schon ab dem ersten Tag alles beherrscht, was schlicht unrealistisch ist. Es gab und gibt in der Vergangenheit zu wenige Unternehmen, die bereit waren, die benötigten Fähigkeiten auch auszubilden. Stattdessen wird über Fachkräftemangel geklagt. Das sogenannte Mismatch-Problem wollen Unternehmen doch wohl nicht allein den Individuen oder dem Staat in die Schuhe schieben, oder? Ich höre oft, dass der freie Kapitalismus immer die besten Ergebnisse liefert. Aber am Arbeitsmarkt scheint das nicht der Fall zu sein. Wenn man die vielen Aspekte bedenkt, die ich hier nicht einmal alle aufgezählt habe, kann man durchaus sagen, dass das Klagen über den Fachkräftemangel ideologisch geprägt ist.
@@GodyNGU zumal sich der Begriff ja als eine Art geflügeltes Wort verselbständigt hat, weil in den Medien und der Politik nur so damit um sich geworfen wird, ohne es kritisch zu hinterfragen, wie das z.B. zur Arbeitslosenquote passt.
Richtig gute und anregende Diskussion über Ökonomie. Danke dafür, vor allem an Herrn Flassbeck. Nur seine totale Unwissenheit über die vorherrschende Klimaerzählung (sie ist erstunken und erlogen, wir brauchen CO2 in der Atmosphä) lässt mich mit herabhängendem Unterkiefer zurück. Aber was weiß ich schon, bin ja nur ein kleines Dachdeckerlein.
Beim CO2 ist es wie mit vielen anderen Dingen auch: Die Dosis machts. Sie brauchen auch Wasser, Salz und Zucker für ihren Körper. Zu wenig ist schlecht. Zu viel ist aber genauso schlecht. Und schlecht ist vor allem auch, wenn sie plötzlich Unmengen von einer Sache konsumieren.
"[....]wir brauchen CO2 in der Atmosphä[....]" Der Flüchtigkeitsfehler sei Ihnen geschenkt. Wer mit solch Strohmännern daherkommt, sollte nicht über die Unwissenheit anderer fabulieren. Wenn Sie auf dem Dach auch die Physik ignorieren, würden Sie hier keinen Unsinn mehr schreiben.
Niemand behauptet, dass wir kein CO2 in der Atmosphäre haben sollten. Das Problem ist, dass die Menschheit die Menge innerhalb weniger Jahrzehnte verdoppelt hat und sich die Natur nicht so schnell an die Folgen anpassen kann. Wenn weltweit einfache Menschen die verheerenden Folgen der Klimaerwärmung in Ihrem direkten Umfeld beklagen, frage ich mich ehrlich, wie man etwas von "erstunken und erlogen" faseln kann.
Ich wünsche mir zu Weihnachten das einige von Heiner Flassbecks Einsichten und Ratschläge noch rechtzeitig den Weg in aktives Handeln und aktive, richtige politische Entscheidungen führt. Ansonsten teile ich seine düstere Prognose. Man muss wirklich einfach mal den Zusammenhang zwischen Sparen und Schulden verstanden haben und nicht gleich abblocken und alles für Unsinn erklären weil es dem eigenen Weltbild widerspricht.
Man nennt es den amerikanischen Traum, weil man schlafen muss, um daran glauben zu können 😂
FRUHER: German car, french clothes, italian shoes and a Suisse Bank Account.
Die Schuldenbremse ist ein großer Fehler
Korrekt. Aber nur, weil es die Fähigkeit des Staates einschränkt, nicht weil Staatsschulden konsequenzenlos sind.
Je nach Perspektive! Wolfgang Schäuble sagte einst offen vor der Bundestagsfraktion der Union: "Wir müssen Interessenpolitik rechtsförmig machen." Nur der intellektuell unbestechliche Norbert Lammert stimmte unter den MdBs der Union dagegen! -
Die SPD hatte nur 19 kluge Köpfe im Parlament zu bieten, Olaf Scholz gehörte nicht dazu. Der Rest stimmte für die "Schuldenbremse" und scheiterte nun am eigenen intellektuellen Versagen.
Es gibt keinen Mangel an Fachkräften.
Es gibt einen Mangel an billigen Fachkräften.
Weil, wenn billig, beziehen die Leute lieber Bürgergeld in gleicher Höhe. Aber das treibt weiter die Preise. Ein Fachkräftemangel wirkt sich angebotsverkürzend und damit preistreibend aus. Die Preise steigen, weil die Betriebe nicht genug Fachkräfte finden können und daher ihr Angebot reduzieren müssen. Andere Variante, sie erhöhen solange die Preise, bis die verfügbaren Fachkräfte den Kundenandrang gerade noch bewältigt kriegen. Die Preise werden an die verfügbare Anzahl Fachkräfte angepasst. Die Kunden, denen das zu teuer ist, bleiben dann weg.
@@gabihirsemann653Hast du du deiner Behauptung zu den Bürgergeldempfängern eine valide Quelle, oder sagt dir das dein Kaffeesatz?
@@gabihirsemann653Mein Gott der Fakenews Spam geht weiter, werden Sie pro Kommentar bezahlt oder was😂
@@barjekold7140 Du wolltest diskutieren, da kriegst Argumente.
@@barjekold7140 Ich schreibe die Kommentare während meiner Arbeit im Homeoffice. Ich bin selbstständig. Ich schreib aber auch in meiner Freizeit z.B. beim Sport oder im Cafe.
Kurz und bündig und vor allem mit Hand und Fuß. Flassbeck als Finanzminister wäre ein echter Silberstreif am Horizont. Investitionsstau so weit das Auge reicht und drei Vierteln der deutschen "Finanzexperten" fällt dazu nur der Aderlass als Heilmittel ein.
Stelter!
@@mikkeljannssen3779 danke - nicht nochmals neoliberal. Lasst mal nen progressiven ran. Mein Favorit wär immer noch M. Höfgen, auch wenn ich bei ihm inhaltlich nicht überall mitgehe
@@heyhoojoe
Ich frage mich immer: Wo sind die Milliarden, die uns Schäuble versprochen hat? Er meinte doch, dass wir sparen, damit sie jetzt für die Investitionen da sind,wenn wir sie brauchen.
@@heyhoojoe das tut er sich nicht mehr in seinem alter an. Dafuer ist er viel zu intelligent. Schoen waere bereits, wenn die regierung auf ihn als berater hoeren wuerden. Habeck waere sicher für seine ratschlaege dankbar und auch offen.
Naja, die Chinesen haben ausländische Firmen zur Produktion und zum Technologietransfer nach China genötigt. Aber jede Firma mußte einen chinesischen Mehrheitspartner akzeptieren. Würde das jetzt auch so machen. Chinesische Konzerne die mehr als 5.000 Autos hier verkaufen wollen müssen in Deutschland produzieren und einen deutschen Mehrheitspartner akzeptieren.
Gute Idee!
es gab ja immer die Entscheidungfreiheit. Also hätte man "nein" sagen können, zur Produktion in China. Was deine Idee zum Verkauft von E-Autos aus China anbelangt , würd ich gerne wissen, was der positive Effekt sein soll ? Bei soviel feindlicher Gesinnung gegenüber dem E-Auto, hat das doch gar keinen Mehrwert! Die Deutschen wollen irgendwas verbrennen und beim Verbrenner stört uns China im eigenen Land überhaupr nicht. Sinnvoll ist das nicht aber so sind wir nun mal
Blödsinn. Dann werden die Autos ja sinnlos teuer. Lass die produzieren, wo sie wollen. Ich bin Kommunist, also keineswegs ein Freund des Marktes, aber beim Außenhandel ist es halt wirklich besser alle Hindernisse wegzunehmen.
Ohne Konsum kein Gewinn. Geld, Unternehmen und Manager sind schnell woanders, was bleibt ist die Bevölkerung.
@@martinschmidt5124 wo sollen denn die Unternehmer hin? Es gibt eine sogenannte Wegziehsteuer und die ist nicht ohne. Manager sind meistens überflüssig wie ein Kropf und saugen nur Millionen ab. Wir brauchen gute Wissenschaftler und Ingenieure. Ebensowenig nützen uns Unternehmen die hier keine Steuern zahlen oder die eine Million Privatiers, die nichts Arbeiten und nichts beitragen.
@@martinschmidt5124 Ohne Geld kein Konsum. Darauf sollten wir uns auch einigen können.
Wenn man die Kommentare liest merkt man wie viele der gängigen Meinungsmache auf den Leim gehen. Sehr viel AFD ...
Ich glaube nicht, dass das etwas oder viel mit der AfD zu tun hat. Die von Herrn Flassbeck kritisierten VWL-Theorien, die ich auch noch vom Studium kenne, sind ökonomischer Mainstream.
@@BO-kh1iz Nunja, AfD-Anhänger schlucken Frau Weidels Hayek-Theorien und halten diese für die Bibel.
Argumentationsmuster die der AFD zuarbeiten findest du sogar in der Mainstreampresse. Vieles fällt gar nicht auf
@@Bratwursthenker-sp9gd Nur sind die Hayek-Theorien eben nicht von Weidel oder der AfD, sondern von Hayek. Die österreichische Schule der Ökonomie ist eine der wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Strömungen des späten 19ten und der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts. Wie jede wirtschaftswissenschaftliche Strömung muss man diese historisch einordnen. Und es ist völlig irrelevant, was Weidel oder wer auch immer sagt. Genauso irrelevant wie die Meinung von Wagenknecht zu Karl Marx.
@@MatthiasSchmitz-nt8ys Hayek würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn er lesen müsste, dass seine Arbeiten "Argumentationsmuster, die der AfD zuarbeiten" sein sollen. Vielleicht sollte man sich erst mal mit Hayek oder Ludwig von Mises beschäftigen, bevor man solche Zusammenhänge konstruiert. Genauso würde er sich wahrscheinlich im Grab umdrehen, wenn sich irgendwer in der AfD oder auch den aktuellen Politikern der anderen Parteien auf ihn berufen würden.
Nein, wichtige Eckpunkte der Ökonomie wurden in den vielen Beiträgen vom Hr Flassbeck exzellent herübergebracht, am besten wenn sich Hr Flassbeck über die vermeidlichen Koryphäen der Ökonomie aufregt - köstlich - dafür vielen Dank und Ihnen Hr Müller selbstverständlich auch!
Aufschlussreiches Gespräch, doch in Verbindung über den Klimawandel (was denn sonst) sollte Herr Flassbeck nochmals nachdenken.
Hat er schon. Es wird im Osten gerade besonders viel Öl verballert.
@@TanteRepellini
Er hat längst darüber nachgedacht und ist zu dem Schluss gekommen, daß der freie Markt bei der Lösung dieses Problems versagt.
Hat ein ganzes Buch (gut, ein kleines) dazu geschrieben und deckt sich mit Sinns "grünem Paradoxon"
@dannyhooman3151 Nein Kapitän Iglo saldiert falsch, ergibt Falsch.
@@NeueEMSigeZeitung Wie bitte?
Sehr guter Inhalt und von Albrecht Müller sehr gut moderiert. Er fragt nochmal genauer nach und möchte das die Zuschauer es besser verstehen.
Großes Lob an beide.
Bitte eine weitere Sendung mit Heiner Flassbeck, wo er im Detail die wirtschaftlichen Zusammenhänge aus seiner Sicht erklärt und die Widersprüche zur herrschenden Meinung aufzeigt..
Die Ausführungen zum Geldkreislauf fande ich sinnig. Viele hatten das mal in Vorlesungen gehört, aber der Bezug auf das Heute war für mich einleuchtend. Es können nicht alle sparen, sonst funktioniert der Kreislauf nicht. Wenn Unternehmen und Privatpersonen sparen, bleibt nur der Staat übrig, um Ausgaben in Größenordnungen zu tätigen.
Ich finde Herrn Flassbecks Argumente sehr einleuchtend.
Es sind nicht die Unternehmen die darunter leiden dass sie verdrängt werden sondern nur die Arbeiter des Unternehmens. Die unternehmer selber haben ja immer den golden parachute. Ein wichtiges Detail wie ich finde.
Wie bekommt man diesen Staat von dem Heiner Flassbeck spricht? Mit echten Fachleuten Visionären und bürgernahen Politikern. Ich würde sagen es bleibt eine Utopie.
klar, wenn die bürgern vorwiegend cdu, afd und fdp wählen, bleibt es utopie. bisschen verantwortung liegt schon auch beim wähler.
@@erichfromm7400 Den Staat, den Flassbeck will, ist ein übergriffiger Staat mit totalitären Tendenzen. Ich will so einen Staat nicht. Und den kann man tatsächlich nur verhindern, wenn man AfD und FDP wählt. Also: Seid schlau, wählt blau.
Politische Ökonomie ist relevant. ❤
Sehr interessant das Gespräch und vor allem hilfreich für die Einordnung der Parteiprogramme die es so gibt
Und?
Helfen tun die aber auch damit nicht!
Und,deshalb darf man nicht mit der Union Koaliren.🤪👍
Herr Flassbeck ist so unfassbar logisch. Eigentlich müsst er täglich den Menschen die Weltwirtschaft erklären. Es gibt viel zu wenige von seinem Schlag.
Mehr staatliche Investitionskosten von heute bringen für junge Leute nicht (nur) Schulden, sondern bessere Infrastruktur und Produktivitätszuwachs. Heute sieht man nur noch eine Überforderung der Wirtschaft in der Grossindustrie, Mittelstand und bei Kleinunternehmern.
Und das ist Generationsgerechtigkeit. Weil diese Jugend und zukünftige Generationen davon mehr Profitieren werden als wir.
Warum rechtfertigen sich ältere Menschen immer dafür, dass sie sich duzen?😊Danke für den Beitrag
Weil es früher unhöflich war einfach jeden zu duzen, und viele wollen das auch heute nicht. Ich habe sogar einen Kollegen der deutlich jünger ist als ich und jeden anpampt, der ihn duzt.
Ich habe es nicht als Rechtfertigung sondern als Transparenzhinweis aufgefasst
Danke für das Interview. Selbst wenn ich nicht in jeder Position mit Herrn Flassbeck übereinstimme, frage ich mich schon, warum in den Talkshows immer nur die ökonomischen Irrlichter wie Marcel Fratzscher sitzen (neueste nobelpreisverdächtige Einlassung: Deutschland schrumpft sich gerade gesund).
weil man den ÖRR die Verarschung der Öffentlichkeit überlässt. Also endlich ein Makroökonomie-Web-TV.
Das hat Flassbeck doch schon mehrfach erläutert: Er geht nicht mehr in Talkshows, weil man dort nicht 20 Minuten einen (komplexen) Sachverhalt erklären kann/darf. Die Redaktion sagt einem vorher, bitte nur kurz antworten. Anderenfalls wird man unterbrochen oder einfach nichts mehr gefragt.
Kurzum: Das Medium der Talkshows sind für reine Unterhaltung dar und nicht für die Erläuterungen von empirisch belegten Fakten oder Zusammenhängen.
@@rationalreminder6759 Ach so, das wusste ich nicht. Danke.
@@BO-kh1iz Kein Problem, gerne doch!
Als ich Abitur gemacht habe lag die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland bei 18%. 6% als höchstproblematisch darzustellen, erschließt sich mir nicht. Wann hatte denn Deutschland 1% Arbeitslosigkeit? 1960? Dazwischen lagen fette, fette wirtschaftlich gesunde Jahre. Hier wird so getan als wär das gestern gewesen. In der Zeit als uns die großen Chinaexporte gesund hielten, lag die Quote kaum unter heutigem Niveau. Die in dem Zusammenhang gepriesene USA mit vermeintlicher Vollbeschöftigung haben aktuell 4%.
5% sind Gesunde zahlen in einer sozialen Wirtschaft. Ostdeutschland wurde falsch gehandhabt. Genauso wie wir gerade die EU-Memberstaaten behandeln. Die kriegen auch den Ostdeutschland Wiedervereinigungseffekt aber abgeschwächt.
Sei froh dass es damals kein Hartz4 in Ostdeutschland gab sonst wärt ihr alle Psychisch auch noch kaputt gegangen :D
@WestendVerlag
| Herr Flassbeck,
| Frage: wer hat vom "Export-Handel" in Deutschland profitiert, und hat das sogenannte "Target2-Sparvermögen" in Deutschland?
| Frage: wann werden die Wohlhabenden und finanziell besser Gestellten mal dazu aufgefordert, ihre monatlichen Einnahmen wieder in den Wirtschaftskreislauf auszugeben, sei es durch Konsum, Investitionen oder Freizeitaktivitäten?
Die Webseite World Inequality Database zeigt weltweit die Entwicklung der Ungleichheit bei der Einkommens- und Vermögensverteilung.
Target am Arsch. Kaptein Iglo
@@ulrichkesselberg4317
wer verfügt über das "Target2-Sparvermögen" in Deutschland?
@@benjamin3686 In Deutschland werden jedes Jahr rund 250 Mrd. Euro Ersparnisse gebildet, denen Schulden gegenüber stehen müssen.
Durch das Lohndumping der Agenda Politik sind die Exportüberschüsse immer weiter angestiegen und das Ausland hat sich in dieser Höhe gegenüber Deutschland verschuldet.
@@ulrichkesselberg4317
ich bin froh wenn ich gut über den Monat komme.
wer hat das sogenannte "Target2-Sparvermögen" in Deutschland?
Ein interessantes Gespräch, weil Flassbeck hier mal einige Dinge erklärt, z.B. warum die Unternehmen zu Sparern geworden sind.
Die Fachkräfte verlassen gerade das Land? Ich glaube das unter den Titel betreibt man die Umsiedlung auf hohem Niveau! Wir müssen unbedingt in die Familien und Bildung das Geld investieren und nicht Apostel der Welt sein.
Im Gegenteil, weg mit den Steuer und investieren. Dann machen die Leute dass schon selber
@@psxtuneservice Wir haben bereits sehr geringe Steuern auf Kapitalerträge und trotzdem wird nicht investiert.
Du willst in Familien investieren, bist aber bestimmt gegen die Kindergrundsicherung, höhere Beamtengehälter (Lehrer) und vor allem das Bürgergeld, nicht wahr?
Sehr interessante Ideen. Vielen Dank für die kompetenten Analysen.
Ich stimme voll zu. Leider.
Ich hoffe Herr Flassbeck hat auch einige Exemplare der Bundesregierung geschickt, schaden kann es nicht.
❤ Friederike Spieker? Wann kommt sie? Bitte.
Ich verstehe den Vorwurf an den liberalen Markt nicht, was hat das damit zu tun das China wirtschaftlich wächst und auch in der Produktivität wächst. Deutsche Firmen haben jahrelang gut verdient und haben viel Geld in der Kasse um Investitionen für neue Technolgoien und Produkte zu tätigen, was ist daran schlecht. Und das irgendwann andere Länder genauso gut arbeiten können, wenn sie auf Marktwirtschaft setzen, Frieden haben und eine wachsende Mittelschicht und die Konkurenz größer wird hat doch nichts mit irgendwelchen Fehlern zu tun.
Der Witz an der Sache ist, dass deutsche Unternehmen jahrelang genau von dem von dir beschriebenen Phänomen profitiert haben, die Gewinne aber nicht in zukunftsfähige Technologien investiert haben und jetzt gegen China abstinken.
Aber anstatt das anzuerkennen wird jetzt groß rumgeheult und es werden sogar Strafzölle auf chinesische Waren gefordert mit dem Argument des Preisdumpings...
Und DAS ist das Problem, statt authentisch libertär zu sein und die Dynamiken eines Weltmarktes und eigene Fehler im Investement anzuerkennen wird hier ein politischer Buhmann gesucht (in dem Fall die KPCh) und damit die wirtschaftliche Situation aller Menschen geschwächt.
So ist zumindest meine Perspektive auf das von Flassbeck gebrachte Argument.
so ein Intelligenter Mensch der Heiner Flassbeck. Unglaublich.
Sehr geehrter Herr Flassbeck,
Vorerst: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU IHREM GEBURTSTAG!
Seit Anfang Oktober überarbeite ich Ihr Buch Grundlagen einer relevanten Ökonomik. Gestern habe ich dazu zehn Hauptpunkte festgehalten, die von ausführlichen Kommentaren begleitet werden. Ich finde, dass es ein hervorragendes Buch ist, für das ich mich - auch im Hinblick auf mein intensives Interesse - bei Ihnen bedanken möchte.
Mit freundlichen Grüßen CB
Meine Befürchtungen zw.event. Kanzler Merz und Blackrock scheinen sogar untertrieben zu sein...
Weil Merz von BlackRock ein Büro mit Telefon gestellt bekam?
BlackRock ist ein Vermögensverwalter. Auch du kannst kostengünstige ETF-Sparpläne ausführen. Als zusätzliche Säule der Altersvorsorge wäre das auch mehr als empfehlenswert. ;-)
nie wieder FDP, CDU CSU, deshalb Team Habeck! Für gerechten Klimaschutz und günstigen, sauberen Strom! Für #Deutschlandticketretten #mietpreisbremse #erneuerbareenergien #zukunft 💚💚❤
@@Partystern ja, aber Mietpreisbremse funktioniert nicht und begünstigt nur einen Teil der schon zufrieden Wohnenden, der Markt für Suchende wird dagegen noch enger, und die Neubaurate sinkt sogar. Angesichts der kontinuierlichen Zuwanderung müssen jedes Jahr hunderttausende Wohnungen gebaut werden. Wer soll das tun, wenn mögliche Gewinne durch Regulatorik verhindert werden. Das Bauen, Sanieren und Betreiben von Immobilien wird zudem durch steigende Auflagen und Vorschriften ständig teurer. Irgendwer muss das bezahlen... entweder diejenigen die wohnen, oder alle die Steuern zahlen, was zu 70% die gleichen Personen sind. Dass Bauunternehmen und Wohnungsgesellschaften mit Verlust arbeiten kann aber nicht funktionieren. Natürlich kann man versuchen alles zu verstaatlichen und hoffen, dass es dann besser wird. Viel Spaß dabei! Bisher hat das noch nirgends gut funktioniert, ob in Kuba, Polen, oder der Sowjetunion.
@@Partystern Team Habeck heißt das Ende von rechtlichen Verbindlichkeiten, die Unterstützung von Genozid. Da kommt auch nichts sinnvolles bei rum.
@@DornigeChanceGenozid? Was auch immer du nimmst, lass es sein, Genosse!
@@ulrikof.2486 Es mag nicht alles perfekt sein mit den grünen und sie können auch nur so viel umsetzen, soviel Stimmenprozente und rückhalt sie in der bevölkerung haben.
Von allen parteien sind sie aber nun mal diejenigen, die am meisten zukunftsperspektive mit sozialen zusammendenken, Und auch in der Lage sind innezuhalten und Nachzubessern, während andere in der vergangenheit, ihrem Lobbyismus weiter frönen wollen.
@@ulrikof.2486was genau ist das Problem mit einer großen Anzahl an staatlichen Wohnungen? Am Geld, welches vom Staat kommt, mangelt es bestimmt nicht.
Informative.
Danke! Aber leider viel zu kurz.
Nices Interview und zwei chillige Dudes.
Gewiß haben wir teure Butter ,aber dafür haben wir auch Panzer und Kanonen.
Ja wir konsumieren Butter, Granaten und Menschenleben
@@NeueEMSigeZeitung och, wenn ich könnte, würde ich putin aufessen. auch, wenns extrem verdorrtes fleisch ist.^^
Klare Worte, die sich gewisse Leute mal genau anhören sollten, auch das Buch ist super, bin dzt. mittendrin, kann ich nur empfehlen!
ich habe den Eindruck, dass Herr Albrecht die Argumentation von Herrn Flassbeck nicht mehr verstehen kann.
Ich weiß auch nicht, wieso er sich mit 86 Jahren und fortschreitender Demenz immernoch vor die Kamera schleppt, diesen Job könnte könnte er nun wirklich jüngeren überlassen.
Danke für das spannende Gespräch ❤
20:00 Hier kann man wirklich etwas lernen. Herr Flassbeck spricht immer in zusammenhängenden Figuren. Gegen den Trend, des isolierten Betrachtens von Teilfakten, als hätten diese nichts miteinander zu tun.
Sehr anregende Gedanken! Und im ÖRR servieren sie uns den Fratzscher.
Immerhin nicht (un)Sinn
Ja gut Fratzscher hat deutlich mehr Plan als die meisten die da sonst so sitzen. Fratzscher ist auch glaube ich kein Neoklassiker (mehr)
Der Unternehmer geht nicht in das billige Land um dort eine neue hier nicht Konkurrenzfähige Technologie zu erfinden.
er hat eine Technologie erfunden, welche hier nicht Konkurrenzfähig ist und geht deshalb in ein billiglohn Land.
das geschieht unter der Prämisse dass "Geld arbeitet", er also Kapital einwerben will oder muss dass für ihn arbeitet.
Geld ist das(der) einzige Wirtschaftsgut (Arbeiter) , das quasi innovationslos für jeden gleich arbeitet und daher dahin investiert wird, wo sich der Eigentümer dieses Arbeiters am meisten Zugewinn durch dessen Leistung verspricht.
Geld ist also per Geldwesen quasi ein Sklave der reichen geworden, der in Konkurrenz zu den anderen menschlichen Arbeitern steht.
Die Lösung ist relativ einfach... Internationale Besteuerung dieser angeblichen Arbeit in ähnlicher Höhe (progressiv) wie bei der physischen Arbeit (und eben auch mehrfach, siehe Lohnsteuer -> Mehrwertsteuer)
... darauf würde reagiert werden mit der Gründung abermillionen scheinfirmen... Also muss auch hier ein riegel vor... Unternehmen dürfen nicht Unternehmen besitzen oder Gründen, sondern müssen von physischen Personen besessen werden.
kurz um wenn wir unser Wirtschaftssystem so erhalten wollen international, dann müssen da globale Regeln her, oder wir arbeiten zwangsläufig irgendwann mit Ausgrenzung und Verbannung von Menschen und Unternehmen welche sich nicht an unserer Gesellschaft beteiligen wollen.
Es gehen auch Unternehmen in "billige Länder", obwohl die Technologie definitiv konkurrenzfähig ist, aber... wenn man dahin geht NOCH MEHR Profit abwirft.
Geld arbeitet übrigens nicht. Niemals.
Geld kann auch kein "Sklave" sein - es ist ein virtuelles Konstrukt. Ein Konzept. Eine Idee. Ein Mittel, welches zum Zweck geworden ist.
Wie soll eine "internationale" Besteuerung funktionieren, wenn Steuern grundsätzlich nationale Hoheit sind?
Deine Ideen sind teilweise sicher hilfreich (und ganz sicher nicht neu). Aber... der Stein der Weisen ganz sicher auch nicht.
Herrlich. danke 🎉
Das man Preissteigerung hinnehmen kann, wenn auch die Löhne entsprechend steigen, stimmt nur für Ökonomen, die das Geschehen auf der Makroebene bewerten. In USA wurde Trump v.a. deshalb gewählt, weil die Verbraucherpreise unter Biden gestiegen sind, obwohl die Wirtschaft läuft und die Löhne zugelegt haben. Allerdings sieht die Mikroebene der Amis so aus: Preissteigerungen hat die Regierung verursacht, Lohnsteigerungen schreibt der Ami seiner eigenen Leistung zu.
gut analysiert xD
Jede Bevölkerung bekommt die Regierung die es verdient!
Und vielleicht schafft der Westen sich ja wirklich selbst ab :)
In Deutschland ist es ja besonders absurd. Z.B. die Grünen sind neben der FDP am paradoxesten.
Wollen die Wirtschaft umbauen auf Erneuerbare (was ich gut finde). Das Land was aber mit ABSTAND am meißten diesen Wandel auf technologischer real produzierender Weise für die ganze Welt umsetzt ist CHINA.
Wen kritisieren die Grünen am meißten? Egal...
Und die FDP ist eh das bodenloseste. Die Wirtschaftspartei... und dann Lars Feld als Chefberater... CRAZY
Schlimmer sind nur Merz, Spahn, Dobrindt etc... oooooooohhh wait.
We're fucked
@@Kalle1987 was soll denn paradox daran sein? Die Grünen kritisieren China doch nicht weil die so viel Erneuerbare ausbauen, sondern weil die geopolitisch nur Unruhe stiften (man braucht nur 'chinese border dispute' googlen: China hat mit ALLEN seinen Nachbarn Grenzkonflikte und provoziert permanent ganz Ostasien)
Ja gerne mehr davon.
Wirtschaftswissenschaften und Soziologie braucht leider auch Psychologie.
Er muss richtig liegen, er hat ja auch Klima verstanden.
@@micmo6640 das Stichwort ist, den Markt kann es so nicht geben.
Hmm . Funktionierende Märkte sind auf dem richtigen Weg zur "Perfektion" wenn externe Effekte als Preis in die Gesamtbilanz eingehen . Hab ich da Flassbeck richtig interpretiert?
Der russische Markt ist winzig, im Vergleich zu den Chinesen oder der Welt, was wir aus Russland verloren haben sind die billigen Rohstoffe. Dadurch ist unsere Produktion hier nicht mehr kostendeckend, die Margen waren eh gering, dazu kommt noch der Höhe Industriestrompreis und die Unsicherheit beim Gesetzgeber. Damit wackeln halt die Säulen die hier die Produktion ermöglichen, jeder Unternehmer wird es sich zweimal überlegen ob er in den Standort investiert.
Das Problem haben Tschechen Ungarn und Polen auch =Der Unterschied die Lohnkosten sind deutlich künstiger =Das Bürgergeld ist zeitlich begrenzt für alle arbeitsfähigen und die Lohnnebenkosten sind nicht so hoch wie in Deutschland =Der einzige Weg aus dem Dilemma Bürgergeld zeitlich begrenzen
@@juliusronellenfitsch717 was soll das bringen wenn nich genug jobs da sind? und wie werden dann die genannten länder darauf reagieren? sollen dann einf alle so lange und viel es geht die lohnkosten drücken und vor allem wer soll dann eig noch was kaufen?
Die Gewerkschaften werden genauso geleitet, wie andere Institutionen. Ob Landesbauernverband,Kirchen und und und..
Würd gern reingucken in das Buch. Aber für 68€? 😐
Bücherei?
Wohnungen an den Hauptverkehrsadern sind günstiger als im verkehrsberuhigten Bereich.
das Buch ist ganz schön teuer. Ich kann es mir nicht leisten!
@@iOnlySay vielleicht kannst du es dir in deiner örtlichen Bibliothek ausleihen.
@@jonas7026 gute Idee!
Bibliothek?
Ich fand es sehr interessant!
Warum gibt es das Buch nicht als ebook ?
Tuts doch...
@m.h.f3350 wo ?
Stimmt, bei Thalia gibt es das Buch als ebook, bei Amazon bis jetzt ( 8.12.24) noch nicht ?
Danke für den Hinweis
@@reinerhoffmann3764 bei dem Westen-Verlag gibt es dieses auch online.
Die amerikanischen "Österreicher" rechnen mit einem baldigen Kollaps des Dollars !
ja, rechnen sie seit 80 jahren. ich garantierte ihnen, bevor der dollar kollabiert, gibt es keinen bitcoin mehr.
@@erichfromm7400 Crash-Propheten haben immer Recht! Immer! Irgendwann.
Hauptgründe für die steigende Arbeitslosigkeit sind aber m.E. erstens die hohen Energiepreise (durch Verzicht auf preiswertes russisches Gas sowie auf die Kernenergie) bei teurem Ausbau von klimafreundlichem "Flatterstrom", dann die ausufernde Bürokratie, die hohen Sozialkosten durch Lobbyismus im Gesundheitswesen und viele Migranten, die zusehends schlechtere Infrastruktur und das mäßige Engagement, wirklich gute ausländische Fachkräfte zu gewinnen. Die Arbeitslosigkeit v.a. durch staatliche Mehrausgaben (bei sinkenden Steuereinnahmen) zu reduzieren, wie Prof. Flassbek es vorschlägt, leuchtet mir kaum ein.
Die Arbeitslosigkeit ist zu hoch, weil die reale Lohnentwicklung zu niedrig verlaufen ist und sich der Staat kaputt spart.
Der Bürokratiekostenindex des Statistischen Bundesamtes sinkt seit Jahren.
Mich wundert nicht wirklich, dass dir nix einleuchtet. Ist aber egal, denn wichtig war ja nur, dass du deine AfD-TalkingPoints unterbringst, was?
@@ulrichkesselberg4317oje du hast keine Ahnung
@@Nehner Ich weiß, was die relevante Ökonomik ist!
@@Nehner
Hallo, Flacherdler!
4:32.. In China kombinieren westliche Unternehmen (Krupp, BMW, Mercedes, Siemens(Vorstände)) ihre hohe Produktivität (Exportieren ihre Anlagen) in Kombination mit billiger chinesischer Arbeit bis chinesische Unternehmen die hohe Produktivität übernehmen und eigene Ideen verwirklichen.
die fangen schon damit an und kaufen Banane am Tape für 6 Mio US$
Ich schätze ihre Arbeit, aber die Nachdenkseiten sind inzwischen böse abgedriftet zu einer Schwurbelplattform.
Was mich allerdings etwas verwundert ist der Umstand des Ressourcen Verbrauchs und der Emission von Schadstoffen . Das ist doch der Elefant im Raum .
Klimaerhitzung und massenhaftes Artensterben.
Das wäre doch mal einige Überlegungen wert.
Welche Klimaerhitzung?
👍👍👍
Wie sehr ich P... Dr. H. Flassbeck schätze - seitdem ich Sie an unserer Fakultät habe sprechen hören ... Ich kam nicht aus der Ökonomie, aber es machte in der Auseinandersetzung mit dem anderen Dozenten und aktuellem Vorbild so viel Sinn - ich wusste, dass Sie im Recht sind 👍, die anderen Studies ja auch
Ach ja, die USA hat Vollbeschäftigung ?
7,7 % Arbeitsloserate !
U-6 Unemployment Rate 7.70 Oct 2024
je nach statistik, die meisten gehen von 4,0 bis 4,2 aus, bei 7,7 sind tatsächlich teilzeitkräfte mitgezählt, aber der konsens ist dennoch, dass die usa tatsächlich haben oder nahe an der vollbeschäftigung sind
@@FlorianMoeller die Realität ist das 7,7 % der Amerikaner offizeill keine Vollzeitstelle finden.
Die "stille Reserve" ist dabei nicht berücksichtigt. Also Arbeitskräfte die schon lange die Suche aufgaben und in keiner Statistik auftauchen.
US Wissenschaftler gehen von bis zu 90 Millionen Personen aus.
Mit Vollbeschäftigte hat das nichts zu tun.
Da würde ich mir mal die auführungen von Professor Richard Wolff oder Professor Noam Chomsky u.a. anhören.
@@dietergabriel8433Viele AmerikanerInnen haben keine Vollzeitstelle aber 3 "Mini"jobs.
Wenn man die Lohnkosten einfach um 30 % senkt, ist das ja keine Marktwirtschaft, sondern Planwirtschaft. Wenn die positive Wirkung auf die Nachfrage dann ausbleibt, ist es also kein Beleg für das Nichtfunktionieren des Marktes, sondern für das Nichtfunktionieren der Planwirtschaft.
Vor allem, was soll sich dann ändern? Jeder verdient 30% mehr, die Lebenshaltungskosten werden vermutlich dann in dieser Größenordnung steigen…
Ist doch ein Nullsummenspiel. Außerdem sinkt doch dann die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Ausland, wenn nur DE das machen würde?
Wenn das Land in Summe mehr konsumieren will, muss es in Summe mehr leisten, e basta.
@@cohimbradelacoronia3486 Kompletter Unsinn. Anhand der Entwicklung der Lohn zur Kapital Quote ist eindeutig das Problem erkennbar. Zuviel vom Produktivitätsfortschritt ist in den Letzen 30 Jahren zum Kapital geflossen. Einige auch sehr wichtige Preise sind auch nicht abhängig vom Deutschen Lohn Niveau weil die Produkte aus dem Ausland kommen. Es stellt also auch wenn einige Preise steigen immer eine Verbesserung der allgmeinen Lebenssituation des Verbrauchers da.
@@RobMcFlob Was ist denn „der Markt“? Und ab wann ist Wirtschaftspolitik „Planwirtschaft“?
Wenn Arbeitgeber Lohnkosten senken können, ohne dass die Arbeitnehmer eine ernsthafte Alternative zum nackten Überleben haben, dann ist das von den Arbeitgebern das eingeplante Ausnutzen ihrer Zwangslage. Ob man das nun Marktwirtschaft oder Planwirtschaft nennen will, spielt keine Rolle. Der Markt ist sowieso nur eine Fiktion.
ich hab mir das ding jetzt zwei (!) mal angesehen, und kein wort von MERZ
warum sollte man über diese ahnungslose person auch weiter reden?
@@konoser Ganz am Schluss! Ich glaube, der letzte Satz von Flassbeck.
Du mußt auch bis zum Ende zuhören. Dabei ist es auch nicht sooo wichtig ob er erwähnt wird oder nicht. Er ist nur die Speerspitze des ganzen Humbucks.
@@silviab9810 vielen lieben Dank , habe es jetzt nochmal angesehen und gehört
@@ChaosAlteWelt sie haben natürlich recht, hatte übertrieben erwartet.
Ich würde es gerne lesen, aber fast 60 Euro für das eBook... dafür bin ich zu stark beeinflusst vom letzten Jahrhundert 😀 es hört sich bei Flassbeck so überzeugend simpel an, dass es politisch nicht funktionieren wird. Traurig.
Er ist nicht nur Ökonom, sondern auch Geschäftsmann 😉
Daa Buch von Flassbeck/Spieker ist angekommen!👍👍
Selbst gekauft oder gibts das iwo günstiger? 68,- Okken sind schon heftig.
IN FH UND UNI BIBLIOTHEKEN AUFNEHMEN VORBEIBRINGEN?
Die Gewerkschaften sind doch Teil dieses total vermachteten Systems !
Was heisst denn das.
Schlagwort sonst nix
Tolles Video.
Das ist klar (wenn man etwas nachdenkt 😉). Lindner war in einer Koalition mit zwei linken Parteien. Überhaupt fand ich die Ampelregierung keineswegs so schlecht wie sie dauernd hingestellt wurde. Und zwar deshalb, weil es Vorteile hat, wenn sich Regierungsparteien untereinander streiten. So korrigieren sie sich gegenseitig.
@@michaelkanellos5899 Die Ampel war von Anfang an absehbar disfunktional.
@@emanrovemanhcan3298 Aus meiner Sicht war die Ampel sehr wohl regierungsfähig, mit Ausnahme der schwachsinnigen Grenzkontrollen an deutschen EU-Binnengrenzen (Einknicken vor rechter Hetze).
Als Bürger habe ich kein Interesse an "funktionierendem Durchregieren". Zu wenig Diskussion in der Regierung birgt das Risiko von De-Facto-Diktatur.
@emanrovemanhcan3298Weil wir Mehrparteienregierungen nicht kennen. Die sind aber normal.
@@stefanenglhardt41 SPD und Grüne haben sich für eine Koalition mit FDP statt mit Linke entschieden, weil das vor allem typisch SPD ist, vor der Wahl Versprechen zu machen und dann völlig entgegengesetzt regieren. Mit der Linken hätten sie liefern müssen und können. Dann wären aber Unternehmerverbände und Lobbyisten nicht nur Sturm gelaufen, sondern hätten den Politikern auch ihre privaten Schlägertrupps nach Hause geschickt oder es wären Leute aus dem Flugzeug geflogen worden. Mit der FDP hatte die SPD immer ein Alibi in der Hand und es funktioniert ja auch. Christian Lindner ist der Buhmann und der ist auch ein Böser, aber das wusste man von Anfang an. Er hat sich wenigstens nie verstellt und nie so getan, als wäre er sozial oder auf Seiiten von Gewerkschaften und Arbeitnehmern. "Mehr Milei wagen..." Lächerlich und perfide.
Koryphäe Albrecht Müller ❤
Hi, wer heller leuchtet, leuchtet nicht so lange. Das gilt auch für die Deutsche Automobil-Wirtschaft. Freundlichst Fiete
Wer trägt die Zinslast?
Wer profitiert von den Investitionen?
@@iliketoast-q9b zunehmend die Geldverwalter die nicht mehr arbeiten gehen.
Wer bezahlt für neue Infrastruktur nach 20 Jahren netto 0 Investition? Die nächste(n) Generationen. Hey Autoland, ist Wartungsstau und Reparatur der Folgeschäden billiger als Pflege und Service? Wäre ich 16, ich würde eine dramatische Investition und Neuverschuldung zu diesem Zweck in Schulen, Infrastruktur und Netzusbau der geringeren Schuldenlast bevorzugen. Das wird günstiger und fördert die Wirtschaft.
Der Staat. Es ist komplett egal.
@@Lazarus573 Wer ist "der Staat"?
Das Buch im Regal "Der Niedergang des Westens" beantwortet viele Fragen.Eine sorgfaeltige Analyse der westl.Welt.
Der "Westen" setzt sich aus den reichsten Volkswirtschaften der Welt zusammen. Deine Behauptung ist also ökonomischer Nonsens.
Oder warum wandert niemand der bei Verstand ist in den "Osten" aus?
@rationalreminder6759 Niedergang beschreibt einen Prozess, sprich der Westen ist im Niedergang. Das heißt nicht, dass wir da schon angekommen sind. In den 70ern als die G7 gegründet wurden, hatte "der Westen" einen Anteil von 60 % an der globalen Produktion. Heute sind es irgendwas um die 20 %. Zugegeben eine sehr simplistische Betrachtung, dennoch lassen sich solche Parallelen auch in anderen Bereichen ziehen.
@@jnsmzUnd dennoch sprechen die ökonomischen Zahlen gegen einen "Niedergang".
BIP pro Kopf, Zufriedenheits-Index der Vereinten Nationen (kein einziges osteuropäisches oder asiatisches Land in den Top Ten), Produktivität, Marktkapitalisierung der Unternehmen usw.
@rationalreminder6759 Von einer Niederlage spricht auch niemand, sondern von einem schleichenden Niedergang.
@@jnsmz Das habe ich ja gerade anhand diverser Beispiele widerlegt. ;-)
Wann hatten wir denn 1-2% Arbeitslosigkeit? Die 6% heute sind jedenfalls deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt und der Fachkräftemangel ist auch nicht weg zu diskutieren. Er liegt halt in bestimmten Branchen vor, in anderen nicht.
Wir hatten ab Ende der 50er bis Mitte der 70er 0,5% bis 2,5% Arbeitslosenquote und die aktuell 6% liegen ganz sicher über dem langjährigen Durchschnitt von 1949 bis 2024.
@chriscoop7666 Der Phase bis 20-30 Jahre nach dem Krieg ist aber wenig repräsentativ. Seit 1975 bis 2020 lagen wir fast immer deutlich über 6% , teils doppel so hoch. in der Forschung geht man davon aus, dass strukturelle und Sucharbeitslosigkeit einen Sockel von 3-4% erzeugen. Und nur ein drittel der heutigen 6% sind Langzeitarbeitslose. Der derzeitige Strukturwandel erfordert leider oft längere Zeiten für Umorientierung und Umschulung. Zudem sind wir immer noch das Land mit der geringsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa
@@chriscoop7666 du mienst in der Zeit als Frauen noch nicht richtig gezählt wurden und teils noch die Erlaubnis des Mannes brauchten um zu arbeiten? 😂
@andrep.2004
Was hat das mit meinem Kommentar zu tun? Du hast eine präzise Frage gestellt und eine präzise, korrekte, Antwort erhalten.
Du hast eine sehr präzise Falschaussage getroffen, die ich ebenfalls präzise und korrekt berichtigt habe.
Wenn für dich nur die Zeit ab 1975 relevant ist, dann frage nicht "wann wir einen Arbeitslosenquote von 1-2% hatten" sondern frage "Wann wir ab 1975 eine Arbeitslosenquote von 1-2% hatten".
Wenn die Zeit vor 1975 nicht relevant ist, triff nicht die Aussage, dass "6% Arbeitslosenquote unter dem langfristigen Durchschnitt liegt" sondern sage "6% liegen unter dem Durchschnitt seit 1975".
Es.spricht nicht für dich, dass du einen falschen Kommentar verfasst und dann die korrekte Antwort inhaltlich angreifst, weil du deinen Kommentar "nicht so gemeint hast".
@@mweb6908
Ich habe keine Meinung geäußert.
1. Präzise Frage des Verfassers des Urspungskommentars -> Präzise und korrekte Antwort meinerseits
2. Präzise Falschaussage des Verfassers des Urspungskommentars -> Präzise und korrekte Berichtigung meinerseits.
Die Abrietslosenzahlen werden seit 1949 veröffentlicht. Wenn dir die Zahlen nicht passen, bin ich der falsche Ansprechpartner.
Meine Antworten beziehen sich konkret und präzise auf den Urspungskommentar. Wenn dir das nicht passt, bitte den Verfasser des Ursprungskommentares, seine Kommentare präziser oder anders zu formulieren.
Top!
Merz kann es nicht😊
ruclips.net/user/shortszOOYzUC8Tlg?si=CvEKeiw97eBvPsC3
Ich stimme den generellen Aussagen zu, bis auf eine: Neoklassische Theorie wird auf das Walras-Model des perfekten Wettbewerbs reduziert. Das ist sie ganz sicher schon lange nicht mehr. Seit den 40er Jahren haben wir die Spieltheorie, seit Ende der 40er Jahre die Theorie des monopolistischen Wettbewerbs, und seit den 60ern die Experimentelle Ökonomie. Alle diese Ansätze führen zu besseren Modellen. Es gibt nur nicht ein Modell für alle Märkte.
Die genannten "Modelle" beruhen auf der immer gleichen Behauptung, dass alle Märkte eigenständig effizient sind.
Experimentelle Ökonomie ist Quatsch, weil es keine Experimente in einer sich stetig verändernden Wirtschaft geben kann.
@@ulrichkesselberg4317 Das ist falsch. Das VWL Studium besteht nach den Einführungsveranstaltungen an renomierten Universitäten genau um das Gegenteil. Es geht darum, wieso weshalb und warum märkte nicht perfekt funktionieren. Industrial Organization, Umweltökonomik und experimentalökonomik sind alles Bereiche, die sich damit beschäftigen wieso die Märkte nicht perfekt funktionieren
@@nockcx Ja sicher, träumen Sie weiter in ihrem VWL Phantasialand!
Wollen die CDU Wähler überhaupt eine CDU / Grüne Koalition
Gibt es das auch als podcast?
Die beiden Männer wissen halt wovon sie sprechen. Haben ja schon in den 20er des letzten Jahrhundert gelebt 😂
Sehr interessantes Video. Danke dafür.
Soll Deutschland lieber den Weg von Argentinien gehen?, wirtschaftlich von (früher) Platz 2 auf Platz 140? Mit den zurdos-casta-Rezepten der letzten Jahrzehnte?
Wenn es nach der KZ-Aufseherin Weidel geht, zahlen wir die Mieten mit Lebensmitteln wie derzeitig in Algentinien unter Cräzy Miley.
@@janfrankenberger9424 Dummes AfD-Bashing und -Framing. Die AfD hat in (fast) allen Punkten recht: Scheiß Energiepolitik, scheiß Migrationspolitik, scheiß Wirtschaftspolitik.
@@jobeer5925Deswegen steht in deren Wahlprogramm auch, dass Deutschland den Euro abwickeln soll. Ebenso steht dort, dass eine goldgedeckte Währung eingeführt werden soll.
Das wäre der ökonomische Selbstmord Deutschlands, da die Exporte über Nacht um ca. 20 bis 30% einbrechen würden. Das geht aus Berechnungen mehrerer Wirtschaftsinstitute hervor.
Massenarbeitslosigkeit und Massenverelendung wären die Folge.
Von der Sicherheitsarchitektur Deutschlands - zurück an die Wodka-Brust von Mütterchen Russland - ganz zu schweigen.
Warum wird diese sachliche Argumentation von keine Partei mehr aufgegriffen? So bleibt sie leider im ökonomischen Elfenbeinturm
Wow, Opa hats voll raus.... "Staatliches Geld....." "Schulden spielen überhaupt keine Rolle".... Wow
@@Michael-lz1qv
1. "hats" ist in jedem Fall falsch. Richtig ist "hat es" oder umgangssprachlich "hat's".
2. Sätze beendet man mit lediglich einem Punkt.
Wie wächst denn eine Volkswirtschaft?
Informiere dich erstmal über VWL und wie Wirtschaft mit Staatsschulden zusammenhängt.
@@Michael-lz1qv Mal ein Beispiel, warum Schulden auf der Bank besser sind als Schulden am Equipment: Wenn an einem Haus ein Dachziegel kaputt ist und man mit dem Konto auf null ist.....was macht die kluge Hausbesitzerin? Sicher nicht nichts, denn wenn nichts getan wird wir in ein paar Jahren der Dachstuhl kaputt gehen! Dann kostet es nicht 300,- € sondern 30.000,- €. Genau das Problem haben wir jetzt aber, denn es wurden von den neoliberalen schwarzen Nullen Schulden an der Infrastruktur aufgenommen, indem Brücken nicht gewartet wurde, indem das Schienennetz nicht gewartet wurde, indem an Straßen (außer in Bayern - CSU Verkehrsminister) und Schulen, am Glasfaserausbau, am Funknetzt, und und und nichts investiert, damit sich die schwarzen Nullen mit der schwarzen Null schmücken konnten.....heftig unterstützt durch die Springer-Lügenpresse z.nb. BLÖD äh BILD! Wer jetzt denkt, Merz, auch ein Anbeter der schwarzen Null oder die AfDeppen, ebenfalls neoliberale Volksverräter, würden was anderes machen, träumt!
Selbstverständlich ist es falsch zu behaupten, dass Staatsschulden überhaupt keine Rolle spielen. Allerdings hat der Staat wesentlich mehr Spielraum, Kredite aufzunehmen oder Geld zu generieren, als uns viele Politiker mit ihrer Küchenökonomie und dem Mythos der „schwäbischen Hausfrau“ weismachen wollen.
Interview unter Freunden... und trotzdem gute Frage:
USA Vollbeschäftigung... "Was heisst das ?" ... "Was bedeutet das?" ... da muss der Heiner die Floskeln mit konkretem Inhalt unterfüttern.
Würde einen da nur nicht ständig das Guerot Buch angrinsen. Zum Glück schwurbelt Müller hier nicht.
Ja, auch sie ist eine nützliche Idiotin für den Kreml.
❤ Dynamik! Durch 🤑zur Marktbeherrschung. Beispiel: Amazon Bezos Erstmal Buchmarkt kontrollieren, ohne den Fetisch der Quartalsgewinne (Schwarzer Felsen) Ökonomik 68 Euro Richtig?
Bei 22:21 bis 23:21 outet sich Hr. Flassbeck als Klimasozialist. Kann ihn nicht mehr ernst nehmen.
Wir wissen, daß der freie Markt völlig versagt, wenn es um die Lösung dieser Probleme geht.
Wie Sie das im Endeffekt nennen, ändert nichts an der Tatsache.
leute, die unironisch das wort "klimasozialist" verwenden, kann ohnehin niemand ernst nehmen
schade, dass ich nicht schreiben darf, als was du dich mit diesem kommentar outest, aber ahnungslos wäre echt noch ein kompliment für dich.
Hier outet sich jemand als ignoranten Realitätsverleugner.
Wenn ich dann auch noch so "intelligente" Wortschöpfungen wie "Klimasozialist" lese, kann ich dich nicht ernst nehmen.
@@ganymedtriton jeder, der sich intensiv und unvoreingenommen mit dem Thema beschäftigt, wird merken, dass es hier nur um Kontrolle und Geld geht. Wenn es den Politikern ernst mit dem Klima wäre, würden sie weder mit Privatjets in der Gegend herumfliegen, noch Kohlekraftwerke laufen lassen und stattdessen auf Kernkraft setzen.
Für alle Neulinge: Wie viel CO2 Vol.% steckt denn in der Luft? Und wie viel CO2 Emmissionen verursacht der Mensch und wie viel die Natur?
P.S. selbst recherchieren und nicht auf den Faktenfuchs hören 😉
So ziemlich am Anfang wurde gesagt, dass die Staatsverschuldung der USA (ca. 36 Billionen Euro) kein Problem sei. Und was ist mit dem ZinsesZins- Effekt? Den gibt es in diesm Zusammenhang gar nicht, oder wie?
Was soll mit dem Zinzeszins-Effekt sein?
@@Ch.Baumgartner Der Zinseszins-Effekt ist eine exonentielle Funktion. Lapidar vereinfacht, holen sie aus einer Kuh jeden nächsten Tag das Doppelte an Milch aus den Eutern. Das geht nicht lange gut. Entweder stirbt die Kuh wegen Stress. Oder sie tritt knallhart zurück und befördert den unerbittlichen Melker ins Krankenhaus oder zur letzten Ölung.
In der Realität mussten viele Entwicklungs-Nationen für ihre vor Jahrzehnten aufgenommenen Kredite mehr als die aufgenommene Kreditsumme zurückzahlen, aber der Kredit besteht weiterhin. Leichter kann Geld nicht "gemacht" werden. Es wird nicht verdient. Es wird den Entwicklungsnationen abgeknöpft, abgepresst, ohne Leistung abkassiert. Heute ist China ein Meister darin, den Entwicklungsländern Kredite aufzuschwatzen für Prestigeprojekte, die dann von China übernommen werden, sobald die entsprechende Nation die Kreditzinsen nicht bezahlen kann.
@@Ch.Baumgartner Bevor ich mir die Finger wund schreibe, anbei ein kurzes Video, 4.17 Min. lang, wo Mr. Dax es am Beispiel des "Josefpfennigs" erklärt:
ruclips.net/video/HtD5ioFlTE8/видео.html
@@FrankVonda Ah so. Der Josephspfennig ist auf die Realität bezogen quatsch. Denn der "Zinzeszinseffekt" gilt genauso für das BIP, wodurch er sich im Idealfall rauskürzt. Generell gesprochen, Schulden mit dem laufenden Einkommen zu vergleichen macht an sich sowieso keinen Sinn. Zudem wird der Zins für die Staatsanleihen auf dem Primärmarkt von der Zentralbank gesteuert, wodurch die Zinsbelastung, falls gewollt, beliebig niedrig sein kann.
@@Ch.Baumgartner Etwas allgemeiner gesprochen:
Schulden und Guthaben sind immer parallel gleich, 1 zu 1, sowohl im Kleinen, als auch im Großen, ein Euro Schulden, auf der anderen Seite, ein Euro Guthaben. Wir haben auf der gesamten Erde in etwa einen Schuldenberg von 320 Billionen Euro, auf der anderen Seite ein Guthaben, das exakt genauso groß ist.
Frage:
Warum werden die Schulden nicht weniger oder bleiben gleich hoch? Könnte es sein, vielleicht ganz entfernt, das es mit unserm Schuldgeldsystem zusammenhängt?
PS: Geld, das sich selber vermehrt, schafft keine Werte, sondern bestenfalls "Zombiefirmen."
für alle : freier Markt , Meinungsfreiheit, bessere Bildung, mehr Sicherheit, besseres Gesundheitswesen, Abbau der Bürokratie, Schluss mit Überheblichkeit und Hochmut
und Kuchen für Otti oder was? Junge Junge...
Wie genau jetzt?
Nee
@@TheSphat Kuchen für Otto.
Flasbeck sagt „Es gibt keinen Arbeitsmarkt“ was meint er damit?
Dass der Arbeitsmarkt nicht wie ein normaler Markt (zb Kartoffelmarkt) funktioniert, sondern er seine eigene Regeln und Strukturen hat.
Der redet so einen Unsinn, es gibt auch keinen Mond.
@@jonnymahony9402 hat nicht jeder Markt seine eigenen Regeln?
@@cosmopolit670 Troll
@@willymilzbrandt Damit ist gemeint das der Arbeitsmarkt nicht nach den Regeln eines "Güter" Marktes Funktioniert bzw. Funktionieren kann.
Man muss die Löhne bei VW einfach nur weiter erhöhen, dann werden die Autopreise auch wieder finanzierbar🤣
Man muss die Löhne für alle nur weiter erhöhen, dann kann sich auch jeder die teuren Autos leisten.
Übrigens, Deppensmilies sind kein Ersatz für Argumente.
Schrieb derjenige, der in seiner Kommentarhistorie hier auch gleichzeitig den *Klimawandel* leugnet...
Ich bezweifle das Herr Müller der Theorie von Flassbeck folgen konnte. Er lebt in einer Nostalgie der frühen Bundesrepublik
War aber nicht alles schlecht, oder?
Da gab es so etwas wie soziale Marktwirtschaft.
@ Geschichte wiederholt sich nicht, zumal wenn man die Basis ändert
@@wolfgangriebe9493
Was gut war, darf aber gerne wiederkommen.
Ich kann mit Ihren Allgemeinplätzchen nichts anfangen.
@ was wollen Sie anfangen?
Roobert der Ahnungslose und Merz die Nulllinie!
Weltklasse, was für Dreamteam
Vorsicht. Keine kritischen Kommentare über Habek! Habeck liest mit und Ihr wollte ja nächste Woche morgens um 6 Uhr keine Polizei-Razzia bei Euch
Fachkräftemangel ist Ideologie?🤦♂️
@@dannyhooman3151 man könnte auch Leute anlernen und Frauen ausreichend bezahlen
@alexandrawagner5963 Kein Dissens. Trotzdem, Flassbeck meint es seit Ideologie, wenn man über Fachkräftemangel spricht. Wer sich nur mal kurz mit dem komplexen Arbeitsmarkt beschäftigt, ist da glaube ich anderer Meinung..
@@dannyhooman3151 Insbesondere große Unternehmen sparen sich heute etwas, das früher gang und gäbe war: an-Lernprozesse. Heute wird erwartet, dass man schon ab dem ersten Tag alles beherrscht, was schlicht unrealistisch ist. Es gab und gibt in der Vergangenheit zu wenige Unternehmen, die bereit waren, die benötigten Fähigkeiten auch auszubilden. Stattdessen wird über Fachkräftemangel geklagt.
Das sogenannte Mismatch-Problem wollen Unternehmen doch wohl nicht allein den Individuen oder dem Staat in die Schuhe schieben, oder? Ich höre oft, dass der freie Kapitalismus immer die besten Ergebnisse liefert. Aber am Arbeitsmarkt scheint das nicht der Fall zu sein. Wenn man die vielen Aspekte bedenkt, die ich hier nicht einmal alle aufgezählt habe, kann man durchaus sagen, dass das Klagen über den Fachkräftemangel ideologisch geprägt ist.
@@GodyNGU zumal sich der Begriff ja als eine Art geflügeltes Wort verselbständigt hat, weil in den Medien und der Politik nur so damit um sich geworfen wird, ohne es kritisch zu hinterfragen, wie das z.B. zur Arbeitslosenquote passt.
Ja. Unternehmen sagen seit 200 Jahren, dass sie Fachkräftemangel hätten. Das Ziel ist Löhne senken.
Richtig gute und anregende Diskussion über Ökonomie. Danke dafür, vor allem an Herrn Flassbeck. Nur seine totale Unwissenheit über die vorherrschende Klimaerzählung (sie ist erstunken und erlogen, wir brauchen CO2 in der Atmosphä) lässt mich mit herabhängendem Unterkiefer zurück.
Aber was weiß ich schon, bin ja nur ein kleines Dachdeckerlein.
Beim CO2 ist es wie mit vielen anderen Dingen auch: Die Dosis machts.
Sie brauchen auch Wasser, Salz und Zucker für ihren Körper. Zu wenig ist schlecht. Zu viel ist aber genauso schlecht. Und schlecht ist vor allem auch, wenn sie plötzlich Unmengen von einer Sache konsumieren.
@@axelpossiel6379 Harald Lesch "Das Kapitalozän" , da wird eigentlich alles gesagt.
"[....]wir brauchen CO2 in der Atmosphä[....]"
Der Flüchtigkeitsfehler sei Ihnen geschenkt.
Wer mit solch Strohmännern daherkommt, sollte nicht über die Unwissenheit anderer fabulieren.
Wenn Sie auf dem Dach auch die Physik ignorieren, würden Sie hier keinen Unsinn mehr schreiben.
Stellen Sie Ihr licht nicht unter den Scheffel, Dachdecker ist der beste Beruf, man verfügt über Weitblick.
Niemand behauptet, dass wir kein CO2 in der Atmosphäre haben sollten. Das Problem ist, dass die Menschheit die Menge innerhalb weniger Jahrzehnte verdoppelt hat und sich die Natur nicht so schnell an die Folgen anpassen kann.
Wenn weltweit einfache Menschen die verheerenden Folgen der Klimaerwärmung in Ihrem direkten Umfeld beklagen, frage ich mich ehrlich, wie man etwas von "erstunken und erlogen" faseln kann.